Nicht so ganz mein Geschmack. Eine Geschichte, in der die erste Erfahrung mit der Liebe gemacht wird. Jedoch so, dass sie kindgerecht verarbeitet ist und doch voller Ahnungslosigkeit. Man merkt, wie groß der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe in dieser Geschichte ist, obwohl ich einige Szenen doch ein bisschen eingebildet und übertrieben dargestellt finde.
Monika Detering

Lebenslauf
Monika Detering wollte Schiffsjunge, Malerin oder Schriftstellerin werden. Alle Wünsche waren für die Eltern Hirngespinste. Sie setzte sich durch und als Puppenkünstlerin arbeitete sie unter anderem in Washington, Philadelphia und New York. Sie war als freie Journalistin tätig, belegte Kreatives Schreiben bei Dr. Klaus Modick an der Uni Bielefeld, und nahm am ‚Szenischen Schreiben‘ bei Prof. Gottfried Fischborn in Leipzig teil. Die Autorin schreibt allein – und im Team. Kurzgeschichten und mehrere Romane, die sie gemeinsam mit dem Autor Horst-Dieter Radke schrieb, wurden veröffentlicht. Ebenso die Kurzgeschichten des ‚Trio Suversiv‘ (Silke Porath, Jutta Mülich, Monika Detering) und ein Roman, den die Autorin mit Silke Porath schrieb. Und einen Münsterlandkrimi mit der Schriftstellerin Dr. J.Monika Walther. Die letzten Veröffentlichungen sind. „Heimweh nach dem Leben“, „Sagen und Legenden aus Ostfriesland“ und nochmal ein Gemeinschaftsroman mit Horst-Dieter Radke: „Lebensgleise.“ Einige von Deterings Kurzgeschichten wurden ausgezeichnet. Die Autorin ist Mitglied bei den „42erAutoren“.
Botschaft an meine Leser

Liebe LeserInnen meiner Bücher,
hier einmal herzlichen Dank für das intensive Mitmachen bei meinen Leserunden. Es macht jedesmal viel Freude, auch Eure Gedanken zum jeweiligen Inhalt zu lesen. Lesen verbindet und schafft ungeahnte Freundschaften.
Bleibt gesund!
Ganz herzlich, Eure Monika Detering (monde)
Neue Bücher
Sagen und Legenden aus Ostfriesland
Alle Bücher von Monika Detering
Wer liebt, stirbt zweimal
Mord auf Langeoog: Ein Nordsee-Krimi
Ich bin Hermann
Der Sommer des Raben
Der Sandmann
Blütenreine Weste
Carls Tango
Endstation Heißen
Interview mit Monika Detering
Interview von LovelyBooks mit der Autorin Monika Detering
1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?
MD: Als Schülerin Theaterstücke und irgendwelche abstrusen Geschichten. Belletristik seit 1996 mit Unterbrechungen – ich schrieb als freie Journalistin für Zeitungen und Zeitschriften. Der erste Roman erschien 1998. Danach experimentierte ich, bis ich mich ganz für Kurzgeschichten und Romane entschied. Ab 2006 wurde der Roman „Herzfresser“ sowie der Kurzgeschichtenband „Nebengleis“, veröffentlicht. Ein Jahr später begann Kommissar Weinbrenner zu ermitteln. (Herzfrauen, Puppenmann und 2009: Es ist niemand im Haus). Daneben etliche Kurzgeschichten z.B. in diversen Anthologien. Seit März 2012 tritt als neuer Serien-Kommissar Nathan Töwer auf der Insel Langeoog auf. (Langeooger Liebestöter). Neben meinen Soloprojekten schreibe ich im Team mit dem Autor Horst-Dieter Radke Krimis und Romane. Der erste Krimi der gemeinsamen Serie kommt im März 2013 auf den Markt.
2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?
MD: Das ändert sich immer wieder. Um einige Namen zu nennen: John Updike, Marten ‚t Hart, Paula Fox, Friedrich Ani.
4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?
MD: Durch Mailkontakte, Leserunden und Lesungen, über diverse Netzwerke
3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?
MD: Beobachtungen, durchs Leben an sich, durch das Aufgreifen aktueller Ereignisse
5) Wann und was liest Du selbst?
MD: Privates Lesen passiert meist so ab Mitternacht. Dann kann ich mich zum Beispiel auf aktuelle Krimis der Mörderischen Schwestern und Romane der 42er Autoren einlassen. Aktuell lese ich: Edmund de Waal: „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ und Maryanne Becker: „Die Flickschneiderin“.
Neue Rezensionen zu Monika Detering
Ich finde diese Geschichte eher mittelmäßig. Sie ist traurig gehalten und teilweise auch ein wenig kitschig sowie von meiner Meinung nach übertriebenen Illusionen durchzogen. Ein bisschen interessant geschrieben, jedoch inhaltlich konnte sie mich leider nicht komplett überzeugen. Teilweise musste ich sogar arg aufpassen, dass ich nicht gedanklich vom Geschichtenthema abschweife.
Die Autoren unterteilen ihr Buch in mehrere Lebensabschnitte ihrer Protagonisten Eva Maria und Thies. Die beiden lernen sich im Alter von gut sechs und zehn Jahren auf einer Zugfahrt kennen. Sie haben einen besonderen 'Draht' zueinander und Thies schreibt ihre Adresse auf.
So startet der erste Buchteil, geprägt von den Gegebenheiten im Ruhrgebiet des Nachkriegsdeutschlands mit Wünschen, Erwartungen, Albträumen, Hochdeutsch und Platt und zwei Kindern, die sich, auch Widerständen zum Trotz, anfreunden und durch Intervention der Mutter, sich schließlich erstmals aus den Augen verlieren.
Auch ein weiteres Mal treffen sie sich zufällig im Zug, diesmal gen Süden, verbringen wunderbare gemeinsame Tage in Venedig um anschließend jeder für sich, auf ein Lebenszeichen des anderen zu warten. Ihre Leben driften auseinander, mit Verletzung im Herzen und doch ohne eine wirkliche Lösung vom anderen, bis sie schlussendlich, geprägt von ihren Erfahrungen und Schicksalsschlägen, wieder zusammen kommen.
Die besonderen, sprachlich gezeichneten Bilder, die Hoffnung auf ein besseres Leben, den Wunsch nach Selbstverwirklichung, aber auch die Unterdrückung/Misshandlung von Frauen und kommunikative Missverständnisse ebenso vermitteln wie auch Eifersucht und Neid, lassen einen die verschiedenen Zeiten und Befindlichkeiten mit empfinden, als seie man mitten im Geschehen.
Ein sehr einfühlsam und intensiv geschriebenes Buch..
Gespräche aus der Community
Horst-Dieter Radke und ich, sowie der Hummelshain Verlag möchten Euch die Geschichte von Eva-Maria und Thijs vorstellen - eine Zeitreise, beginnend in den 1950er Jahren, eine Zeit, in der es weder Handys noch das Internet gab. Eine bittersüße Liebesgeschichte, verbunden mit tragischen Ereignissen -
Es werden 10 Bücher verlost. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
Einen ganz herzlichen Dank an die beiden Autoren für dieses wunderbare Buch und die Geduld mit meiner leider sehr späten Teilnahme.
Die Geschichte von Eva Aria und Thies hat mich gefesselt, mich mitfiebern lassen und auch nach Beendigung des Buches erstmal nicht losgelassen. So habe ich jetzt ein paar Tage gebraucht um zu verarbeiten, mich von meinem 'nun redet doch endlich', 'nun tu doch einfach was und warte nicht nur', zu befreien und meine Rezension zu schreiben. Ich hoffe ich konnte meine Gedanken und Gefühle rüber bringen und freue mich auf weitere so wunderbar intensive Bücher. Vielen Dank!
Die Rezension ist auch auf eBooks.de zu finden. Auf Goodreads ist das Buch leider noch nicht hinterlegt.
Was, wenn schöne Worte tödlich sind …? Finde es heraus, mit einem von 20 E-Book-Rezi-Exemplaren.
Vielen Dank für das eBook. Hier meine Rezension.
Mich haben etliche Nachrichten erreicht von LeserInnen, die "Ich bin Hermann" gelesen haben, da ihnen auch die Figur der Lila sehr gut gefallen hat. Jetzt ist Lilas Leben da, in "Die Märchenerzählerin". Das HC erscheint am 16. Juli 2020, als eBook ist es schon erhältlich. Der Verlag verlost 5 HC und 10 eBooks - bewerbe dich jetzt! Die LR soll am 01. August beginnen.
Ich bin noch die Rezension schuldig. Da ich nicht so warm geworden bin, poste ich die Rezension hier nur intern auf lovelybooks.
Danke, dass ich mitlesen durfte.
Zusätzliche Informationen
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