Monika Fischer 21 Shades of Shame

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Inhaltsangabe zu „21 Shades of Shame“ von Monika Fischer

«21 Shades of Shame» Geschichten, die das Leben schreibt Da sind wir nun angekommen, im 21. Jahrhundert. Brüste, nackt oder in enger Verpackung. Posierende Popos in allen Variationen. Starke Kerle mit Sixpacks und geölt. Kurz, alles was das Auge begehrt. Aber so wie jede Münze eine Kehrseite hat, so auch das 21. Jahrhundert, mit all den schönen Werbeplakaten und medialen Versprechungen. «21 Shades of Shame» geht tiefer, schaut hinter die Fassaden der Menschen, im Alter von zwanzig bis siebzig Jahren. Ihre Sexualität, die Hintergründe und warum sie im Geheimen bleiben wollen, oft auch müssen. Authentisch, berührend und nachdenklich stimmend, es könnte auch deine Geschichte sein. Es ist höchste Zeit, darüber zu sprechen, nur so können wir uns und unsere Beziehungen heilen. Nichts ist "falsch", denn alles hat seine Gründe und Hintergründe.

Ein Buch, dass gute Denkanstöße gibt.....

— Nayla
Nayla

Sehr interssant

— Missi1984
Missi1984

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!

— BiancaStahl
BiancaStahl

Ein Buch, das zum nachdenken und umdenken animiert. Vieles sieht man danach mit anderen Augen, klarer und bewusster. Kann ich nur empfehlen.

— Kikis_Bücherkiste
Kikis_Bücherkiste

Geschichten die das Leben schreibt. Authentisch und nachdenklich stimmend.

— mfischer
mfischer

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  • Leserunde zu "21 Shades of Shame" von Monika Fischer

    21 Shades of Shame
    mfischer

    mfischer

    Ein brisantes Thema und es betrifft uns alle, egal ob Mann oder Frau oder in welchem Alter.  Sex sells,  Sex verkauft sich gut und damit hat sich für fast alle Anbieter von Waren ein neues Verkaufs Fenster geöffnet. In meinem Buch: "21 Shades of Shame" Sexualität im 21. Jahrhundert erzähle ich die Geschichten von zwanzig Menschen, Männern und Frauen im Alter von zwanzig bis siebzig Jahre. Authentisch, berührend und nachdenklich stimmend. Der Buchtrailer und die > Leseprobe< verraten dir mehr.  "Wir alle brauchen Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wenn du glaubst, dass wir diese Grundbedürfnisse übergehen, oder einfach durch Sex ersetzen können, dann solltest du dieses Buch lesen.Wenn du glaubst, dass körperliche "Lust" ohne Gefühle und Sinnlichkeit auf Zeit befriedigend ist, dann mach dich auf eine Überraschung gefasst. Gerade dann solltest du dieses Buch unbedingt lesen.Vielleicht erspart es dir sogar den ultimativen Frust, den viele nach zwanzig bis dreissig Jahren "Sex ohne" erleben müssen.Unlust, Unzufriedenheit, Depressionen und Einsamkeit sind nur die ersten Anzeichen dafür, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.Wenn du glaubst, dass du schon zu "alt" dafür bist, alles erlebt und mit Sex abgeschlossen hast, dann solltest auch du unbedingt dieses Buch lesen. Viele der älteren Generation werden sich in den Geschichten von "21 Shades of Shame" wiederfinden. Vielleicht helfen dir die Geschichten zu verstehen, dass es beide Geschlechter betrifft und wir nur gemeinsam eine Veränderung herbeiführen können.Sinnlichkeit, Sexualität, Berührung und Geborgenheit brauchen wir alle, in jedem Lebensabschnitt. Es sind Tabus, die unsere Gesellschaft gefühlsmässig verhungern lassen". In meiner Praxis als dipl. Hypnotherapeutin höre ich oft: "ich verstehe die Männer nicht" und Männer die mir sagen: "ich verstehe die Frauen nicht". Nach einer Weile und einem guten Gespräch stellen die meisten fest, dass sie sich selbst in erster Linie nicht verstehen.  Die zwischenmenschliche Kommunikation nicht klappt oder gar nicht mehr existiert. Tabus werden nicht aufgegriffen und das Wort "Schande/Schämen/Sex/Porno" ruft bei vielen unangenehme und unausgesprochene Erinnerungen wach. Wenn wir beginnen zu verstehen, dass wir alle unsere Geschichten haben, dass wir alle dazu beitragen wie es uns und unseren Partnern geht, dann beginnen wir als Gesellschaft wieder gesunden und liebevollen Boden zu betreten. Für mich gibt es keine "Schande", denn wir alle sind Menschen und Menschen machen Fehler, irren sich und können sich verändern. Der erste Schritt ist, sich dessen bewusst zu werden.In meinem Buch erzähle ich dir die Geschichten, wie es dazu kam, warum sich die Menschen so verhalten und was die Gesellschaft, also Du und ich, dazu beigetragen haben oder weiterhin dazu beitragen. Authentisch, aus dem Leben gegriffen und im erzähl Stil geschrieben. Ich greife Tabus auf und erzähle die Gründe und Hintergründe der Betroffenen und ihre derzeitigen Lebenssituationen.  Habe ich deine Aufmerksamkeit und Neugier geweckt? Falls ja, dann freue ich mich auf deine Bewerbung und die Antwort auf die Frage:   Glaubst Du, dass ein Buch dein Verständnis so erweitern kann, dass du dein Leben und deine Erfahrungen in einem anderen Licht siehst? Ich freue mich auf zahlreiche TeilnehmerInnen an dieser Leserunde und lass dich noch wissen:  die Verlosung läuft bis am Mittwoch den 20. April.  Und nicht vergessen:Wenn du ein Rezensionsexemplar gewinnst verpflichtest du dich, aktiv an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches innerhalb von 6 Wochen teilzunehmen. Ich freue mich auf einen anregenden Austausch. Bis denn, Monika Fischer

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    • 244
  • Ein Buch mit Potential, die Umsetzung konnte mich jedoch leider nicht überzeugen...

    21 Shades of Shame
    Lovely_Lila

    Lovely_Lila

    05. June 2016 um 04:32

    ~ Ein Buch mit einer interessanten Thematik und viel Potential. Leider konnte mich die Umsetzung aufgrund der vielen Fehler im Schreibstil, der teilweise uninteressanten Präsentation der Geschichten und der Schwarz-Weiß-Malerei, was verschiedene sexuelle Ausrichtungen betrifft, nicht überzeugen. ~ Inhalt In 20 kurzen Kapiteln beleuchtet die Autorin (sie ist Coach und diplom. Hynotherapeutin) die Geschichten von verschiedenen Menschen. Besonderer Fokus liegt dabei auf Sexualität, persönlicher Entwicklung und der Kommunikation zwischen Männern und Frauen… Warum habe ich dieses Buch gelesen? Ich erhoffte mir neue Erkenntnisse, besonders, was die Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau betrifft. Meine Meinung Aufmachung Sehr schönes Cover und dazu noch qualitativ hochwertiges Papier. Die Schriftgröße ist angenehm groß, so dass auch Menschen, die vielleicht nicht mehr so gut sehen, kaum Probleme damit haben dürften (und dieses Buch richtet sich schließlich an verschiedene Altersgruppen, also ist das von Vorteil). Schreibstil Prinzipiell ist der Schreibstil flüssig und einfach zu lesen. Gut gefallen hat mir auch, dass möglicherweise unbekannte englische Worte (wenn auch den meisten bekannt) hier noch einmal übersetzt bzw. erklärt wurden für alle, denen sie nicht klar sind. Leider gibt es auch vieles, was mich am Schreibstil gestört hat. Schon beim Lesen der ersten Kapitel ist mir aufgefallen, dass sich enorm viele Wiederholungen in diesem Buch befinden. Immer wieder liest man dieselben Sätze in fast demselben Wortlaut. Ein Beispiel hierfür ist die oft genutzte Wortkombi „Sex sells“, die in den ersten Kapiteln wirklich andauernd vorkommt, was nach einer Weile anstrengt, weil man es doch schon weiß. Aber auch sonst gibt es viele Wiederholungen und gleiche Satzanfänge. Hier hätte ich mir als anspruchsvolle Leserin mehr Abwechslung gewünscht, vor allem weil Alternativen oft wirklich leicht zu finden gewesen wären. Ein weiteres großes Problem, welches ich mit diesem Buch hatte, waren die auffallend vielen Fehler. Ich bin ohnehin jemand, der die meisten verbliebenen Fehler in Texten findet, dennoch bin ich eigentlich fast immer gewillt darüber hinweg zu sehen. Doch hier war das leider nicht mehr möglich, weil ich oft mehrere Fehler pro Seite gefunden habe, was für mich sehr störend war. Zu den mir aufgefallenen Fehlern gehören unter anderem (viele) Beistrichfehler, Plural-/Singularfehler und Satzkonstruktionen, bei denen die Fälle vertauscht wurden oder die beim genaueren Lesen nicht richtig waren. Wenn mir erst einmal solche Dinge aufgefallen sind, achte ich unbewusst noch genauer darauf, auch wenn ich das eigentlich gar nicht möchte. Hier hätte es unbedingt ein genaueres Lektorat geben müssen. Die dritte Sache, die mich gestört hat (wenn auch nicht so stark wie die Fehler) ist die ss-Schreibweise, für die sich die Autorin entschieden hat. Nach einer Zeit gewöhnt man sich aber zum Glück daran. Dazu kam noch eine mehr als unglückliche Formulierung, die bereits in der Leserunde mindestens zwei Leser (also mich und noch jemanden) empört oder schockiert hat. Dieser Satz ist nur ein Missverständnis, das von der Autorin schnell aufgeklärt werden konnte – aber was ist mit jenen „normalen“ Lesern, die nicht sofort die Autorin ansprechen und um Erklärungen bitten können? Was werden die denken? Themen Die Autorin schafft es mit ihren Geschichten alle relevanten Altersgruppen abzudecken, so dass jeder darin mindestens ein paar Kapitel finden sollte, die für ihn interessant sind. Auch für mich waren nicht alle relevant (das ist ganz normal), dennoch gab es einige, die für mich von besonderem Interesse waren und die mir neue Einblicke geboten haben. Das Schöne ist, dass nicht nur verschiedene Geschichten über junge Leute erzählt werden, sondern eben auch über Senioren (die werden ja sonst oft außen vor gelassen), ebenso werden verschiedenste Situationen und Ausrichtungen thematisiert. Umsetzung Die Umsetzung der interessanten, spannenden Geschichten aus dem Alltag echter Menschen ist leider nicht so gut gelungen, denn das Potential konnte nicht ausgeschöpft werden. Doch zuerst: Gut gefallen hat mir, dass sehr genau auf die verschiedenen Menschen eingegangen wurde und ein Stück weit auch deren sexuelle Entwicklung angesprochen wurde, so dass man sich immer vorstellen konnte, wie sie zu denjenigen geworden sind, die sie in der Gegenwart waren. Dieses Buch gibt viele neue Einblicke in Einzelschicksale und spricht auch wichtige Themen an (auch wenn diese oft nur angeschnitten werden) wie zum Beispiel Online-Partnerbörsen oder auch die leicht zugängliche Pornographie im Internet und ihre Effekte auf Jugendliche. Außerdem fand ich es interessant, dass manche Gespräche in Chatform geschrieben waren, das war vor allem am Beginn sehr erfrischend. Leider zählen diese Chatgespräche und auch die normalen Gespräche, die wie ein Drehbuch aufgeschrieben waren, auch zu meinem ersten Kritikpunkt: Von dieser besonderen Art eine Geschichte wiederzugeben wurde zu oft Gebrauch gemacht. Am Beginn war es noch erfrischend, aber später wurde es anstrengend. Dazu kommt, dass die Gespräche nicht besonders gut aufbereitet wurden. Mimik und Gestik (gerade das, was bei solch intimen Gesprächen so interessant ist und Dialoge lebendig macht) wurden fast immer weggelassen (bis auf ein gelegentliches „(lacht)“). Ebenso wurden die Gespräche nicht gekürzt und für die Lektüre aufbereitet, so dass es für den Leser spannend zu lesen ist – nein, es scheint eher, als wurden sie fast eins zu eins niedergeschrieben, Füllwörter und Bemerkungen wie „Hmmm…traurig.“ inklusive. Das finde ich wirklich sehr schade, weil die Geschichten, richtig erzählt, sehr viel Potential gehabt hätten und den Leser hätten berühren, fesseln und zum Mitfühlen bringen können. Eine zweite Sache hat mich noch gestört. Es werden zwar viele Dinge angeschnitten, aber viel zu oft gibt es nur Schwarz und Weiß. Manche Facetten werden von der Autorin klar als gut und andere klar als schlecht dargestellt und manche Ansichten wirkten auf mich auch etwas veraltet (vor allem da im Untertitel ja sogar „im 21. Jahrhundert“ steht). So schreibt die Autorin, dass Toys und One-Night-Stands nur unglücklich machen, was einfach nicht der Wahrheit entspricht. Einmal wird ein One-Night-Stand sogar als „Missbrauch“ bezeichnet und es wirkt einmal so (wahrscheinlich ein weiteres Missverständnis), als wäre ein Mann durch seine sexuellen Eskapaden selbst schuld, dass er psychisch erkrankt ist. Es hat mir nicht gefallen, dass an einer Stelle gesagt wurde, dass Frauen trotz all der Gleichberechtigung doch anders sind als Männer, dass sie Gefühl brauchen und mit ONS nicht glücklich werden können. Als Gegnerin solcher Geschlechterrollenklischees gefällt mir eine solche Formulierung leider gar nicht, denn jede Frau ist anders. So wird sich nie etwas an den gesellschaftlichen Erwartungshaltungen ändern, die versuchen Frauen und Männer in Schubladen einzuordnen. Tatsächlich gibt es Männer UND Frauen, die sich nicht auf eine Beziehung einlassen wollen und ihre Sexualität auf andere als die „konventionelle“ Art leben und damit sehr wohl glücklich sind. Wenn das die Sicht der Autorin ist und ihrer persönlichen Erfahrung entspricht (und sie hat schließlich im Job mit vielen Menschen zu tun und hört so einiges), dann ist das vollkommen in Ordnung! Es sollte dann aber aus dem Text hervorgehen - aber hier werden diese Behauptungen stellenweise so dargelegt, als wären sie eine allgemein gültige Wahrheit, dazu fehlen aber die Studien und die wissenschaftlichen Erklärungen, die das belegen. Mein Fazit Ein Buch mit einer interessanten Thematik und viel Potential. Leider konnte mich die Umsetzung aufgrund der vielen Fehler im Schreibstil, der teilweise uninteressanten Präsentation der Geschichten und der Schwarz-Weiß-Malerei, was verschiedene sexuelle Ausrichtungen betrifft, nicht überzeugen. Übersicht Stärken: * Schreibstil (prinzipiell flüssig, viele Erklärungen) * Idee zu den Geschichten, interessante Einblicke * Abgedeckte Gebiete (sehr viele) Schwächen: * Schreibstil (störend viele Fehler, eine sehr unglückliche Formulierung, viele Wiederholungen) * Schwarz-Weiß-Malerei, Rollenklischees * nicht interessant genug umgesetzt Bewertung: Thema: 4 Sterne Ausführung: 2 Sterne Schreibstil: 2 Sterne Insgesamt: ❀❀ Ich vergebe 2 Lilien!

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    • 3
  • Ein Buch, welches gute Denkanstösse gibt...

    21 Shades of Shame
    Nayla

    Nayla

    29. May 2016 um 23:47

    21 Shades of Shame ist das Erstlingswerk der Schweizerin Monika Fischer, welche hauptsächlich als Coach und dipl. Hypnotherapeutin arbeitet, erschienen am 1.4.16. Monika Fischer hat in ihrem Buch Menschen aus ihrer Praxis zu Wort kommen lassen, Menschen wie Du und Ich, die ihre Geschichten und Erfahrungen zur Sexualität erzählen. Dadurch bekommt alles einen persönlichen Bezug. Es werden die unterschiedlichsten Vorlieben, Erfahrungen und Probleme angesprochen. Das Ganze ist in 21 Kapitel unterteilt, jedes Kapitel zu einem bestimmten Thema. Meist wird mit einem Interview begonnen, dann folgen Lösungsvorschläge und Anregungen. Es kommen Männer und Frauen aus allen Altersklassen und aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten zu Wort. Es wird über Sexspielzeuge geredet, BDSM, die 68 iger Generation, Internet-Dating, Seitensprünge und, und, und.....man findet sich garantiert bei irgendeinem Thema wieder. Ein roter Faden durchzieht das ganze Buch und das ist der kritische Blick zu den Medien, zu Pornos, zur sexualisierten Reklame, und wer alles daran verdient, ebenso welche Auswirkungen das Ganze auf uns Menschen hat. Wie es unser Sexualverhalten negativ verändern kann, ohne dass es uns bewusst wird. Das Buch rüttelt auf und gibt viele Denkanstösse. Ich habe mich bei Monika Fischers Buch sehr gut unterhalten gefühlt, der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel nicht zu lang und die Themen waren abwechslungsreich und gut gewählt. Kaum hatte ich das Buch in der Hand, flogen die Seiten auch nur so dahin und schon hatte ich wieder mehr gelesen, als ich eigentlich ursprünglich beabsichtigt hatte. Auch möchte ich das ansprechende Cover erwähnen, wobei mir die Farbgestaltung sehr gut gefällt, das Bild ist dem Thema entsprechend, aber wirkt kein bisschen "billig". Die Seiten sind in wertigem Hochglanzpapier. Ein Buch für alle, die mehr über Sexualität erfahren möchten, ich kann es wärmstens empfehlen.

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  • ein gelungenes Werk

    21 Shades of Shame
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    06. May 2016 um 15:38

    Mir hat dieses Buch von Monika Fischer sehr gut gefallen. Es ist ansprechend aufgemacht, aber durch das Pink auf dem Cover werden vermutlich eher Frauen zu diesem 178-seitigem Werk greifen.Aufgeteilt ist das Buch in 21 Kapitel, wie sich aus dem Titel schon schlussfolgern lässt. An und für sich sind diese gut gelungen. Schade finde ich nur, dass jedes mit gleichen Bild beginnt. Etwas mehr Abwechslung wäre wünschenswert gewesen.Jedes Kapitel beschäftigt sich mit einem anderen Thema (hier ist Abwechslung durchaus geboten) und stellt dem Leser einige Menschen vor, die von ihrem Sexualleben erzählen. Oftmals geschieht dies in Form von Interviews.Ich kann diesem Buch jedem empfehlen, der mehr über Sexualität in der heutigen Zeit, und alles was damit zu tun hat, erfahren möchte.

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  • Klare Worte über die Sexualität

    21 Shades of Shame
    Alex1309

    Alex1309

    05. May 2016 um 08:47

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, es ist für mich keine alltägliche Literatur und umso neugieriger war ich als ich es begonnen habe zu lesen. Ich fand die Mischung der Themen und der Erzählweise gut und auch die kurze Zusammenfassung am Anfang der jeweiligen Kapitel hat zum Verständnis beigetragen. Es ist ein lesenswertes Buch, das sich auch mit „Tabu-Themen“ beschäftigt und darstellt, wie man mit Sexualität umgehen sollte oder könnte. Es regt zum Nachdenken an und öffnet den Blick für Dinge in der Sexualität, die nicht für jeden oder jede alltäglich sind.

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  • Sehr interssant, 4Sterne

    21 Shades of Shame
    Missi1984

    Missi1984

    Sex im 21 Jahrhundert , dachte mir erst was kommt jetzt... Aber dann das große oh..... Das Buch läst sich wahnsinnig gut lesen, die Seiten Fliegen nur so dahin, Es werden einzelne Kapitel Themen sehr gut erklärt und Vorallem kurz gehalten ,nicht so ewig lang. Sehr lehrreiches Buch von Monika Fischer. Sexfrust ist nicht nur an einem bestimmten Alter ,Immer mehr Leute haben weniger Lust auf Sex. Sex ist in der heutigen Zeit ein sehr großes Thema, jeder Redet drüber, im Fernseh werden immer mehr Frauen Nackt gezeigt. Aber auch die Vorurteile gegenüber Menschen die andere Sexpraktiken bevorzugen sind noch zu viele. Jeder so wie er es mag , jeder soll einfach das Macheb was er möchte. Alles in Allem gebe ich 4 Sterne Danke das ich dabei sein durfte. Frau Fischer weiter so....werde mir das nächste auch holen oder Gewinnen

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    • 2
  • Sexualität im 21 Jahrhundert

    21 Shades of Shame
    Frenx51

    Frenx51

    02. May 2016 um 23:07

    Sexualität im 21. Jahrhundert ist immer noch geprägt von viel Schweigen, Zurückhaltung, Scham, aber auch von Pornografie und Erotikwerbung. In ihrem Buch berichtet die Autorin von 21 Menschen, Männern und Frauen, die teilweise unterschiedliche Vorlieben und Erfahrungen gemacht haben und vor allem wie sich ihr Leben dadurch entwickelt hat. Es werden Geschichten erzählt, die zum Nachdenken anregen, über sich selbst, über die eigene Sexualität, Vorlieben und Dinge, die einem fehlen. Die Autorin, die als Coach und Hypnotherapeutin arbeitet, schafft es die Geschichten sehr persönlich und interessant zu erzählen und gleichzeitig, Tipps, Lösungen und Anregungen zu geben. Sie beleuchet die Themen auf eine interessant Weise und benutzt dabei eine sehr angenehme Schreibweise, die nah an dem Leser ist und ihn persönlich einbezieht. Das gestaltet sie vor allem dadurch, dass sie die Leser mit "Du" anspricht und eine Mischung aus Dialogen und Textabschnitten verwendet. Jedes Kapitel beginnt außerdem mit einer kurzen Zusammenfassung, die so vorab einen kleinen Einblick in das Thema gibt. Ebenfalls werden viele, möglicherweise unbekannte Worte kurz erklärt, sodass es nicht zu wissenschaftlich ist. Alle Geschichten waren sehr interessant und mit vielen Informationen versehen, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Wir müssen noch lernen offener über unsere Sexualiät zu reden, wir sollten uns ausprobieren können und es muss möglich sein, dass Menschen mit bestimmten Vorlieben nicht stigmatisiert werden. Eine große Rolle spielen natürlich auch pornografische Werbung, Sexspielzeug und Pornofilme und welche Wirkung sie auf uns haben können, selbst bereits in sehr jungen Jahren. Darüber sollten wir ebenfalls einmal nachdenken. Für mich ein gut gelungener Ratgeber, der Geschichten aus der Sexualität von sehr unterschiedlichen Menschen erzählt.

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  • Sex im 21. Jahrhundert

    21 Shades of Shame
    Siko71

    Siko71

    Ein sehr informatives und lehrreiches Buch von Monika Fischer. Es ist schön zu erfahren, dass nicht nur die Generation Ü40 vom Sexfrust verfolgt wird. Immer mehr Menschen haben immer weniger Lust auf Sex.Aber es sind nicht nur die Menschen allein. Ich finde auch die Gesellschaft beeinflußt uns zu sehr durch Pornoseiten im Internet und selbst am Nachmittag im Fernsehen mit Werbung über Kondome und Sexspielzeuge. Hallo, das gehört meiner Meinung nach nicht an Tageszeiten gesendet, wo auch kleinere Kinder vorm TV sitzen,Aber auch die Vorurteile gegenüber Menschen die andere Sexpraktiken bevorzugen sind noch zu viele. Jeder so wie er mag und kann.Bei einigen Abschnitten im Buch konnte ich auch auf mich selbst zurückgreifen. Aber Mann und Frau kann ja an sich arbeiten. Ich werde meinem Mann das Buch zum Lesen geben und sein Urteil abwarten.Alles in Allem gebe ich 4 Sterne und werde das Buch in meinem Verwanten und Bekanntenkreis rumgeben. Vielleicht kann es die eine oder andere Tür öffnen.

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    • 2
  • Ein gelungenes Buch

    21 Shades of Shame
    BiancaStahl

    BiancaStahl

    29. April 2016 um 23:44

    Ich war schon ziemlich neugierig, allein durch das ansprechende Cover. Der Inhalt ist sehr systematisch und übersichtlich aufgebaut. Jedes Thema wird gut beschrieben und erklärt.Ich selbst habe mich in einigen Situationen wiedergefunden und in anderen zum Nachdenken angefangen, ob es denn bei mir auch mal so sein wird. Es ist oft erschreckend, wie die Gesellschaft abstumpft, besonders in solch einer schönen und eigentlich gefühlsbetonten Hinsicht. 

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  • Sex, der Druck, der auf uns lastet und die Wirtschaft dahinter

    21 Shades of Shame
    Kikis_Bücherkiste

    Kikis_Bücherkiste

    26. April 2016 um 12:07

    Was hat unser heutiges Sexualleben mit den Medien und der Wirtschaft zu tun? Viel, sehr viel sogar, auch wenn das kaum einer glauben mag. Ihr glaubt es nicht? Ihr denkt, alles was ihr macht, ist euer freier Wille? Dann wird es Zeit, dass ihr dieses Buch in die Hand nimmt, liest und euch Gedanken macht. Der Druck auf uns wird durch die Medienwelt immer weiter erhöht und wir fallen darauf rein, ohne es zu merken. Wir lassen uns von der Wirtschaft und den Medien manipulieren und denken gar nicht darüber nach, was wirklich wichtig ist. Monika Fischer erzählt in ihrem Buch „21 Shades of Shame“ 20 Geschichten aus dem richtigen Leben und wie es dazu kommen konnte. In den Geschichten wird dem Leser deutlich gemacht, wohin uns diese Spirale getrieben hat. Eine Spirale, die immer größer wird. Ein sehr gutes geschriebenes Buch, das sich flüssig liest und ich jedem nur empfehlen kann. Das Buch regt an, sich hinzusetzen, nachzudenken, und sich zu fragen, was man vom und im Leben will und was wirklich wichtig ist. Will man sich weiter von der Wirtschaft und von den Medien manipulieren und unter Druck setzen lassen oder will man wieder zurück zum wesentlichem: Gefühl, Sinnlichkeit und vor allem Menschlichkeit? Monika Fischer ist Coach und dipl. Hypnotherapeutin und lebt in der Nähe von Basel in der Schweiz. Durch ihre Arbeit beschäftigt sie sich immer wieder mit diesen Themen, so dass es auf der Hand lag, dieses tolle Buch zu schreiben, welches ihr erstes ist. Ich hoffe, ich komme weiterhin in den Genuss weitere Bücher von ihr lesen zu dürfen.

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