Monika Jaedig

 4.7 Sterne bei 26 Bewertungen
Autorin von Silbernes Band, Lichtblickzauber und weiteren Büchern.
Monika Jaedig

Lebenslauf von Monika Jaedig

Monika Jaedig lebt mit Familie und zwei Islandpferden in der Ostschweiz. Die tollen Pferde aus dem hohen Norden legten den Grundstein für ihre Liebe zu Island. Monika hat die raue Vulkaninsel mehrmals bereist, begeistert sich für die isländische Geschichte, Kultur und Sprache. 2010 begann sie an einer mehrteiligen Fantasyreihe zu arbeiten. Ihr Debüt "Silbernes Band" erschien 2013 bei Neobooks.

Alle Bücher von Monika Jaedig

Monika JaedigSilbernes Band
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Silbernes Band
Silbernes Band
 (13)
Erschienen am 08.03.2016
Monika JaedigLichtblickzauber
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Lichtblickzauber
Lichtblickzauber
 (5)
Erschienen am 04.07.2016
Monika JaedigHerzklangstille
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Herzklangstille
Herzklangstille
 (4)
Erschienen am 31.10.2016
Monika JaedigSonnenwendeglut
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Sonnenwendeglut
Sonnenwendeglut
 (2)
Erschienen am 13.02.2017
Monika JaedigKornblumeneis
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Kornblumeneis
Kornblumeneis
 (2)
Erschienen am 07.07.2015

Neue Rezensionen zu Monika Jaedig

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Kitty411s avatar

Rezension zu "Sonnenwendeglut" von Monika Jaedig

Spannendes Finale!
Kitty411vor 3 Jahren

Zum Buch:  „Sonnenwendeglut“ von Monika Jaedig ist ein Romantasybuch, das am 06.10.2015 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Sonnenwendeglut-Monika-Jaedig-ebook/dp/B0168BB7PG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1446145204&sr=8-1&keywords=sonnenwendeglut 


Klappentext: Der Auserwählte findet seine Bestimmung.

Heiðar ist seinem Schöpfer Sigmund zu der rätselhaften Elfenburg auf die Halbinsel Snæfellsnes gefolgt, wo er sich den Schlüssel zum Geheimnis der Unsterblichkeit verdienen muss. Das Wissen um die Unsterblichkeit liegt seit langer Zeit auf Island verborgen. Da Sigmunds schlangenzüngiger Halbbruder Bekan sich wieder regt, ist das Geheimnis gefährdeter denn je.

Heiðar erwarten anspruchsvolle Aufgaben. Am Ende seiner Ausbildung muss er den wiedergekehrten Abendwolf für sich einnehmen können, um zur Sommersonnenwende das Geheimnis der Unsterblichkeit zu erfahren.

Rúna leidet sehr unter der langen Trennung von Heiðar. Ihr Herz wird schwarz und schwer, wie in flüssigen Teer getaucht. Leblos sinkt sie zu Boden.


Die Story: Heidar steht kurz davor, das Geheimnis der Unsterblichkeit zu erfahren, doch dafür muss er schwierige Aufgaben bestehen. Und auch Bekan, der Bruder seines Vorfahren, will das Geheimnis lüften und setzt alles daran, Heidar und seine Familie zu töten. Ein Kampf entsteht, der in aller Leben Unruhe bringt,und lange ist nicht sicher, was geschehen wird…


Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in mit Titeln überschriebene Kapitel unterteilt. Im Anhang gibt es Erläuterungen zu Island und seinen Sagen.



Zum Autor: Monika Jaedig lebt mit Familie und zwei Islandpferden in der Ostschweiz. Die tollen Pferde aus dem hohen Norden legten den Grundstein für ihre Liebe zu Island. Monika hat die raue Vulkaninsel mehrmals bereist, lernt Isländisch und interessiert sich für die Geschichte und Kultur Islands.


Noch weiter zurück gehen ihre Liebe zu Büchern und die Faszination für Vampire, aber erst 2010 kam das Schreiben dazu, als Monika an ihrem Erstling Silbernes Band zu arbeiten begann.


Seit Mai 2014 ist Monika Jaedig für das Bundesamt für magische Wesen tätig.

(Quelle: http://www.vampir-fionn.ch/Vampir_Fionn/Fionns_Schopferin.html



Meine Meinung: Wie schon die vorigen Bücher, so hat mich auch der letzte Teil der Geschichte um Runa und Heidar in ihren Bann gezogen. Ich habe das Buch verschlungen und habe mitgefiebert, was weiter geschehen wird.

Durch den flüssigen Schreibstil lässt sich die Geschichte sehr gut lesen, und es fällt sehr leicht, sich in die Geschichte hineinzuversetzen.

Die Story knüpft nahtlos an das Vorhergegangene an, und man hat das Gefühl, die Lektüre nicht unterbrochen zu haben. Doch zugleich ist alles Wichtige so verpackt, dass auch neue Leser das Buch problemlos lesen und verfolgen können.

Die Autorin versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und während der gesamten Geschichte aufrecht zu erhalten, ohne dabei die üblichen Klischees zu verwenden, daher macht das Lesen Spaß und man ist durch die vielen Wendungen die ganze Zeit total gespannt, wie es weitergeht. Doch auch Witz und Humor fehlen in diesem Teil der Geschichte nicht, ebenso wie Intrigen, Verrat und Romantik. Das Buch ist eine genauso gute Mischung wie die ersten Teile. 

Des weiteren finde ich das Glossar am Ende sehr gut, da dort noch mal die Personen, aber vor allem auch die Orte beschrieben werden. Auch die Beschreibungen der isländischen Landschaft hat mich absolut begeistert, und die Autorin hat es geschafft, dass ich mir die Umgebung gut bildlich vorstellen konnte.

Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne.

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literatuerchens avatar

Rezension zu "Silbernes Band" von Monika Jaedig

Wunderbar herzlich
literatuerchenvor 3 Jahren

Island als Heimat für Vampire? Oh... Unsterbliche, denn so nennen sie sich in diesem Buch. Heidar (Ich kann das isländische d (th) nicht tippen) erfährt an seinem 18. Geburtstag von seiner Mutter, dass sein Vater ein Vampir ist. Was ihm einiges erklärt.
So unkonventionell und überraschend das Buch im Prolog beginnt, so frisch und fein-humorig nimmt die Autorin den Faden etwas später wieder auf. Heidar arbeitet inzwischen als Lehrer und trifft in einer Buchhandlung seine große Liebe. Was das für ihn an Komplikationen mit sich bringt, zumal er kurze Zeit später auch seinen Vater kennen lernt - davon handelt dieser Roman.
Wit Charme und in einem wunderbar leichten, doch niemals oberflächlichen Stil wird bereichtet, welche Hindernisse Heidar durch seinen "Halbvampirstatus" zu meistern hat. Wie sich das auf seine große Liebe Runa auswirkt, die mehr und mehr erkennt, auf was sie sich da eingelassen hat und dann ist da noch Fionn, Heidars Vater, der als Unsterblicher seine ganz eigenen Moralischen und gesellschaftlichen Vorstellungen hat.
Und dann ist da Island, die unkomplizierte Art der Isländer, die Natur, die Landschaft. All das wird zusammen in einem wunderbaren Teppich verwoben, über dessen Betrachtung man beim Lesen ins Träumen gerät, mitfiebert und hofft, das alles gut gehen möge. Erst recht, nachdem die Gesellschaft der Unsterblichen in Aktion tritt ...
Ein absoluter Lesegenuss, der auch Vampirskeptiker überzeugt. Monika Jaedigs Vampire besitzen ihren eigenen Charakter und ziemlich interessante Eigenschaften. Nicht nur, dass sie hervorragend Auto fahren.

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Marnys avatar

Rezension zu "Silbernes Band" von Monika Jaedig

Monika Jaedig - Silbernes Band
Marnyvor 3 Jahren

Island, 1996: An seinem 18. Geburtstag erfährt Heiðar, dass sein Vater ein Vampir ist. Als seine Mutter dieses Geheimnis lüftet, versteht er endlich, warum er so anders ist als andere Menschen. Heiðar findet Wege, mit seinem Blutdurst und seiner Unrast umzugehen, aber er hat niemanden, mit dem er über seine unsterbliche Seite sprechen kann.

Jahre später begegnet er in einer Buchhandlung Rúna und fühlt zum ersten Mal wie ein Unsterblicher – sie ist die Eine, die er am meisten begehrt. Aufgewühlt flieht Heiðar ins Krankenhaus, um seine todkranke Mutter Kristín zu besuchen und erfährt dort von einem geheimnisvollen Besucher …

Normalerweise mache ich um Vampirgeschichten ja einen Bogen, aber manchmal ist meine Neugier einfach stärker. Bei diesem Buch konnte ich der Kombination aus Unsterblichen und Island nicht widerstehen, außerdem gefiel mir der stimmungsvolle Schreibstil. Die Atmosphäre hat mich beeindruckt, weil sie sich für mich so besonders anfühlt – dicht, intensiv, voller Bilder und Gefühle.

Es steckt so viel Island in dem Roman! Wunderbare Naturbeschreibungen, die mich zum Träumen bringen. Das Flair der Straßen und Cafés. Musiker und Schriftsteller. Eingeflochtene Erzählungen im isländischen Sagastil, die ein wichtiger Bestandteil der Geschichte sind und beispielsweise von Rúnas Vorfahren Bjálfi Grímsson berichten, der angeblich ein Abendwolf war und nach seinem gewaltsamen Tod wiedergekehrt sein soll.

Mir hat Heiðars Unsicherheit gefallen, als es darum ging, Rúna möglichst schonend beizubringen, was er ist. Seine große Angst, sie zu verlieren. Seine Liebe und Verletzlichkeit. Wie seine unsterbliche Seite erwacht, als er die Eine erkennt. Emotional und auch romantisch, aber für mich niemals kitschig.

Es geht aber auch um Heiðars Beziehung zu seinem Vater Fionn, den er erst jetzt kennenlernt. Um die Geschichte seiner Eltern. Um die Welt der Unsterblichen, in die Heiðar nun die ersten Schritte unternimmt, begleitet von seinem Vater. Auch wenn es in dem Roman viele spannende Figuren gibt, ist es doch Fionn, der mich am schlimmsten “erwischt” hat. Er ist gefährlich, aber hat für mich eine ganz besondere Ausstrahlung und ist seinen Lieben gegenüber sehr fürsorglich. Und dann wäre da noch die Tragik …

Ruhige und actionreiche Szenen wechseln sich ab, so dass genug Zeit für die Beziehungen und Hintergründe der einzelnen Figuren bleibt. Und auch wenn die Jagd-Kapitel etwas blutiger waren, haben sie mir gut gefallen, weil sie zu den Unsterblichen gehören und in Heiðars Fall auch gezeigt haben, was er dabei empfindet bzw. darüber denkt. Ich fand es auch angenehm, dass man sich als Leser an das Blut nach und nach gewöhnen konnte und nicht zu Beginn davon erschlagen wurde.

“Silbernes Band” war für mich eine sehr berührende und mitreißende Lektüre, die eine intensive und lang anhaltende Wirkung auf mich hat. Eine faszinierende Mischung, der man anmerkt, wie sehr die Autorin Island liebt. Tragisch, romantisch, geheimnisvoll. Mit ein paar Szenen, bei denen ich Rotz und Wasser geheult habe … Ich freue mich schon auf das Lesen der nächsten Bände und bin gespannt, wie es weitergeht!

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