Monika Janine Bernhardt Sieben Namen für ein Leben

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Inhaltsangabe zu „Sieben Namen für ein Leben“ von Monika Janine Bernhardt

Ein Kind ohne Vergangenheit und Zukunft, aufgewachsen in einer rauen und mittelalterlich geprägten Welt; ein junges Mädchen, dem sich ungewollt das Tor zu einer fremden, von Männern dominierten Gesellschaft öffnet, in der sie sich mit Herz, Beharrlichkeit und einem starken Willen zu behaupten lernt; eine Jugendliche, die sich mit Mut, Toleranz und Kameradschaft den Respekt ihres Umfeldes verdient und sich zwischen dem Pflichtgefühl eines Ritters und ihrem Gewissen entscheiden muss; eine heranreifende junge Frau, die hin- und hergerissen zwischen ihrem Leben unter Kriegern und ihren weiblichen Gefühlen Gefahr läuft, vom Pfeil der Liebe auf der einen Seite sowie der Härte und Niederträchtigkeit des Lebens auf der anderen Seite niedergestreckt zu werden; eine aufrichtige junge Kriegerin, die mit ihren familiären Wurzeln auch ihren Weg im Leben findet, ohne sich selbst aufzugeben, eine Kämpferin, die sich für Gerechtigkeit und Menschlichkeit entscheidet und schließlich ihr eigenes und das Schicksal ihres Landes GRANA selbst in die Hand nimmt. Eine einzigartige Frau, deren abenteuerliches Leben dem Leser den Sinn des Lebens und die Wurzeln der Humanität nahe bringt.

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es hat alles, was eine gute Geschichte braucht. Mehr davon!

— leucoryx

Mir fehlen die Worte...

— Tigerbaer

Wundervoll

— KataHara

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eigentlich solche 'Autorin' sei nur lächerliche Ziege

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  • Sieben Namen für ein Leben

    Sieben Namen für ein Leben

    Tigerbaer

    Dank einer Leserunde durfte ich einen weiteren Leseschatz aus dem Programm des Verlags el Gato lesen. „Sieben Namen für ein Leben“ hat mich im wahrsten Sinne des Wortes umgehauen und ich habe während des Lesens die Welt um mich herum vergessen. Jedes Unterbrechen der Geschichte hat mir fast schon körperlich weh getan und als ich gestern Abend die letzte Seite gelesen habe, saß ich verwirrt blinzelnd auf dem Sofa und konnte nicht so recht fassen, dass es vorbei sein sollte. Da ich die offizielle Beschreibung des Buchinhalts besser nicht wiedergeben könnte, zitiere ich diese hier ausnahmsweise: „Ein Kind ohne Vergangenheit und Zukunft, aufgewachsen in einer rauen und mittelalterlich geprägten Welt; ein junges Mädchen, dem sich ungewollt das Tor zu einer fremden, von Männern dominierten Gesellschaft öffnet, in der sie sich mit Herz, Beharrlichkeit und einem starken Willen zu behaupten lernt; eine Jugendliche, die sich mit Mut, Toleranz und Kameradschaft den Respekt ihres Umfeldes verdient und sich zwischen dem Pflichtgefühl eines Ritters und ihrem Gewissen entscheiden muss; eine heranreifende junge Frau, die hin- und hergerissen zwischen ihrem Leben unter Kriegern und ihren weiblichen Gefühlen Gefahr läuft, vom Pfeil der Liebe auf der einen Seite sowie der Härte und Niederträchtigkeit des Lebens auf der anderen Seite niedergestreckt zu werden; eine aufrichtige junge Kriegerin, die mit ihren familiären Wurzeln auch ihren Weg im Leben findet, ohne sich selbst aufzugeben, eine Kämpferin, die sich für Gerechtigkeit und Menschlichkeit entscheidet und schließlich ihr eigenes und das Schicksal ihres Landes GRANA selbst in die Hand nimmt. Eine einzigartige Frau, deren abenteuerliches Leben dem Leser den Sinn des Lebens und die Wurzeln der Humanität nahe bringt.“ Die Autorin hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, die mich durch ein Wechselbad der Gefühle geschickt hat. In die beiden Hauptcharaktere Rianne und Toran habe ich mich sofort verliebt und selbst nach über 600 Seiten wollte ich mich nicht von ihnen trennen. Aber auch die Nebenfiguren sind detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Das Setting der Handlung in der fiktiven mittelalterlich anmutenden Welt Grana entführt in vergangene Zeiten und kündet von edelmütigen Rittern, Abenteuern, Intrigen, grausamen Kämpfen, Tod & Leben und dem Suchen & Finden des eigenen Platzes im Leben, wenn man sich in keiner Welt richtig zuhause fühlt. Es gibt sie selten, aber es gibt sie, diese Geschichten, die einen alles andere vergessen lassen und bis ins tiefste Innere berühren. „Sieben Namen für ein Leben“ gehört mich für dazu und ist definitiv eines meiner Lesehighlights 2015! Danke, dass ich diese wundervolle Geschichte lesen durfte!

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    • 8
  • Leserunde zu "Sieben Namen für ein Leben" von Monika Janine Bernhardt

    Sieben Namen für ein Leben

    andrea_elgato

    Das Verlagshaus el Gato  startet eine neue Leserunde für und mit euch. Wir verlosen 5 x Softcover und 5 x e-Book (Format eurer Wahl) des Titels: Sieben Namen für ein Leben der Autorin Monika Janine Bernhardt Anhand der Kapitel seht ihr schon, dass es hier viel zum Lesen gibt.  Eine gewaltige Mischung aus Emotionen, Spannung und Liebe. Eine Geschichte, die sich mal wieder keinem genauen Genre zuordnen lässt, aber genau deswegen so besonders ist. Klappentext: Ein Kind ohne Vergangenheit und Zukunft, aufgewachsen in einer rauen und mittelalterlich geprägten Welt;  ein junges Mädchen, dem sich ungewollt das Tor zu einer fremden, von Männern dominierten Gesellschaft öffnet, in der sie sich mit Herz, Beharrlichkeit und einem starken Willen zu behaupten lernt;  eine Jugendliche, die sich mit Mut, Toleranz und Kameradschaft den Respekt ihres Umfeldes verdient und sich zwischen dem Pflichtgefühl eines Ritters und ihrem Gewissen entscheiden muss;  eine heranreifende junge Frau, die hin- und hergerissen zwischen ihrem Leben unter Kriegern und ihren weiblichen Gefühlen Gefahr läuft, vom Pfeil der Liebe auf der einen Seite sowie der Härte und Niederträchtigkeit des Lebens auf der anderen Seite niedergestreckt zu werden;  eine aufrichtige junge Kriegerin, die mit ihren familiären Wurzeln auch ihren Weg im Leben findet, ohne sich selbst aufzugeben;  eine Kämpferin, die sich für Gerechtigkeit und Menschlichkeit entscheidet und schließlich ihr eigenes und das Schicksal ihres Landes GRANA selbst in die Hand nimmt.  Eine einzigartige Frau, deren abenteuerliches Leben dem Leser den Sinn des Lebens und die Wurzeln der Humanität nahe bringt. Monika Bernhardt wird diese Leserunde begleiten und wir sind schon sehr auf eure Fragen, Kommentare und natürlich auch Kritik gespannt. Aber jetzt dürft ihr euch erst einmal bewerben! Wir möchten von euch wissen: Was macht deiner Meinung nach eine starke Frau aus?Beantwortet uns diese Frage und hüpft ins Lostöpfchen. Nennt uns bitte, für was ihr euch bewerbt (Print oder e-Book) und wir drücken schon mal die Daumen.

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    • 132
  • Rezension zu "Sieben Namen für ein Leben"

    Sieben Namen für ein Leben

    Zsadista

    14. January 2016 um 13:12

    Rian kommt durch Zufall in die Ausbildung der Akademie des Ritterordens von Honoré. Die Ausbildung ist hart, aber er gibt sich alle Mühe um einer der Besten zu werden. Und dann passiert das Unglück und er erkrankt schwer. So stellt sich heraus, dass Rian nicht Rian ist, sondern Rianne, ein Mädchen. Dabei dürfen Frauen doch nicht an die Akademie. Nun gut, dieses Gesetz steht zum Glück nicht geschrieben und Rianne kann bleiben. Und somit beginnt für Rianne ein Leben, so Hart und ereignisreich, wie sie sich es nicht hätte erträumen können. In einer Welt voller Intrigen, Kämpfe, Hass, Vertrauen und Mut muss Rianne ihren Weg finden. „Sieben Namen für ein Leben“ ist ein absolut gelungenes Meisterwerk der Autorin Monika Janine Bernhardt. Vor allen Dingen, weil es auch noch der Debüt-Roman der Schriftstellerin ist. Allerdings merkt man dieses auf keiner einzigen Seite. Der Roman liest sich, wie aus der Feder eines Bestseller Autors. Schon auf den ersten Seiten war ich so in der Geschichte versunken, wie sonst selten. Der Schreibstil sucht seinesgleichen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch dargestellt. Natürlich gibt es auch die unsympathischen „Bösen“ in der Geschichte. Aber ich fand jeden einzelnen Charakter sehr gut erschaffen. Ich fieberte in der Story richtig mit Rianna mit. Sie ist sympathisch von der ersten Seite an und wird im späteren Verlauf auch nicht überheblich oder nervig. Die Geschichte selbst ist einfach nur schön. Zum Glück ist das Buch so dick und man hat lange daran. Ich hatte das Glück eine Sonder-Edition zu ergattern. Die Ausführung ist echt fantastisch. Es fängt mit einer bunten Landkarte zu Anfang an und geht über kleinere schwarz/weiß Karten zu den passenden Kapiteln hin. Das Werk umfasst rund 630 Seiten mit einer wunderbar erzählten Geschichte. Für Fantasy Liebhaber ist das Buch nur zu empfehlen. Mag sein, dass das Cover mit der Landkarte nicht gerade ein Cover ist, das einem zugreifen lässt. Aber bloß nicht vom Kauf abhalten lassen, der Inhalt ist es wirklich wert gelesen zu werden!

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  • guter Abenteuerroman

    Sieben Namen für ein Leben

    Piddi2385

    30. December 2015 um 13:27

    Ein toller Roman aus dem Mittelalter. Rianne hat nicht gerade eine glückliche Kindheit und wird dann ausgebildet zum Ritter. Mit viel Geduld, Kameradschaft und Mut schafft sie es bei den Jungs dazu zu gehören. Doch sie wird auch zu einer Frau, mit Gefühlen und Bedürfnissen- ob das wohl gut geht? Ein spannender Roman, ich habe ihn sehr gerne gelesen. Rianne finde ich sehr sympahtisch, ich mag ihre Art sehr gerne. Die anderen Charaktere sind auch mit viel Liebe geschrieben. Nur die langen Kapitel fand ich echt lang- Ich liebe es viele Kapitel zu haben. Da mein Lesefluss dadurch beeinträchtigt war, ich leider keine 4,5 Sterne geben kann, gebe ich 4

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  • Sieben Leben für eine jungen Frau

    Sieben Namen für ein Leben

    Lizzy_Curse

    28. December 2015 um 11:54

    Die junge Rianne schleicht sich heimlich in einen Ritterorden, um dort die Ausbildung zu absolvieren. Die großen Abenteuer, aber auch das harte Leben, dass ihr in dem Orden begegnet, hätte sich kaum erwartet. Zum Glück findet sie gute Freunde, die treu an ihrer Seite stehen. Doch eine bewegende Entscheidung könnte ihr Leben verändern... Ich liebe dicke Wälzer, ganz gleich ob Fantasy oder historisch. Deshalb habe ich mich besonders auf die „Sieben Namen“ gefreut, klang die Beschreibung doch sehr episch und verheißungsvoll. Über die ersten Seiten bin ich leider etwas gestolpert, hatte das Gefühl, die Autorin müsste sich erst an Federkiel und Tinte gewöhnen, doch nach ein paar Seiten fand ich mich in Riannes Welt zurecht. Lobend muss ich auch die Karte am Anfang des Buches erwähnen, hilft sie doch ungemein bei der Orientierung, wenn Rianne auf Reisen geht (und das geschah zu meiner Freude sehr oft). Ich fand die Protagonisten auf Anhieb Sympathisch. Im Laufe des Buches wuchsen mir sowohl Rianna und Toran, wie auch die zahlreichen Nebencharaktere ans Herz, was ich für einen Roman von solchem Format als ungemein wichtig erachte. Mein besonderer Liebling war Riannes Kommandant Toran. Die Autorin hat ihn vielschichtig aufgebaut und ich hatte Spaß daran, seinen Charakter Schicht für Schicht abzuschälen wie bei einer Zwiebel. Die Charaktere hielten mich, um ehrlich zu sein, über die Längen des Romans bei Laune, obwohl ich ihnen so manches Mal zu gerne ins Gewissen geredet hätte. Der Schreibstil des Buch las sich flüssig, und ich muss meinen imaginären Hut vor der Autorin für die minutiöse Recherche ziehen. Sie lässt das Wissen rund um Heereskonstellationen, den Hof und den Adel und auch über die Pferdepflege miteinfließen, und verleiht dem Buch dadurch Authentizität, woran andere Bücher ja manchmal kranken. Ich empfand leider den roten Faden manchmal als zu dünn. Hin und wieder hatte ich das Gefühl, die Autorin verliert sich recht gerne in Details, lässt dabei aber die Haupthandlung fallen. Dadurch ging bei mir gerade in der Mitte des Buches die Spannung ein wenig verloren, was ich echt schade fand! Natürlich ist mir bewusst, dass ich ein Buch über Riannes Leben und Werdegang in den Händen halte, und nicht über Intrigen und kriegerische Auseinandersetzungen. Nichts desto trotz hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr Fokus auf diese Stränge gewünscht. Alles in allem hat mich die Geschichte von Rianne berührt, aber nicht vom Pferd gerissen. Für alle, die eine trotzdem spannende Geschichte über eine junge Frau lesen möchten, die zwischen zwei Welten steht, empfehle ich dieses Buch mit gutem Gewissen. Ich persönlich vergebe dafür jedoch nur vier solide Sterne.

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  • Das Leben ist nicht immer fair

    Sieben Namen für ein Leben

    leucoryx

    Die Geschichte in "Sieben Namen für ein Leben" spielt in dem fiktiven und mittelalterlichen Land Grana. Hier wächst ein junges Mädchen auf, dass als Ritterin ausgebildet wird. Zwischen ihren Kameraden hat sie es nicht immer leicht sich zu behaupten. Doch sie trotzt den Widrigkeiten des Lebens. Bis ihre die Liebe begegnet und sie mit plötzlich ganz anderen Waffen kämpfen muss. Das Cover passt hervorrangend zu der Geschichte, da es eine Frau in Rüstung und mit dem Wolfswappen auf dem Schild zeigt. Durch den guten Erzählstil findet man sich schnell in die Geschichte ein und verfolgt gespannt den Werdegang von Rianne. Obwohl das Buch mehr als 600 Seiten (ebook) hat, gibt es keinerlei Längen. Die Geschichte weißt eine sehr hohe Ereignisdichte auf ohne jemals gehetzt oder gefühlskalt zu wirken. Man kann sich sehr gut in die Gefühls- und Gedankenwelt der Charaktere hinheinversetzen. Nicht immer mochte ich deren Entscheidungen, aber ihre Beweggrunde konnte ich immer verstehen. Rianne ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie hat das Herz am rechten Fleck, ist mutig, gütig, hat einen großen Gerechtigkeitssinn und entwickelt sich zu einer starken Frau. Auch die anderen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und haben alle ihre eigene Geschichte. Schön fand ich es auch, dass einige Tiere eine wichtige Rolle spielen. Die Atmosphäre des Buches lässt einen komplett versinken und die Außenwelt abschalten. Die Geschichte von Rianne zog mich in ihren Bann und ich konnte es immer gar nicht abwarten, welche ungeahnte Wendung sich als nächstes ergeben würde. Die Geschichte ist dabei komplett durchdacht und wirkt sehr harmonisch und niemals konstruiert. Das Ende (einschließlich des Epilogs) hat mir sehr gut gefallen. Es ist eins der wenigen Bücher, dass ich wohl irgendwann noch einmal lesen werde. Wer eine bewegende und spannende Lebensgeschichte von einer starken Frau lesen möchte, sollte nicht zögern zu diesem Buch zu greifen. Es ist trotz seiner Dicke immer noch zu dünn, da man nicht möchte, dass diese Geschichte jemals endet.

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    • 2

    Tigerbaer

    15. December 2015 um 15:39
    leucoryx schreibt Es ist trotz seiner Dicke immer noch zu dünn, da man nicht möchte, dass diese Geschichte jemals endet.

    Sehr wahr =)

  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • sehr gut

    Sieben Namen für ein Leben

    KataHara

    02. December 2015 um 17:08

    Das Buch wurde sehr gut geschrieben. Ich konnte mich richtig in die Personen hinein versetzen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand geben. Als ich fertig mit lesen war wollte ich gleich noch einmal von vorne damit anfangen. Die Geschichte ist einfach toll!

    • 2
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