Monika Felten Das Vermächtnis der Feuerelfen

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Feuerelfen“ von Monika Felten

Seit fünfzehn Wintern sind die Elfenpriesterin und ihre Tochter verschollen. Ihr Verschwinden hat Unglück über Elfen wie Menschen gebracht. Die Heimat der Elfen wird seitdem von Frostdämonen und Eiskriegern heimgesucht, während in den Menschenlanden die Ungeheuer der Anderswelt wüten. Die Elfen müssen ihre Priesterin finden, denn sie allein besitzt die Gabe, den Schnee zu bannen.

Stöbern in Kinderbücher

Scary Harry - Hals- und Knochenbruch

Harry und Otto strapazieren wieder unsere Lachmuskeln und die (Spannungs-)Nerven. Spannend, schräg - einfach genial!

danielamariaursula

Penny Pepper auf Klassenfahrt

Penny und ihre Freunde gruseln sich köstlich auf Klassenfahrt, unbedingt lesenswert!

meisterlampe

Almost famous - Wie ich aus Versehen fast berühmt wurde

Eine schöne Geschichte über Freundschaften und deren Wert, wenn man alles auf einer Lüge aufbaut.

Moreline

Schokopokalypse

Ein lustiges und schokoladiges Abenteuer mit einem amüsanten und interessanten Plot und gut ausgearbeiteten Charakteren.

IvyBooknerd

Das Sams feiert Weihnachten Jubi

Ein tolles Kinderbuch für die Weihnachtszeit!

Larii-Mausi

Bloß nicht blinzeln!

Ein zauberhaftes Buch, dass Kinder und Eltern zum Mitmachen auffordert.

Nora_ES

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Vermächtnis der Feuerelfen" von Monika Felten

    Das Vermächtnis der Feuerelfen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2011 um 21:29

    Caiwen lebt mit ihrer Familie auf den Riffinseln, einer von der außenwelt abgeschirmten Welt. Und daher weiß sie auch nicht das gleich drei Fremde sich auf die Suche nach ihr gemacht haben und zu ihr unterwegs sind. Die Beschreibung bei amazon klingt um vieles besser, als das Buch im Endeffekt ist. Ich gebe zu, ich bin kein Freund deutscher Jugend-Fantasy. Allgemeine Literatur, das können unsere Autoren wie niemand sonst, aber Fantasy – da bin ich als Leser öfter peinlich berührt als mir lieb ist. Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, das antiquierte Sprache und ein Fantasy-Plot nach Schema F nicht ausreichen, um mich bei der Seite zu halten. Ich kann mich nur noch vage an Einzelheiten der Handlung, wie zum Beispiel die Namen der Protagonisten erinnern. Denn diese machen nichts her, haben kein Fleisch auf ihren Knochen und ich konnte mich zu keinem Zeitpunkt in sie hineinfühlen. Die Autorin schreibt schon seit längerem, und man sieht – Übung macht manchmal eben doch keinen Meister. Trotz Schreiberfahrung macht sie Anfängerfehler und das obwohl sie versucht den Charakteren damit Tiefe zu geben. Die lange Beschreibung des über eine Schiffsreling kotzenden Antagonisten, hätte sich Frau Felten getrost sparen können. Denn bei mir, als Leser, löst das keinen Wiedererkennungswert, sondern nur Brechreiz aus. Da sie scheinbar auf solche Szenen wertvolle Zeit vertut, fehlt es dann an anderer Stelle an Griffigkeit im Plot. Es ist kein Lob an den Roman, wenn er einem schon innerhalb von ein paar Wochen so aus dem Kopf entweicht. Und keiner kann sagen, ich hätte es nicht versucht – schon zwei Mal habe ich dieses Buch gelesen. Jetzt frage ich mich ernsthaft, wie oft ich es noch lesen muss, damit es endlich gut wird. Ich habe es hier schon häufig betont, aber im Zuge dieser Rezension sage ich es einfach noch einmal; Die Stimme von Anna Thalbach ist eine Katastrophe. Ich weiß, diese Sprecherin hat Preise gewonnen, aber wenn ich sie ins Mikrophon krächzen höre dreht sich mir das Trommelfell auf links – da kann ich mich nicht gegen wehren. Leider hat dieses Hörbuch, obwohl es für Jugendliche gedacht ist, nichts außer dieser, für mich unerträglichen, Stimme. Und so begeisterte es mich nicht, auch weil ich viele Hörbücher höre, kann ich sagen – es gibt bei weitem bessere, aufregendere, aufwendigere Produktionen auf dem Markt. Diese hier ist dagegen eher mau. Monika Felten hat nach den Sternen gegriffen und dabei nur die Glühbirne heraus gedreht. Jetzt sitze ich im Dunkeln und kann nicht mehr lesen – auch eine Art, den Leser davon abzulenken, dass es bessere Bücher im Genre gibt. Nicht empfehlenswert.

    Mehr