Monika Clayton Tee macht tot

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Inhaltsangabe zu „Tee macht tot“ von Monika Clayton

Dies ist kein Krimi, dennoch gibt es Tote. Und obwohl es Tote gibt, macht sich niemand Sorgen. Idyllisch liegt es da, das Altendomizil St. Benedikta, in welchem Esther Friedrichsen ihre letzten Jahre, wie viele es auch noch sein mögen, genießen möchte. Dass sich gegenüber davon, auf der anderen Straßenseite, ein Friedhof befindet, stört sie nicht. Menschen sterben nun mal, und irgendwo müssen sie schließlich zur letzten Ruhe gebettet werden. Es stört Esther ebenfalls nicht, dass hier auch Menschen begraben liegen, die von ihrer besonderen Teemischung tranken. Im Gegenteil, regelmäßig besucht sie deren Gräber und wünscht den Herrschaften ihren wohlverdienten Frieden. Doch mit der Gabe ihres nächsten Tees gerät Esthers beschauliches Leben ordentlich durcheinander. Wie wird man Tote los, die versehentlich sterben?

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