Monika Detering Non, rien de rien

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Inhaltsangabe zu „Non, rien de rien“ von Monika Detering

Es war gefährlich, aufzuwachen und sich allein in einer Dreizimmerwohnung zu sehen, es war gefährlich, seine Träume aufzugeben, nur weil man ein wenig älter geworden war. Und nur ein bisschen aus dem alten Leben zu gehen, reichte nicht. Manchmal musste man gehen, damit einen die gleichförmigen Tage nicht vorzeitig fraßen. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story:

Aufbruch zu neuen Ufern!

— mabuerele
mabuerele

Es ist nie zu spät für...

— Pinoca
Pinoca

Guter Snack, der zum Nachdenken anregt!

— Yoyomaus
Yoyomaus

Netter Booksnack, der zeigt, das man auch im Alter noch nicht zu alt ist seine Träume zu leben

— isabellepf
isabellepf

Im Alter seine Träume im Blick behalten und umsetzen

— Flaventus
Flaventus

Wieder ein toller Booksnack.Diese Kurzgeschichte hat genau die richtige Länge und ich kann zu dem Inhalt nur sagen: Ganz genau! Richtig so!

— LadyIceTea
LadyIceTea
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  • DAS hat die Kinder überrascht!

    Non, rien de rien
    mabuerele

    mabuerele

    20. January 2017 um 20:47

    „...Der See wurde zum Aquarell, Wolken sahen wie geriffelter Sand aus, die Bäume waren schwarz und hatten kranke Blätter...“ Helene hatte sich den Fuß gebrochen. Deshalb erscheint an jeden Wochenende eines ihrer beiden Kinder, um ihr zur Hand zu gehen. Doch es wird immer mehr zur lästigen Pflicht. Dieses Wochenende hat keiner Lust. Plötzlich besinnt sich Helene darauf, sich ihre Träume und Wünsche zu erfüllen. Die Autorin hat eine nachdenkliche Geschichte geschrieben. Nachdenklich deshalb, weil sie hinterfragt, ob es nicht in jedem Lebensalter möglich ist, einen Neuanfang zu wagen. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Obiges Zitat zeigt, dass die Autorin das Spiel mit Worten beherrscht. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie spiegelt ein Stück Lebenswirklichkeit wieder.

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    • 3
  • Selbstbestimmung

    Non, rien de rien
    dia78

    dia78

    13. November 2016 um 19:50

    Autor: Monika DeteringErscheinungsjahr: August 2016Verlag: booksnacks, ein Imprint der dp DIGITAL PUBLISHERS GmbHWorum gehts?Nachdem sich  Helene Deller den Fuß gebrochen hat, sollten ihre Kinder Kurt und Ilona ihr zur Hand gehen. Doch beide sind von der ihnen zugedachten Aufgabe nicht sehr begeistert.FazitMan sollte alte Menschen nicht unterschätzen, denn sie sind eigenwillig und wollen auch nur das eine, nämlich als gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft angesehen werden.Mit einer gewissen Scharfzüngigkeit stellt uns die Autorin einen Spiegel vor unser Gesicht. Denn sehr oft kommt es zu solchen Situationen aber mit anderem Ausgang.

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  • Man ist nie zu alt...

    Non, rien de rien
    Pinoca

    Pinoca

    10. November 2016 um 13:12

    Helene ist gar nicht so alt, wie Andere sie sehen. Ihre eigenen Kinder etwa, die sich bereits darum streiten, wer am Wochenende die alte Mutter mal wieder "hüten" muss. Aber muss man Helene wirklich hüten? Gehört sie in ein Pflegeheim oder hat Sie andere Ziele?   Diese Geschichte war mein erster Booksnack und ich war irritiert, wie schnell er vorbei war. Fast 2/3 des E-Books bestehen aus einer Leseprobe. Damit umfasst die Geschichte selbst nur wenige Seiten.   Die ersten Zeilen musste ich mehrfach lesen, bis ich endlich heraus hatte wer mit wem über wen spricht. Hatte ich mich gerade in diesen Teil eingefunden, wurde plötzlich die Seite gewechselt und es herrschte eine andere Erzählperspektive vor. Für ein solch kurzes Buch sehr gewöhnungsbedürftig. Die Autorin schafft es damit aber, dem Leser die beiden Seiten einer Medaille zu zeigen. Sowohl die Gedanken der Mutter, als auch die Gedanken des Sohnes darzustellen und den Leser zum Ende hin nachdenklich zu hinterlassen.   Die Autorin arbeitet genau auf einen Moment hin, was ihr hervorragend gelingt, um den Leser dann sich selbst und seinen Gedanken zu überlassen.   Gedanken, über die jeder in Bezug auf seine Eltern und sein Leben ruhig mal einen Moment länger nachdenken kann. Dafür ein großes Danke an die Autorin.

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  • Unterhaltung für zwischendurch

    Non, rien de rien
    Katzenauge

    Katzenauge

    07. November 2016 um 20:02

    Die Kurzgeschichte „Non, rien de rien" von Monika Detering handelt von einer älteren Dame, um die sich Ihre beiden erwachsenen Kindern kümmern sollen. Dies tun sie jedoch mehr oder weniger halbherzig und so fasst die alte Dame einen Plan um sich ihren Lebensabend zu versüßen.  Die Geschichte ist sehr kurz gehalten und etwas speziell, was Handlung und Schreibstil anbelangt. Vom Stil erinnert sie mich ein wenig an Werke von Woody Allen oder Doris Dörrie.  Dieser Booksnack ist durchaus nicht schlecht, trifft aber leider nicht so ganz meinen Lesegeschmack.  Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde kostenlos lesen. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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  • Guter Snack, der zum Nachdenken anregt!

    Non, rien de rien
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    07. November 2016 um 17:46

    Zum Inhalt:Es war gefährlich, aufzuwachen und sich allein in einer Dreizimmerwohnung zu sehen, es war gefährlich, seine Träume aufzugeben, nur weil man ein wenig älter geworden war. Und nur ein bisschen aus dem alten Leben zu gehen, reichte nicht. Manchmal musste man gehen, damit einen die gleichförmigen Tage nicht vorzeitig fraßen.Helene ist eine ältere, rüstige Frau, die das Leben liebt. Durch einen Beinbruch ist sie jedoch auf die Hilfe ihrer Kinder angewiesen, die sie jedoch eher hin und her schieben, als sich wirklich um sie zu kümmern. Zeit etwas zu ändern. Zeit um aus diesen Schranken auszubrechen. Und Zeit endlich noch einmal zu leben! Helene erinnert sich an das was war, das was ist und trifft schließlich eine Entscheidung.Mit dem Booksnack "Non rien de rien..." präsentiert Monika Detering eine Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt. Zu Beginn der Geschichte begegnen wir den Geschwistern Kurt und Ilona, denen alles zu viel scheint, selbst, wenn es sich um ihre alte Mutter handelt. Während die beiden versuchen allem aus dem Weg zu gehen und sich den schwarzen Peter für das Wochenende bei ihrer Mutter zuzuschieben, ist Mutter Helene sich ihrer Situation recht bewusst. Sie erinnert sich an Vergangenes, sie erinnert sich an Eigenarten von Mann und Kindern und schließlich erinnert sie sich an Dinge, die sie einfach mit Leben erfüllen. Deshalb trifft sie sehr schnell eine Entscheidung.Während man die Geschichte zu Beginn aus der Sicht von Helenes Sohn Kurt liest, schwenkt man ab der Hälfte zu Helene. Die Autorin schafft es innerhalb von vier Seiten (der Rest ist eine Leseprobe), mit Emotionen zu spielen und die Gedankenwelt anzuregen. Man ist als Leser enttäuscht von Kurt und Ilona, man hat Mitleid mit Helene und schließlich ist man begeistert, was für eine taffe Frau Helene ist und wie sie ihr Leben durchzieht. Hintergründig spricht die Geschichte für mich die Problematik an, die man leider vielerorts immer mehr erlebt. Kinder lassen sich von ihren Eltern erziehen, vom hilflosen Würmchen, zum erwachsenen Menschen. Doch wenn die Eltern dann Hilfe bräuchten, dann ist alles zu viel. Ein Manko der heutigen Gesellschaft. Viel zu schnell will man alte Menschen als Last ansehen und sie gar ins Heim abschieben. Traurig, aber wahr. Die Geschichte stößt auf diese Problematik und zwingt den Leser sich mit dieser Situation auseinander zu setzen. Das finde ich wirklich gut.Empfehlen möchte ich diesen Booksnack allen, die gern etwas Tiefgründigeres für Zwischendurch suchen. Mit der Geschichte werdet ihr definitiv nicht enttäuscht sein.Idee: 4/5Charaktere: 4/5Logik: 4/5Gedankenwelt: 4/5Gesamt: 4/5

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  • Leserunde zu "Non, rien de rien (Kurzgeschichte, Drama) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)" von Monika Detering

    Non, rien de rien
    booksnacks_Verlag

    booksnacks_Verlag

    Liebe Fans von Drama-Kurzgeschichten,wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einem unserer neuen Booksnacks. In "Non, rien de rien" erzählt Monika Detering eine eher ernste Geschichte, in der es darum geht Träume nicht aufzugeben, nur weil man ein wenig älter geworden war...Neugierig? Dann macht mit!Wir verlosen 10 Freiexemplare dieser wunderbaren, kurzweiligen Geschichte im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 6. November 2016.Ihr fragt Euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs - aber natürlich auch für zuhause!Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de.Die Autorin: Monika Detering arbeitete als Puppenkünstlerin mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, war als freie Journalistin tätig und entschied sich später für das belletristische Schreiben. Sie veröffentlicht Romane, Krimis und Kurzgeschichten, schreibt solo, aber auch im Team mit dem Autor Horst-Dieter Radke. Sie ist Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern“ und den „42erAutoren“.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    • 16
    dia78

    dia78

    04. November 2016 um 01:46
  • Sehr lebendig

    Non, rien de rien
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    04. September 2016 um 14:41

    Helene Deller ist verwitwet und fühlt sich ein wenig einsam, zu jung für ein Altersheim, aber manchmal brauchte sie ein wenig Unterstützung. Sie fühlt sich noch sehr lebendig und dann sind da noch ihre Träume, Träume die man sich eigentlich erfüllen sollte. Gutaussehende junge Männer lassen sie immer noch erschauern. Nach einem Beinbruch tun alle so, als benötige sie Hilfe und Pflege. Aber es ist lästig sich um die Mutter zu kümmern und so schiebt es einer auf den anderen. Sohn Kurt ist fade, nicht nur für Helene. Viele zu viel Ähnlichkeit hat er mit seinem Vater, der auch nur eine Enttäuschung war. Dann überrascht Helene ihre Kinder Kurt und Ilona total und Ilona bewundert sie. Der booksnack liest sich sehr angenehm und am Ende weiß man, dass man sein seine Träume leben sollte, egal was alle anderen denken.

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  • Rezension zu "Non, rien de rien"

    Non, rien de rien
    Zsadista

    Zsadista

    03. September 2016 um 16:24

    „Non, rien de rien“ ist eine Mini-Kurzgeschichte aus der Feder der Autorin Monika Detering und erschien im booksnacks Verlag. Die Geschichte ist so kurz, daher möchte ich keine große Inhaltsangabe wiedergeben, sonst würde ich zu viel verraten.Der Inhalt der Geschichte ist an sich wie aus dem Leben geschnitten. Eine ältere Dame durch einen Beinbruch an den Rollstuhl gebunden und ihre beiden Kinder, die keine Zeit für sie haben. Man ist so weit, dass man sich schon streitet, wer am Wochenende dran ist. Doch ohne viel daher zu machen, trifft Helene eine Entscheidung, die ihr im weiteren Leben viel Freude verspricht. Von der Story selbst hätte ich mir gewünscht, dass der Teil mit dem Begleiter durch etwas mehr Helene ausgetauscht worden wäre. Die Sache fand ich nicht so ganz passend. Ansonsten war die Geschichte kurz, hat mir aber recht gut gefallen. Für mich ist die sehr kurze Geschichte eher eine Vorstellung der Autorin. Von dem ebook sind auch 50 % eine Leseprobe aus einem Roman mit ausführlicher Seitenzahl. Wer in den Genuss solche Mini-Kurzgeschichten kostenlos lesen zu dürfen kommen will, sollte sich bei booksnacks.de für die Newsletter anmelden. Ansonsten finde ich den Preis von 1,49 Euro zu hoch für die geringen Seiten für die eigentliche Geschichte. 

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  • Lebe deinen Traum und lass dich nicht vom Alter einschüchtern

    Non, rien de rien
    isabellepf

    isabellepf

    29. August 2016 um 23:03

    Die Kurzgeschichte, "No rien de rien", handelt von Helene die ihre Träume, nur weil sie etwas älter geworden ist nicht aufgegeben hat, geschrieben von Monika Detering.Das Telefon klingelt, es war mal wieder Ilona, seine Schwester, die sich erkundigte ob er seine Mutter dieses Wochenende besuche. Aber Kurt, wollte an seinem freien Wochenende auch nicht immer die Familie vorschieben. So knallt er wie ein bockiger Junge das Telefon auf den Hörer und beendet das Telefonat abrupt.Kurze Zeit später, klingelt das Telefon erneut. Noch immer bockig, denkt er das seine Schwester wieder dran ist, und raunt ohne abzuwarten wer an der anderen Leitung ist, das er letzte Woche dort war, und nun sie dran ist in den Hörer.An der anderen Leitung war Helene, die Mutter von Ilona und Kurt, die seit kurzer Zeit wegen eines Beinbuches an den Rollstuhl gefesselt, aber ansonsten noch fit war.Sie meldet sich und beginnt sofort, das man für sie nicht einkaufen konnte, und bittet ob er die Einkäufe für sie erledigen könne.Mit Erbitterung sagt Kurt, Mutti du gehörst ins Heim, wenn du nicht mehr alleine zurecht kommst.Nur über meine Leiche, waren die letzten Worte von Helene, bis sie einfach auflegte.Helene liess es sich an diesem Abend nochmal so richtig gut gehen, ging aus mit einem Begleiter, bis sie am nächsten Tag, einfach alles hinter sich lassen wollte.Manchmal musste man gehen, damit einen die gleichförmigen Tage nicht vorzeitig fraßen.Der Booksnack hat einen wahren Kern, denn man sollte sich auch im Alter um seine Familie oder Eltern kümmern.  Aber auch als älter werdende Person, kann man durchaus seine Träume leben, und sollte sich nicht vom Alter abschrecken lassen.Beeindruckt von der Entschlossenheit Helenes, alles hinter sich zu lassen, und nochmals in einem anderen Land neu anzufangen, war ich schon. Denn es gehört eine ordentliche Portion Mut dazu. Der Schreibstil, ist sehr flüssig geschrieben, sodass der Einstieg, der mitten in einem Telefon beginnt, einfach und gut verständlich war. Genauso mittendrin und offen, wie die Geschichte beginnt, hört sie dann auch schon wieder auf, und dennoch kann man sich ausmalen, das sie genau richtig entschieden hat.Mir hat der Booksnack sehr gut gefallen, daher kann ich nur nochmals auf das Booksnack Abo verweisen, indem man Sonntags einen Booksnack per Email zugeschickt bekommt.

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  • Eine Mini-Kurzgeschichte über das Älterwerden

    Non, rien de rien
    Flaventus

    Flaventus

    29. August 2016 um 15:06

    An diesem Wochenende gab es als "Booksnack" die Mini-Kurzgeschichte "Non, rien de rien" als kostenloses eBook für Newsletter-Abonnenten. Die Geschichte selbst hat eine Länge von acht Kindle-Paperwhite-Seiten. Amazon gibt 26 Seiten an, wobei anzumerken ist, dass die restlichen Seiten des eBooks aus Impressum und Leseprobe besteht. Nachdem ich ein Rezensionsexemplar von "Die Tagdiebin" lesen durfte, bin ich neugierig geworden. Nicht, weil die Geschichte so gut war, sondern weil mich das Konzept ansprach. Eine Mini-Kurzgeschichte zu schreiben, mit der ich eine kurze Wartezeit überbrücken kann. Inhaltlich wollte mich aber auch diese Geschichte nicht so recht überzeugen, obgleich die Geschichte nahezu zeitlos ist. Es geht um das Älterwerden und das Verwirklichen seiner Träume. Ein stückweit wird auch das Thema Familie aufgegriffen, wenn Kinder sich um ihre Eltern kümmern sollen. Die Kinder leben ihr eigenes Leben und haben wenig Verständnis dafür, für ihre Eltern den Dienstleister zu mimen, der die Arbeiten des täglichen Lebens übernimmt. Die Lösung der Hauptdarstellerin werden sich in der heutigen Zeit sicherlich viele Kinder wünschen. Der Kern der Geschichte, auch im Alter an seine Träume zu glauben und an deren Realisierung zu arbeiten, wird dem Leser gut rübergebracht. Auch die kleine Wendung in der Geschichte am Ende, ist recht gut gemacht. Das Thema als solches wird dann aber doch ein wenig zu idealistisch betrachtet. Der Schreibstil ist ein wenig "schwankend" und recht blumig. Vermutlich, um ein bisschen Witz zu erzeugen, was aber nur bedingt gelingt. Der Preis von 1,49 Euro ist nach wie vor, deutlich zu hoch für acht eBook-Seiten, auch wenn wir hier nur über Centbeträge sprechen.

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  • Richtig so!

    Non, rien de rien
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    29. August 2016 um 11:38

    Es war gefährlich, aufzuwachen und sich allein in einer Dreizimmerwohnung zu sehen, es war gefährlich, seine Träume aufzugeben nur, weil man ein wenig älter geworden war. Und nur ein bisschen aus dem alten Leben zu gehen, reichte nicht. Manchmal musste man gehen, damit einen die gleichförmigen Tage nicht vorzeitig fraßen.Ich möchte auch bei dieser Kurzgeschichte nichts über den Inhalt verraten. Ich sage nur so viel: Richtig so! Ich hätte an Stelle der Protagonistin genauso gehandelt und den anderen Beiden geschieht es recht!Die Geschichte hat genau die richtige Länge. Nichts fehlt. Die Autorin schafft es, dass die Personen die unsympathisch sein sollen, auch so rüberkommen und deren Mutter eher sympathisch ist. Tolle Leistung auf so wenig Seiten.Mir hat die Kurzgeschichte gut gefallen. Wieder ein toller Booksnack.

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