Monika Helfer

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Lebenslauf von Monika Helfer

Monika Helfer, 1947 in Au / Bregenzerwald geboren, lebt als Schriftstellerin mit ihrer Familie in Vorarlberg. Sie hat Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael Köhlmeier veröffentlichte sie 2010 »Rosie und der Urgroßvater«. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Robert-Musil-Stipendium (1996) und dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur (1997) ausgezeichnet. Bei ars vivendi wirkt sie als Autorin an der Sechs Sterne-Reihe mit, 2015 erschien der erste Band zum Thema Reisen. Mit "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" ist sie 2017 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Bekannteste Bücher

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Urkomisch und bierernst.

    Schau mich an, wenn ich mit dir rede!

    wandablue

    01. November 2017 um 19:59 Rezension zu "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" von Monika Helfer

    U r k o m i  s c h  u n d  b i e r e r n s t.Die österreichische Schriftstellerin Monika Helfer, die schon viele Romane geschrieben hat, unter anderem „Mein Mörder“, „Rosie in New York“, „Rosie in Wien“, „Rosie und der Urgroßvater“, „Bevor ich schlafen kann", „Wenn der Bräutigam kommt“, landete 2017 mit ihrem Roman über eine Patchworkfamilie auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Zu recht. Diese Patchworks sind reichlich abgefahren! Man kann sie sich sehr gut vorstellen. Trotz ihrer urigen, saukomischen Marotten, die sie zu ...

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    • 5
  • Mit einer großen Empathie nähert sich Monika Helfer ihre Figuren, lässt sie ganz nahe an den Leser

    Schau mich an, wenn ich mit dir rede!

    WinfriedStanzick

    18. August 2017 um 08:05 Rezension zu "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" von Monika Helfer

    Dieser neue Roman der bekannten  Österreichischen Schriftstellerin Monika Helfer ist auf die Longlist des Deutschen Buchpreises gekommen. Nicht zum ersten Mal hat ein Roman des kleinen Jung und Jung Verlags diesen Erfolg geschafft. Der Roman erzählt die Geschichte von Vev, deren Familie nach der Scheidung der Eltern plötzlich durch Patchworkverhältnisse immer größer wird. Ihre Mutter Sonja kommt auch mit Hilfe von Drogen nicht über die Scheidung hinweg, auch wenn The Dude, Sonjas neuer Mann kräftig in Sonjas Leben aufräumt und ...

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  • Tolles Buch, das Einblick in die jüdische Geschichte gibt

    Rosie und der Urgroßvater

    mysticcat

    12. April 2017 um 08:09 Rezension zu "Rosie und der Urgroßvater" von Monika Helfer

    Ich war noch niemals in New York (außer am Flughafen) und nach Hohenemms komme ich auch erst in in paar Wochen zum ersten Mal, wenn ich mir "s'Ländle" anschaue, wie Vorarlberg im eigenen Dialekt genannt wird. In meiner Schulzeit musste ich "Spielplatz der Helden" von Michael Köhlmeier lesen, was mich vor weiteren Bücher von ihm abgeschreckt hat - ganz zu unrecht, wie ich jetzt meine, denn dieses Buch hat mir im Gegensatz um langatmigen Expeditionsbuch sehr gut gefallen und mich kurzweilig unterhalten.Rosie lebt mir ihrer ...

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  • Gelegenheiten wären genug gewesen.

    Zwei Frauen warten auf eine Gelegenheit

    Alira

    02. May 2014 um 10:40 Rezension zu "Zwei Frauen warten auf eine Gelegenheit" von Monika Helfer

    Zwei ältere Damen, die früher Freundinnen waren, schreiben einander Briefe. Darin blicken sie auf ihre gemeinsamen Erlebnisse zurück und erzählen von ihrem gegenwärtigen Leben. Je länger der Briefwechsel dauert, desto ehrlicher wird er. Regelmäßig wird ein persönliches Treffen vereinbart, zu dem es aber nie kommt. Am besten an diesem Buch hat mir noch der Schluss gefallen.

  • Rezension zu "Oskar und Lilli" von Monika Helfer

    Oskar und Lilli

    bücherelfe

    29. February 2012 um 13:08 Rezension zu "Oskar und Lilli" von Monika Helfer

    Die alleinerziehende Mutter von Oskar und Lilli wird stationär in die Psychiatrie eingewiesen. Oskar ist sieben Jahre und Lilli neun Jahre alt. Die Fürsorge trennt die Geschwister und bringt sie Pflegefamilien unter, die unterschiedlicher nicht sein können. Monika Helfer lässt die tapferen Kinder ihren neuen Alltag abwechselnd in Ich-Form erzählen. In kurzen knappen und schmerzlich emotionslosen Sätzen beschreiben Oskar und Lilli, wie ihr Leben nun aussieht. Es mutet traurig an, dass Oskar seine Pflegeeltern nur die Lehrers ...

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