Monika Clayton Rache zum Dessert

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Inhaltsangabe zu „Rache zum Dessert“ von Monika Clayton

Als die erfolglose Schauspielerin Theresa Sander nach einem Streit herausfindet, dass ihr Freund Sven sie betrügt, ist das eigentlich nur der Abschluss eines "besonders gelungenen" miesen Tages. Kurzerhand beschließt sie, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben und eröffnet eine RACHEAGENTUR. Der Erste, der ihre Rache zu spüren bekommt, ist natürlich Sven. Dass ihre RACHEAGENTUR dann aber tatsächlich so erfolgreich wird, damit hätte Theresa selbst nicht gerechnet. Denn wer hätte das gedacht; fremdgehende Männer und auf Rache sinnende Frauen gibt es wie Sand am Meer ;-) Alles läuft perfekt, bis sich einer ihrer Aufträge schwieriger erweist als erwartet. Und warum kreuzt ihren Weg immer wieder der smarte Anwalt, Michael Tanner?

Seicht, klischeehaft, voller Fehler: definitiv kein Lesevergnügen!

— JuliaB
JuliaB

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    Rache zum Dessert
    JuliaB

    JuliaB

    16. August 2017 um 17:55

    In diesem Genre ist keine tiefgründige Geschichte zu erwarten, aber auch für Chick-Lit-Verhältnisse ist „Rache zum Dessert“ sehr seicht und die Figuren sehr klischeehaft. Das hässliche Entlein, das sich zum männermordenden Vamp wandelt, die schöne und erfolgreiche beste Freundin, die aber auch noch auf den Richtigen wartet, der beste schwule Freund, der als Hochzeitsplaner und Stylingberater tätig ist: noch stereotyper geht es eigentlich nicht. Ärgerlich ist auch, dass der Geschichte irgendwie ein runder Abschluss fehlt, das allerletzte Kapitel, dass die noch losen Enden der unterschiedlichen Erzählstränge verbindet. So gibt es zwar für die Protagonistin beziehungsmäßig ein Happy End, aber alles andere wird offen gelassen. Und da sie für die letzte Rache-Aktion von einem strengen Richter durchaus ins Gefängnis geschickt werden könnte, ist das doch ziemlich unbefriedigend. Generell ist das ein Punkt, der mir mehrfach sauer aufgestoßen ist. Die Rache-Projekte sind zwar meistens unterhaltsam, aber viel zu oft nicht nur an der Grenze, sondern klar jenseits dessen, was nach geltendem Recht zulässig ist: da geht es um Körperverletzung, Nötigung, Missachtung des Rechts am eigenen Bild, Einbruch, Sachbeschädigung und mehr. Und auch ohne solche eindeutig illegalen Aktionen ist eine beruflich erfolgreiche Betätigung als Racheengel ohne einen guten Anwalt an seiner Seite nicht plausibel, wodurch dann aber der Plot nicht mehr aufgehen würde. Dass der Prolog eigentlich keiner ist, sondern schlicht das erste Kapitel, und dass das Buch generell schlecht korrigiert und lektoriert ist und von Kommafehlern wimmelt, fällt da gar nicht mehr groß ins Gewicht...

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  • Rache zum Dessert

    Rache zum Dessert
    jessica_barnefske

    jessica_barnefske

    07. October 2013 um 20:30

    Der Titel ist gut ausgewählt … denn hier wird wirklich oder beinahe Rache zum Dessert serviert …Ich finde die Geschichte recht unterhaltsam.. Ich glaube es gab keine Seite, wo ich nicht lachen musste …Für mich auf jeden Fall ein Buch, was ich wieder lesen werde, wenn ich Aufheiterung brauche:-) … Was alles so aus Rache entstehen kann, wird hier in diesem Buch wirklich gut rüber gebracht, und sogar auf witzige weise.. Die Autorin hat hier genau die richtige Schreibweise gewählt und natürlich auch die Protas sind echt alle sehr toll.. Bis auf Sven.. Ich hab einen Lachkrampf bekommen, was sie mit ihm gemacht hat, auf so eine Idee muss man erst mal kommen …..Was mir auch sehr gut gefallen hat, war wieder mal das hier die Freundschaft mit im Mittelpunkt stand … Was ich auch eine ganz witzige Idee fand, war das mit dem Rache Engel … Ja so einen hätte Frau glaub ich ab und zu ganz gerne … Und natürlich darf hier die Liebe auch nicht fehlen, da hier aber der Schwerpunkt auf der Rache lag, kam die leider etwas zu kurz.. aber doch schön zu lesen.. Was ich mir vielleicht noch gewünscht hätte, dass vielleicht noch etwas mehr auf die Freundin und auf ihre neue Bekanntschaft mehr eingegangen wäre..aber vielleicht bekommt sie ja noch eine eigene Geschichte würde mich freuen …Ich kann jedem das Buch empfehlen, der eine leichte Lektüre lesen möchte, mit viel Humor …

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