Monika Feth Teufelsengel

(256)

Lovelybooks Bewertung

  • 248 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 7 Leser
  • 41 Rezensionen
(72)
(106)
(60)
(16)
(2)

Inhaltsangabe zu „Teufelsengel“ von Monika Feth

Psychothriller der Extraklasse
Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim KölnJournal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur…

Etwas schwächer als die "Jette-Thriller"; dennoch ein spannendes Leseerlebnis.

— Cassia-chan

Leider kein Vergleich zu den Jette-Romanen

— Frau-Aragorn

Ein gelungenes Buch, jedoch nicht so gut, wie die Jette-Bücher.

— jasmiin_1511

Dieses Buch war sehr spannend, ich konnte es vor allem am Ende kaum aus der Hand legen! Werde jetzt noch mehr Bücher von Monika Feth lesen.

— alinars

Gute Idee, aber die Umsetzung hat mir persönlich nicht ganz so gut gefallen...

— AyLa36

Ein tolles Buch! Spannend, auch wenn man schon lange weiß wer der Täter ist.

— Lucia-cristina

Super Buch. Kann mit der "Jette" Reihe mithalten

— Bealy

Hat mir sehr gut gefallen! Interessante Thematik und sehr spannend. Konnte es nicht aus der Hand legen und hatte es in 3 Tagen durch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wieder ein super Buch von Monika Feth!

— booksarefabulous

Spannend, aber Jette hat gefehlt :-)

— paschsolo

Stöbern in Jugendbücher

Tochter der Flut

Keine Romanze, dafür viel Action, Mystery und etwas Grusel.

ConnyKathsBooks

Schattenkrone - Royal Blood

Spannender Anfang, zähe Mitte, spannendes Ende

DasAffenBande

Scythe – Die Hüter des Todes

Interessanter, spannender dystopischer Auftakt

Lotta22

Constellation - Gegen alle Sterne

Spannend und mitreißend mit zauberhaften Charakteren!

lauri_book_freak

Der Kuss der Lüge

Kurzum: ich bin begeistert.!!!! Das erste gute Buch seit langem.

Hopie

Kiss me in Paris

Unweihnachtlich und für mich so gar nicht romantisch

TuffyDrops

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Schuster, bleib bei deinen Leisten!

    Teufelsengel

    Frau-Aragorn

    11. July 2017 um 13:06

    Wie von Monika Feth gewohnt,  verbirgt sich auch hinter "Teufelsengel ", dem ersten Teil der Romy-Trilogie, eine gut geschriebene, stringente und spannend aufgebaute Geschichte. Im Gegensatz zu den, von mir sehr geliebten und oft gelesenen, Jette-Romanen, ergeben sich in dieser Reihe allerdings schon jetzt am Anfang einige eklatante Mängel. Zunächst einmal finde ich die Persönlichkeitsdarstellungen sehr unrealistisch:  Die Protagonistin Romy agiert überhaupt nicht ihrem Alter und Erfahrungsstand angemessen, sondern wie eine abgebrühte Sensationsreporterin, die mindestens zehn Jahre älter ist. Auch die Informationen,  die nebenbei angeführt werden, um ihre Biographie zu erhellen,  geben manchmal keinen Sinn.  Nur als Beispiel: es wird von ihrem Bruder Björn berichtet, der mit 18 Jahren in Bonn studiert. Muss ja ein Wunderknabe sein, wenn er sein Abitur schon so früh gemacht hat. Was immerhin schon wieder zu seiner Schwester passen würde, die ihr Studium schon mit 18 abgeschlossen hat. Oder ein anderes Beispiel: es wird über einen Fall berichtet, den Reporter Ingo vor mehreren Jahren geschrieben,  und über den sich Romy wahnsinnig aufgeregt hat. War sie schon als 14-jährige Journalistin? Außerdem kannte sie zu diesem Zeitpunkt Calypso noch gar nicht, da sie nach eigener Aussage damals noch auf einem Internat war. Apropos Calypso. Die Beziehung zwischen den beiden ist absolut merkwürdig. In einer Sekunde lieben sie sich wie verrückt und leben ein gemeinsames Leben,  andererseits reicht ein kleiner Blick eines Mönchs, um Romy diese Liebe ganz schnell vergessen zu lassen und auch Calypso hat nicht lange gebraucht, um sich an die eben kennengelernte Gothicbraut ranzumachen. Doch mehr noch, als diese Beispiele für Unrealistik stört mich eher die Tatsache, dass ich bis zum Ende eigentlich keinen Zugang zu Romy gefunden habe, ja sie in großen Abschnitten des Buches noch nicht einmal mochte.  Ich halte Sie für einen rücksichtslosen und sehr egozentrisch veranlagten Menschen. Bei ihr scheinen alle Dinge erst mal nett zu sein, stellen sich dann aber doch als eigennützig, oder zumindest unbedacht heraus. Einfach ein verzogenes Gör, dass sich für zu gut für diese Welt hält und es mit dem Selbstvertrauen etwas übertreibt. Auch hier wieder absolut nicht ihrem Alter angemessen. Einzig und allein das Wiedersehen mit Bert Melzig, eine tolle Figur, die ich schon in den Jette-Romanen sehr mochte fand ich wirklich wieder absolut toll. Für ihn gibt's einen Loyalitätsstern. Fazit: ich habe lange damit gewartet diese Reihe zu lesen und bin sehr enttäuscht. Nur die Tatsache, dass der Schreibstil und der Spannungsaufbau wieder gut sein werden, bringt mich dazu, das nächste Buch auch noch zu lesen. Und auch nur weil ichs schon gekauft hab. Ansonsten würde ich mich freuen, wenn Monika Feth sich lieber wieder der Reihe um Jette und ihre sympathische WG widmen würde. 

    Mehr
  • Rezension zu "Teufelsengel"

    Teufelsengel

    AyLa36

    30. June 2016 um 21:40

    Romy arbeitet als Volotärin beim Köln Journal und recherchiert über 4 Mordfälle, bei denen keiner an einen Zusammenhang glaubt. Außer Romy. Bei ihrer Recherche gerät sie an die Bruderschaft.Da ich Band zwei gelesen hatte, wollte ich dann doch noch wissen, was im Band eins vorgefallen ist. Die Idee des Buches an sich war gut, dennoch war ich nicht ganz überzeugt. Einige Charaktere konnte ich nicht so leiden, was Band 2 geschuldet war. Außerdem hat mir der Perspektivwechsel diesmal nicht gut gefallen, weil mir Veros Sich zu viel war. Anfangs war es noch ganz interessant seinen Gedankengängen zu folgen, doch irgendwann wurde es mir zu extrem. Auch Pia`s Perpektive hat mir nicht besonders gut gefallen. Romy war mir in diesem Band auch zu unbedenklich. Die ganze Story hat sich etwas hingezogen. Wie auch schon im Band 2 haben mir die Schmuddelbucheinträge gut gefallen, weil man immer etwas über Romy erfahren hat.Fazit: An sich kein schlechtes Buch. Denke das es einfach Geschmakssache ist.  

    Mehr
  • Teufelsengel

    Teufelsengel

    Lucia-cristina

    24. March 2016 um 18:45

    Der Inhalt: In dem Roman "Teufelsengel" von Monika Feth geht es um die Volontärin Romy Berner, die für den KölnJournal schreibt. In Köln haben sich 4 Morde ereignet. Es wird aber nicht davon ausgegangen, dass die Morde zusammenhängen. Nur Romy hat das Gefühl einer großen Story auf der Spur zu sein. Sie fängt an zu recherchieren, stößt auf eine interessante Glaubensgemeinschaft und gerät dabei schlussendlich selbst in große Gefahr. Meine Meinung:Mir hat das Buch so wie fast alle Bücher von Monika Feth sehr gut gefallen. Man bekommt den Fall nicht nur aus einer Sicht geschildert, sondern direkt aus mehreren. So hat man zunächst die Sicht von Romy und ihrem Freund Calypso. Aber auch die Sicht des Kommissars Bert Melzig, der dem ein oder anderen noch aus den "Jette-Romanen" bekannt sein mag und die Sicht des Täters. So weiß man zwar wer der Täter ist, es bleibt jedoch weiterhin spannend, ob die Polizei es schafft rechtzeitig weitere Mordfälle zu verhindern. Manchmal hat es ein wenig genervt, dass gerade wenn es spannend wurde, die Sicht gewechselt wurde, z.B. zum Kommissar der noch auf der komplett falschen Spur war. Aber so bleibt natürlich die Spannung größer und man will am liebsten schon zur nächsten Stelle vorblättern, an der wieder in die zu dem Zeitpunkt spannende Perspektive gewechselt wird. Ich kann den Roman sehr empfehlen, auch wenn ich ihn nicht als Thriller bezeichnen würde, denn gruselig ist er nicht wirklich, eher spannend. Somit bekommt er von mir auch 5 von 5 Sternen :D

    Mehr
  • teufelsengel - monika feth

    Teufelsengel

    CallieWonderwood

    24. November 2014 um 21:57

    Romy Berner, gerade achtzehn Jahre alt gewordene Tochter von Aussteigereltern, lebt in einem Szenehaus in der Kölner Südstadt und hat das ergattert, was sie schon immer wollte: ein Volontariat beim "KölnJournal", einer links-alternativen Tageszeitung, deren Chefredakteur viel von der jungen Volontärin hält. Als die Leiche eines jungen Mannes aus einem nahe gelegenen Badesee geborgen wird und man wenig später ein völlig abgemagertes totes Mädchen findet, glaubt aufgrund der unterschiedlichen DNA-Spuren niemand, dass diese Todesfälle mit dem Mord an drei weiteren Personen zusammenhängen, die in jüngster Zeit verübt wurden. Vier verschiedene Kommissare sind mit der Aufklärung der Fälle beauftragt, und Bert Melzig, der erst vor kurzem nach Köln gezogen ist, arbeitet an dem vierten. Nur eine Person spürt instinktiv, dass es einen Zusammenhang zwischen den vier Todesfällen gibt : Romy. Sie luchst ihrem Chef die Erlaubnis ab, für die Zeitung Nachforschungen anstellen zu dürfe - und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur ... . (Klappentext) Dieses Buch ist eine Nebenreihe zu der Erdbeerpflücker-Reihe, indem es um eine neue Hauptperson geht. Der Komissar Bert Melzig ist aber auch wieder mit dabei, also eine schöne alt bekannte Person. Jedes Kapitel beginnt mit sogenannten Schmuddelbuch-Einträge von der Hauptperson Romy. Das ist für sie eine Art Tagebuch : Zitat : ''Sie sammelte Zitate, Zeitungsausschnitte, Fotografien und Einkaufsquittungen, ohne zu wissen, wann und wofür und ob überhaupt sihc das alles jemals verwenden lassen würde. (...) Meistens schrieb sie am Laptop. War sie ohne ihn unterwegs, was selten vorkam, benutze sie eines ihrer Notizbücher (...). Sie nannte diese Form des Tagebuchs, das ja streng genommen gar keins war, ihr Schmuddelbuch. '' Das Buch wird auch aus verschiedenen Sichten erzählt : Romy, der Mörder / potenzielle Mörder, Komissar, einem einsamen Mädchen und weiteren Nebenfiguren. Leider war die Spannung zu wenig, da es leicht war den Zusammenhang und somit den Mörder zu erkennen. Somit fehlte ein wenig die Handlung. Gefallen hat mir auch, dass es in dieser Reihe von einer anderen Seite angegangen wird. In der Jette-Reihe begibt sich eine Normal-Person mit in die Recherche und generell in die Geschichte, der Opfer und der Täter. Hier geschieht das Ganze aus der jouranlistischen Seite, was ich interessant finde und ein neuer Aspekt in Bezug auf Monika Feths Thriller. Das Thema der Sekte fand ich auch ganz interessant, leider aber wie schon gesagt leicht erkennbar. Aber auch so grausam, schrecklich und unheimlich. In diesem Punkt teilweise auch spannend. Die Charaktere wie immer faszinierend, interessant, tiefgründig und gut getroffen. Auch durch die verschiedenen Sichten kann man gut mit ihnen fühlen und einen Einblick ihre Gedanken erhalten. Romys Artikel lesen zu können wäre genail, wenn man am Ende ein Ergebnis hätte und eine kleine Zusammenfassung des Buches. :D Fazit :  Es fehlte ein wenig die Handlung und die Spannung (in Bezug auf den Täter). Aber ganz gut und ausbaufähig.

    Mehr
  • Ein spannendes Jugendbuch, jedoch ohne Thrill...

    Teufelsengel

    VroniMars

    20. August 2014 um 21:24

    In dem Jugendbuch „Teufelsengel“ von Monika Feth geht es um die angehende Journalistin Romy, die versucht, vier Mordfälle in Köln miteinander in Verbindung zu bringen und aufzuklären. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch natürlich verschiedene Sichtweisen der Ereignisse veranschaulicht. Dadurch, dass der Text in Ich-Form geschrieben ist, kann man sich recht gut in die verschiedenen Charaktere hineinfühlen und -denken. Der rasche Perspektivenwechsel bringt meiner Meinung nach viel Pepp in die Story, andererseits nimmt er zum Schluss hin auch ein bisschen die Spannung aus der Geschichte, da sehr schnell der weitere Verlauf der Geschichte klar ist. Den Charakter von Romy empfand ich als sympathisch und authentisch. Die Gegenspieler wurden mir doch ein bisschen zu böse gezeichnet.  Insgesamt ist „Teufelsengel“ ein spannendes Jugendbuch, aber einen Thriller habe ich beim Lesen nicht gefunden. Für Jugendliche kann ich aber dennoch eine Leseempfehlung aussprechen.

    Mehr
  • Ein spannender Psychothriller

    Teufelsengel

    Nady

    10. June 2014 um 17:44

    Gelesen: 07.Juni 2014 bis 10.Juni 2014 Klappentext: Mona Fries, Alice Kaufmann, Ingmar Berentz, Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnise. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim Kölnjournal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur… Rezension: Romy Berner ist 18 Jahre jung und arbeitet beim Kölnjournal als Volontärin. Sie möchte eine ganz große Story schreiben und wird von ihrem Chef Gregory Chaucer in allem unterstützt. Als sie von den vier Morden hört beginnt sie auf eigene Faust zu recherchieren. Sie begibt sich zu den Stellen, wo die Morde stattgefunden haben und nimmt Kontakt zu den Hinterbliebenen auf. Keiner glaubt daran, dass die Morde von einem Serienkiller durchgeführt wurden. Aber Romy stößt nach langer Recherche auf einen gemeinsamen Nenner. Alle vier haben sich ganz plötzlich von ihren Familien, Freunden und Beziehungspartner zurückgezogen. Sie haben alle plötzlich sehr traurig gewirkt, sich aber niemandem anvertraut und alle haben sich dem christlichen Glauben verschrieben. Und dann passiert ein weiterer Mord an einer jungen Frau und Romy begibt sich wieder an die Unglücksstelle. Dort begegnet ihr der Priester Arno, zu dem sie sich in eigenartiger Weise hingezogen fühlt. Er bittet sie, ihn zu seinem Kloster zu begleiten und schon bald stößt Romy auf eine ungewöhnliche Bruderschaft die grausames zu verbergen versucht. Meine Meinung: Monika Feth hat einen tollen Schreibstil. Ihre Bücher „Der Erdbeerpflücker“, „Der Mädchensammler“, „Der Scherbensammler“, „Der Schattenfänger“ und „Der Sommerfänger“, die sich alle um die Protagonistin Jette drehen, haben mir sehr gut gefallen. Auch dieser Roman war spannend geschrieben. Zwischendurch hat sie jedoch auch viel über den Freund von Romy und seine beruflichen Probleme geschrieben und das hat mich während dem lesen doch etwas gestört. Es hatte mit der eigentlichen Story überhaupt nichts zu tun und zog das Buch nur in die Länge. Ansonsten war es wirklich spannend geschrieben. Allein der Gedanke, dass es wirklich solche Fanatiker gibt, die Menschen auf ihre Seite treiben, ist grausam. Auf Grund der vielen Seiten um Romys Freund, die ich völlig fehl am Platz empfand, habe ich dem Buch nur 3 Sterne gegeben. Sterne: 3 von 5

    Mehr
  • bedrohlich und fesselnd

    Teufelsengel

    Chiawen

    14. May 2014 um 19:35

    „Teufelsengel“ von Monika Feth ist ein Psychothriller. Romy ist Volontärin bei einer Kölner Zeitung. Sie recherchiert in einem Mordfall. Dies ist schon der vierte in einem Jahr, weswegen Romy denkt, dass sie alle zusammenhängen. Doch auf den ersten Blick scheint sie nicht zu verbinden. Bis auf dass sich alle Opfer vor ihrem Tot verschlossen und extrem Angst hatten. Romy darf als Volontärin schon recht viel eigenständig machen, was sie ihrem Chef zu verdanken hat. Diese Freiheit nutzt sie aus um diese Story für sich zu gewinnen. Wirklichen helfen tut ihr eigentlich nur ein Kollege einer anderen Zeitung, wobei er selber an dem Fall dran ist. In ihrer Beziehung läuft es nicht immer rund, denn ihr Freund kann es nicht immer akzeptieren, dass sie so in ihrem Job aufgeht. Neben Romy bekommt man auch Eindrücke anderer Personen mit, wie dem leitenden Ermittler der Polizei, Pia, die in einer Glaubensgemeinschaft drin steckt, und dem „Vater“ Vero dieser Glaubensgemeinschaft. So bekommt der Leser einen guten Gesamteindruck über diese mysteriösen Mordfälle und über die Glaubensgemeinschaft. Alle Charaktere besitzen eine gewisse Tiefe und wirken glaubhaft auf den Leser. Ihre Emotionen und Gedanken werden gut transportiert. So bekommt man auch schon mal einen kalten Schauer.  Der Fall ist spannend und geht unter die Haut. Romy kommt den Toten immer näher und deckt langsam aber stetig den Fall auf.   Wieder ein Thriller, der mir gut gefallen hat. Diesmal war es mehr bedrohlich. Dennoch hatte ich viel Spaß beim Lesen und habe ihn verschlugen. Die Machenschaften der Glaubensgemeinschaft sind mir schon nahe gegangen und auch was mit Pia und Romy passiert. Es gibt 5 von 5 Wölfen!

    Mehr
  • Rezension zu "Teufelsengel" von Monika Feth

    Teufelsengel

    xoxoGossipGirl

    28. April 2014 um 14:20

    Inhalt: Romy, Volontärin beim KölnJournal, arbeitet an einer großen Story: In Köln wurde eine Leiche eines jungen Mannes aus dem Wasser geborgen. Doch dies ist nur der letzte mehrere ungeklärter Mordfälle. Die Polizei bestreitet, dass diese miteinander verbunden sind, dennoch glaubt Romy fest an einen Zusammenhang. Bei ihren Recherchen, die zu einer Sekte namens 'Die Getreuen' führt, begibt sie sich selber in Gefahr... Meine Meinung: Die Jette-Reihe von Monika Feth gefiel mir total und endlich kam ich auch dazu, das erste Buch ihrer neuen Krimi Reihe mit Romy und dem nach Köln versetzten Bert Melziger, der schon aus der Jette-Reihe bekannt ist, zu lesen.Leider muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht wurde.Monika Feth hat weiterhin einen spannenden Schreibstil. Auch hier wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, auch aus der des Mörder, erzählt, wie man es gewohnt ist. Auch den Einbezug einer Sekte fand ich sehr interessant.Dennoch konnte mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen.Zum einen tat sich meiner Meinung nach bis zum Ende nicht wirklich fiel. Als dann am Ende endlich mal etwas passierte, ging dies Schlag auf Schlag, man hatte mal eben so ein Gefühl, dass es sich überhaupt um etwas religiöses handelt und dass es gerade diese Gemeinschaft ist und das passt dann auch einfach mal, und auf einmal war Schluss. Auf einer Seite wird dann schnell abgehandelt, wie es den Charakteren nach den Vorfällen weiter erging und das war's dann auch schon. Ich persönlich hätte gerne noch mehr erfahren, vielleicht auch den entstandenen Artikel gelesen.Insgesamt fehlte es mir einfach am einem gewissen Etwas. Bewertung: Von mir erhält das Buch 3 von 5 Sternen. Die Idee ist gut, aber leider fehlt meiner Meinung nach etwas in der Umsetzung. Dennoch ist es lesenswert, wenn man Thriller und die Bücher von Monika Feth gerne mag.

    Mehr
  • fesselnder Psychothriller.......

    Teufelsengel

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    15. April 2014 um 06:34

    Kurzbeschreibung Die achtzehnjährige Romy hat ihren Traumjob ergattert: ein Volontariat bei einer Kölner Zeitung. Als die Leiche eines jungen Mannes aus einem See geborgen wird und man wenig später ein völlig abgemagertes totes Mädchen findet, glaubt niemand an einen Zusammenhang mit drei völlig anders gelagerten Mordfällen der vergangenen Monate. Niemand außer Romy – und dem kürzlich nach Köln versetzten Kommissar Bert Melzig … Nur eine Person spürt instinktiv, dass es einen Zusammenhang zwischen den vier Todesfällen gibt: Romy. Sie luchst ihrem Chef die Erlaubnis ab, für die Zeitung Nachforschungen anstellen zu dürfe - und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur... Meinung Da ich ja schon viele Bücher von Monika Feth gelesen habe, war ich sehr gespannt, wie „Teufelsengel“ werden würde. Und ich muß sagen, Hut ab....Spannung pur und einfach klasse zu lesen. Die Handlung begann von der ersten Seite an sehr rasant und verlief dann auch weiterhin so. Trotzdem kam ich mit den Geschehnissen ganz gut zurecht und fand mich ganz schnell in der Geschichte rund um die vielen Ermittler ein. Durch die verständliche Schreibweise und dem leichten, flüssigen Schreibstil, hatte ich keine großen Probleme dem Ganzen zu folgen. Auch der ofte Perspektivenwechsel war nicht verwirrend, die Autorin verstand es einfach, alles sehr detailgerecht zu beschreiben. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive verfasst worden und Frau Feth legte großen Wert auf die liebevolle Beschreibung der einzelnen Charakteren. Diese kamen sehr sympathisch und vor allem authentisch rüber, nicht zu kitschig und oberflächlich. Es machte mir Spaß, „extern“ bei den Ermittlungen rund um die Mordfälle dabei zu sein, wobei das Thema rund um eine Sekte bestimmt nicht einfach zu verarbeiten war. Dies schaffte die Autorin jedoch sehr gut. Ein Punkt, der mit noch ganz besonders gefiel, war die Einleitung jedes Kapitelanfangs. Die Einträge vom Romy in ihr „Schmuddelbuch“ fand ich zauberhaft und äußerst interessant. Dadurch bekam ich noch eine größe Vorstellung der ganzen Handlung und konnte mich noch besser in ihren Charekter hineinversetzen. Das Ende war für mich sehr aufschlußreich, auch wenn ich schon ziemlich bald wußte, wer der Mörder war. Alle meine Fragen wurden beantwortet und ich freue mich schon auf den nächsten Teil dieser Reihe. Cover Das Cover gefällt mir gut und entspricht mit dem gelben Engel und dem gut gewählten Titel, genau dem Buchinhalt. Für mich auf jeden Fall ein absolutes Must-Have. Fazit „Teufelsengel“ ist für mich ein absolut fesselnder Psychothriller, mit einem Spannungsbogen, der sich bis zum Schluß hält, auch wenn ich schon ziemlich bald wusste, wer der Mörder war. Trotzdem gefiel mir dieses Buch sehr gut und für den nächsten Teil gibt es bestimmt noch etwas Luft nach oben. Es bekommt von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung, aber nicht nur für junge Leser, sondern auch für die ältere Generation. 

    Mehr
  • Thriller?

    Teufelsengel

    Christin87

    13. April 2014 um 18:16

    Das Buch hat mich ziemlich enttäuscht zurück gelassen. Ich hab bis zum Schluss keinen Zugang in die Geschichte, bestehend aus Anfängerjounalistin sucht Massenmörder & landet dabei in den Fängen einer Sekte, gefunden. Ich hatte ständig das Gefühl an der Oberfläche zu treiben und irgendwie darauf gewartet, dass es richtig los geht. Von Thrill(er) nicht ansatzweise die Spur. Auch die Protagonisten haben sich den Weg in mein Herz leider nicht bahnen können. Symphatien konnte ich noch für Calypso, den Freund der Hauptprotagonistin Romy und auch den Kommisar Helzig aufbauen, aber da Calypso nur eine Nebenrolle spielt und auch der Kommisar relativ kurz kommt, hat es das nicht rausreisen können. Romy selbst hat mich ziemlich kalt gelassen, was vielleicht der Grund für oben genannte Problematik darstellt. Diieses war mein erstes Buch von Monika Feth und vielleicht versuch ich irgendwann nochmal eines ihrer früheren Werke. Teufelsengel ist bei mir leider durchgefallen.

    Mehr
  • konnte mich nicht überzeugen

    Teufelsengel

    taddy92

    06. March 2014 um 17:47

    Göttliche Regeln, teuflische Strafen Die siebzehnjährige Romy hat ihren Traumjob ergattert: ein Volontariat bei einer Kölner Zeitung. Als die Leiche eines jungen Mannes aus einem See geborgen wird und man wenig später ein völlig abgemagertes totes Mädchen findet, glaubt niemand an einen Zusammenhang mit drei völlig anders gelagerten Mordfällen der vergangenen Monate. Niemand außer Romy – und dem kürzlich nach Köln versetzten Kommissar Bert Melzig. Ihre Nachforschungen führen Romy auf die Spur einer gefährlichen Bruderschaft, deren Jünger nicht davor zurückschrecken, sich die Mitglieder der wachsenden Gemeinschaft mit Gehirnwäschen gefügig zu machen und Exorzismen durchzuführen. Als der Anführer der Bruderschaft, der charismatische Abt Vero, erfährt, dass Romy im Auftrag des KölnJournals handelt, gerät sie in Gefahr … __________________________________ Monika Feth, könntest eigentlich mal wieder ein Buch von ihr lesen, dachte ich mir und das Buch wanderte auf meine Wunschliste. Dann war es ein Kindle-Deal-Der Woche und für 4,99 Euro hab ich zugeschlagen. Ich ging also mit der Einstellung ran, dass mir die Bücher die ich vorher von ihr gelesen habe (was nun übrigens auch schon bestimmt 5 Jahre oder noch länger her ist) sehr gut gefallen haben und wollte einfach mal wissen, ob ich es jetzt auch noch gut finde. Es ist natürlich ein Jugendbuch und ich glaube, daran bin ich nach vielen anderen Thrillern die ich gelesen habe einfach nicht mehr gewöhnt. Aber, hätte ich nicht gewusst, dass es von Monika Feth ist, spätestens nach ein paar Seiten hätte ich es gemerkt. Bekannter Schreibstil und bekannte Personen (Bert Melzig). Der Schreibstil war wie immer toll und sehr flüssig. Das Buch hab ich an 3 Abenden durchgelesen. Auch der Wechsel in verschiedene Perspektiven und immer nur kleine Passagen in der jeweiligen Perspektive, machten es einfach das Buch schnell zu lesen. Fakt ist allerdings, auch wenn alles so flüssig war, ich fand es recht langweilig. Irgendwie war alles so voraussehbar und ich dachte mir dann nur “Passiert jetzt auch nochmal was?” Am Ende war ich natürlich gespannt ob Romy nun gerettet wird und vorallem wie. Aber ich fand das doch alles sehr einfach. Alles in allem, ist es wirklich ein typisches Feth Buch, da es natürlich auch an die Serie “Der Erdbeerpflücker” usw. anknüpft. Aber mit dem Älter werden, ist es für mich zumindest nichts mehr.

    Mehr
  • Einfach genial

    Teufelsengel

    ElisabethSturm

    02. November 2013 um 20:26

    Inhalt:Psychothriller der Extraklasse Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim KölnJournal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur… Meine Meinung: Das war nun mein 4ter Thriller und ich bin absolut begeistert. Romys Charakter hat mir so gut gefallen, sodass ich mich super in sie hineinversetzen konnte. Romy ist angehende Journalistin und auch das ist mein Traumberuf. Außerdem wurde das Buch aus mehreren Perspektiven erzählt und das hat alles nur noch spannender gemacht. Meine Lieblingscharktere waren Romy und Calypso. Es wurde noch aus der Sicht von Pia, Vero, Bert Melzig und vielen anderen Leuten erzählt. Das Buch hatte die perfekte Mischung: Eigentlich geht es um die Morde und Romys Ermittlungen. Doch auch Romys Beziehung zu Calypso und die Vergangenheit der vielen anderen Leuten spielen eine Rolle. Es war eigentlich immer spannend und ich bin wirklich total begeistert auch weil Schwanengrab für mich nicht so toll war.Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.

    Mehr
  • Die Bücher der Autorin sind fantastisch

    Teufelsengel

    Amenea

    23. June 2013 um 16:03

    Geniales Cover, genialer Titel, geniales Buch. Die Charaktere sind ausgearbeitet wie immer, ich liebe den Sprung zwischen den verschiedenen Personen. Pia, der Kommissar, Romy. Man erhält Einblicke in das Leben des Klosters und kann sich so Pias Misshandlungen und ihre Angst besser vorstellen. Die Handlung an sich ist gut ausgearbeitet, man kann sich die Orte (Das Cafe Alibi, das Kloster) sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet es ist, als habe die Autorin ihnen Leben eingehaucht. Obwohl es wenige detaillierte Beschreibungen gibt, kann man sich die Charaktere trotzdem gut vorstellen.

    Mehr
  • Religiöser Fanatismus; sein Geflecht und seine tödlichen Konsequenzen. Eindrucksvoll inszeniert!

    Teufelsengel

    Leselady

    20. May 2013 um 13:06

    Schmuddelbuch, Montag, 10. November.. „Gestern wurde aus dem Fühlinger See die Leiche eines zweiundzwanzigjährigen Mannes geborgen. Die Polizei geht von einem Fremdverschulden aus, machte aber, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, keine weiteren Angaben. Dies wäre seit Mai bereits das vierte Gewaltverbrechen mit Todesfolge in Köln. Einen Zusammenhang der Todesfälle schließt die Polizei nach dem derzeitigen Kenntnisstand jedoch aus. (Kölner Anzeiger) Entnommen: Kapitel 2/Seite 9 (Werk: „Teufelsengel“) Gegen den Willen ihres Chefs Gregory Chaucer und entgegen der polizeilichen Meinung hinsichtlich dieses Falles, glaubt die 18jährige Volontärin Romy Berner, dass die Morde an Mona Fries, Alice Kaufmann, Ingmar Berentz und Thomas Dorau zusammenhängen. Romy wittert ihre Chance und recherchiert, aller Ermahnungen zum Trotz, auf eigene Faust. Im Zuge ihrer eigenmächtigen Recherchen gerät sie nach und nach in den Sog einer mehr als fragwürdigen Bruderschaft und an die Schwelle religiösen Fanatismus; dessen Geflecht und tödlichen Konsequenz. Niemand glaubt ihr, niemand hilft ihr und am Ende der heißen Spur wartet ein übermächtiger, von Fanatismus geblendeter Mörder… Informationen über Buch und Verlag: • Broschiert: 416 Seiten • Verlag: cbt (18. Juli 2011) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3570307522 • ISBN-13: 978-3570307526 • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4,2 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3570307522/lovebook-21 Die Autorin Monika Feth erzählt über sich…: „Ich wurde 1951 in Hagen in Westfalen geboren, einer Stadt zwischen Ruhrgebiet und Sauerland. Mit neunzehn bin ich nach Bonn gezogen und habe dort Germanistik und Anglistik studiert. Bücher waren schon immer meine Leidenschaft, aber ich stamme aus einer Arbeiterfamilie(mein Vater war der erste, der an einem Schreibtisch arbeitete), in der Lesen als Luxus für reiche Leute galt. Deshalb habe ich mir Studienfächer ausgesucht, für die ich den ganzen Tag lesen, lesen und lesen durfte, ohne dass mich jemand fragte, ob ich nichts Vernünftiges zu tun hätte ... Nach dem Studium habe ich mein erstes Buch geschrieben, ohne jemals zuvor auch nur eine einzige Zeile verfasst zu haben. Dass es tatsächlich gedruckt wurde und in einem großen Verlag erschien, kam mir vor wie ein Wunder. Eine Zeit lang habe ich als Journalistin gearbeitet. Doch die Lust am Bücherschreiben hat mich nicht mehr losgelassen und schließlich habe ich gewagt, mich ganz darauf einzulassen. Heute lebe ich als freiberufliche Schriftstellerin in einem kleinen Dorf in der Nähe von Köln. Ich schreibe Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, arbeite für den Rundfunk und hin und wieder fürs Fernsehen.“ Quelle: http://www.monika-feth.de/Mo_Feth/buch_0/ubermich.htm Eindrücke / eigene Meinung: In „Teufelsengel“ packt Monika Feth erneut ein brisantes Thema an. Religiösen Fanatismus! Gewohnt eindrucksvoll legt uns die Autorin nicht nur einen sehr spannenden und in sich stimmigen Jugendthriller vor, sondern führt uns auch einprägsam vor Augen, wie und warum sich junge und dafür empfängliche Menschen auf diese Pfade begeben, was sie suchen, was sie motiviert und vor allem, wie stark der Sog und unsäglich stark die Faszination hierfür werden kann. Die Geschichte hebt nicht oberlehrerhaft den Zeigefinger, leuchtet aber die Machenschaften der Bruderschaft, die psychologischen Findigkeiten und wohlüberlegten Schachzüge intensiv aus und hinterlässt einen sehr nachdenklich. Frau Feth gewährt uns Einblicke zu beiden Seiten, denn wir begegnen auch ehrlichem und aufrichtigem Glauben, ohne Winkelzüge und Taktik und bekommen im Fortgang der Geschichte ein intuitiv gesichertes Gefühl für die mehr als aktuelle Thematik. Monika Feth bedient sich einer sehr flüssigen Sprache, ihr Spannungsbogen ist exzellent gesetzt und die Geschehnisse mörderisch gut inszeniert! Dennoch… im direkten Vergleich zu ihren anderen Werken, ich denke hier insbesondere an den vorangegangen Band „Sommerfänger“ oder den Nachfolgeband „“Spiegelschatten“, wirkte „Teufelsengel“ auf mich etwas blasser; im Gesamteindruck fehlte mir ein Hauch elektrisierender Atmosphäre, wie ich es aus dieser Reihe kenne, erwarte und schätze! Nichtsdestotrotz ist auch „Teufelsengel“ ein Psychothriller, der sich hinter nichts und niemandem verstecken muss und seine Fans begeistern und neue Freunde finden wird!

    Mehr
  • Rezension zu "Teufelsengel" von Monika Feth

    Teufelsengel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2013 um 00:47

    Die achtzehnjährige Romy Berner ist Volontärin beim KölnJournal, einer renomierten Zeitung. Und sie ist auf der Suche nach ihrer ganz großen Story. Die bekommt sie auch: Innerhalb eines halben Jahres gab es vier Morde in Köln. Die Polizei glaubt nicht daran, dass es Serienmorde sind, doch Romy beginnt zu suchen, und stößt auf ungeheuerliche Dinge ... Romy ist mir extrem sympathisch. Ihr "Schmuddelbuch" erinnert mich ein wenig an mein Tagebuch :) Feths Schreibstil ist flüssig, ich hab 350 Seiten des Buches an einem Tag gelesen. Leider wird ziemlich schnell klar, was der gemeinsame Nenner der Opfer ist. Und bei der Sache mit den Tatoos kam mir die Polizei wirklich, wirklich dämlich vor. Bert Melzig hat die gute Monika Feth ja aus ihren Jette-Büchern übernommen, was Teufelsengel einen gewissen Schmunzelfaktor verleit. Aber das Melzig nicht einmal an Imke Talbach denkt, kommt mir leicht unrealistisch vor, da er ja ziemlich in sie verknallt war. Alles in allem muss man die Jette-Bücher nicht gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, aber es würde helfen, um Melzig mehr Plastizität zu verleihen. Aufgrund der Tatsache, das der Leser ziemlich schnell auf Sachen kommt, bei denen die Polizei seeeehr lange scheitert, und Diversen anderen Dingen, nur Vier Sterne.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks