Monika Czernin Anna Sacher und ihr Hotel

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Inhaltsangabe zu „Anna Sacher und ihr Hotel“ von Monika Czernin

Ihre Gäste und ihr Gespür für die Wiener Gesellschaft haben sie berühmt gemacht: Anna Sacher, legendäre Chefin des Hotel Sacher zur Zeit der Jahrhundertwende. Das Hotel wird zur Bühne, auf der sich alle begegnen: Kaiserin Sissi, Kronprinz Rudolf, Schnitzler, Klimt, Mahler, die Rothschilds und Wittgensteins. Die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens und zugleich ein Stück europäische Kulturgeschichte.

Eine starke Frau, in der großen Wiener Zeit

— wbetty77

Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Ich empfehle das Buch.

— HEIDIZ

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  • Anna Sacher - ihr Hotel und ihr Leben

    Anna Sacher und ihr Hotel

    HEIDIZ

    27. January 2017 um 11:24

    Europa - Wien in vergangenen Zeiten - mit diesem Buch kann man schwelgen - eintauchen in die Wiener Gesellschaft - in das legendäre Hotel Sacher und seine Chefin Anna Sacher kennenlernen. Die Jahrhundertwende und zahlreiche große Namen werden lebendig.   Ich bezeichne das Buch als Romanbiografie eines Hotels - sachlich und spannend geschrieben - bietet es einen guten Spagat zwischen Information und kurzweiliger Unterhaltung.   Leseprobe: =========   Gnädigste, Ihr Sacher-Pavillon war ja in aller Munde, sagte Wittgenstein, als Anna Sacher zum Tisch der Herren trat und einen Cognac auf das Haus spendierte. Ja, es war eine vortreffliche Saison, ganz ohne die üblicher Sommerpause. Man muss die Gelegenheiten am Schopfe packen, nicht wahr? ...   Das Buch ist in Abschnitte gegliedert, denen jeweils ein Zeitraum in der Geschichte des Hotels und des Lebens der Anna Sacher zugrunde liegt - beginnend mit dem Jahr 1892 und endend mit 1929 - als Anna entmündigt wird.   Die Autorin dokumentiert das Auf und Ab des Hotels und mit ihm das Auf und Ab im Leben der Anna Sacher und ihrer Wegbegleiter - der berühmten Menschen, die im Hotel aus und ein gingen. Somit erfährt man natürlich auch einiges über diese Personen, wie z.B. Kaiserin Sissi, Gustav Klimt oder die Wittgensteins und Rothschilds.   Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Ich empfehle das Buch, wenn man den Film gesehen hat, aber auch, wenn man sich für die Thematik an sich interessiert.

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  • Eine starke junge Frau, die ihren Willen durchsetzt.

    Anna Sacher und ihr Hotel

    janinchensbuecherwelt

    12. November 2016 um 10:22

    Eckdaten:   Titel:    Anna Sacher und ihr Hotel Autorin:  Monika Czernin Format:  Taschenbuch               352 Seiten               10,00 € Genre:   Geschichte/Historisch Verlag: Penguin Rezensiert: 11.11.2016   Ich danke der Verlagsgruppe Random House und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.   Autorin:   Monika Czernin, 1965 in Klagenfurt geboren, studierte Politikwissenschaften und Philosophie in Wien. Die Autorin (u.a. Gebrauchsanweisung für Wien, Die Geschichte der Nora Gräfin Kinsky) und Filmemacherin hat sich sehr viel mit Wien beschäftigt. Einer ihrer Vorfahren, Ottokar Czernin, der letzte Außenminister der Monarchie, war ein gern gesehener Gast des Sachers, ihr Ururgroßvater, Hans Wilczek, sogar ein Freund der Familie. Nicht zuletzt dadurch konnte sie eine Reihe von Quellen erstmals auswerten, etwa die bisher unveröffentlichte Kondolenzpost an die junge Witwe Anna Sacher. Monika Czernin lebt am Starnberger See.     zum Buch:   Die legendäre Hotelbesitzerin Anna Sacher - In ihrem Leben spiegelt sich Glanz und Niedergang von Wiens großer Epoche Ihre Gäste und ihr Gespür für die Wiener Gesellschaft haben sie berühmt gemacht: Anna Sacher, Alleinerbin und legendäre Chefin des Hotel Sacher zur Zeit der Jahrhundertwende. Sie inszenierte den Ort, an dem wechselvoll Geschichte geschrieben wurde, an dem sich alle begegneten: Hof und Hochadel, Macht, Geld und Industrie. Die Künstler der Sezession, die Musiker und Schriftsteller aus Wiens großer Epoche. Monika Czernin erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens und zugleich ein Stück europäischer Kulturgeschichte.   Fazit: Wer Geschichtliches mag, welcher wie ein Roman geschrieben ist, ist bei diesem Buch genau richtig.  Manchmal hat man doch das Gefühl, dass wenn man etwas Lesen möchte, was anspruchsvoller ist, weil man sein Horizont erweitern möchte, das es dann erschlagend für die Gedanken ist. Das hat man hier gar nicht. Der Autorin ist dieser Spagat sehr gut gelungen. Sie hat sehr gut recherchiert und es ist schön in die Geschichte von Wien im Zeitraum von 1890 - 1930 zu tauchen. "Das Sacher, das bin ich und sonst niemand" - Das ist das Lebensmotto der jungen Anna Sacher. Eine starke junge Frau, die ihren Willen durchsetzt.

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  • Wien von 1890-1930

    Anna Sacher und ihr Hotel

    Ritja

    04. October 2016 um 19:23

    Eine große Geschichte, die über viele interessante Personen aus der Zeit der Jahrhundertwende erzählt. Monika Czernin beschreibt das Leben und das Arbeiten der Anna Sacher und erzählt nebenbei von der Politik, der Kunst und dem Adel aus dieser Zeit. Es ist durchaus spannend ihr zu folgen und noch einiges Neues zu erfahren. Die Verwicklungen und Verbindungen in der Wiener Gesellschaft, die politischen Beziehungen und der Einblick in die Hotellerie fand ich interessant. Jedoch hat mich der Schreibstil von Monika Czernin nicht so sehr begeistert. Die Geschichte wirkte dadurch etwas hölzern und distanziert. Für mich war Anna Sacher nicht wirklich greifbar, obwohl man herauslesen konnte, dass sie eine starke und kluge Persönlichkeit war. Aber etwas fehlte, um sie lebendig erscheinen zu lassen. Vielleicht lag dies an den wenigen Quellen mit denen die Autorin arbeiten musste.  Wer sich jedoch für diese Zeit 1892 bis 1930 interessiert und gern einmal einen geschichtlichen Ausflug nach Wien unternehmen möchte, wird hier auf eine interessante und spannende Geschichte treffen, die kurzweilig und unterhaltsam ist.

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  • Spannende Mischung aus Biographie und Gesellschaftsporträt

    Anna Sacher und ihr Hotel

    Lesemanie

    05. July 2015 um 08:15

    Im Hotel Sacher trifft sich um die Jahrhundertwende alles, was in Österreich-Ungarn Rang, Namen und/oder Geld hat. Gegründet wird es 1872 von Eduard Sacher, der sich in den 60er Jahren bereits einen Namen in Wien als Restaurateur und Delikatessenhändler gemacht hat. Nachdem Eduard 1880 die junge Anna heiratet, wird das Hotel schnell zu ihrem Projekt und ambitioniert macht sie sich daran, das zunächst einfache Maison meublée zum Grandhotel zu machen. In Nachbarhäusern werden zusätzliche Zimmer und Wohnungen angemietet und Anna Sacher stellt mehr Personal ein, das sie umfassend ausbildet - ihrem Mann prophezeit sie: "Ich bring dir dir Leut so weit, dass alle in der Stadt sagen werden, dass, wer beim Sacher gelernt hat, seine Zukunft in der Hand hat." 1892 stirbt Eduard Sacher und seine junge Witwe ist plötzlich nicht mehr nur Hoteliersgattin, sondern selbst Hotelierin. Beherzt nimmt sie die Dinge in Hand und das Sacher wird immer mehr zum Treffpunkt der Wiener Gesellschaft. Laut Czernin ist es auch einer der wenigen Orte, an denen sich sowohl Mitglieder der Hocharistokratie als auch die aufstrebenden Geschäftsleute des Wiener Bürgertums die Klinke in die Hand geben. Das Haus ist längst in den Hoflieferantenstatus des Kaiserhauses erhoben worden und Erzherzog Rudolf, Thronfolger und Sohn des Kaiserpaares ist vor seinem Freitod nicht das einzige Mitglied der kaiserlichen Familie, das regelmäßig im Sacher diniert oder sich seine Diners in der Hofburg vom Sacher ausrichten lässt. Neben Scharen von Erzherzögen verkehren hier auch die Rothschilds, König Milan von Serbien und Pauline Metternich. Aber auch Künstler treibt es hier hin und fast alle großen Wiener Künstler aus der Zeit um die Jahrhundertwende finden Erwähnung: darunter Arthur Schnitzler, Gustav Klimt, Gustav Mahler und Max Reinhardt. Nicht nur die Personen, die im Sacher ein und aus gehen sind interessant, Anna Sachers Zeit ist es auch: 1930 verstirbt Anna Sacher und erlebt so tiefgreifende Veränderungen in der Donau-Monarchie: mit großen Schritten hält die Modern Einzug in der Welt, das Leben wird schneller und lauter, die Kaiserin erliegt einem Attentat, der Kronprinz bringt sich um, ein weiterer Thronfolger wird erschossen und das europäische Wettrüsten entlädt sich im ersten Weltkrieg nach dessen Ende das Kaiserreich eine beträchtlich geschrumpfte Republik ist: der Vielvölkerstaat ist zerbrochen und in Wien streiten sich Sozialisten und Konservative, während sie den Aufstieg der Faschisten nicht ernst genug nehmen... Monika Czernin gelingt es, diese Zeit der Veränderungen und dramatischen Ereignisse ebenso einzufangen wie die oft schillernden Persönlichkeiten, die dieser Belle Epoque und den Jahren danach ihren Stempel aufdrücken, und die Person der Anna Sacher zum Leben zu erwecken. Der Spagat zwischen Biographie und Gesellschaftsporträt gelingt ihr dank umfassender Rechercheergebnisse, die sie teilweise in schön erzählte Momentaufnahmen einfließen lässt, um dann wieder einen sachlichen Blick auf die historischen Gegebenheiten zu lenken: "Im Sacher also gaben an diesem Abend die Dichter den Ton an, und wären die Aristokraten da gewesen, hätten sie ohnedies nur die Nase gerümpft, denn die Dichter und Künstler der neuen Zeit waren ihre Sache wahrlich nicht. Die Diskussionen am Tisch waren, wie so oft in jener Zeit, bei einem Loblied auf die Moderne angekommen, und einer der anwesenden Bewunderer hob an, aus Bahrs programmatischer Schrift Die Überwindung des Naturalismus zu deklamieren [...] 1891 erschienen, war der Text zur Bibel der neuen Literaturen und all jener Apologeten des Zeitgeistes geworden, die es nicht versäumen wollten, sich dem frischen Wind, der auf einmal durch die Künste wehte, anzuschließen [...] Die Moderne brach sowohl als euphorisch begrüßtes wie auch als zutiefst verstörendes Projekt über die Künstler herein, noch bevor das alte Jahrhundert zu Ende und das neue angebrochen war... Die Wiener Moderne hatte ihre Wurzeln in einem denkwürdigen Generationenkonflikt, doch selten hat eine Revolte der Jugend derart nachhaltige Qualität zu Tage gefördert: Es waren die Söhne jener Bürger und Großbürger, die die Gründerzeit mit ihren kapitalistischen Erfolgen und ihrem unbändigen Aufstiegswillen dominiert hatten ... " Diese Mischung aus erzählerischen Episoden und Sachbuch liest sich leicht und flüssig; man erfährt quasi nebenbei eine Menge über Kultur, Politik und Gesellschaft einer europäischen Großmacht vor, während und nach dem ersten Weltkrieg. Daher ist dieses Buch nicht nur für Sacher(torten)-Fans absolut empfehlenswert, sondern auch für jeden, der sich schlicht für locker aufbereitete, europäische Geschichte interessiert.

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  • “Der Herr im Haus bin ich! Das Hotel Sacher, das bin ich!”

    Anna Sacher und ihr Hotel

    schoensa

    19. May 2015 um 18:03

    Worum es geht Mit 33 Jahren übernahm Anna Sacher nach dem Tod ihres Mannes das von ihrem Schwiegervater gegründete Hotel Sacher (der auch die berühmte Torte erfand). Unter ihrer Führung wird das Hotel zu einem der berühmtesten Häuser in Europa, in dem Prominente und Adelige ein und aus gehen. Jedes Kapitel der Roman-Biographie ist einem anderen Gast gewidmet, unter anderem gehen Kronprinz Rudolf, Kaiserin Elisabeth, Arthur Schnitzler und Gustav Mahler im Hotel Sacher ein und aus. Dabei mischt Czernin oft historische Fakten mit Fiktion – zu wenig tatsächliche Quellen sind vorhanden, als dass man eine “echte” Biographie schreiben könnte.Wie es gefällt Monika Czernin schafft ein lebendiges Bild von Anna Sacher und ihrem Hotel. Glanz und Untergang werden interessant erzählt – macht Spaß zu lesen und vermittelt trotzdem viel Wissen über das Ringstraßen-Wien von der Gründerzeit bis in die 1920er Jahre.

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  • Biographie und Erlebnis einer Epoche

    Anna Sacher und ihr Hotel

    michael_lehmann-pape

    16. December 2014 um 12:21

    Biographie und Erlebnis einer Epoche „Das Sacher, das bin ich und sonst niemand!“. Klare Worte und eine klare Haltung einer Frau, die wie kaum eine andere zu ihrer Zeit mit Selbstbewusstsein, Geschäftssinn, mit Charme und Witz in der „Gesellschaft“ zur Gründerzeit alles kannte, versorgte, was Rang und Namen besaß und ihr Hotel damit zu einer weltberühmten „Marke“ gestaltete. Monika Czernin setzt diese herausragende Persönlichkeit mit ihren Ecken und Kanten zum Mittelpunkt ihres neuen Buches, das keine Biographie in klassischem Sinne darstellt, sondern in teils romanhaften Zügen vor allem auch ein Bild dieser Zeit intensiv und lebendig zu vermitteln versteht. 1930 ist Anna Sacher gestorben, Monarchie, Bälle, verschwiegene Treffen, Luxus, aber auch nah am Puls der Zeit in der gesamten Situation dieser Jahre und Jahrzehnte, all das findet seinen Weg in die Darstellung im Buch. Die Gründerzeit, die Ringstraßenepoche, die Zeit des aufkommenden Liberalismus, eine Zeit voll Wandel und zunehmender Geschwindigkeit. „Leute, die damals nicht gelebt haben, werden es nicht glauben wollen, aber schon damals bewegte sich die Zeit so schnell wie ein Reitkamel….. Man wusste bloß nicht, wohin“. So drückte es Robert Musil aus und davon kündet dieser biographische Roman. Da darf natürlich der erste „Kontakt“ des damaligen Schahs von Persien zu dieser „auf der Zunge zergehenden „Schokoladentorte, der „Sachertorte“ ebenso nicht fehlen (von Eduard Sacher kreiert). Ein Schah, der der Torte gar „den letzte Pfiff“ noch gibt, wie die „Zeichen der Zeit“ im Buch gebührlich ihren Niederschlag finden. Karl Lueger, der Wien modernisierte, jene Stadt, die zur Jahrhundertwende bereits ein „Laboratorium der Moderne“ darstellte, in der das europäische Leben ebenso pulsierte wie im Paris jener Zeit. Luegers Programm des „kommunalen Sozialismus“ mit seiner neuen Bauordnung, der Verbesserung der Straßenpflege und der Hygiene in der Stadt machte die inneren Bewegungen nach außen sichtbar. Jene Veränderungen, die Anna Sacher mit gestaltete, die in ihrem „ersten Haus am Platze“ nah und fassbar wurden. In dem sich alles, was Rang und Namen hatte, von den Monarchen über die Aristokratie, von einflussreichen Industriellen und Intellektuellen, von weltbekannten Künstlern bis zu wohlhabenden Bürgern traf. Sensibel und doch zupackend geht Monika Czernin in all diesem vielfältigen Leben ihrer Hauptperson Anna Sacher nach und zeichnet ein differenziertes Bild dieser nach außen oft nur burschikos wirkenden, früh verwitwete Frau nach. Und legt ein besonderes Augenmerk auf das damals in seiner Blüte stehende Judentum in Wien, das im Sacher ein wohlwollendes Zentrum der Begegnung fand. Ein Wohlwollen, dass in vielen Teilen des „anderen Europa“ lange nicht so gegeben war. Eine sehr flüssige, lebendig verfasste und kenntnisreiche Lektüre, die das Lesen allemal lohnt.

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