Monika Feth Der Mädchenmaler

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Inhaltsangabe zu „Der Mädchenmaler“ von Monika Feth

Gerade hat Jette den Mord an ihrer Freundin Caro aufgeklärt, da verschwindet Ilka, die Freundin ihres Mitbewohners. Weil die Polizei im Dunkeln tappt, beginnt Jette auf eigene Faust zu ermitteln. Rasch kommt sie einem Geheimnis in Ilkas Vergangenheit auf die Spur - und begibt sich damit erneut in Lebensgefahr. Die exzellenten Sprecher Julia Nachtmann, Barbara Nüsse, Stefan Kaminski und Ulrike Hübschmann erzeugen gekonnt Hochspannung. Das gleichnamige Buch ist im cbt/cbj Verlag erschienen.

War wieder sehr gut gesprochen. Für zwischendurch finde ich die Storys echt ganz nett.

— TraumTante
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  • Mädchenmaler

    Der Mädchenmaler
    vormi

    vormi

    11. June 2013 um 20:12

    Dies war nach "Der Erdbeerpflücker" mein zweites Buch von der Autorin. Und es hat mir wieder richtig gut gefallen. Sehr spannend und trotzdem ein für Jugendliche geeignetes Jugendbuch. Das schaffen nicht alle Autoren der Bücher für Teenager. Auch geht es in diesem Buch wieder um aktuelle Themen, zB Stalking. Ein durchweg spannender Krimi, jugendlich frisch erzählt. Sehr modern und zeitgemäß. Obwohl mir, wie gesagt, der Erdbeerpflücker sehr gefallen hat, war ich der Buchreihe um Jette und Imke, ihre Mutter und erfolgreiche Schriftstellerin, gegenüber doch etwas misstrauisch. Denn wie kann es angehen, daß immer nur bei Jette im Bekannten- und Freundeskreis Jugendliche und junge Erwachsene um`s Leben kommen? In "der Mädchenmaler" hat Monika Feth es elegant geschafft, diesen Zufall sehr plausibel klingen zu lassen. Dann werde ich mir die anderen Teile dieser Reihe doch noch vornehmen müssen. Hoffentlich kann man auch bei den anderen Büchern über diese Zufälle wegsehen... Zum Hörbuch ist nur soviel zu sagen - sehr gelungen, gut gemacht und spannend. Nur für den Hörgenuß ist es etwas verwirrend, daß alle weiblichen Wesen kurze, moderne Vornamen haben. Das war echt manches Mal ganz schön verwirrend... Und bei Hörbüchern gefällt mir immer sehr gut, wenn es mit einer weiblichen und einer männlichen Stimme gesprochen wird. Das ist meistens zum Verständnis ganz prima und ach hier war es meistens gut aufgeteilt.

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  • Der Mädchenmaler / Monika Feth

    Der Mädchenmaler
    Lenny

    Lenny

    13. April 2013 um 17:12

    5 CD´s,. Gesprochen von Julia Nachtmann, Barbara Nüsse, Stefan Kaminski und Ulrike Hübschmann.
    Ein guter Thriller so genial vorgelesen, das hat mir rund um gut gefallen.

  • Rezension zu "Der Mädchenmaler" von Monika Feth

    Der Mädchenmaler
    vielleserin

    vielleserin

    04. March 2009 um 09:57

    Wieder ein besonders gutaussehender Täter. Bei Monika Feth sind die Bösen immer extrem gutaussehend. Ob das was das zu bedeuten hat? Also ich habe super schnell diesen zweiten Teil der Jette und Merle Fälle gehört. Es war wieder sehr spannend. Der Krimi ist wieder etwas in Columbo Manier, d.h. man weiß von Anfang an, wer der Täter ist und beobachtet, wie Jette, Merle und ihr neuer Mitbewohner ihm auf die Schliche kommen. Jette und Merle suchen sich am Anfang der Geschichte Mike als neuen Mitbewohner für ihre WG aus. Mikes Freundin Ilka finden sie auch sehr nett und die vier freunden sich an. Ilka wird von ihrem Bruder, mit dem sie den Kontakt nach dem Tod des Vaters und der Erkrankung der Mutter abgebrochen, verfolgt. Er entführt sie und will sie in einem perfekten Verlies gefügig machen. Ruben, ihr Bruder, ist ein reicher Maler geworden, der nur von einem Ziel angespornt wird, nämlich Ilka, die er als 18 jähriger (sie war damals 13) in eine Inzest Beziehung gedrängt hat, zu besitzen. Sie ist es auch, die er malt und mit diesen Bildern ist er auch berühmt geworden. Die Suche der Jugendlichen und des Kommissars (der auch schon in dem Vorgänger Buch ermittelt hat) fand ich nun nicht soo spannend. Auch Mikes Drohung gegen die Therapeutin war wohl nur Teil der Geschichte um ein wenig über die Schweigepflicht zu philosophieren. An sich hatte Ilka ihr ja nichts erzählt und Mike fand ja auch nicht wirklich viel raus. Nein, spannender waren die Szenen zwischen Ilka und Ruben. Diese haben mich wirklich gefesselt, vor allem weil Ilka sehr fassettenreich beschrieben wird. Im Hörbuch wurde Jettes Mutters Rolle zum Glück gekürzt, glaube ich. Ich mag diese Figur nicht wirklich. Die meisten Sprecher fand ich gut Vor allem die jüngere weibliche Stimme, die Ilkas Vergangenheit erzählt. Etwas genervt war ich von der älteren weiblichen Stimme (mir sind die Schauspielernamen entfallen). Diese Schauspielerin hat leider den größten Teil des Hörbuchs gelesen und nervt mich nach einer Weile und wirkt zu altbacken für ein Jugendbuch. Ich habe aber alles in allem das Hörbuch gerne gehört und war immer gespannt weiterzuhören, wegen der etwas nervigen älteren Erzählstimme muss ich das Hörbuch wirklich nicht ein zweites Mal hören. Ich werde bald Der Scherbensammler hören, worauf ich mich schon vor Der Mädchenmaler gefreut habe, da es, glaube ich, um ein Sektenthema gehe wird. Worüber Mädchenmaler gehen würde, wusste ich übrigens nicht, da ich den Klappentext nicht mal überflogen habe. Ich habe Rezensionen zum Buch gelesen, in denen sich manche Leser beschweren, dass dort zu viel verraten wird. Ich würde jedem Leser eh raten Klappentexte immer nur sehr grob zu überfliegen. Mir ist außerdem aufgefallen, dass Monika Feth als sehr erfahrene Jugendbuchautorin, die früher sich schon mal in anderen Büchern mit mehr oder weniger typischen Jugendbuchproblemthemen auseinandergesetzt hat, nun für ihre Krimis gerne wieder diese Themen zum Objekt für Jette und Merles Ermittlungen macht.

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