Der Erdbeerpflücker

von Monika Feth 
3,9 Sterne bei1,717 Bewertungen
Der Erdbeerpflücker
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1169):
julestodos avatar

Tolle Reihe, lese ich wirklich gerne!

Kritisch (151):
buecherfee_ellas avatar

Nichts Halbes und nichts Ganzes ... irgendwie kein Thrill, aber auch nicht harmlos ... der erste Teil konnte mich nicht wirklich überzeugen

Alle 1,717 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Erdbeerpflücker"

Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570308127
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:01.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.08.2010 bei Jumbo Neue Medien erschienen.

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    buecherfee_ellas avatar
    buecherfee_ellavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nichts Halbes und nichts Ganzes ... irgendwie kein Thrill, aber auch nicht harmlos ... der erste Teil konnte mich nicht wirklich überzeugen
    Nichts Halbes und nichts Ganzes ...

    auf dem Flohmarkt habe ich Teil 1 und 3 der Jette-Krimis ergattert und Teil 2 dann zum Geburtstag bekommen. Jetzt habe ich den ersten durch … und bin ein bisschen geteilter Meinung … Der Schreibstil von Monika Feth ist klasse. Schön und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen nur so davon. Für einen Thriller, war es mir dann aber doch zu wenig Thrill… und die Handlung. Irgendwie ist doch nicht so viel passiert.

    und die vielen Perspektiven haben mich dann gestört. Es sind zu viele gewesen.. Und dann nur Jette aus der Ich-Perspektive ...

    📚 BEWERTUNG:  ●●ooo 2 Feenpunkte


    Und darum geht’s:


    Jettes Freundin Caro wird ermordet. Das kann sie nicht so einfach hinnehmen und schwört Rache. Dabei macht sie Caros Mörder auf sich aufmerksam: Und verliebt sich in ihn ...

    Kommentare: 1
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    R
    Rain698vor 2 Monaten
    Der Erdbeerpflücker

    Ich liebe die Bücher von Monika Feth und so auch den ersten Band der Jette-Thriller. Das Buch beginnt mit dem Tod von Caro, Jettes Freundin. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich habe es förmlich gefressen. Mir gefällt der Wechsel der Perspektiven und vor allem,dass Jette als einzige in der Ich-Perspektive erzählt wird. 

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    Sali118s avatar
    Sali118vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Auftakt für diese Reihe.
    Toller Auftakt

    Als ihre Freundin Caro ermordet aufgefunden wird, schwört Jette öffentlich Rache - und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben und der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren, die alle sehr gut beschrieben werden, sodass man sie sich sehr gut vorstellen kann.

    Nicht so gut finde ich, dass der Klappentext schon verrät wer stirbt, es wird zwar schnell klar im Buch aber ich finde das hat am Anfang ein wenig die Spannung genommen. Ich persönliche finde es immer toll wenn man solche Sachen noch nicht weiß. 

    Wer gerne Jugendbücher/krimis liest wird meiner Meinung nach freude an dem Buch haben. Ich bin schon auf die nächsten Bücher der Reihe gespannt.

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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wow was für ein Auftakt zur Serie
    Guter Auftakt zur Serie

    Monika Feth hat einen einzigartigen guten Schreibstil. Es ist ein Jugendenbuch aber es hat es in sich. Also Vorsicht.
       Ich habe die Serie mit den sieben Büchern schnell gelesen gehabt. Ich hatte sie mir ausgeliehen. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Dadurch lernt man die ganzen Charaktere besser kennen und sieht das Ganze sogar auch aus der Sicht des Täters.
    Man sollte meinen, dass ein Buch gar nicht spannend sein kann und der Nervenkitzel fehlt, wenn schon klar ist, wer der Täter ist.
    Doch wer so denkt, hat falsch gedacht. Es ist trotzdem total spannend weil die anderen im Buch es ja nicht wissen. Ich habe total mitgefiebert.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich vorher noch nicht so mit Thrillern beschäftigt hat, da es ein super Einstieg in dieses Genre ist und Lust auf mehr macht.

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    Magic_Foxys avatar
    Magic_Foxyvor 3 Monaten
    Rezension 'Der Erdbeerpflücker' von Monika Feth

    Meine Meinung

    In 'Der Erdbeerpflücker' geht es um Jette, die mit ihren Freundinnen Caro und Merle in einer WG wohnt. Doch eines Tages verschwindet Caro spurlos und wird einige Tage später tot aufgefunden. Auf dessen Beerdigung gibt Jette einen öffentlichen Racheschwur bekannt, wovon Kommissar Bert Melzig wenig erfreut ist.

    Die Charaktere sind allesamt sehr interessant ausgearbeitet. Jette, dessen Mutter eine erfolgreiche Krimi - Autorin ist, ist eine mutige und selbstständige junge Frau.
    Merle ist eine aktive Tierschützerin. Man erlebt die Handlung mit den beiden. Sie wirken sehr sympathisch, aber sind dem Leser gegenüber distanziert, man erfährt wenig über ihr Leben.
    Anders ist es bei Kommissar Bert Melzig, man lernt ihn in der Geschichte sehr gut kennen und erfährt viel über sein Leben. Ebenso ist es mir bei Jettes Mutter ergangen. Ich habe beim Lesen viel über sie und ihre Gedanken erfahren, was ich mir lieber bei Jette gewünscht hätte, da sie die Protagonistin ist.

    Monika Feth schreibt in einem leicht zu lesenden Stil. Die wechselnden Perspektiven sind leicht verwirrend, da man teilweise erst spät herausliest aus welcher Perspektive gerade erzählt wird.

    Zum Ende des Buches hatte man als Leser das Gefühl, dass die Autorin das Buch schnell fertig stellen wollte. Die Perspektiven wechselten so schnell und es wurde nur so durch die Handlung gerast, dass die Gefühle gar nicht greifbar wurden, wobei dies an dem Spannungshöhespunkt nicht fehlen sollte.

    Fazit

    Das Buch ist ein leicht zu lesender Jugendkrimi. Wer nicht zu viel erwartet, ist es ein schönes Buch für zwischendurch.

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    Anna-Klaires avatar
    Anna-Klairevor 4 Monaten
    Spannender Thriller

    In dem Buch "Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth geht es um Jette, die den Mörder ihrer Mitbewohnerin sucht. Bei der Suche begibt sie sich aber selbst in Gefahr.


    Meiner Meinung nach ist das Buch sehr spannend. Beim Lesen habe ich mitgefiebert und konnte nicht aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte. Auch fand ich, dass die Perspektivwechsel gut waren, denn dadurch konnte man sich sehr gut in die jeweilige Person hineinversetzen. Sehr lesenswert!

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    Dyst0pias avatar
    Dyst0piavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einzigartige und authentische Charaktere.
    Auf deinem Mund ein schrecklich rotes süßes Lächeln

    Worum geht es?
    Warum hat sie ihm das angetan? Ihn so getäuscht. Er dachte sie wäre ein Engel, sein Engel. Aber sie war auch nicht anders als alle anderen Frauen. Verdorben, schamlos, abstoßend.
    Jette und Merle können es nicht fassen. Ihre Mitbewohnerin und Freundin Caro wurde ermordet. Sie ist das vierte Opfer des Halskettenmörders der zu Anfang in Norddeutschland sein Unwesen trieb und nun in Bröhl und Umgebung mordet. Kurz vor ihrem Tod hat Caro, Jette erzählt, wie sehr sie verliebt ist, aber über „ihn“ dessen Namen sie immer noch nicht kennt, nicht reden soll. Für Jette sehr eigenartig, für Caro einfach nur aufregend und romantisch. Nun ist Caro tot und nimmt ihr Geheimnis mit ins Grab. Getrieben von Kummer und Wut macht Jette dem Killer bei der Beerdigungsrede eine Kampfansage. Sie und Merle werden ihn finden.

    „Der Erdbeerpflücker“ ist der erste Band der Jette und Merle Reihe.
    In diesem Jugendkrimi gibt es mehrere Erzählstränge, aber nur der von Jette ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Obwohl es viele Charaktere in dem Buch gibt, kam ich nie in die Bredouille, dass ich nicht wusste, bei wem ich gerade im Beobachter-Modus war. Da muss ich Monika Feth ein riesiges Kompliment machen. Alle und ich meine wirklich alle Personen sind authentisch und ausführlich beleuchtet. Sogar das Mordopfer Caro und das war echt fies. Sie war so ein liebenswertes Ding und es hat einen kleinen Stich versetzt als sie dann getötet wurde.

    Obwohl man den Täter von vorneherein kannte, war die Geschichte spannend aufgebaut.
    Besonders das letzte Viertel legte ein wahnsinniges Tempo vor. Auf einmal ging es Schlag auf Schlag und ich muss gestehen, dass ich die Seiten nur noch überflogen habe. Auf einer Seite war die Story sehr stark wenn, ja wenn … das Motiv des Täters schlüssig gewesen wäre. Man hat zwar viel über seine Kindheit erfahren, aber nichts hätte seine Abscheu gegenüber sexuell aktiver Frauen plausibel erklärt. Da es sich um eine Buchreihe handelt, hege ich irgendwie die Hoffnung, dass das Thema noch einmal angeschnitten wird. Vielleicht gibt es dann auch ein Wiedersehen mit dem netten Kommissar Bert Melzig.

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    Gattinas avatar
    Gattinavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.! Nicht nur ein Jugendroman. Sehr schön geschrieben, auch aus der Sicht des Täters.
    Fessender Krimi nicht nur für Jugendliche

    Spannung von Anfang an! Toller Schreibstil. Sehr gut finde ich auch, dass Monika Feth aus der Sicht des Täters geschrieben hat. Nicht nur ein Jugendbuch!

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    mrsmiserys avatar
    mrsmiseryvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Netter Jugendkrimi, aber ohne viel Spannung und ohne Wendungen
    Jugendkrimi ohne Überraschungen

    Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet und führt die LeserInnen direkt in das schöne Gefühl des Sommers, mit viel Hitze und frischen Erdbeeren. Die Charaktere sind im Gegensatz zu vielen anderen Krimis hier Jugendliche. Man kann sich schnell in ihre Lage hineinversetzen: Eine Freundin wird ermordet aufgefunden und man hat niemals das Gefühl, dass die Polizei genug für die Aufklärung unternimmt. 
     
    " `Bitte ziehen Sie ihr etwas an`, sagte ich zu dem Mann im grünen Kittel. `Ihr ist immer so schnell kalt.` 
    Er nickte.
    Sagte nicht, dass Tote nicht mehr frieren. Ich dachte es selbst. Und das war viel schlimmer."
     
    Die Story wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was die ganze Geschichte sehr rund erscheinen lässt. So lernt man neben der Protagonistin Jette auch ihre Mutter, den Ermittler aber vor allem auch den Mörder immer besser kennen. 
    Der Mörder? Ja, der Mörder. Von Anfang an weiß man, wer das ist. Das kann für einige von euch problematisch werden, da die Spannungskurve viel schwieriger herzustellen ist. 



    "Der Erdbeerpflücker" ist ein guter Jugendkrimi. Was ich nicht verstanden habe, ist, dass im Klappentext so viel gespoilert wird. Warum macht man das? Erst die letzten 60 Seiten wurden so richtig spannend. Zu spät für meinen Geschmack. Die Story war insgesamt jedoch spannend, da es sich schließlich um Jugendliche handelt, die versuchen einen Fall aufzudecken. Das hat mich nicht so oft. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Aufmachung des Buches (ich mag es, wenn Seiten dicker sind als Reispapier). 

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Viel zu wenig bis gar keine Spannung
    Viel zu wenig bis gar keine Spannung

    Das Cover ist ein großer Pluspunkt. Es ist schwarz (meine Ausgabe ist wirklich schwarz!) und mit vielen frischen Erdbeeren verziert. Das passt sehr gut zum Titel und zum Inhalt des Buches.
    Das Buch ist in verschiedenen Perspektiven geschrieben, zwischen denen die Autorin immer wieder wechselt. So gibt es Perspektivwechsel zwischen Jette, dem ermittelnden Polizeibeamten und dem Mörder. Das hat mir richtig gut gefallen, weil man so als Leser in die unterschiedlichen Gefühls- und Gedankenwelten der Protagonisten eintauchen kann.
    Leider waren mir die Charaktere zu flach dargestellt. Ihnen fehlte ein bisschen Persönlichkeit. Jette erschien mir für ihr Alter viel zu naiv. Es gibt immer wieder Handlungen (nicht nur von ihr), die ich realitätsfremd und unlogisch fand.
    Für meinen Geschmack wird innerhalb des Buches viel zu wenig bis gar keine Spannung aufgebaut, so dass die Handlung sich mit "Geplänkel" aufhält, nichts zur Handlung Beitragendes passiert und die Geschichte völlig ohne Überraschungen bis zum Ende erzählt wird.
    Der Leser weiß also von Anfang an, wie das Buch ausgehen wird, was ich sehr langweilig und dies wiederum schade fand. Aber wen so etwas nicht stört, für den ist es auf jeden Fall etwas :)
    Hierfür kann ich leider nur zwei Sterne vergeben. Die weiteren Bände der Reihe werde ich nicht weiter verfolgen.

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