Monika Felten Elfenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Elfenfeuer“ von Monika Felten

Der Auftakt zu der mehrfach preisgekrönten Saga von Thale aus der Feder der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autorin: Finsternis und Unterdrückung herrschen in Thale, seit man Elfen und Druiden ermordet und die Gütige Göttin vertrieben hat. Bevor er starb, prophezeite der oberste Druide die Ankunft eines Retters, der die dunklen Mächte besiegen und dem Land die Freiheit zurückgeben werde. Eines Nachts wird ein Kind geboren, das die Weissagung erfüllen soll. Doch bevor die junge Sunnivah ihre Aufgabe übernehmen kann, muss sie vor den grausamen Kreaturen ihrer Feinde geschützt werden.

Die Geschichte war an Fantasie kaum zu übertreffen!

— nemela
nemela

Der Auftakt hat mir sehr gut gefallen und ich habe dieses Buch verschlungen.

— Buecherseele79
Buecherseele79

Es ist ein Buch, dass man gerne noch ein zweites Mal liest.

— ajanamyth
ajanamyth

Das Buch hat mich direkt von der ersten Seite gefesselt und in den Bann geschlagen. Spannend, fantastisch und toll geschrieben

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Auch beim zweiten Mal noch fesselnd

    Elfenfeuer
    ajanamyth

    ajanamyth

    16. October 2014 um 20:19

    Hat man den Klappentext gelesen, erwartet man ein bisschen, dass man sich auf den ersten Seiten gleich ins Abenteuer von Sunnivah stürzt, aber weit gefehlt. Man steigt langsam ein mit der Hilfe von verschiedenen Charakteren, die einem alle einen Einblick aus ihrer Sicht der Dinge gewähren. Dadurch bekommt man aber auch einen guten Eindruck von diesen, aber auch davon, wie sie ihre Umgebung wahrnehmen, und kann sich wirklich gut in diese hineinversetzen und ein Bild dieser Welt entwickeln. So hat man als Leser auf jeden Fall die Chance, einen Charakter zu finden, mit dem man sich am besten identifizieren kann. Die Charaktere werden etwas geordnet, dadurch, dass das Buch noch einmal in drei Bücher eingeteilt wurde und jeder Teil einen anderen Part des Abenteuers erzählt. Und immer gehören bestimmte Charaktere dazu. Natürlich gibt es auch einige, die sich durch das ganze Buch durchziehen. Insgesamt lässt sich das ganze Buch gut und flüssig lesen, auch wenn man immer wieder zwischen den Charakteren springt. Bei der Handlung selbst gibt es Elemente, die sich immer wieder wiederholen. Jedes Mal, wenn einer der Charaktere etwas tut, was zur Befreiung von Thale beiträgt, tauchen Hindernisse auf und man denkt: Oh je, jetzt wird es doch nichts! oder: Wie sollen sie das schaffen! Aber zum Glück schafft es die Autorin jedes Mal wieder die Wendung zum Guten zu finden, auch wenn sie ihre Leser ab und zu etwas warten lässt, da sie mal wieder einen Charakterwechsel vornimmt. Aber das erhöht die Spannung nur noch und macht es einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Selbst wenn man weiß, dass es sich zum Schluss zum Guten wendet, fällt es einem schwer. Die Altersempfehlung von 16 Jahren ist auf jeden Fall gerechtfertigt, da die ganze Story während eines Krieges und einer tyrannischen Unterdrückung spielt. Dementsprechend gibt es natürlich etwas heftigere Szenen, die mehr oder weniger detailreich ausgearbeitet sind. Schlussendlich ist Elfenfeuer ein wirklich gut ausgearbeitetes Erstlingswerk, was nur wenige Fragen offen lässt und somit eine in sich abgeschlossene Geschichte bildet. Trotzdem möchte man wissen, wie es mit Thale und seinen Bewohnern weitergeht und das macht Lust noch mehr dieser Autorin zu lesen. Was für ein Glück also, dass sich Monika Felten weiterhin mit Thale beschäftigt hat und es deshalb nun noch vier weitere Werke über Nebelelfen und die Gütige Göttin gibt: Die Macht des Elfenfeuers (Band 2) Die Hüterin des Elfenfeuers (Band 3) Die Nebelelfen (Band 4) Die Elfen des Sees (Band 5)

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  • Der Funke sprang nicht über

    Elfenfeuer
    cybersyssy

    cybersyssy

    12. December 2013 um 11:07

    Elfenfeuer *** Inhalt *** Finsternis und Unterdrückung herrschen in Thale, seit Elfen und Druiden ermordet und die gütige Göttin vertrieben wurde. Doch bevor er starb, prophezeite der oberste Druide die Ankunft eines Retters, der die dunklen Mächte besiegen und dem Land Frieden und Freiheit zurückgeben wird. Und wirklich, in einer dunklen Nacht kommt heimlich ein Kind zur Welt, das die Prophezeiung erfüllen wird: Sunnivah, ein Mädchen, das nichts von seiner großen Aufgabe ahnt ... *** Meine Meinung *** Die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht, aber irgendwie sprang der Funke nicht über. Es gab nicht nur Fantasy, wie ich es mir gedacht hatte, sondern es gab auch noch Thriller-Aspekte, die ich als unpassend empfand. Der Mix ist Monika Felten meiner Meinung nach nicht gelungen und ich verstehe nicht, warum das Buch den „Deutschen Phantastik Preis“ gewonnen hat. Die Fantasy war mir nicht ausgeprägt genug, auch wenn es viele übernatürliche Wesen gab, und die Figuren waren mir häufig zu eindimensional und handelten vorhersehbar. Die Schreibweise war locker-leicht zu lesen, die Beschreibungen waren manchmal zu langatmig und das bremste die Spannung, die aufgebaut werden sollte. Die Idee des Buches war gut, aber mir hat die Umsetzung nicht gefallen und so vergebe ich 3 Sterne.

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  • Ein Casting der herorischen Fantasy

    Elfenfeuer
    Alix

    Alix

    05. August 2013 um 17:28

    "Die junge Ilahja wird von schrecklichen Erinnerungen geplagt: Als kleines Kind musste sie mitansehen, wie ihre Familie in einer Feuersbrunst ums Leben kam. Damals wurde das Land Thale von feindlichen Truppen überrannt: Der grausame Herrscher An-Rukhbar hat nicht nur alle menschlichen Druiden, sondern auch alle Nebelelfen hingemetzelt und die Gütige Göttin vertrieben. Doch vor seinem Ende prophezeite der oberste Druide die Geburt eines Retters, der dem Land Frieden und Freiheit zurückgeben wird. Aus Angst vor der nahenden Ankunft des prophezeiten Kindes verhindert An-Rukhbar mithilfe von Magie schon seit drei Jahren nahezu alle Schwangerschaften. Frauen, die dennoch ein Kind erwarten, merzt er unbarmherzig aus. Da bemerkt auch Ilahja die Zeichen einer Schwangerschaft. In panischer Furcht um sich und ihr ungeborendes Kind verbirgt sie ihren Zustand -- bis unerwartete Hilfe naht. Unter dramatischen Umständen schenkt sie dem Mädchen Sunnivah das Leben, das auf das Schicksal Thales grenzenlosen Einfluss haben wird." Mit Elfenfeuer - Die Saga von Thale hat Monica Felten ihr Fantasydebüt hingelegt und das ist ihr auch gut gelungen. Mit dem knapp 500 Seiten starken Buch haben wir ein typisches Fantasybuch mit dem typischen Casting der heroischen Fantasy. Wir haben hässlische Dämonen, böse Magier und eine Auserwählte wider Willen. Das alles gepaart mit einem guten Karton Fantasy-Klischees. Klingt nicht gut, oder? Und doch kann ich nicht sagen, dass Elfenfeuer mir nicht gefallen hat. Ich habe es sogar sehr gerne gelesen. Monica Felten hat es geschafft mich mit ihrem tollen Schreibstil zu fesseln und die Charaktere waren mir von Anfang an nah und sympathisch. Auch die großen Zeitsprünge zu Anfang konnten mich nicht aus dem Lesefluss reißen. Wer jedoch etwas noch nie dagewesenes erwartet wird hier wirklich enttäuscht. Was ein wenig störend auffällt ist, dass die Autorin scheinbar unheimlich gerne das Prinzip deux ex machina einsetzt. Eine Methode, die es dem Autoren sehr leicht macht, da er sich für seine Probleme keine Lösungen einfallen lassen muss, sondern die Geschichte mit einfachen, unerklärbaren Mitteln in die gewünschte Richtung lenkt. Auch ist das Ende relativ voraussehbar. Fazit: Ein guter Fantasyroman, der nichts neues ist, sich aber schön lesen lässt. Vor allem für Leser, die noch nicht so viel Fantasy gelesen haben.

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  • Elfenfeuer-Abenteuer

    Elfenfeuer
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    24. July 2013 um 21:32

     In diesem ersten Band der Thale -Triologie geht es um eine Nebelelfe und ein Kind das eine  alte Prophezeiung erfüllen soll.Im Prolog erfährt man   wie  die Zustände in Thale und Umgebung sind das durch die schreckliche Herrschaft des An-Rukhba.Er  verfügte das  alle Neugeborenen  getötet werden da  ein  alter Druide ihm prophezeite das ein Kind mit den Zwillingmondenals Mal ihn stürtzen und die Herrschaft der gütigen Göttin wieder herstellt.So verfolgen seine Schergen  Ilahja   ,doch mit Hilfe der Nebelelfe Naemy bringt sie unerkannt ihr Kind zur Welt ein Mädchen  namens Sullivah.An-Rukhba sucht jedoch  16 Jahre lang nach einem Jungen.So gelingt es Sunnivah unerkannt zu einer  Kriegerin zu werden die alles tut  um ihre Bestimmung  zu erfüllen . Die Landschaften und Figuren werden so  gut beschrieben und  es liest sich auch  wunderbar,man muss einfach dran bleiben und mitfiebern auch wenn einige Szenen  einem doch sehr nahe gehen.Ich für meine Teil freue mich schon auf den 2.Teil

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    E-Wurst

    E-Wurst

    13. March 2013 um 19:14

    Elfenfeuer! Tolles Buch. Ebenso tolle Geschichte und Charaktere die in Erinnerung geblieben sind. Es dürfte gute 13 Jahre her sein das ich Elfenfeuer zuletzt und somit auch zum ersten mal gelesen habe. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen bin ich durch die Buchhandlung meines Vertrauens gestrolcht. Der Hugendubel in München am Stachus (gibt’s den noch?). Ich selber war bescheidene 15 Jahre alt und hatte die Fantasy erst vor kurzem für mich entdeckt. Elfenfeuer war ein Blindkauf wenn ich mich recht entsinne. Der schwarze Einband mit seinem silbernen Titel war zu einem kleinen Turm aufgestapelt und viel sofort ins Auge. Nachdem ich eine ganze weile erfolglos an anderen Genrevertretern vorbeigezogen bin, unter anderem an Tad Williams' viel gelobten 'Otherland' (das ich bis heute nicht gelesen habe) viel die Wahl auf das schwarze Buch. Ohne wirklich zu wissen was mich erwarten würde, zog ich mit Elfenfeuer in die Weihnachtsfeiertage. Ich glaube das Buch hatte ich dann innerhalb der nächsten drei Tage regelrecht verschlungen. Was mich so fasziniert hat? Diese schicksalhafte Ungewissheit. Nach den ersten paar Kapiteln musste ich feststellen, das keiner der eingeführten Charaktere seines Lebens sicher war. Raub, Mord und Vergewaltigung. Jeden konnte es treffen. Die Bedrohung war vielschichtig und schwer ins Auge zu fassen. Und was bleibt am Ende... ja. Rückblickend muss man wohl sagen das Monika Felten das Rad der Highfantasy nicht neu erfunden hat. Dennoch ist ihr ein (meiner Meinung nach) sehr solides und vor allem charmantes Fantasy Spektakel gelungen. Nach nochmaligem Anlesen ist die Lust auf jeden Fall aufgeflammt, mir Elfenfeuer demnächst nochmals zu Gemüte zu führen. Top! Was (bis heute) in Erinnerung blieb: Bankivahr. Der sagenhafte Riesenvogel und heimliche Held der Geschichte.

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Girdie

    Girdie

    13. January 2013 um 13:13

    „Elfenfeuer“ von Monika Felten ist der erste Teil der „Saga von Thale“ und als Taschenbuch im Piper Verlag erschienen. Das Buch umfasst 476 Seiten inklusive Prolog, drei Buchteilen mit nummerierten Kapitelunterteilungen und Epilog. Vorne im Buch befindet sich eine Übersichtkarte über die von der Autorin geschaffene, mystische Welt von „Thale“, die ich sehr nützlich finde. Dieser erste Teil der Saga erhielt im Jahr 2002 den „Deutschen Phantastik Preis“ als bester deutschsprachiger Roman. Der Buchtitel leitet sich ab von dem erfundenen Naturereignis des Elfenfeuers , das nur einmal in hundert Sommern der Fantasywelt Thale über dem dortigen Ylmazur-Gebirge stattfindet. Das Buchcover ist recht düster gehalten, steht aber wohl symbolisch für die Herrschaft des finsteren An-Ruckhbars, einem Wesen aus einer anderen Dimension, über Thale. So könnte das abgebildete Tor in übertragener Weise als Tor zu einer anderen Welt gesehen werden. Der Prolog erzählt von der noch jungen Nebelelfe Shari, einer Schwester von Naemy, die eine tragende Rolle in der Saga spielt. Shari ist von ihrer Heimat in den Sümpfen Numarks aus weit in den Norden von Thale an der Grenze zur Finstermark gekommen, um dort Heilkräuter zu sammeln. Eines Abends beobachtet sie, wie der Himmel aufzureißen scheint. Sie weiß es nicht, aber dies ist der Moment an dem An-Rukhbar aus einer anderen Dimension nach Thale kommt um die Gütige Göttin zu verbannen, die Nebelelfen und Druiden auszulöschen und sich die Menschen untertan zu machen. Der Druide Anthork prophezeit vor seinem Tod aber die Ankunft eines Retters nach zehn Sommern. Daraufhin verhängt An-Rukhbar im siebten Jahr unter den Menschen das Verbot Kinder zu bekommen. Jeder Verstoß wird gnadenlos verfolgt. Ilahja gelingt es jedoch in diesem zehnten Sommer mit der Hilfe von Freunden unbemerkt, das ihr durch die Botin der Gütigen Göttin verheißene Mädchen mit Namen Sunnivah zur Welt zu bringen. Sie stirbt bei der Geburt und Sunnivah wird von der Nebelelfe Naemy zu den Priesterinnen nach In-Gwana-Thse gebracht, wo sie heranwächst und an ihrem 16. Geburtstag davon erfährt, dass sie als Schwertpriesterin auserwählt wurde, die Gütige Göttin zu befreien. Zunächst will sie es nicht glauben, doch sie trägt das Mal der Auserwählten. Nur sie kann für sich entscheiden, ob sie ihr Schicksal annehmen will und es dadurch Hoffnung auf Freiheit für Thale geben wird. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, wenn man den Prolog hinzunimmt, sogar auf drei. Einerseits wird von der Mutter der von der Gütigen Göttin zu ihrer Befreiung ausgesuchten Sunnivah erzählt und von ihren Schwierigkeiten unter den gegebenen Bedingungen überhaupt ein Kind zur Welt zu bringen. Bereits auf dieser Ebene lernt der Leser eigens für die Saga von der Autorin erdachte Geschöpfe kennen, durch die es auch zu einigen Wendungen in der Erzählung kommt. Andererseits verfolgt der Leser in der Zeit als Sunnivah herangewachsen ist, deren Ringen damit die Auserwählte zu sein und ihre Aufgaben zu erfüllen. Insgesamt ist Thale in einer Welt angesiedelt, die waffentechnisch, mit Ausnahmen von Kriegsgerät aus einer anderen Dimension, und auch dem Setting nach mit dem Mittelalter vergleichbar ist. Sowohl Sunnivah wie auch ihre Mutter sind starke Frauen mit eigenem Willen, die so in die Geschichte ihres Volks eingreifen. Zeitgleich hat die Erzählung mit dem obersten Kriegsherrn Tarek und seinem aufmüpfigen Sohn Vaith männliche Pendants, wobei gerade Vaith auch einen freien Geist zeigt und sich nicht einfach den Befehlen des An-Rukhbar unterwirft wie sein Vater. Eine weitere wichtige Figur der Story ist, wie bereits erwähnt, Naemy, die Nebelelfe. Die Nebelelfen verfügen nach der Fantasie der Autorin über ganz besondere Eigenschaften wie die Reise durch die Dimensionswelt mittels Pentagrammen, das Gedankenlesen und ein besonders langes Leben. Monika Felten weiß mit ihrem Schreibstil den Leser zu fesseln. Sie achtet auf viele Details, so dass die Szene dem Leser vor Augen lebendig wird. Spannung wird zu Beginn dadurch aufgebaut, ob es gelingen wird, ein Kind unbemerkt zur Welt zu bringen. Später wird die Spannung aufrechterhalten durch die Erzählung über die Entscheidung und den weiteren Weg Sunnivahs. Insgesamt ist Elfenfeuer ein flüssiges geschriebenes und leicht lesbares Buch und ich empfehle es den Lesern des Fantasygenres gerne weiter.

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Aurora

    Aurora

    12. November 2011 um 09:21

    Trotz der enorm großen Zeitsprünge am Anfang des Buches (man hatte sich gerade an die zeitlichen Hauptdarsteller gewöhnt, da waren es auf einmal wieder andere) ist das Buch so spannend und vor allem super gut geschrieben, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich bin mir sicher, hätte ich zwischendurch nicht andere Verpflichtungen gehabt, hätte ich das Buch ohne Pause durchgelesen. Zur Handlung ist zu sagen, dass sehr viele emotionale – schöne wie traurige – Szenen eingebaut wurden. Und obwohl das Buch Elfenfeuer heißt, kommen im gesamten Buch gerade mal zwei Elfen vor. Ganz zum Schluss bzw. als sich die Handlung mehr und mehr dem Ende entgegen neigt, erfährt der Leser erst, was es mit dem Elfenfeuer auf sich hat, das dem Buch seinen Titel verlieh. Dies war nun also das erste Buch der Sage von Thale, die anderen werden folgen.

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    samea

    samea

    15. June 2011 um 22:27

    Darf es etwas Leichtes für Zwischendurch sein? Locker und flüssig geschriebene Fantasy, die Spaß macht zu lesen. Ich würde das Buch jedoch nicht als Jugendbuch bezeichnen. Das Buch "Elfenfeuer" ist der erste Band der Trilogie "Die Saga von Thale". Da es eine abgeschlossene Handlung besitzt, kann es jedoch ohne Probleme ohne die Folgebände gelesen werden. Besonders Interessant fand ich, dass die Hauptdarstellerin im Verlauf des Buches mehrfach wechselte. Mann könne es wie folgt unterteilen: Vorgeschichte, Geschichte der Mutter, Geschichte der Tochter. Obwohl in dem Buch sich keine Überraschenden Wendungen vorkommen und eine klare Einteilung in gut und böse vorhanden ist, war das Buch nicht langweilig.

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Arethelya

    Arethelya

    12. April 2011 um 18:27

    Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und fand es sehr schwach. Ich konnte nicht nachvollziehen, weshalb es einen Preis gewonnen hatte. Die Geschichte ist leicht erzählt: Land wird von einem bösen Magier bedroht, eine Auserwählte wird geboren, diese lebt erst versteckt, muss ihre Bestimmung antreten und dann die Menschheit befreien. Die Idee war nicht sonderlich neu, die Charaktere sehr simpel, der Stil wirklich so einfach geschrieben, dass das Buch mehr was für Kinder gewesen wäre (wenn nicht hin und wieder Blut aufgetaucht wäre). Manchmal erschienen mir die Charaktere sehr naiv und nicht sonderlich intelligent. Es fehlte an Beschreibungen, es war mir nicht detailliert genug. Es schritt mir einfach zu schnell voran. Und die Liebesgeschichte, die eingebaut war, war mir zu klischeehaft und zu fad. Sie hätte das getrost weglassen können. Ich war sehr enttäuscht, als ich dieses Buch und den zweiten Teil geschenkt bekommen hatte. Verschwendetes Geld.

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2011 um 20:54

    Das Buch "Elfenfeuer" ist der Auftakt einer Triologie. Das Leben in Thale ist schwer geworden seit dem der böse Erzmagier alle (glaubt er) Elfen und Druiden hat töten lassen und die Gütige Göttin eingekerkert hat. Einer der letzten Druiden war noch so pfiffig und machte eine verherende Prophezeiung. Eines Tages würde ein Reiter kommen und den Erzmagier vom Thron stoßen. Aufrgund dieser Prophezeiung befahl er alle Neugeborenen umzubringen bzw. durch irgendeine teuflische Magie die Frauen in Thale unfruchtbar zu machen. Denn: Kein Neugeborenes = kein Erlöser, ist ja ganz einfach. Da der dunkle Herrscher und seine Schergen die Prophezeiung aber ein bisschen zu wörtlich nahmen, konzentrierten sie sich zu sehr auf die männlichen Babys. So passierte es: Das Mädchen Sunnivah, dass eines Tages Thale retten solle, wurde geboren und überlebte. So zog Sunnivah mit ihren Gefährten in den Kampf gegen das Böse. Auf ihrem Weg wird sie von Naemy, einer überlebenden Nebelelfe und einer Kriegerin Fayola begleitet. Im Großen und Ganzen hat mich der Auftakt zur Triologie begeistert. Die Geschichte ist in sich stimmig, auch wenn sie nicht unbedingt Neues zu bieten hat. Man hat alles schon einmal irgendwo gelesen, gehört oder gesehen, stört mich persönlich aber nicht wirklich. Die Geschichte hatte mich von Anfang an gefesselt und wenn man meinte das jetzt der Höhepunkt gekommen war, setzte Fr. Felten immer noch einen drauf. Nur beim Ende hat Fr. Felten geschludert. So ging es einfach zu schnell, den Kampf gegen den dunklen Herrscher hätte sie schon noch um einiges ausschmücken können. Auch die Tatsache, dass die gegnerischen Parteien nach dem Tod des Fürsten der Finsternis auf einmal die Waffen fallen ließen und sich sofort in den Armen lagen, finde ich doch etwas zu platt und zu einfach. Kam mir so vor, als wollte Fr. Felten das Buch einfach nur noch fertig stellen. Der Charakter Sunnivah war mir von Anfang an sympathisch, ein Kind, das nicht sein sollte, als Waise aufgewachsen und zu höherem berufen ohne überheblich oder arrogant zu wirken. Naemy, die überlebende Nebelelfe, kommt mir leider etwas zu kurz. Ein bisschen mehr Hintergrundwissen über das Volk hätte ich mir schon gewünscht. Fayola, die Kriegerin kommt als wirklich starke und unabhängige Frau rüber, die auch verletzlich sein kann. Leider fehlt mir auch zu ihr etwas mehr Hintergrund. Das Buch bietet eine vielzahl von Charakteren, die alle sehr unterschiedlich sind, ich kann es schon nachvollziehen, wenn Fr. Felten nicht zu jedem die komplette Vergangenheit offen legt, dass hätte wohl den Rahmen gesprengt. Fazit: Eine stimmige Geschichte mit allem was ein Fantasy Herz höher schlagen lässt. besonder geeignet für Genre Neulinge.

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  • Frage zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    lalibertad

    lalibertad

    Hallo! Ich bin heute zufällig auf "Elfenfeuer" von Monika Felten gestoßen. Nun überlege ich, ob ich es lesen soll, bin allerdings etwas unschlüssig, da es sich wohl um eine Reihe mit (bis jetzt) vier Bänden handelt. Bleibt es bei diesen vieren oder sollen noch weitere Bücher in dieser Reihe veröffentlicht werden? Und wie fandet ihr das Buch?
    LG, lalibertad

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    frankson

    frankson

    11. January 2011 um 12:04

    An- Rukhbar, ein böses Wesen aus einer anderen Dimension, herrscht nun nach einem grausamen und magischen Krieg im Lande Thale mit Sitz in Nimrod. Nichts kann sich seiner Macht entgegenstellen, doch fürchtet er die Prophezeihung des von ihm getöteten letzten Druiden Thales, dass ein Kind geboren würde, welches die Macht besäße, die Gütige Göttin zu befreien und An- Rukhbar selbst auf ewig zu verbannen. Trotz eines mächtigen Zaubers, welcher die Frauen daran hindern soll empfangen zu können, wird durch widrigste Umstände Sunnivah geboren und für die Rebellen gegen den bösen Herrscher keimt die verlorengeglaubte Hoffnung auf. Doch muss das Mädchen noch viel lernen um die Schwertprieterin zu werden, welcher prophezeit wurde, das Volk zu befreien, auch stellen sich ihr viele scheinbar unbezwingbare Aufgaben, doch findet sie in den unwahrscheinlichsten Augenblicken doch immer wieder hilfreiche Unterstützung. In meinen Augen eine ganz nette Geschichte, die man ziemlich kurzweilig und zügig durchlesen kann, doch fehlt für mich das gewisse Etwas. Alles springt der Heldin glücklich in die Hände, welche eigentlich gar nichts zu tun braucht, außer durch die Geschichte zu stolpern. Dies macht die Handlung ein wenig flach und die Story ein bisschen schmucklos. Alles in allem ein gutes Buch für mal eben zwischendurch.

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  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Träumerin

    Träumerin

    30. March 2009 um 19:31

    Super Anfang einer Trilogie.
    Schöne spannende Abschnitte umd super Ende.

  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Satariel

    Satariel

    24. June 2008 um 22:12

    Wirklich spannend und schön erzählt. Eine tolle Handlung und tolle Charakter!

  • Rezension zu "Elfenfeuer" von Monika Felten

    Elfenfeuer
    Myobi

    Myobi

    13. April 2008 um 04:19

    Zu diesem Buch kann ich nur sagen: würg kotz. Also echt soooo eine komplett schwachsinnige und dumme Geschichte ist mir noch nie untergekommen (seitdem lasse ich mir keine Bücher mehr von den Buchhändlern empfehlen). Was mich am meisten an der Geschichte nervte, war die Protagonistin, sie war so naiv, dumm und dass sie am Ende des Buches noch am Leben war, ist echt ein Wunder (insgeheim hatte ich mir gewünscht sie würde sterben). Wenn der Held der Geschichte schon eine Frau sein muss, dann sollte man sie gefälligst mutiger darstellen, aber nein, dieses Ding ist alles andere als mutig, es sitzt da und tut nichts, lässt sich entweder von einer Göttin oder von einem Mann retten und das soll der Mensch sein, der die Welt rettet, da lasse ich mich freiwillig von Dämonen töten als auf das Ding zu warten!

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