Monika Hoßfeld VERGESSENE KINDHEIT (Kriminalroman)

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Inhaltsangabe zu „VERGESSENE KINDHEIT (Kriminalroman)“ von Monika Hoßfeld

Was geschah im Keller von Giselas Elternhaus? Die erfolgreiche Bankkauffrau wird nach einem Fortbildungsseminar in Stuttgart mit längst verdrängten Erlebnissen aus ihrer Kindheit konfrontiert. Ihr geregeltes Leben gerät aus den Fugen. Als sie wieder zurück in Hamburg ist, erkrankt sie und sucht Hilfe in einer Psychotherapie. Währenddessen ermittelt die Stuttgarter Kriminalpolizei in einem ungeklärten Todesfall und stößt auf Hinweise, die dem Fall eine unerwartete Wendung geben und Giselas Erkrankung in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

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  • Vergessene Kindheit – von Monika Hoßfeld

    VERGESSENE KINDHEIT (Kriminalroman)
    Herbstrose

    Herbstrose

    23. October 2013 um 00:00

    Beruflich ist Gisela sehr erfolgreich, privat hat die 39jährige jedoch kaum Freunde. Sie leidet unter Angstzuständen und Asthmaanfällen, deren Ursache sich nicht feststellen lässt. Nach einer Dienstreise in die Stadt ihrer Kindheit verschlimmert sich ihr Zustand. Sie ist arbeitsunfähig, hat Depressionen und geht nicht mehr aus dem Haus. Was geschah auf dieser Reise? Was hat die oberflächlich verheilten Narben aus der Vergangenheit wieder aufgerissen? „Vergessene Kindheit“ kann man selbst mit gutem Willen nicht als Kriminalroman bezeichnen. Die Autorin Monika Hoßfeld beschreibt darin die Folgen eines Missbrauchs in früher Kindheit. Dies geschieht zwar äußerst einfühlsam und sensibel, die Figuren jedoch, einschließlich der Protagonistin, wirken blass und emotionslos. Die Handlung ist weitgehend vorhersehbar, was der Geschichte einen Teil der Spannung nimmt. Lobend zu erwähnen ist die dezente Ausdrucksweise, mit der die Autorin das heikle Thema angeht.  Fazit: Ein interessantes, zeitgemäßes Thema, das aber in meinen Augen nur mäßig umgesetzt wurde.

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