Monika Detering Jördis' Briefe

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Inhaltsangabe zu „Jördis' Briefe“ von Monika Detering

Meist ist ein Krimi mit dem letzten Wort zu Ende. Meist. In „Wer liebt, stirbt zweimal“ erwacht die Protagonistin Jördis erst am Ende der Geschichte aus dem Koma. Mit jedem Tag, den es ihr besser geht, versucht sie sich zu erinnern, was geschehen ist und warum ihre beste Freundin Ilka starb. Mit Sechzehn sind Mädchenfreundschaften intensiv, sie ersetzen für eine Zeit lang Eltern und begleiten manchmal auch die erste Liebe. Nur war Jördis‘ Freund keiner, den sie hätte haben sollen, selbst Ilka hatte vor ihm gewarnt … Um ihren Schmerz um den Verlust ihrer Freundin Ilka begreifbar zu machen, beginnt Jördis, Briefe an die Tote zu schreiben. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story: www.booksnacks.de

Eigentlich Teaser oder Ergänzung zu einem anderen Buch, aber durch die ungewohnte Perspektive auch für sich gut lesbar.

— soetom
soetom

Traurige Geschichte

— papaschluff
papaschluff

Kurzweiliger Lesespaß für zwischendurch

— Flaventus
Flaventus

Kurzer und verständlicher Auszug aus "Wer einmal liebt,stirbt zweimal" mit Briefen an die tote beste Freundin.

— isabellepf
isabellepf
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  • Jördis Briefe

    Jördis' Briefe
    Siko71

    Siko71

    11. November 2016 um 14:16

    Eigentlich eine kleine Zusammenfassung der Geschehnisse aus dem Krimi "Wer liebt stirbt zweimal". Jördis fasst die Ereignisse und ihre Gedanken in 3 Briefen zusammen und teilt diese ihrer toten Freundin Ilka mit.

    Ich fande diesen Kurzkrimi nochmal recht aufschlußreich. Und kann auch wieder 4 Sterne vergeben.

  • Briefliche Aufarbeitung eines Dramas

    Jördis' Briefe
    dia78

    dia78

    26. October 2016 um 15:41

    Autor: Monika DeteringErscheinungsjahr: Oktober 2016Verlag: booksnacks, ein Imprint der digital publishers GmbHWorum geht's?Jördis erwacht mit einer Kopfverletzung im Krankenhaus und versucht nun das Geschehene in Form von Briefen zu verarbeiten.FazitInteressante und gefühlvolles aufarbeiten des Krimis "Wer liebt, stirbt zweimal".Es sollte darauf geachtet werden, dass man Jördis' Briefe nach dem Krimi liest, da sonst einiges gespoilert werden könnte.Die Sprache ist gefühlsbetont und einfühlsam und man kann sich in die Welt von Jördi sehr gut einfühlen und mit ihr das Abenteuer miterleben.

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  • Briefe an die tote Freundin

    Jördis' Briefe
    Martinchen

    Martinchen

    23. October 2016 um 13:19

    "Meist ist ein Krimi mit dem letzten Wort zu Ende. Meist. In „Wer liebt, stirbt zweimal“ erwacht die Protagonistin Jördis erst am Ende der Geschichte aus dem Koma. Mit jedem Tag, den es ihr besser geht, versucht sie sich zu erinnern, was geschehen ist und warum ihre beste Freundin Ilka starb. Mit Sechzehn sind Mädchenfreundschaften intensiv, sie ersetzen für eine Zeit lang Eltern und begleiten manchmal auch die erste Liebe. Nur war Jördis‘ Freund keiner, den sie hätte haben sollen, selbst Ilka hatte vor ihm gewarnt … Um ihren Schmerz um den Verlust ihrer Freundin Ilka begreifbar zu machen, beginnt Jördis, Briefe an die Tote zu schreiben." Es ist eine ausgezeichnete Idee, Jördis Briefe an ihre ermordete Freundin Ilka schreiben zu lassen. Dies gibt Gelegenheit, die Geschichte aus Jördis Sicht zu erzählen, was Monika Detering sehr feinfühlig gelingt. Um die Spannung nicht zu nehmen, sollte  hier die Reihenfolge eingehalten werden: erst der Krimi, dann der booksnack. Gut gefallen hat mir, dass die Cover des Krimis und des booksnacks identisch sind. Fazit: ein gelungener booksnack, der sehr emotional ist und damit vielleicht doch besser in einer ruhigen Minute gelesen werden sollte.

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  • Kurzgeschichte, Fortsetzung zu „Wer liebt, stirbt zweimal“

    Jördis' Briefe
    KerstinTh

    KerstinTh

    20. October 2016 um 15:46

    Diese Kurzgeschichte sollte nur lesen, wer zuvor den Krimi „Wer liebt, stirbt zweimal“ von Monika Detering gelesen hat. Ansonsten würde das Lesen wenig Sinn machen. Denn diese Kurzgeschichte bildet den Abschluss, beziehungsweise die Fortsetzung, des Krimis „Wer liebt, stirbt zweimal“. Jördis ist mittlerweile aus dem Koma erwacht und beginnt das Geschehene zu verarbeiten, indem sie es Revue passieren lässt. Dies tut sie, indem sie Briefe an ihre verstorbene Freundin Ilka schreibt. Jördis erhofft sich so, nachvollziehen zu können, wie sie in diese Situation gekommen sind und warum ihre Freundin Ilka sterben musste. Jördis berichtet in ihren Briefen, was nun, in der Gegenwart, alles passiert. Jörg Vossmer – ein Bekannter von Jördis und ein bekennendes Sektenmitglied –  wird als Mörder an Ilka verurteilt. Weiter berichtet Jördis über ihre Gefühle und den Verlust ihrer Freundin. Dann kommt der interessante Teil. Jördis erzählt von der Zeit vor dem Überfall. Und so erhält der Leser einige Informationen, die ihm während dem Lesen des vorangegangenen Krimis gefehlt haben. Ich fand diese, doch sehr kurze, Kurzgeschichte eine nette Ergänzung zum Krimi „Wer liebt, stirbt zweimal“.

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  • Freundschaft, Liebe, Leid

    Jördis' Briefe
    papaschluff

    papaschluff

    14. October 2016 um 14:32

    Zum Inhalt Meist ist ein Krimi mit dem letzten Wort zu Ende. Meist. In „Wer liebt, stirbt zweimal“ erwacht die Protagonistin Jördis erst am Ende der Geschichte aus dem Koma. Mit jedem Tag, den es ihr besser geht, versucht sie sich zu erinnern, was geschehen ist und warum ihre beste Freundin Ilka starb. Mit Sechzehn sind Mädchenfreundschaften intensiv, sie ersetzen für eine Zeit lang Eltern und begleiten manchmal auch die erste Liebe. Nur war Jördis‘ Freund keiner, den sie hätte haben sollen, selbst Ilka hatte vor ihm gewarnt … Um ihren Schmerz um den Verlust ihrer Freundin Ilka begreifbar zu machen, beginnt Jördis, Briefe an die Tote zu schreiben. Meine Meinung: Monika Detering erzählt hier die Geschichte eine eines Mädchens, dass mit Trauer und Verlust umgehen muss. Nach einem Überfall wird sie mit dem Tod ihrer Freundin konfrontiert und um ihre Trauer zu "verarbeiten" schreibt sie dieser Freundin Briefe. Diese stecken so voller Emotionen, dass der Leser zu Tränen gerührt ist. Die Geschichte ist traurig und berichtet von Verliebtheit in den falschen Mann und wie tragisch so etwas ausgehen kann. Die Geschichte liest sich flüssig und angenehm, was für Monika Deterings Schreibstil spricht. Mir hat die Geschichte gut gefallen.

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  • Jordis Briefe

    Jördis' Briefe
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    10. October 2016 um 16:01

    Mit Sechzehn sind Mädchenfreundschaften intensiv, sie ersetzen für eine Zeit lang Eltern und begleiten manchmal auch die erste Liebe. Nur war Jördis‘ Freund keiner, den sie hätte haben sollen, selbst Ilka hatte vor ihm gewarnt. Um ihren Schmerz um den Verlust ihrer Freundin Ilka begreifbar zu machen, beginnt Jördis Briefe an die Tote zu schreiben.Wie immer bei BookSnacks verrate ich nichts über den Inhalt der Geschichte. Dieser BookSnack ist anders als die sonstigen BookSnacks. Diese Geschichte hier gehört zu dem Buch „Wer liebt stirbt zweimal“ von Monika Detering.Wer das Buch noch lesen will, sollte diesen BookSnack nicht lesen, denn er verrät das Ende und mir hat er den Krimi nicht wirklich schmackhaft gemacht. Das fand ich sehr schade, denn den Klappentext fand ich durchaus interessant.Die Geschichtenform finde ich gut. Die Briefform ist anders und man liest sowas nicht so oft. Das hat mir gut gefallen. Zwischendurch kam ein wenig Spannung auf aber vor allem war das Buch interessant und es hat mich neugierig gemacht, wie Jördis mit der Situation klarkommt.Leider hat es mich nicht ganz überzeugt, da ich die Lust auf den Krimi verloren habe und es mich nicht gefesselt hat. Für alle, die den Krimi gelesen haben, ist dieser BookSnack aber bestimmt gut.

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  • Kurzweiliger Lesespaß für zwischendurch

    Jördis' Briefe
    Flaventus

    Flaventus

    10. October 2016 um 14:35

    Seit ich "Booksnacker" geworden bin, habe ich immer wieder neue Ideen kennengelernt, wie es möglich ist, eine spannende Geschichte auf wenige Seiten zu schreiben. Dieser Booksnack von Monika Detering ist wieder anders. Dieser Booksnack macht da weiter, wo der Krimi "Wer liebt, stirbt zweimal" endet. Als Appetizer sozusagen. Das hat natürlich zur Folge, dass man dem Lesen dieses Booksnacks das Ende des Krimis kennt. Diesen habe ich nicht gelesen, kann mir die Story aber zusammen mit dem Klappentext in etwas zusammenreimen. Wer Überraschungen liebt, sollte wohl Abstand von diesen Lektüren nehmen oder zumindest zuerst den Krimi lesen, bevor er sich diesem Booksnack widmet. In diesem Booksnack schreibt Jördis Briefe an ihre verstorbene Freundin Ilka. Sie selbst ist kürzlich aus dem Koma erwacht und versucht sich an die vergangenen Ereignisse zu erinnern, die in dem Krimi geschildert werden. War es ein Unfall, was auf der Insel Langeoog passierte? Oder steckt vielleicht mehr dahinter? Auf insgesamt 26 Seiten (gemessen anhand meines Kindle Paperwhite) erinnert sich nun Jördis nach und nach an die Ereignisse und versucht den Tod ihrer Freundin zu verarbeiten, in dem sie die Erinnerungen als Briefe an sie formuliert. Fazit Grundsätzlich eine schöne Idee, die Gedanken der Hauptdarstellerin in Form von Briefen darzustellen. Dadurch bieten sich ein paar gestalterische Freiheiten, die die Autorin auch zu nutzen weiß. Die Geschichte ist dabei recht flüssig zu lesen. Trotz des etwas größeren Umfangs als bei Booksnacks üblich, dürfte der Leser schnell beim Ende angelangt sein. Als spannend würde ich diesen Booksnack zwar nicht bezeichnen, aber dennoch als lesenswert. Als kleiner Dämpfer bleibt hingegen, dass er mir nicht das Lesen des Krimis schmackhaft gemacht, sondern hier eher gegenteiliges erreicht hat. Backup-Link zu meinem Blog

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  • Briefe an die tote beste Freundin

    Jördis' Briefe
    isabellepf

    isabellepf

    10. October 2016 um 12:25

    Die Kurzgeschichte "Jördis Briefe", ist ein Auszug und eine Kurzfassung zum Buch "Wer einmal liebt, stirbt zweimal, in dem ein Mädchen tot und das andere Mädchen schwerverletzt im Krankenhaus liegt, geschrieben von Monika Detering.Es sind die Briefe an eine tote, die Jördis schreibt um ihren Schmerz und die vielen offenen Fragen die ihre gestellt werden erträglich zu machen und zu verstehen. Bei einem Mordanschlag hat man versucht die beiden Mädchen umzubringen, doch die mittlerweile 17 Jahre alte Jördis hat den Anschlag überlegt und dabei ihre beste Freundin Ilka verloren. Mit schweren Verletzungen ist sie davon gekommen obgleich sie die selben schweren Verletzungen wie ihre Freundin Ilka hatte.Sie hatte sich zu dem alten Mann regelrecht hingezogen gefühlt, der sie benutz und beschmutz hat, und der im Nachhinein für seine Taten seine gerechte Strafe erhalten hat. Das wiederum macht das Mädchen jedoch nicht wieder lebendig, so schreibt Jördis einige Briefe an Ilka, um ihren Schmerz zu verarbeiten.Doch warum haben sich die Mädchen auf dieses Abenteuer eingelassen? Diese Frage wird vermutlich erst beantwortet wenn man den Krimi "Wer liebt, stirbt zweimal" gelesen hat.Doch auch die Kurzform verfasst, erhält man einen verständlichen und guten Einblick über die Geschichte und die schreckliche Tag, die die Mädchen erlebt haben. Durch Briefe an die tote beste Freundin, verarbeitet Ilka das geschehene und nimmt Abschied von ihrer Freundin.Die Geschichte ist in Briefform mit aktuellen Ermittlungsergebnissen verständlich und flüssig geschrieben. In Erinnerungen schwelgend, versucht Jördis sich die Vergangenheit in Erinnerung zu rufen und gibt so einige Details Preis, die nur für sie und ihre tote Freundin gedacht ist.Mir hat die einfühlsame Geschichte gut gefallen, obgleich es erschreckend ist, wie leicht sich junge Mädchen verführen und manipulieren lassen. Für mich hat bei dem Krimi, jedoch etwas Spannung und Krimifeeling gefehlt.

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