Monika Felten Die Nebelelfen

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 5 Rezensionen
(6)
(4)
(6)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Nebelelfen“ von Monika Felten

Erneut entführt Monika Felten ihre Leser in die Welt der preisgekrönten »Saga von Thale«. Der Magier An-Rukhbar schmiedet dunkle Pläne. In den Untiefen einer Mine er schafft er Krieger, die Tod und Unheil über das Land der Nebelelfen bringen sollen. Die Kurierreiterin Brinnah erfährt von seinem Vorhaben, aber ihr bleibt nicht viel Zeit. Denn An-Rukhbar kennt nur ein Ziel – das Volk der Nebelelfen zu vernichten ... »Monika Felten beweist mit ›Die Nebelelfen‹ erneut, wie her vorragend sie das Genre High Fantasy beherrscht.« Nautilus

Stöbern in Fantasy

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Fantasy in orientalischem Setting. Spannend, mystisch, ich fands super.

Shellan16

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Idee mit viel Potenzial. Leider sehr wenig Handlung

our_booktastic_blog

Wédora - Schatten und Tod

Viel Potential, leider nicht wirklich ausgeschöpft.

KaMaMi

Stadt der Finsternis - Unheiliger Bund

Kate is back! Und diesmal muss sie einige schwere Entscheidungen treffen.

I_like_stories

Darien - Die Herrschaft der Zwölf

Hier stimmt einfach alles, tolle Figuren, schöner Schreibstil und eine interessante Handlung. Ich hoffe auf einen 2 Teil :)

Sternlein

Constance Verity

Das Buch klingt wie ein irrer Trip - und genau das ist es auch!

I_like_stories

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die Nebelelfen" von Monika Felten

    Die Nebelelfen
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    14. August 2011 um 15:47

    Das letzte Geheimnis des Elfenfeuers „Die Saga von Thale“, für alle Fantasieleser Lektüre, die man gelesen haben sollte (ich schreibe extra nicht „muss“). „Die Nebelelfen“ führen zurück zu den Anfängen des Elfenfeuers, welches mich in den vorangegangenen Büchern der Saga von Thale fasziniert hat. In diesem Band geht es wieder um die Welt von Thale. Monika Felten hat den Roman in drei Bücher aufgeteilt, abgesehen vom Prolog und Epilog. Riesenalp, Nebelelfen, der böse Magier An-Rukhbar, Brinnah – künftig die Gütige Göttin, all das taucht gedanklich wieder auf beim Lesen und entführt in Top High Fantasy. Die Geschichte „Die Nebelelfen“ lässt sich gut lesen, allerdings nicht ganz in der Stärke, wie man es von der Autorin gewohnt ist. Die Heimat der Nebelelfen, Thale. Noch sind sie die alleinigen Herrscher und leben in Harmonie mit der Natur und auch den Riesenalp – ich liebe diese Vögel. Menschen haben hier noch keinen Zugang gefunden. Doch es kommt der Tag, an dem der grausame An-Rukhbar mit einer Menge von Magiern Einzug hält. Denn er hat nur eins vor Augen: Die ihm so verhassten Nebelelfen zu vernichten. Magische Tore öffnen sich in einem Bergwerk, wo das wertvolle Metall Sternenbulit abgebaut wird. Das Böse nimmt seinen Lauf und ist überall spürbar. Als Brinnah, die Kurierbotin, zu dem Bergwerk fliegt, wird sie dort feindlich empfangen und von den einst so friedlichen Maaren gefangen genommen. Durch die Magie von An-Rukhbars wurden die Bergleute in seelenlose Krieger verwandelt. Nur einer ist dem entgangen, Warti. Dieser will die Nebelelfen warnen und trifft Nam und einen Weisen. Warti und Nam befreien Brinnah, gehen aber dennoch danach getrennte Wege. Brinnah muss durch eine andere Dimension, Zwischenwelt, reisen, um keine Zeit zu verlieren. Die Zeit drängt und das Elfenvolk, der Elfenkönig muss gewarnt werden. Hilfreich ist die Karte am Anfang vor allem für die Nichtkenner der Thale-Saga. Etliches aus vorherigen Büchern findet in „Die Nebelelfen“ eine Erklärung. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, Ereignisse werden detailliert geschildert und insgesamt rundet sich das Bild am Ende ab. So erklärt sich letztendlich auch das Geheimnis der Guten Göttin. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, denn sie ist sich selbst treu geblieben, wie es der Felten-Leser von ihr gewohnt ist. Glaubhafte Charakteren, eine Handlung mit Spannung, doch leider sind ab und an ein paar Widersprüche zu finden. Fazit: Hervorzuheben ist sicherlich das Cover, ein Hingucker, wirklich wunderschön. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Nebelelfen" von Monika Felten

    Die Nebelelfen
    diepersephone

    diepersephone

    28. March 2011 um 00:01

    Ein sehr unterhaltsames und kurzweiliges Buch. Zuerst die Kritikpunkte: Die Geschichte ist nicht neu, eher schon hundertmal erzählt, die Figuren sind Scharz/Weiß ganz ohne Grautöne (ich frage mich ob sie das tut um den Leser nicht zu überfordern...) und der Schreibstil ist einfach gehalten. Zu den positiven Punkten dieses Buches: Wie immer schafft es Monika Felten das einem die Figuren ans Herz wachsen. Sie erschafft Spannung (Trotz fehlendem Einfallsreichtum in dieser Geschichte) die einen immer weiterlesen lässt und wirklich fesselt. Trotz der Einfachheit der Worte kauft man ihr die Welt ab und taucht in sie ein. Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Auch wenn es nicht gerade zu ihren Glanzstücken zählen dürfte.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Nebelelfen" von Monika Felten

    Die Nebelelfen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. August 2010 um 22:00

    Bei diesem Buch handelt es sich um die Vorgeschichte der Saga von Thale, welche man meiner Meinung nach auch problemlos ohne Kenntnis der Elfenfeuer-Romane lesen kann. Allerdings besteht die Gefahr, dass man diese Lese-Lücke nach der Lektüre schnellstmöglich schließen möchte. Hier geht es aber erst einmal um die Ereignisse vor und während einer großen Schlacht, die zu einer Zeit stattfand, als einzig die Nebelelfen über das Land zwischen dem Ylmazur-Gebirge und der Valdor-Berge herrschten. Die Geschichte wird in einem flüssigen Stil mit vielen Details erzählt, so dass man sich ein genaueres Bild von der Welt der Nebelelfen machen kann. Die Handlung beginnt ruhig, nimmt aber stetig an Spannung zu und bietet einige Überraschungen. Mit dem Buch habe ich mich schnell wohl gefühlt und konnte tief in diese Welt eintauchen, das lag neben der besonderen Atmosphäre sicher auch an den gelungenen Figuren. Einige habe ich da besonders ins Herz geschlossen – unter anderem den Riesenalp Artair, der mir mit seiner Unsicherheit und Angst schon ein wenig Leid tat. Überhaupt hat mir die Darstellung der Riesenalpe sehr gefallen, von denen ich ja schon in “Die Elfen des Sees” angetan war. Hier werden sie nun genauer geschildert, abwechslungsreich und mit einer starken Verbundenheit zu ihrem “Reiter”. Bei den fesselnden Ereignissen sind aber auch die Emotionen nicht zu kurz gekommen, und zwischendrin musste ich dann doch öfter weinen – einmal auch etwas heftiger. Aber am Ende passte alles, es gab einfach keinen anderen Weg – gewisse Dinge mussten passieren, um eine Lösung zu ermöglichen. Bestimmte Szenen hatte ich noch länger vor Augen, und so blieb ich nach Beenden des Buches noch ein paar Tage in Thale und begleitete Nebelelfen und Riesenalpe…

    Mehr
  • Rezension zu "Die Nebelelfen" von Monika Felten

    Die Nebelelfen
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    12. February 2010 um 21:43

    Inhalt: In Thale leben die Nebelelfen friedlich mit dem kleinwüchsigen Volk der Maare zusammen. Diese bauen für die Elfen das wertvolle Sternenebulit in den Bergwerken ab. Die frisch ernannte Kurierbotin Brinnah fliegt gemeinsam mit ihrem Riesenalp Artair zu dem Dorf und muss feststellen, dass die fröhlichen Maare sich vollständig verändert haben. Etwas Böses treibt sein Werk mit den Kleinwüchsigen, etwas, das nicht aus ihrer Welt stammt und eine große Bedrohung für die Nebelelfen darstellt. Meinung: Monika Feltens vierter Band der Thale-Saga spielt in einer Zeit, in der das Land noch von keinem Menschen besiedelt worden ist. Die Nebelelfen leben friedlich mit dem Volk der Maare und den Riesenalpen zusammen. Doch ein böses Gefühl plagt die Priesterin Ennaiel in der Hauptstadt der Elfen. Sie kann jedoch nicht erkennen, welche Macht sich über Thale ausbreitet. Die Kurierbotin Brinnah besucht die Sternenebulitminen, um eine Botschaft zu überbringen. Aber die dort lebenden Maare empfangen sie nicht freundlich. Es herrscht eine bedrückte, beinahe feindliche Stimmung und ehe sich die Nebelelfe versieht wird sie bewusstlos geschlagen und findet sich in einer anderen Welt wieder – als Gefangene. Dort trifft sie auf Warti, einem Maar, dem es gelungen ist den Schergen des Magiers An-Rukhbar zu entkommen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zurück nach Thale und müssen durch die gefährliche Zwischenwelt reisen, wo die Quarline wohnen. Katzenhafte und blutrünstige Wesen, die Jagd auf Nebelelfen machen. Brinnah sieht aber keinen anderen Weg, um ihr Volk vor den Magiern zu warnen, denn diese haben die Maare in gefährliche Eberkrieger, Gurrline, verwandelt, um sich auf einen alles vernichtenden Krieg vorzubereiten. Die Nebelelfen ist vor allem für Fans der Thale-Saga ein wundervolles Buch. Es erzählt die Vorgeschichte zu den ersten drei Bänden und berichtet über eine legendäre Schlacht, die noch Jahrhunderte danach in den Büchern Thales niedergeschrieben ist. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert und auch wenn man sich durch die erste Etappe ziemlich durchkämpfen muss, da sie ziemlich langatmig ist, lohnt es sich definitiv. Die häufigen Perspektivwechsel erzeugen immer wieder Spannung und halten den Leser am Ball. Anfangs schreitet die Handlung zwar dennoch etwas langsam voran, dies steigert sich aber im Verlauf des Buches. Hat man erst einmal richtig in die Geschichte hineingefunden, so sind vor allem Fans wieder in Thale angelangt. Die Karte im Buch lässt einen in Erinnerungen schwelgen. Dem Leser begegnen bekannte Figuren und Orte, der gefährliche Magier An-Rukhbar, das Ylmazur-Gebirge, das den gesamten Westen von Thale durchzieht und nicht zuletzt die Gütige Göttin. Außerdem klärt die Autorin noch weitere Gegebenheiten auf, die in den vorherigen Bänden eine große Rolle spielten. Deshalb ist das Buch auch für Neulinge sehr geeignet, um die Welt von Thale kennenzulernen. Der Lesespaß wird auf keinen Fall getrübt, wenn man dieses Buch vor den restlichen Bänden lesen sollte. Fazit: In Die Nebelelfen entführt Monika Felten ihre Leser wieder in die Welt von Thale. Zwar beginnt der erste Teil ziemlich langatmig, wird aber im Verlauf der Geschichte vor allem durch die häufigen Perspektivwechsel spannungsgeladen. Besonders für Thale-Fans bietet der Roman viel Freude, denn Frau Felten eröffnet darin das eine oder andere Geheimnis und zeigt dessen Vorgänger in einem anderen Licht. Allerdings erzählt das Buch die Vorgeschichte zu den ersten drei Bänden der Saga und ist deshalb auch etwas für Neulinge.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Nebelelfen" von Monika Felten

    Die Nebelelfen
    MarkusVoll

    MarkusVoll

    18. October 2009 um 21:44

    Die Nebelelfen erzählt die Geschichte einer Kurierreiterin namens Brinnah und ihres Gefährten Artair. Brinnah kommt durch Zufall in eine gefährliche Lage, und soll beseitigt werden, da sie mitbekommen hat, wie der Magier An-Rukhbar das Volk der Nebelelfen vernichten will und so die Welt übernehmen will. Hilfe bekommt Brinnah von dem Maaren Warti, dessen Volk schon von dem Magier übernommen wurde und als Körper für die Krieger des Magiers dienen soll. Außerdem ist da noch Nam, ein Wesen, dessen Volk ebenfalls schon von dem Magier versklavt wurde. Monika Felten erzählt hier eine sehr spannende Geschichte. Die 423 Seiten sind rasend schnell gelesen, so spannend ist es. Auch wenn ich mir unter dem Riesenalp Artair nicht wirklich was vorstellen konnte. Aber das liegt wohl daran, das ich die vorherigen Bücher nicht gelesen habe. Die Nebelelfen ist eine eigenständige Geschichte, aber trotzdem ist es sicher gut, wenn man schon Bücher der Saga von Thale gelesen hat. Werde das noch nachholen. Der Roman ist sehr zu empfehlen, mir machte es riesig Spaß ihn zu lesen.

    Mehr