Monika Felten Die Hüterin des Schattenbergs

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Inhaltsangabe zu „Die Hüterin des Schattenbergs“ von Monika Felten

Bewegend, fesselnd, bildgewaltig – der packende Fantasyroman von Monika Felten! Die junge Eleve Jemina ist die letzte, lebende Hüterin des Schattenbergs – nur sie allein kann das Land vor dem drohenden Untergang bewahren. Denn ohne die Magie der Hüter werden sich die Schatten des Berges schon bald befreien und Unheil und Verderben über die Menschen bringen. Jemina hat nur eine Chance, um das zu verhindern: Sie muss den gefahrvollen Weg ins Reich der Toten auf sich nehmen, um das Wissen der verstorbenen Hüter zu erlangen. Mithilfe des ebenso anziehenden wie geheimnisvollen Eleven Rik nimmt Jemina die Herausforderung an. Doch dann erfährt sie von der wahren Bedeutung des Schattenbergs – und steht vor einer folgenschweren Entscheidung ...

Eine interessante Story, doch leider bleibt die Erzählweise in meinen Augen zu oberflächlich und plump. Trotzdem ein lohnendes Leseerlebnis.

— Eywlinn

Recht interessant, zum Ende hin eher fad.

— Cubey

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Naja ich fand es war ganz nett aber die Charaktere sind nicht authentisch genug und die Geschichte eher oberflächlich gehalten.

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  • Die Schatten sind frei

    Die Hüterin des Schattenbergs

    Buchgespenst

    20. July 2014 um 14:59

    Jemina ist zutiefst verstört. Der Hüterzirkel, der Garant für Frieden, ist tot – und sie ist die einzige ausgebildete Hüterin, kann das Erbe aber nicht alleine antreten. Um zu garantieren, dass die Schatten, die dunkle Seite der Menschen, weiterhin eingesperrt bleiben, muss sie die gefährliche Reise ins Tal des Todes antreten. Doch dann erfährt sie die Wahrheit über den Schattenberg und das stellt sie vor eine folgenschwere Entscheidung. Eine ganz interessante Grundidee, die sich leider zu einer ziemlich banalen Geschichte entwickelt. Schurken sind leicht zu durchschauen, die Handlung ist eindimensional und die Helden zwar ganz nett, aber auch nicht mehr. Fazit: Nettes Buch, aber nichts Besonderes.

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  • Die Hüterin des Schattenbergs

    Die Hüterin des Schattenbergs

    Themistokeles

    13. September 2013 um 11:43

    Was ich einfach wunderhübsch bei diesem Buch finde, ist das Cover, deswegen muss ich es auch einfach in der Rezension erwähnen, weil ich es zum einen als Bild einfach toll finde und zum anderen, weil es auch einfach nur richtig gut zu dem Beginn des Buches auch passen will. Ansonsten muss ich sagen, habe ich schon deutlich bessere Geschichten der Autorin gelesen. Die Idee hinter der Geschichte fand ich zwar richtig gut und das Buch war auch an sich wieder gut geschrieben, nur wirkte es einfach viel oberflächlicher, als ich es ansonsten von der Autorin gewohnt war. Die Charaktere wirkten mir oftmals nicht so richtig durchdacht und es konnten mir auch weder Jemina noch Rick wirklich sympathisch werden. Zumal ich mich auch manchmal bei der Handlung ehrlich fragen musste, was das jetzt soll, was sie da machen bzw. warum so vieles so einfach läuft. Oft hatte ich einfach das Gefühl, dass sich die Probleme in Luft aufzulösen schienen oder wenn sie mal etwas größer waren, fast schon zu einfach zu bewältigen waren. Dabei fehlte mir einfach etwas, das ich sonst bei den Büchern von Monika Felten immer hatte, nämlich das Gefühl, dass die Welt und die Charaktere wirklich gut durchdacht waren und es dazu auch noch eine spannende Handlung gab. Die Handlung an sich war in Ordnung, wenn auch halt einfach oft zu konsequenzlos und auch ab und an etwas undurchdacht. Ebenso kamen mir die Charaktere und die Welt leider auch vor, oberflächlich vollkommen in Ordnung, aber wirklich mehr war da einfach nicht. Zumal Jemina in meinen Augen auch oft sehr seltsam gehandelt hat, so dass es für mich nicht immer ganz zusammenpassen wollte. Es war zwar also ganz schön zu lesen, aber irgendwie fehlte einfach etwas, um die Geschichte wirklich gut zu machen, obwohl die Idee richtig gut klang, aber wenigstens schaut das Buch im Regal klasse aus!

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  • Rezension zu "Die Hüterin des Schattenbergs" von Monika Felten

    Die Hüterin des Schattenbergs

    Lesegenuss

    14. April 2012 um 17:46

    Die Fantasieromane von Monika Felten lese ich ja nunmehr schon seit etlichen Jahren. Rezensiert habe ich noch nicht sehr viel, bislang nur aktuell im vergangenen Jahr. „Die Hüterin des Schattenbergs“ der neue Fantasieroman der Autorin, und ich lese ja gern Jugendfantasie, gibt vom Klappentext her schon sehr großzügig einen Inhaltsüberblick. Daher werde ich nur noch kurz darauf eingehen. Man muss den Schreibstil der Autorin kennen, um zu wissen, dass die ganze Geschichte sich entwickelt. Und das schafft Monika Felten bislang in jedem Buch, welches ich gelesen habe. Sie nimmt den Leser an die Hand und führt ihn durch die Story. Die Grundlage für diese Lesereise liegt wirklich in ihrem Schreibstil, ihrem Wortschatz. Die Schaffung der eigenen Welten, diese dem Leser so herüber zu bringen, das ist schon High Fantasy. Die junge Eleve Jemina ist die Hauptcharaktere in „Die Hüterin des Schattenbergs“. Man muss sie einfach mögen, Monika Felten hat es exzellent geschafft, Jemina zu einer bildlich vorstellbaren Figur werden zu lassen. Um das Wissen, das Buch des Lebens, zu suchen, macht Jemina sich mit ihrer Hüterin auf zum Nebelsee. Eine Prüfung, die letzte zur Hüterin, steht ihr noch bevor. Doch das Unglück nimmt seinen Lauf, alle Hüter, bis auf Jemina und der Elev Rik überleben. Man ahnt eigentlich schon, dass sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte entwickeln wird. Doch die Autorin hat diese dezent in den Hintergrund eingebaut, so dass die Hauptgeschichte nicht an Kraft verliert. Das Cover ist sehr ansprechend, nein – wunderschön. Es wirkt zwar düster, wird aber durch den Sonnenuntergang, den gelbroten Wolken am Himmel aufgelockert. Die goldfarbene Schrift des Titels macht das Cover zu einem zusätzlichen Hingucker. Fazit: „Die Hüterin des Schattenbergs“ ist wieder einmal ein gelungener Fantasieroman der Autorin Monika Felten. Je länger ich gelesen habe, umso schneller wollte ich endlich ans Ende kommen. Letztlich war ich angetan von der Handlung, eben begeistert. Ein High Fantasy-Jugendbuch, dem ich meine Leseempfehlung gebe und zwar nicht nur für Jugendliche.

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  • Rezension zu "Die Hüterin des Schattenbergs" von Monika Felten

    Die Hüterin des Schattenbergs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2012 um 15:28

    Achtung, diese Rezension enthält Spoiler ********************************** Lange ist es her, dass sich der Achte Hüterzirkel zum letzten Mal am Nebelsee getroffen hat, um einen Elev auf der kleinen Insel Doh-Jamal der Prüfung durch die Nerbuks zu unterziehen. Besteht Jemina die Prüfung, so wird sie im Anschluss daran zum Novizen geweiht und kann die Nachfolge der Hüterin Efta in deren Todesfall antreten. Am Nebelsee angekommen lernt sie zum ersten Mal die übrigen Hüter des Achten Zirkels und ihre Eleven kennen. Nach einer kurzen Rast, bringen die Hüter sie zur Insel Doh-Jamal und lassen sie dort alleine zurück. Im Morgengrauen werden die Hüter zurückkehren und Jemi na zur Novizin weihen, so verspricht Efta. Doch als Jemina nach einigen Prüfungen endlich in einen unruhigen Schlaf sinkt, träumt sie vom Tod der Hüter. Zuerst glaubt sie an eine weitere Prüfung der Nerbuks, doch als es immer heller wird und niemand zu sehen ist, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Wo sind die Hüter? War der Traum vielleicht gar keiner? Wie kommt sie von dieser Insel wieder weg? Mit jeder Stunde die vergeht, wird sie unruhiger. Dann taucht plötzlich aus dem Nebel ein kleines Boot auf. Rik steuert es, einer der anderen Eleven. Er bringt Jemina zurück zum Festland. Dort angekommen, müssen sie feststellen, dass die Hüter zwar wie geplant im Morgengrauen aufgebrochen sind, aber nie bei Jemina ankamen. Kurz darauf ziehen sie einen der Hüter tot aus dem Wasser und müssen schließlich einsehen, dass sie auf sich allein gestellt sind. Doch was soll nun geschehen? Die Macht des Schattenberges ist an das Leben der Hüter gebunden und die Gabe dazu kann nur von einem Hüter an seinen Novizen übergeben werden. Noch nie ist es geschehen, dass alle Hüter auf einmal gestorben sind und noch dazu ohne einen einzigen Novizen zu hinterlassen. Aber weder Jemina noch die anderen Eleven wurden zum Novizen geweiht. Die Eleven machen sich auf dem Weg zur Feste der Magier, um dem Meistermagier Corneus zu berichten was vorgefallen ist und ihn um Hilfe zu bitten. Aber besteht überhaupt noch Hoffnung oder ist es vielleicht schon zu spät? ********************************************* Die Idee auf der diese Geschichte basiert, fand ich sehr gut. Sie ist zum Teil recht spannend erzählt. Allerdings fehlte mir etwas Tiefe sowohl im Geschehen als solches als auch in den einzelnen Charakteren. Das ging mir stellenweise einfach alles zu glatt über die Bühne. Manche Wesen oder Charaktere wurden kurz ins Spiel gebracht, nur um sie dann gleich wieder von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Da wird z. Bsp. ein Schwertdrache en detail beschrieben. Stolz ist er, furchteinflößend, doch zugleich von den Magiern zum Gehorsam gezwungen. Jemina spürt den inneren Kampf, der in diesem Drachen tobt und man glaubt fest daran, dass das Zusammentreffen der Elevin und des Drachen noch spannende Konsequenzen haben wird. Aber nein, Pustekuchen. Wenn man mal von der Beschreibung des Drachen absieht, so hätte Jemina genauso gut für den Flug auf einen Besen oder in ein Flugzeug steigen können. Als Transportmittel hätten die auf jeden Fall genügt. Das fand ich richtig enttäuschend. Wenn ich bedenke, wie detailliert Monika Felten sonst ihre Geschichten und Charaktere darstellt, dann kann ich dieses Buch einfach nicht so gut bewerten, wie manch anderes von ihr. Klar, da hat sie dann meistens eine ganze Trilogie Zeit, um einiges auch noch im Nachhinein zu erklären, aber ist das ein Grund in einem Einzelband so oberflächlich zu werden? Muss der Leser wirklich mit manchen Wesen neugierig gemacht werden, nur um ihn dann so hängen zu lassen? Das geht wirklich besser, Frau Felten, und das haben Sie in anderen Büchern auch schon bewiesen.

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