Monika Feth Der Bilderwächter

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Inhaltsangabe zu „Der Bilderwächter“ von Monika Feth

Zwei Jahre lang hat Jettes Freundin Ilka den Nachlass ihres berühmten Bruders nicht angerührt. Als sie nun das erste Mal die Bilder von Ruben in Augenschein nimmt, ist es, als hätte sie die Büchse der Pandora geöffnet. Ein Mitarbeiter von Rubens Nachlassverwalter wird tot aufgefunden und ein unglaublicher Medienrummel bricht über Ilka herein. Jette und Merle ermitteln im Wettlauf gegen die Zeit, denn auch Ilka scheint in großer Gefahr zu sein. Julia Nachtmann, Regina Lemnitz und Jacob Weigert erzählen den Thriller aus verschiedenen Perspektiven und garantieren so ein spannendes Hörerlebnis. Das gleichnamige Buch ist im cbt Verlag erschienen.

Bd. 5 um Jette und ihre Freunde. Wie immer sehr gut gelesen von Julia Nachtmann, Regina Lemnitz und Jacob Weigert. Klasse!

— IlonGerMon
IlonGerMon

Ich empfehle eindeutig das Printbuch!

— funne
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  • Wer war Ruben wirklich?

    Der Bilderwächter
    Larii-Mausi

    Larii-Mausi

    17. June 2017 um 14:54

    Zum Hörbuch: „Der Bilderwächter“, geschrieben von Monika Feth, wird gelesen von Julia Nachtmann, Regina Lemnitz und Jacob Weigert. Das auf fünf CDs aufgeteilte Hörbuch ist bei Goya libre erschienen. Inhalt: Zwei Jahre lang hat Jettes Freundin Ilka den Nachlass ihres berühmten Bruders Ruben nicht angerührt. Doch als sie nun das erste Mal seine Bilder in Augenschein nimmt, ist es, als hätte sie die Büchse der Pandora geöffnet. Ein Mitarbeiter von Rubens Nachlassverwalter wird tot aufgefunden und ein unglaublicher Medienrummel bricht über Ilka herein. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem Jette und Merle ermitteln, denn Ilka scheint in größter Gefahr zu sein…   Meine Meinung: Schon wie Monika Feth‘ andere Hörbücher, hat mir auch „Der Bilderwächter“ ausgesprochen gut gefallen. Jette und Merle sind sehr sympathische Protagonistinnen und auch die anderen Charaktere, wie der Kommissar, mag ich sehr gerne. Durch die verschiedenen Sprecher wird das Hörbuch in eine ganz andere, spannende Ebene gesetzt, was durch die verschiedenen Perspektiven noch spannender wird. Allerdings fand ich, dass die Stimme von Regina Lemnitz überhaupt nicht zu Ilka gepasst hat, was sehr schade war. Auch fand ich, dass sie Ilkas Emotionen nicht so gut ausdrücken konnte. Die Geschichte hat mir, wie schon die anderen, auch sehr gut gefallen. Es ist wie immer spannend und im Prinzip könnte jeder der Mörder sein. ���� Gegen Ende fand ich allerdings das Verhalten von einer Person viel zu offensichtlich und die Auflösung fand ich auch etwas zu schnell und verwirrend. Fazit: Alles in allem hat mir das Hörbuch aber wirklich gut gefallen und ich kann es, wie schon die anderen Teile, weiterempfehlen. 4 von 5 Sternen! ⭐⭐⭐⭐  

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  • Gute Sprecher, aber langatmige Geschichte.

    Der Bilderwächter
    books_and_senses

    books_and_senses

    10. February 2014 um 22:55

    Auf meinem Blog findet man nicht viele Rezensionen zu Büchern die reine Krimis oder reine Thriller sind. Der einfache Grund dafür ist, dass ich Krimis / Thriller nicht so gerne lese. Das bedeutet aber nicht, dass ich sie nicht mag. Ich höre unglaublich gerne Krimis / Thriller! In meinen Regalen findet man Agatha Christie, Arthur Conan Doyle, Francis Durbridge und andere Geschichten, die in dieses Genre fallen. Von der Reihe um Jette hatte ich schon viel Gutes gehört und deswegen habe ich die Chance genutzt, mich einmal mit dieser Reihe als Hörbuch zu beschäftigen. Ich muss zugeben, ich kenne die vorherigen Bücher nur ansatzweise, aber mir wurde gesagt, ich könnte diese Geschichte auch verstehen, ohne die anderen vorher gelesen zu haben. In diesem Punkt kann ich sagen: Das stimmt! Im Hörbuch werden alle relevanten vergangegen Ereignisse aufgegriffen und dem (unwissenden) Hörer erklärt, wodurch es mir sehr leicht fiel mich in Jettes Welt einzufinden und Verhaltensweisen der Charaktere zu verstehen. Das war also schon mal etwas, das mir sehr gut gefallen hat. Was ich außerdem sehr gut fand sind die drei verschiedenen Erzähler, die für verschiedene Personen stehen. Da wäre zum einen Julia Nachtmann, die ich schon im Hörbuch zu DIE VERRATENEN kennengelernt habe und deren Stimme ich einfach toll zum Zuhören finde. Sie verkörpert in diesem Hörbuch Jette und ich habe ihr sehr gerne zugehört. Auch die Stimme von Regnia Lemitz war mir durch verschiedene Fernsehserien schon bekannt, wodurch es mir auch bei ihr leichtfiel zuzuhören. Vor allem die beiden älteren Schwestern werden durch ihre Stimme wunderbar zum Leben erweckt. Jakob Weigert kannte ich bisher noch nicht, war aber auch von Seiner Stimme positiv überrascht. Er hat es wunderbar geschafft verschiedenen Charakteren ihre ganz eigene Stimmung zu geben und man hat immer gemerkt, wenn diese Charaktere gewechselt wurden. Stellenweise sind mir wirklich Schauer über den Rücken gelaufen, wenn er eine der etwas "wahnsinnigeren" Charaktere verkörpert hat. Von den Sprechern und deren vermittelte Stimmung her war das Hörbuch also wirklich ein Ohrenschmaus! Ein bisschen enttäuscht war ich allerdings von der Handlung an sich. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir einen wirklichen Ermittlungs-Thriller erwartet, in dem man Schritt für Schritt gemeinsam mit den "Ermittlern" Jette und Merle Indizen aufdeckt, Beweise findet und so das Rätsel letztendlich löst. Leider war von diesem Rätsel-Fieber aber nicht wirklich viel zu merken. Ich hatte mehr das Gefühl, dass es vor allem um Ilkas Gefühlsleben geht, nachdem sie Rubens Bilder nach all diesen Jahren gegenübersteht. Es geht um sie, ihre Bezihung zu Mike und die Interessenskonflikte zwischen ihr und dem Nachlassverwalter, der ebenfalls Künstler war. Einmal kurz nicht hingehört hatte ich auch schon den Mord verpasst und musste wieder zurückspulen. Der Grund war, dass ich einen Moment nicht hingehört hatte, was mir im Laufe meines Zuhörens leider öfters passiert ist, weil die Geschichte mich stellenweise nicht mitreißen konnte. Auch nachdem der Mord passiert ist hatte ich irgendwie das Gefühl, den Einstieg verpasst zu haben, zumal das darauf Folgende nicht wirklich als Ermittlung durch Jette und Merle bezeichnet werden kann. Meine anfängliche Euphorie wich einer leichten Enttäuschung, nachdem die Geschichte dann nur noch vor sich hin plätscherte. Es gab einen Moment, in dem ich wieder voll dabei war, weil ich meinte eine Bedrohung ausgemacht zu haben, was sich dann letztenendes dann aber als irgendwie völlig unwichtig herausstellte, obwohl es so einen großen Teil der Geschichte ausgemacht hat.  Es war spannend, ja, aber nicht auf die Weise wie ich es erwartet hatte und wie ich mir es erwünscht hätte. Die eigentliche Auflösung ging meiner Meinung nach durch einen anderen Handlungsstrang ziemlich unter, was ich sehr schade fand. Ich hätte mir eine Entwicklung gewünscht, die ein wenig "geradliniger" ist und nicht so verzweigt. Ich mochte die Darstellung der Personen und ihrer Gefühle, die Beschreibungen der menschlichen Psyche, aber meines Erachtens ist der eigentliche "Fall" dadurch verdeckt worden. Wer Thriller mag, die sich vor allem mit der Gefühlswelt und der Psyche der Menschen beschäftigt und in denen das Augenmerkt vor allen auf den Charakteren liegt wird in DER BILDERWÄCHTER sicher ein gutes Hörbuch finden. Wer allerdings eher der Rätselfreund ist, so wie ich, der sich von Indizien zu Beweisen hangelt und so gemeinsam mit den Ermittler den Mörder überführt, der wird von DER BILDERWÄCHTER vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Ich denke, ich werde mir die anderen Bücher der Reihe durchaus noch einmal anschauen, dann allerdings in der Printausgabe, da ich mich da nicht so leicht ablenken lassen kann.  Insgesamt bekommt DER BILDERWÄCHTER 3 Pancakes von mir.

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  • Hörbuchrezension zu Der Bilderwächter von Monika Feth

    Der Bilderwächter
    sugarlady83

    sugarlady83

    25. January 2014 um 17:58

    Dieses Buch ist das 6. Buch der Jette & Merle Reihe von Monika Feth. Leider habe ich das nicht beachtet/gewusst als ich mich für dieses Höbuch entschieden habe. Dieser Teil hängt wenn ich nach den Inhaltsangaben richtig liege mit dem Roman "Der Mädchenmaler" zusammen. Ich kann jetzt nur für diesen Teil sprechen, aber man kann ihn durchaus ohne die vorherigen Bücher zu kennen lesen/hören. Das Größere Hörvergnügen hat man aber bestimmt wenn man wirklich bei Band 1 anfängt. Denn so kennt man die Protagonisten ein bisschen besser und gerade bei diesem Buch versteht man dann die Vorgeschichte von Ilka mit Ruben besser. Diese wird in Der Bildersammler zwar angegschnitten, so dass man ansatzweise weiß was damals passiert ist. Da das Buch aus den verschiednen Perspektiven der Personen im Buch. Ilka, Jette, Mike usw. erzählt wird, wird das Hörbuch gleich von 3 Sprechern gesprochen. Anfangs hat es ein bisschen gedauert bis ich mich daran gewöhnt hab wer welchen Part übernimmt. Aber als ich die Verknüpfung zwischen den Stimmen und den Protagonisten hergestellt habe, hat es mir geholfen gleich zu issen aus welcher Perspektive erzählt wird. Ohne die Aufteilung auf 3 Sprecher wäre das bestimmt schwieriger gewesen. Der Spannungspegel war bei diesem Hörbuch angenehm aber nicht auf dem höchsten Level. Natürlich wollte ich wissen was hinter allem steckt und der Spannungsbogen wird gerade zum Ende der Story höher, aber ich hatte nicht durchweg das bekannte "Ich muss jetzt sofort weiterhören" Gefühl. Durch der Bilderwächter bin ich nun aber neugierig auf die restlichen Vorgänger Romane geworden und werde mir diese bestimmt nach und nach anhören. Fazit: Ein solider Thriller, der das Interesse auf die komplette Reihe weckt

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  • Wer einen spannende Thriller erwartet sollte lieber die Finger davon lassen.

    Der Bilderwächter
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    18. January 2014 um 22:11

    Zu Beginn bekommt man einen Umriss der aktuellen Geschehnisse und dabei liegt der Schwerpunkt deutlich auf einer der Charaktere, nämlich auf Ilka. Diese muss sich um den Nachlass ihres mehr als erfolgreichen und berühmten Bruders Ruben kümmern. Für eine sehr lange Zeit hat sie dies nicht angerührt, wollte die Geschehnisse vergessen. Bis sie dann eines Tages einen Brief ihres verstorbenen Bruders erhält, und auch die gesamte Medienwelt über sie herfällt. Für mich ist dieses Hörbuch das erste von Monika Feths Thriller-Reihe und ich habe mich ohne Kenntnisse der Charaktere und ihrer Vorgeschichten daran gewagt. Von den vorherigen Teilen scheint es nur oder hauptsächlich positive Meinungen zu geben, wodurch ich hohe Erwartung hatte. Nachdem die letzte CD des Hörbuches zu Ende war, fiel mir zuerst ein: "Das war alles?". Ich hatte mir mehr Spannung und mehr dieses besondere Gefühl erwartet, dass man bei einem Thriller bekommt, ein Gänsehautfeeling. Doch es blieb aus. Bis auf zwei Morde passiert lange nichts in der Geschichte, und das Geheimnis der Bilder hat man selbst auch sehr schnell entschlüsselt, lange bevor es einigen der Charakteren Hörbuch gelingt. Dieses Geheimnis ist nicht so, weil man es erwartet, es ist keines, das wirklich überraschend ist, wenn man seine Vermutungen zu Ilkas Vorgeschichte hat. Jettes und Merles Ermittlungsarbeiten sind nicht gerade sehr groß angelegt, sie sind eigentlich nur im letzten Abschnitt vorhanden, wenn Ilka scheinbar verschwindet. Leider sind somit diese beiden nur Randerscheinungen. Die Charaktere sind zwar alle sehr gut ausgearbeitet und wirken auch nicht platt oder langweilig, doch kommen ihre Facetten in dieser Geschichte nicht wirklich zur Geltung. Sie wirken leider in der Handlung blass und bedeutungslos, ein richtiges mitfiebern mit Ilka, Jette oder Merle entsteht dadurch nicht. Die Handlung wird zumeist aus Ilkas Sicht erzählt, womit man ihre Gefühlswelt und ihre Gedanken zu der vor zwei Jahren geschehenen Entführung und dem Tod ihres Bruders nachempfinden kann. Jedoch haben alle anderen Charaktere auch ihren eigenen Geschichten und Beweggründe, die immer wieder angeschnitten werden. Auf dem Cover sind mehrere leere Bilderrahmen zu sehen, die für die Werke von Ilkas Bruder Ruben, aber auch ihre eigenen stehen können. Sie passen zum Hauptthema, der Kunst, Rubens Nachlass und seinen Bildern, und zeigen damit an um was es in dem Hörbuch geht. Von drei verschiedenen Sprechern, zwei weiblichen und einem männlichen wird das Hörbuch gesprochen. Alle drei haben wunderbare Stimmen, die zu den jeweiligen gelesenen Abschnitten passen und modulieren diese auch je nach den Charakteren. Doch leider schaffen es auch diese drei hervorragenden Erzähler nicht den nötigen Schwung und die nötige Spannung in die Handlung zu bringen. Immer wieder kommen Anspielungen auf die vorherigen Fälle des Kommissars durch und auch was die anderen Charaktere schon zusammen erlebt haben. Jedoch sorgen diese nicht dafür, dass man lauter Fragezeichen vor Augen hat und man kann somit das Hörbuch auch ohne Vorkenntnisse der Reihe hören. Als Thriller würde ich die Handlung nicht bezeichnen, dafür fehlt einfach die Spannung. Eher wirkt es wie ein Drama auf mich, wie ein Familiendrama, da es um Ilkas Vergangenheit geht. Wer mehr über diese wissen will, kann es sich sehr gut anhören, wer einen spannende Thriller erwartet sollte lieber die Finger davon lassen. Vielen Dank an Blogg Dein Buch und den JUMBO Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Spannung und Inhalt sind toll, leider nichts für Einsteiger

    Der Bilderwächter
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    14. January 2014 um 11:33

    Autor/in Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren. Nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium arbeitete sie zunächst als Journalistin und wandte sich dann dem Bücherschreiben zu. Heute lebt sie in einem kleinen Ort in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt. Seit dem sensationellen Erfolg des Thrillers „Der Erdbeerpflücker“schreibt Monika Feth mit ihren Jette-Romanen einen Bestseller nach dem anderen. Ihre Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt. Inhalt Zwei Jahre lang hat Jettes Freundin Ilka den Nachlass ihres berühmten Bruders nicht angerührt. Als sie nun das erste Mal die Bilder von Ruben in Augenschein nimmt, ist es, als hätte sie die Büchse der Pandora geöffnet. Ein Mitarbeiter von Rubens Nachlassverwalter wird tot aufgefunden und ein unglaublicher Medienrummel bricht über Ilka herein. Jette und Merle ermitteln im Wettlauf gegen die Zeit, denn Ilka selbst gerät ins Blickfeld des Mörders gelesen von Das Hörbuch "Der Bilderwächter" wird von insgesamt drei Sprechern abwechselnd gelesen. Julia Nachtmann hat in Fernsehfilmen wie "Tatort" oder "Notruf Hafenkante" mitgewirkt. Sie hat die komplette Reihe von Monika Feth gesprochen. Regina Lemnitz hat in ihrem Leben bisher vor allem musikalische Rollen sowohl im Theater als auch im Fernsehen verkörpert. Jacob Weigert ist sowohl Film- und Theaterschauspieler als auch Synchronsprecher. Viele kennen ihn vielleicht aus der Telenovela von "Anna und die Liebe", dort hat er Enrique Vegaz verkörpert.  Meine Meinung Ich durfte dieses Hörbuch im Rahmen einer Aktion von Blogg dein Buch hören. Hierfür vielen Dank! Dieses Hörbuch ist im Jumbo Verlag erschienen und bereits das sechste in der Reihe von Monika Feth um Jette. Als erstes fällt sowohl das Cover als auch die Verpackung auf, da sie nicht Standard ist. Das gefällt mir gut. Es handelt sich um einen Pappkarton den man wie eine Schachtel öffnet und innen sind dann die CDs. Ich gehöre zu den Menschen, die ihre Cds gerne fest haben, das Papier als Hülle für die Cds fand ich im Gegensatz zum Rest der Verpackung nicht so schön. Die Stimmen der Sprecher empfand ich wirklich als angenehm. Sie sind gut gewählt, auch die Tatsache, dass sie abwechselnd sprechen war eine gute Idee. Ich habe leider keinen Vergleich zu den anderen Hörbüchern aus dieser Reihe, da ich nur "Der Bilderwächter" kenne. Leider war das auch mein größtes Problem. Diese Reihe ist ohne die anderen Teile zu kennen schwer zu verstehen. Die Hintergründe zu manchen Dingen blieben mir verborgen, vor allem zu Ruben, weil ich die Vorgänger nicht gelesen oder gehört habe. Das fand ich wirklich schade für den neuen Zuhörer. Der Spannungspegel war angenehm und auch sonst kam ich bis auf die Vorgeschichten gut mit. Die Kapitel werden abwechselnd zwischen den Protagonisten erzählt, so bekommt man immer gut mit, was die anderen in der Zwischenzeit denken oder tun. Das steigert auch die Spannung finde ich. In diesem Teil geht es auch um Jettes Liebesleben, auch um das von Ilka und Merle. Auch hier habe ich keinen Vergleich, ob das in den anderen Teilen so war. Mich hat das ein wenig gestört, die Sprünge zwischen Spannung und dem Alltag. Die Geschichte um den Nachlass von Ruben fand ich gut überlegt und rund, da gab es nichts für mich zu kritisieren. Alles in Allem kann ich den Fans von den Hörbüchern dieser Reihe auch "Der Bilderwächter" ans Herz legen. Denn ich denke, dass dieses Hörbuch und der Inhalt der Geschichte an die vorherigen Teile heran kommen. Für alle neuen und zukünftigen Freunde von Monika Feth kann ich sagen, fangt mit dem ersten Band an, so fehlt einem nicht das Hintergrundwissen und die Zusammenhänge. Gerade in diesem Band bestehen Zusammenhänge mit dem Vorgänger. Fazit Spannung und Inhalt sind toll, aber nicht für Einsteiger geeignet.

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  • Die Geschichte ist zwar ganz in Ordnung, allerdings fehlt es an Spannung

    Der Bilderwächter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2014 um 20:44

    Dieses Mal geht es allerdings nicht in erster Linie um Jette, sondern um ihre Freundin Ilka. Ilkas Bruder, Ruben, war ein aufstrebender Maler in der Künstlerszene. Bis er vor zwei Jahren starb.  Nachdem sie zwei Jahre lang glaubte der Vergangenheit und den dunklen Erinnerungen entfliehen zu können, bekommt sie einen Brief von Ruben. Es ist an der Zeit sich um den Nachlass zu kümmern, sich den damaligen Erlebnissen zu stellen und einen Mörder zu entkommen. Fazit: Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Protagonisten heraus erzählt. So erlebt der Hörer Teile der Handlung z.B. aus Sicht von Ilka, ihrer Freunden oder aus Sicht einer der älteren Damen. Zu Beginn der Geschichte empfand ich die Sprünge zwischen den einzelnen Perspektiven recht angenehm. Vor allem da die Geschichte von drei Sprechern vorgetragen wird, die sich von Passage zu Passage abwechseln. Dabei wird es nicht langweilig, da man gespannt ist welcher der Beteiligten als nächstes weiter erzählt und wie sich die Geschichte entwickeln wird. Die Handlung beginnt auch sehr vielversprechend. Ein Mitarbeiter des Nachlassverwalters, der durch Rubens verlassene Wohnung voll mit seinen Werken streift und dem dabei ein lachendes Mädchen auf all seinen Bildern auffällt, dass doch furchtbar unglücklich dabei wirkt. Ilkas spürbare Anspannung sowie ihre tiefe Abneigung gegenüber ihren verstorbenen Brüder. Und während ich mich noch fragte, was sich dahinter wohl verbergen und in welche Richtung die Geschichte gegen könnte, fällt in einem Nebensatz des Rätzels Lösung. Ilka wurde von ihrem Bruder eingesperrt und gewaltsam festgehalten. Peng, die Luft war raus. Hier muss ich zugeben, war ich das erste Mal von der Geschichte enttäuscht. Leider wird es im weiteren Verlauf nicht viel besser. So schafften es weder die jeweiligen Charaktere, noch die Handlung an sich mich in ihren Bann zu ziehen. Gefallen hat mir, dass die Geschichte von drei verschiedenen Sprechern gelesen wurde. Von Julia Nachtmann, Regina Lemnitz und von Jacob Weigert. Auch wenn der Inhalt an sich zäh wurde, konnte ich der Geschichte besser durch die immer wieder wechselnden Stimmen besser folgen.  Ingesamt fand ich diesen Band ganz in Ordnung, aber ich habe mir mehr von der Jette Reihe erwartet.

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  • Ich empfehle das Printbuch

    Der Bilderwächter
    funne

    funne

    03. January 2014 um 16:22

    Die Welt bricht für Ilka zusammen, als Rubens Nachlass eröffnet wird – zwei Jahre ist es nun her, dass ihr Bruder sie entführt und eingesperrt hat. Es war ein riesiges Chaos. Sie hat gerade erst begonnen, sich davon zu erholen. Und nun stürzt alles wieder auf sie ein: Rubens Bilder, die allesamt Ilka darstellen. Thorsten Uhland, der die Bilder veröffentlichen will. Und Bodo Breitner – der Mann, der Rubens Nachlass bewacht hat und umgebracht worden ist. Und Ilka weiß, je mehr sie sich aus der Sache heraushalten will, desto tiefer gerät sie in die dunklen Machenschaften des Mörders… Meine Meinung: Ich habe nur die ersten beiden Bände der Jette-Reihe gelesen, und ich fand sie beide echt super, wenn auch nicht die spannendsten Bücher, die es gibt, und eigentlich auch keine, die ich als Psychothriller bezeichnen würde, wie sie es offiziell werden. Dieses Buch, „Der Bilderwächter“, lässt sich für mich genauso beschreiben: Nicht allzu spannend, nicht im Geringsten nervenaufreibend. Die Auflösung ist völlig unspektakulär und im ganzen Buch gibt es nur eine Szene, die, wenn überhaupt, etwas Action beinhaltet. Gepackt wurde mein Interesse auch erst ab CD 4. Deshalb würde ich das Buch auch eher als „interessant“ anstatt als „spannend“ beschreiben, trotzdem mochte ich es, da es die typische Atmosphäre der anderen Jette-Bücher hat, die nicht ohne Grund viele Fans haben. Die Charaktere sind wie immer ausgereift und sympathisch. Hätte ich das Buch gelesen, würde ich ihm vielleicht vier Sterne geben. Allerdings habe ich das Hörbuch gehört, und das will ich nun wirklich nicht weiterempfehlen. Ich komme mir immer ein bisschen mies vor, wenn ich die Stimmen anderer Menschen kritisiere, aber das muss nun mal sein: Die Stimme der älteren Dame, Regina Lemnitz, kann ich nur als knarzig beschreiben, eine laute Stimme, die mir ehrlich gesagt ein wenig in den Ohren geschmerzt hat. Als Synchronsprecherin in Filmen okay, aber nicht in einem Hörbuch. Die Stimme der jüngeren Dame dagegen, Julia Nachtmann, war zwar ein wenig rau, was mir erst unpassend erschien. Daran jedoch gewöhnte man sich schnell und vor allem identifizierte man sie schon nach einer Weile automatisch mit Jettes Stimme, und fand auch, dass es passt. Jacob Weigerts Stimme fand ich völlig in Ordnung – angenehm und gute Betonung, allerdings ohne bleibenden Eindruck. Was das Hörbuch für mich zerstört, ist Regina Lemnitz. Nicht nur dass mir ihre Stimme unsympathisch ist und ich sie nicht gerne höre, sie liest auch völlig übertrieben, betont Wörter sehr seltsam und unlogisch, und ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen. Dadurch konnte man sich auch gar nicht fallen lassen und einfach das Hörbuch hören. Ganz zu schweigen davon, dass ich es zwar interessant finde, drei Sprecher für ein Hörbuch zu wählen um die verschiedenen Perspektiven zu betonen, es aber nicht wirklich notwendig fand. Dank Regina Lemnitz bekommt das Hörbuch von mir einen dicken Punkt Abzug. Aber auch allgemein würde ich für diese Art von Buch einfach das Printbuch empfehlen – die drei Punkte bekommt es für Handlung und Schreibweise etc., aber wer die Geschichte wirklich erleben möchte sollte sich meiner Meinung nach das Buch kaufen – das hier ist vermutlich kein Hörbuch, das ich mir noch einmal zumuten werde :)

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  • Finger weg!

    Der Bilderwächter
    Philip

    Philip

    30. December 2013 um 11:21

    Bisher habe ich viel über die Thrillerreihe von Monika Feth gehört, vor allem waren das positive Rückmeldungen und Meinungen, weshalb ich mich für den neusten Teil der Reihe entschieden habe. Bisher kannte ich noch keinen dieser Romane, weshalb ich mich ohne Kenntnisse der Charaktere an dieses Hörbuch gewagt habe. Leider wird es auch bei diesem Teil bleiben. Wie für einen Thriller typisch beginnt die Geschichte mit einem Umriss über die aktuellen Geschehnisse, wobei der Schwerpunkt auf den Charakteren, vor allem auf Ilka, liegt, welche sich um den Nachlass ihres mehr als erfolgreichen Bruders kümmern soll. Lange Zeit hat sie diesen nicht angerührt, bis sie schließlich einen Brief ihres verstorbenen Bruders erhält und die Medienwelt über ihr hereinbricht. Der Autorin gelingt es durchaus gut, auch Neulinge an diese Reihe heranzuführen und führt dabei alle relevanten Personen dem Leser vor Augen und beschreibt jeden mehr oder weniger detailliert, damit man sich diese Personen auch vorstellen kann. Leider ist das auch schon das einzig positive an dieser Geschichte. Die Handlung konnte mich zu keiner einzigen Minute wirklich überzeugen. Der Fall ist gähnend langweilig, die Geschichte tritt wie ich finde einfach nur auf der Stelle, ohne nennenswerte Fortschritte zu verzeichnen. Trotz der drei unterschiedlichen Erzähler (Julia Nachtmann, Regina Lemnitz und Jacob Weigert) gelingt es nicht, die Handlung unterhaltsam zu gestalten. Auch bleiben die Charaktere mehr als blass. Ich kann mich nicht mit einer Person identifizieren geschweige denn Sympathien aufbauen. Meiner Meinung nach bleibt zu viel Potenzial der Erzählung auf der Strecke. Lieblose Beschreibungen, unspektakuläre und langweilende Erzähler und 0815 Charaktere schaffen es in diesem Roman einfach nicht, mich auch nur ansatzweise für den Bilderwächter zu begeistern, weshalb ich mehr als froh war, das Hörbuch beendet zu haben. Somit bleibt der für mich erste Fall von Monika Feth's Romanen gleichzeitig mein letzter. Ich werde diese Reihe mit großem Abstand meiden. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich nicht durchgehend auf die Geschichte konzentrieren konnte, vielleicht daran, dass ich mitten in der Reihe eingestiegen bin und nicht am Anfang, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall konnte ich einfach nichts mit "Der Bilderwächter" anfangen. Echt schade! Fazit: So gern ich diesem Hörbuch auch was positives abgewinnen möchte, es gelingt mir einfach nicht. Weder die Handlung noch die Charaktere oder der Erzählstil der drei Sprecher konnten mich auch nur ansatzweise für diese Geschichte begeistern. Lediglich die detaillierteren Personenbeschreibungen am Anfang der Geschichte konnten dem Hörbuch einen weiteren Punkt sichern. Leider war das ganze Hörbuch aber alles in allem mehr als eine einzige Enttäuschung. Sehr sehr schade und vergeudete Zeit. Ich hab mir so viel mehr erhofft. Gesamtpunkte: 2/5 Inhalt/Handlung: 1/5 Charaktere: 2/5 Detailverliebtheit/Komplexität: 2/5 Cover: 4/5

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