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mfischer

vor 2 Jahren

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Ein brisantes Thema und es betrifft uns alle, egal ob Mann oder Frau oder in welchem Alter.  Sex sells,  Sex verkauft sich gut und damit hat sich für fast alle Anbieter von Waren ein neues Verkaufs Fenster geöffnet. In meinem Buch: "21 Shades of Shame" Sexualität im 21. Jahrhundert erzähle ich die Geschichten von zwanzig Menschen, Männern und Frauen im Alter von zwanzig bis siebzig Jahre. Authentisch, berührend und nachdenklich stimmend. Der Buchtrailer und die > Leseprobe< verraten dir mehr. 



"Wir alle brauchen Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wenn du glaubst, dass wir diese Grundbedürfnisse übergehen, oder einfach durch Sex ersetzen können, dann solltest du dieses Buch lesen.Wenn du glaubst, dass körperliche "Lust" ohne Gefühle und Sinnlichkeit auf Zeit befriedigend ist, dann mach dich auf eine Überraschung gefasst. Gerade dann solltest du dieses Buch unbedingt lesen.Vielleicht erspart es dir sogar den ultimativen Frust, den viele nach zwanzig bis dreissig Jahren "Sex ohne" erleben müssen.
Unlust, Unzufriedenheit, Depressionen und Einsamkeit sind nur die ersten Anzeichen dafür, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Wenn du glaubst, dass du schon zu "alt" dafür bist, alles erlebt und mit Sex abgeschlossen hast, dann solltest auch du unbedingt dieses Buch lesen. Viele der älteren Generation werden sich in den Geschichten von "21 Shades of Shame" wiederfinden. Vielleicht helfen dir die Geschichten zu verstehen, dass es beide Geschlechter betrifft und wir nur gemeinsam eine Veränderung herbeiführen können.
Sinnlichkeit, Sexualität, Berührung und Geborgenheit brauchen wir alle, in jedem Lebensabschnitt. Es sind Tabus, die unsere Gesellschaft gefühlsmässig verhungern lassen".
 
In meiner Praxis als dipl. Hypnotherapeutin höre ich oft: "ich verstehe die Männer nicht" und Männer die mir sagen: "ich verstehe die Frauen nicht". Nach einer Weile und einem guten Gespräch stellen die meisten fest, dass sie sich selbst in erster Linie nicht verstehen.  Die zwischenmenschliche Kommunikation nicht klappt oder gar nicht mehr existiert. Tabus werden nicht aufgegriffen und das Wort "Schande/Schämen/Sex/Porno" ruft bei vielen unangenehme und unausgesprochene Erinnerungen wach. Wenn wir beginnen zu verstehen, dass wir alle unsere Geschichten haben, dass wir alle dazu beitragen wie es uns und unseren Partnern geht, dann beginnen wir als Gesellschaft wieder gesunden und liebevollen Boden zu betreten. Für mich gibt es keine "Schande", denn wir alle sind Menschen und Menschen machen Fehler, irren sich und können sich verändern. Der erste Schritt ist, sich dessen bewusst zu werden.
In meinem Buch erzähle ich dir die Geschichten, wie es dazu kam, warum sich die Menschen so verhalten und was die Gesellschaft, also Du und ich, dazu beigetragen haben oder weiterhin dazu beitragen. Authentisch, aus dem Leben gegriffen und im erzähl Stil geschrieben. Ich greife Tabus auf und erzähle die Gründe und Hintergründe der Betroffenen und ihre derzeitigen Lebenssituationen. 

Habe ich deine Aufmerksamkeit und Neugier geweckt?

Falls ja, dann freue ich mich auf deine Bewerbung und die Antwort auf die Frage:  

Glaubst Du, dass ein Buch dein Verständnis so erweitern kann, dass du dein Leben und deine Erfahrungen in einem anderen Licht siehst?


Ich freue mich auf zahlreiche TeilnehmerInnen an dieser Leserunde und lass dich noch wissen: 

die Verlosung läuft bis am Mittwoch den 20. April. 


Und nicht vergessen:
Wenn du ein Rezensionsexemplar gewinnst verpflichtest du dich, aktiv an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches innerhalb von 6 Wochen teilzunehmen. Ich freue mich auf einen anregenden Austausch. 
Bis denn, Monika Fischer




Autor: Monika Fischer
Buch: 21 Shades of Shame
1 Foto

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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Hmm, kommt darauf an in welcher Hinsicht, aber ich kann es mir durchaus vorstellen, ja.

Missi1984

vor 2 Jahren

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Wäre gerne bei der Leserunde dabei, hört sich interessant an.
Zu frage:könnte es mir schon vorstellen

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Lovely_Lila

vor 1 Jahr

Auch meine Rezension folgt noch. Habe sie nur noch nicht ganz fertig. :)

Lovely_Lila

vor 1 Jahr

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Auch meine Rezension ist fertig:

http://www.lovelybooks.de/autor/Monika-Fischer/21-Shades-of-Shame-1233168852-w/rezension/1244836356/

Ich habe sie außerdem bei Amazon und Goodreads eingestellt.

Auch wenn das Buch mich am Ende leider nicht überzeugen konnte, habe ich doch interessante Einblicke bekommen und auch die Leserunde war sehr interessant, vor allem, weil man ehrlich sein durfte.

Vielen Dank noch einmal für das Buch! Und weiterhin viel Erfolg! :)

mfischer

vor 1 Jahr

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@Nayla

Hallo Nayla
Entschuldige die Verzögerung, ich war die letzten fast drei Wochen damit beschäftigt, meinen Bruder zu verabschieden, der überraschend verstarb. Sieben Tage war ich komplett offline und habe ein Tagebuch geschrieben, welches ich demnächst - und hoffentlich gut LEKTORIERT :) herausgeben werde.
Dir sage ich ganz herzlichen Dank für deine Rezis :), deine Bemühungen und die anregenden Posts.
Bis ein andere Mal :) und bis dahin, alles liebe und have a nice time.
Herzliche Grüsse, Monika

mfischer

vor 1 Jahr

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@Lovely_Lila

Hallo und guten Tag oder Abend Lovely_Lila
Ja, wer keine Kritik erträgt, ist sicherlich bei dir am falschen Ort :) und ich denke, es wird sich nun zeigen, ob auch Du kritikfähig bist

Positiv
Du hast dir auf jeden Fall genügend Zeit genommen, um 21 Shades of Shame zu analysieren und -- auch wenn es nicht deinen Vorstellungen entsprach -- fertig gelesen. Dafür herzlichen Dank.

Auch freue ich mich, dass nur Du dich als eine von 10 LeserInnen, derart durch das Buch quälen musstest :) aber ich nehme an, das hatte auch noch andere Gründe, wie ich deinen Ausführungen entnehme.

Denkanstoss
Im weiteren und für ein anderes Mal, wenn eine Leseprobe vorhanden ist, wie in diesem Falle, dann schlage ich vor, dass Du dir und dem Autor den Gefallen tust, und diese auch liest. Sollte der Schreibstil oder die Grammatik derart schlecht sein, dann müsstest Du dies bereits dort herausfinden können. Es gibt nichts dümmeres, als sich entgegen seinem Willen und Gefühl etwas zu Gemüte zu führen, das nicht für einem bestimmt ist.

Last but not least - und zu deiner Information
Das zweimal erwähnte "ss" ist in der Schweiz kein Fehler und wird so in der Schule als "Deutsch" gelehrt. Nach Rücksprache mit der neuen Lektorin habe ich erfahren, dass es besser ist, die deutsche Schreibform zu wählen, da dies sonst als "Fehler" betrachtet würde, was nicht der Fall sei. Siehst Du, so verschieden sind Ansichten.

Wie am Anfang, so am Ende, positiv
Es freut mich jedoch zu lesen, dass Du trotz all der Fehler und der fehlenden Abwechslung in der Wortwahl, trotzdem noch den einen oder anderen Einblick gewinnen konntest.

In diesem Sinne, dir alles Gute und weiterhin spannende und vielleicht auch lehrreiche Bücher für dich.

Herzliche Grüsse
Monika

Nayla

vor 1 Jahr

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@mfischer

Hallo Monika, in der Zwischenzeit habe ich jetzt doch über´s Internet jemanden kennenlernen können, der ernsthaft interessiert und charakterlich sehr in Ordnung ist. Nach Jahren. Damit gerechnet hatte ich auch nicht mehr......nun haben wir uns schon ein paar Mal nur zum Reden getroffen und ich hoffe, es geht so angenehm weiter :-) Also, es lohnt sich doch, dran zu bleiben :-) Dir auch eine schöne Zeit trotz dem nahen Verlust deines Bruders und vielleicht lesen wir uns ja mal wieder :-)

mfischer

vor 1 Jahr

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@Nayla

Liebe Nayla :) das freut mich sehr und noch mehr freut mich, dass Du dran geblieben bist. Ich wünsche dir und deinem Bekannten :), dass ihr beide euch findet und vor allem, ehrlich und gut miteinander redet. Aber ich habe das Gefühl, das machst Du schon. Ich habe das nächste Buch bereits fast fertig, es wurde Lektoriert und jetzt ist mein Partner dabei, zusammen mit mir das Layout zu gestalten. Ich werde wieder eine Leserunde "einläuten" :) und ich glaube schon, dass wir uns wieder lesen :) bis denn, alles Liebe und alle Daumen gedrückt, herzliche Grüsse, Monika

Lovely_Lila

vor 1 Jahr

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@mfischer

Hallo Monika,

ja, ich weiß, dass ich eine anspruchsvolle, kritische Leserin bin, aber ich finde nicht, dass das unbedingt etwas Negatives ist. Wenn man ein Buch schreibt (oder einen Film macht, oder irgendetwas anderes publiziert) , wird es immer die eine oder andere Kritik geben, das ist ganz normal. Auch für mich ist es nicht schön, wenn sich in einer Leserunde, bei der der Autor/ die Autorin dabei ist, herausstellt, dass mir ein Buch nicht gefällt. Dennoch habe ich entschieden, dass ich stets ehrlich sein werde und meine Meinung so niederschreibe, wie sie eben ist - ohne sie zu beschönigen. Dabei versuche ich immer möglichst sachlich zu sein, niemals die positiven Seiten zu übersehen und gut und ausführlich zu begründen, was zu meiner Sterneanzahl geführt hat. Dafür nehme ich mir auch viel Zeit, in meinen Rezensionen steckt meist viel Arbeit und ich mache es mir nicht leicht.

Zur ss- Schreibweise: In meiner Rezension habe ich nicht geschrieben, dass es ein Fehler ist, nur, dass es sehr gewöhnungsbedürftig war. Dennoch wusste ich nicht, dass man in der Schweiz diese Schreibweise auch wirklich in der Schule lernt. Wieder was dazugelernt!

Zum Denkanstoß: Zum Satz "Es gibt nichts dümmeres, als sich entgegen seinem Willen und Gefühl etwas zu Gemüte zu führen, das nicht für einem bestimmt ist.": Ich hatte den Willen, das Buch zu lesen und habe es (alleine schon (aber nicht nur, schließlich gab es auch Dinge, die mir gefallen haben), weil ich es bei einer Leserunde dem Verlag / dem Autor schuldig bin) auch beendet. Wenn jeder Leser ein Buch, das ihn nicht auf Anhieb begeistert, gleich abbricht und danach keine Rezension mehr verfasst, hätte jedes Buch nur 4- und 5-Sterne-Rezensionen, und das wäre nicht sehr aussagekräftig. Außerdem kann vielleicht meine kritische Rezension genau jene Leser davon abhalten, das Buch zu lesen, die auch andere Erwartungen daran haben, und so im Endeffekt weitere negative Rezensionen verhindern.

Tatsächlich lese ich oft die Leseprobe, bevor ich ein Buch lese. Aber auch da schnuppere ich nur in die ersten Seiten und überfliege sie manchmal auch nur, so dass mir Fehler (und vor allem eine Häufung dieser) vielleicht gar nicht immer auffallen. Allerdings ist es keine Pflicht des Lesers, die Leseprobe zu lesen, das darf jeder selber entscheiden und viele lesen überhaupt keine Leseproben, sondern kaufen nach Klappentext. Es muss auch erlaubt sein, sich überraschen zu lassen - das geht in vielen Fällen gut (es gibt oft tolle, unerwartete Überraschungen), und manchmal eben nicht. So habe ich auch bei diesem Buch die Leseprobe nicht gelesen, weil mich das Thema auf Anhieb sehr interessiert hat und ich mich einfach überraschen lassen wollte. Wenn es mir dann eben nicht gefällt, schreibe ich trotzdem meine Rezension, so wie es von mir als Teilnehmerin einer Leserunde erwartet wird.

Wünsche dir ebenfalls alles Gute. :)

Herzliche Grüße,
Lila

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