Monika Felten Die Macht des Elfenfeuers

(68)

Lovelybooks Bewertung

  • 109 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 6 Rezensionen
(25)
(27)
(14)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Macht des Elfenfeuers“ von Monika Felten

Das packende Abenteuer um das Schicksal der Nebelelfen geht weiter. Seit nunmehr fünf Generationen gilt Asco-Bahrran, Meistermagier des finsteren Herrschers, als tot. In Wahrheit ist seine Macht unsterblich. Verborgen in den Gefilden der Finstermark, versammelt er ein Heer bestialischer Rächer, um ein Fürstentum des Grauens zu errichten. Die Gütige Göttin, seine erhabene Feindin, träumt derweil in den Gärten des Lebens – bis die Kunde eines schrecklichen Anschlags sie erreicht: Blutrünstige Bestien haben das Volk der Nebelelfen überfallen, und das Grasland vor den Mauern der Festungsstadt brennt.

Gelungener zweiter Band den ich sehr gelungen finde. Die Spannung auf den letzten Band wächst.

— Buecherseele79
Buecherseele79

Eine sehr gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.

— ajanamyth
ajanamyth

Gelungene Fortsetzung die man in einem weg liest.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 2: Pakt des Schicksals

Spannender 2. Teil mit unerwarteten Wendungen! Schade, dass das Ende so knapp gehalten ist: Hier hätte ich definitiv mehr erwartet...

emmaya

Die Königin der Schatten - Verbannt

Mit diesem Band hat die Reihe ein atemberaubendes und perfektes Ende gefunden.

LillianMcCarthy

Rabenaas

Humorvoll, fantasiegeladen und faszinierend. Alles in diesem Buch vereint. :)

Saphira1415

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Der Beginn eines Epos

Lilly_London

Mia - Die neue Welt

Tolle Geschichte, die mich mehr als positiv überraschen konnte

SillyT

Räuberherz

Humorvoll, Düster, Geheimnisvoll: Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"

Shaylana

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Fortsetzung zum Süchtig machen

    Die Macht des Elfenfeuers
    ajanamyth

    ajanamyth

    19. October 2014 um 22:11

    Dies ist nun der zweite Band der Saga von Thale. Und wie ich finde eine wirklich gut gelungene Fortsetzung. Die Autorin ist sich auch dieses Mal treu geblieben und schreibt ihre Geschichte wieder aus der Sicht der verschiedenen Charaktere. Erwartet man aber nun, wieder auf die gleichen Persönlichkeiten zu treffen, wie auch im ersten Band, dann muss man schnell feststellen, dass nur wenige der schon bekannten Charakter wieder eine Rolle spielen. Dafür ist in Thale einfach schon zu viel Zeit vergangen. Aber Monika Felten entschädigt mit vielen neuen interessanten Charakteren. Eine wesentliche Veränderung im Gegensatz zum Elfenfeuer gibt es trotzdem. Es gibt keine wirkliche Hauptheldin mehr, die die große Aufgabe des Abenteuers erledigen muss und der alle anderen zuarbeiten oder sich ihr entgegenstellen. Diesmal ist es eine Gruppe von Charakteren, die zusammenarbeiten müssen und von denen jeder bestimmte Aufgaben hat. Die Handlung dieses zweiten Bandes ist auch hier, wie im ersten Band schon, durch die weitere Einteilung in Bücher geordnet. Man merkt aber auch gleichzeitig die Weiterentwicklung der Autorin. Während man von Elfenfeuer einfach nur gefesselt war und gespannt auf die weitere Handlung, hat man diesmal auch sehr emotionale Stellen, die einen sogar zum Weinen bringen können. Man fühlt richtig mit den Charakteren mit und kann sich noch besser in sie hineinversetzen, als noch im ersten Band. Insgesamt ist das Buch eine gelungene Fortsetzung von Elfenfeuer, was aber dieses Mal einige Fragen offen lässt. Was für ein Glück, dass es da noch einen dritten Band gibt, der hoffentlich die gebliebenen Geheimnisse lüftet. Am liebsten möchte man gleich Die Hüterin des Elfenfeuers zur Hand nehmen und sich darin vergraben.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Macht des Elfenfeuers" von Monika Felten

    Die Macht des Elfenfeuers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2011 um 16:23

    Ca. 250 Jahre nach dem Sunnivah die Welt vor dem dunklen Herrscher gerettet hat, wird diese erneut bedroht. Ein Magier hat damals überlebt und sinnt auf Rache. Er stellt eine mächtige Armee auf um seinen Plan zu verwirklichen. Er will den, einst besiegten, dunklen Herrscher wieder zurück holen. Die Tatsache, dass dieses Buch nicht direkt an den ersten Teil ?Elfenfeuer? anknüpft macht das Buch auch für Erstleser schmackhaft. Es ist nicht unbedingt erforderlich zuerst ?Elfenfeuer? zu lesen. In mir kam auch der Verdacht auf, dass dies im Grunde gar nicht als Trilogie geplant war. Da so viele Jahre ins Land gezogen sind, ist es nur logisch,, dass wir nicht sehr vielen alten Charakteren begegnen. So ist die einstige Heldin Sunnivah verstorben und in den Mittelpunkt dieser Geschichte ist unter anderem, die uns bekannte, Nebelelfe Naemy gerückt. Es hat mich sehr gefreut in diesem Teil endlich mehr über die Nebelelfen zu erfahren, da ich diese Hintergründe im ersten Buch wirklich vermisst habe. Die Freude wurde allerdings ein wenig durch die Tatsache getrübt, da ein Dorf von überlebenden Nebelelfen grausam niedergemetzelt wird. Spätestens ab dem Zeitpunkt möchte man Naemy nur noch in die Arme nehmen. Zuerst hört niemand auf sie, als sie von der sich nähernden Bedrohung spricht und dann verliert sie auch noch die Restlichen ihres Volkes. Begleitet wird Naemy von ihrem Sohn Tabor, ein weiterer neuer Charakter in diesem Teil. Tabor spielt eine wichtige Rolle, die den Ausgang dieser Geschichte stark beeinflusst. Tabor ist ein zielstrebiger Charakter, der viel Potential besitzt. Unsere neue Heldin heißt Kiany und sie ist ein direkter Nachkomme von Sunnivah. Kiany ist eine Seherin und hat, in Folge dessen, immer wieder schreckliche Visionen des drohenden Unheils. Der Charakter Kiany ist mir etwas zu flach dargestellt, sie hätte durchaus mehr Tiefe vertragen können. Ganz besonders toll fand ich die Begegnung mit dem Riesenalp, so hatte man doch gedacht, dass diese Spezies im ersten Buch ausgestorben sei. Und endlich greift auch die gütige Göttin in das Geschehen ein und hilft den tapferen Helden in der Schlacht, anstatt nur zuzusehen. Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte gut gefallen, obwohl mir hier und da gewisse Parallelen zu anderen Büchern aufgefallen sind. Besonders der Teil mit dem rachsüchtigen Magier, der irgendwo in der hintersten Pampa, ein mächtiges und finsteres Heer aufstellt, nur um den dunklen Oberbösewicht wieder in diese Welt zurückzuholen. Irgendwie hatte ich einen goldenen Ring und halbwüchsige Kerle, die sich durchaus mal über die Behaarung ihrer Füße Gedanken machen sollte, im Hinterkopf, aber ich will jetzt keine Namen nennen. Trotz alledem und den paar logischen Fehlern, die in der Geschichte vorkommen, hat es Fr. Felten wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Ihr bildlicher Schreibstil, macht es besonders einfach in die Geschichte einzutauchen. Zum Schluss möchte ich sagen, dass diese Fortsetzung, genau wie der Vorgänger, eher etwas für Fantasy Neueinsteiger ist. Eingefleischte Leser dieses Genres werden wohl weniger Begeisterung aufbringen können.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Macht des Elfenfeuers" von Monika Felten

    Die Macht des Elfenfeuers
    frankson

    frankson

    22. January 2011 um 18:19

    Seit Sunnivahs Tagen sind einige hundert Sommer vergangen und Thale lebt seit dieser Zeit in wahrem Frieden, doch Asco- Bahrran konnte damals in die Finstermark fliehen und Dank dunkelster Magie weiterleben und seinen grausamen Rachefeldzug über all die Sommer planen: Die Vernichtung Nimrods und die Rückkehr des Erhabenen An- Rukhbar, welcher seitdem in seiner Dimension gefangen ist. Einen wesentlichen Schlüssel stellt Kyani, eine entfernte Nachfahrin Sunnivahs, dar. Doch nachdem der Meistermagier durch einen üblen Plan die Nebelelfen angreifen lässt, stehen die Chancen für Nimrod mehr als schlecht, denn das aus Cha- Gurrlinen bestehende Heer misst mindestens das Dreifache der Bevölkerung Nimrods, wovon auch nur ein kleiner Teil als Soldat ausgebildet wurde und auch davon nur wenige jemals haben kämpfen müssen. Aber als der Syhfandil auftaucht und alle Hoffnung verloren scheint, kommt unerwartet Hilfe.... Nun, während der erste Teil dieser Trilogie sehr oberflächlich und leicht zu durchschauen war, konnte die Autorin diesmal ihre damals begangenen "Fehler" weitgehend ins rechte Licht rücken, auch steht meiner Meinung nach nicht die Nachfahrin Sunnivahs, Kyani, im Vordergrund, sondern mehr die Nebelelfin Naemy und ihr Sohn Tabor. Wie bereits angedeutet, entstand die Spannung hier aus interessanten Szenen und der Fähigkeit der Autorin den Leser die weitere Handlung höchstens erahnen als logisch schlussfolgern zu lassen, im Gegensatz zum ersten Teil. Sollte der dritte Teil eine ähnliche Steigerung durchlaufen, könnte Monika Felten doch noch mehr als nur ein kleines Gefallen bei mir erwecken!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Macht des Elfenfeuers" von Monika Felten

    Die Macht des Elfenfeuers
    Träumerin

    Träumerin

    04. May 2009 um 17:22

    Der zweite Streich der Sage von Thale. Ein Wiedersehen mit Naemy, der Gütigen Göttin und den schwarzen Cha-Gurrlinen.
    Hat mich wieder verzaubert, und auch einige Tränen gekostet. . .

  • Rezension zu "Die Macht des Elfenfeuers" von Monika Felten

    Die Macht des Elfenfeuers
    Satariel

    Satariel

    24. June 2008 um 22:15

    Schöne, wenn auch nicht ganz so gelungene Fortsetzung von "Elfenfeuer".

  • Rezension zu "Die Macht des Elfenfeuers" von Monika Felten

    Die Macht des Elfenfeuers
    Manuela

    Manuela

    09. December 2007 um 23:24

    250 Jahre sind vergangen, seit Sunnivah Thale vor An-Rukhbar gerettet hat. Seitdem herrscht Friede im Land, Menschen und Nebelelfen leben in Ruhe für sich. Naemy, die Nebelelfe, die schon Sunnivah auf ihren Abenteuern begleitet hat, ist nun mit ihrem Sohn Tabor unterwegs, um nach den schon ausgestorben geglaubten Riesenalpen zu suchen. Tatsächlich werden sie auch fündig, in einem Gebirgsnest entdecken sie drei unversehrte Eier. Mit viel Geduld ziehen Naemy und Tabor die beiden Männchen und das Weibchen Leilith hoch. In einem kleinen Dorf wächst unterdessen Kiany heran, eine junge Heilerin und Nachfahrin der Auserwählten Sunnivah. Um besser ausgebildet zu werden, begibt sie sich nach Nimrod. Was sie nicht weiß, ist dass sie von einer ihrer Vorfahren die Gabe des Sehens geerbt hat. Kurz nach ihrer Ankunft in Nimrod wird Kiany von düsteren Visionen geplagt. Auf dem Turm der Burg sieht sie im Norden ein flammendes Gesicht, das sie auffordert, zu ihm zu kommen. Andere Visionen erzählen von der großen Schlacht um Nimrod und von Statuen, die durch einen kleinen Käfer zu Staub zerfallen. Als Naemy zu den Menschen nach Nimrod kommt, um sie vor einem drohenden Unglück zu warnen, erweisen sich diese Visionen als wahr. Während einer Feier wird das Amulett gestohlen, mit dem Sunnivah damals das Elfenfeuer gerufen hat. Naemys Verdacht bestätigt sich bald: Asco-Bahhran, der einstige Magier An-Rukhbars, hat sich durch seine Magie Jahrhunderte lang am Leben gehalten und versucht nun, mit der Hilfe des Amulettes Thale zu erobern. Mit "Die Macht des Elfenfeuers" setzt Monika Felten die Geschichte von Thale, die sie in ihrem Erstlingsroman "Elfenfeuer" begonnen hat, fort. "Elfenfeuer" fand 2001 unter den Lesern großen Zuspruch und wurde schließlich mit dem Deutschen Phantastik Preis ("Bester Deutscher Roman 2002") ausgezeichnet. So ist es nicht verwunderlich, dass die Fortsetzung mit Spannung erwartet wurde. Nun liegt bei Lesern die Angst immer darin, dass Fortsetzungen sich entweder zu Endlosreihen mit den ewig gleichen Charakteren entwickeln oder einfach um ein ganzes Stück Qualität einbüßen. Erfreulicherweise ist keines davon der Fall. Auch ohne das Vorwissen aus "Elfenfeuer" kann man den Roman lesen, da die wichtigsten Ereignisse von den Charakteren erzählt werden. Von diesen Charakteren sind nur wenige aus dem Vorgängerroman übernommen, nur Naemy, Asco-Bahhran und die Gütige Göttin, die uns diesmal nicht nur als passives Glaubensbild, sondern als handelnder Charakter entgegen tritt, sind dem Leser bereits bekannt. Auch in Punkto Qualität ist "Die Macht des Elfenfeuers" keinesfalls schlecht. Es scheint vielmehr, als habe die Autorin seit dem ersten Buch mehr Sicherheit im Schreiben gewonnen und ihren Stil verfestigt. Der Roman lässt sich flüssig lesen, die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Monika Felten scheut sich auch nicht, ihre Charaktere leiden oder sogar sterben zu lassen, wie es bei vielen Autoren vorkommt. Kein rettender Einfall in ausweglosen Situationen, kein Fünkchen Magie, um noch schnell zu entkommen - auch in einer erdachten Welt sind die Helden doch nur aus Fleisch und Blut gemacht. Und wiederum stattet die Autorin Thale mit neuen, fantasievollen Details aus, die liebevoll in die Handlung eingefügt werden, wie z.B. die Piluli-Flöten der Nebelelfen, die nur von der Person gehört werden kann, die der Schnitzer erwählt hat. Auch die Aufmachung des Buches ist sehr schön gemacht. Der Schutzumschlag des Hardcovers ist mit einem stimmungsvollen Bild bedruckt, das an das Cover des ersten Bandes erinnert. Zusätzlich gibt es noch im Inneren eine Karte Thales, silber auf schwarzem Papier gedruckt und ein ebenfalls silbernes Lesezeichen-Bändchen. Alles in allem kann man sagen, dass "Die Macht des Elfenfeuers" ein absolut empfehlenswertes Buch ist. Wem "Elfenfeuer" gefallen hat, der sollte sich diesen Roman keinesfalls entgehen lassen, da sich meines Erachtens noch gelungener und ein würdiger Nachfolgeband ist.

    Mehr