Morgen ist es Liebe

von Monika Maifeld 
4,0 Sterne bei115 Bewertungen
Morgen ist es Liebe
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (84):
vicky_1990s avatar

Toll!

Kritisch (8):
misery3103s avatar

Eine schöne Grundidee, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Schade!

Alle 115 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Morgen ist es Liebe"

Das Debüt der großen neuen Unterhaltungsautorin Monika Maifeld im Paperback und ein packendes Liebesdrama- voller Romantik, Wärme und Lebensklugheit. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber.
Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten:
Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da.
Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426654323
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Knaur
Erscheinungsdatum:01.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    LenaLesefuchss avatar
    LenaLesefuchsvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend von Anfang an!
    Morgen ist es Liebe

    Kurz vor Weihnachten verunglückt die junge Ärztin Alexandra mit dem Auto in den Weinbergen. Sie wäre dabei gestorben, hätte sie nicht ein fremder Mann bewusstlos aus dem Auto gezogen, bevor dieses in Flammen aufging. Doch als die Polizei und Sanitäter endlich bei Alexandra angelangt sind, ist ihr Retter spurlos verschwunden. Lediglich seinen Mantel hat er dort gelassen, mit dem er die verletzte Ärztin zugedeckt hat.
    Martin Hallberg ist an eben diesem Abend in den Weinbergen, um sich das Leben zu nehmen. Diese Nacht vor Weihnachten soll die letzte seines Lebens sein. Doch alles kommt anders, als Martin geplant hatte. Als Martin Augenzeuge eines Autounfalles wird und diese zarte, verletzte junge Frau aus dem Autowrack zieht, schwört er, am Leben zu bleiben, wenn nur diese Frau weiterlebt. Noch bevor die Polizei am Unfallort ankommen kann, ist Martin jedoch verschwunden. Nur sein Mantel bleibt zurück mit einem Abschiedsbrief an Martins Familie. Da Martin nun aber am Leben bleibt, gilt es, diesen Brief zurückzubekommen, bevor ihn jemand liest. Doch wie soll er das anstellen, ohne sich erklären zu müssen? Wie bleibt er unerkannt und muss sich nicht als der Retter in den Weinbergen offenbaren? Die Zeit drängt.

    Meine Meinung zum Buch:
    Wen nicht gleich das Cover anspricht, der wird spätestens nach den ersten 20 Seiten total angefixt sein. Die Geschichte beginnt in zwei Erzählsträngen, die quasi parallel zueinander verlaufen. Der Abend von Alexandra auf einer Betriebsfeier und der Abend von Martin, der bereits in den Weinbergen sitzt und sein Leben nun beenden will. Gleich von Anfang an habe ich gespannt darauf gewartet, wie sich die Geschichten der beiden miteinander verknüpfen würden. Das ist der Autorin auch sehr gut gelungen. Der Roman befasst sich jedoch nicht nur mit den Leben der beiden eben genannten Personen. Auch erhält man wunderbare Einblicke in die Leben anderer relevanter Figuren, wie Alexandras Mutter, einem Journalisten, einem Polizisten und vielen mehr. Es ist jedoch nie verwirrend oder langweilig. Auch schien mir keine Person unnötig und kein Part als "Seitenfüller". Alles ergab immer einen Sinn und hat die Handlungen vorangetrieben und noch spannender gemacht. Zudem saß ich während des Lesens oft da und war sehr frustriert oder genervt (im positiven Sinne) und ärgerte mich über einzelne Personen und ihre Probleme, die man doch einfach hätte lösen können. Natürlich wäre das Buch dann wesentlich kürzer und uninteressanter geworden. Außerdem sagte das doch viel über den Charakter eines einzelnen aus, wenn er sich etwas nicht traute, etwas verschwieg, log oder andere derartige Dinge tat oder nicht tat. Generell konnte ich schnell Sympathien für einige Personen entwickeln und andere wiederum wunderbar hassen. Was mir persönlich auch gut gefallen hat war, dass es nie richtig kitschig wurde. Also für meine Verhältnisse zumindest. Ein wunderbarer, spannender und emotionaler Roman, den ich verschlungen habe und euch empfehle, ihn unbedingt mal zu lesen!

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    RosaSarahs avatar
    RosaSarahvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Erinnert mich ein bisschen an Dani Atkins :D
    Morgen ist es Liebe

    Erster Satz: Die Nacht war kalt genug um zu sterben.


    Es geschah kurz vor Weihnachten..  Martin zog es zu den Weinbergen um sich dort sein Leben zu nehmen. Alexandra wollte einfach nur eine Abkürzung nehmen und so schnell wie es geht nach Hause, doch auf dem Heimweg verunglückte sie und wird von einem unbekannten Mann gerettet... Martin.    Auf schicksalhafter Weise begegnen sich beide wieder und es entwickelt sich eine zarte Liebe, aber kann sie allen Hindernissen bestehen?
    Monika Maifeld hat ein schönen Roman für zwischendurch geschaffen, ein Roman den man gerne in die Hand nimmt, um für ein paar Stunden abzuschalten. Die Geschichte war nichts ganz was neues, aber wichtig war mir das es mich unterhält und das tat es auch!
    Das Cover wird dem Buch nicht wirklich gerecht, in der Buchhandlung würde ich es nicht in die Hand nehmen.

     Ein leichter Roman zum abschalten und zur Unterhaltung. Eine absolute Empfehlung für ungemütliche Wintertage.

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    schlumelines avatar
    schlumelinevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Monika Maifeld präsentiert mit diesem Buch eine Geschichte, die beim Lesen ein Gefühl von Glück und Wärme erweckt.
    Morgen ist es Liebe

    Martin Hallberg hat sich in die Weinberge zurückgezogen. Er will seinem Leben ein Ende bereiten. Ein Abschiedsbrief steckt in seinem Mantel. Es ist kalt und verschneit und Martin ist davon überzeugt, dass diese Kälte ihm bei seinem Vorhaben eine Hilfe sein wird. Doch dann muss er mit ansehen, wie ein Fahrzeug von der Straße abkommt und einen Hang hinunterrutscht. Sofort leistet er Hilfe. Die verunglückte Frau zieht er aus dem Autowrack und deckt sie mit seinem Mantel zu. Als er bemerkt, dass sich Rettungsfahrzeuge nähern, zieht er sich zurück, denn er möchte nicht entdeckt werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Martin hat sein altes Leben hinter sich gelassen, hat die letzten Tage und Wochen als Bettler auf der Straße verbracht. Und dorthin kehrt er nun unverrichteter Dinge wieder zurück. Getrieben von der Angst, dass jemand den Brief in seinem Mantel finden und vielleicht tatsächlich versenden könnte, macht sich Martin Hallberg auf die Suche nach der verunglückten Frau. Deren liebenswerte und hilfsbereite Mutter nimmt Martin in ihrem Haushalt auf. Sie hat Mitleid mit diesem Bettler, der sich doch so gesittet verhält. So verbringt Martin die Weihnachtstage im Hause von Martha und deren Tochter Alexandra. Vorsichtig flammen Gefühle für die verunglückte Frau auf. Auch Alexandra fühlt sich diesem Bettler irgendwie verbunden, aber sie kennt den Grund dafür nicht. Sie hat die Erinnerung an den Unfall verloren und weiß nicht, wer sie gerettet hat.

    „Morgen ist es Liebe“ ist eine romantische Liebesgeschichte, aber auch noch so viel mehr. Die Handlung spielt in der Weihnachtszeit und passend dazu wird hier deutlich wie schön es sein kann anderen Menschen zu helfen. Geben und Nehmen liegt so nah beieinander. Eigentlich braucht man dafür nicht die Weihnachtszeit, aber hier passt diese Zeit einfach sehr schön zur Handlung.

    Die Geschichte birgt einige Verwicklungen und Geheimnisse und als Leser ist man getrieben von der Frage was Martin Hallberg eigentlich verbirgt und ob er sich irgendwann gegenüber Martha oder Alexandra erklären wird. Dafür aber braucht es Zeit und einige Denkanstöße.

    Viele menschliche Schicksale spielen eine Rolle in diesem Buch. Das ist schön gemacht, auch wenn natürlich nicht jedes dieser Schicksale unbedingt eine Rolle spielen müsste und auch nicht direkt einen Einfluss auf die Entwicklungen hat. Dennoch schafft es der Roman durchweg zu unterhalten und eine schöne Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, wie es der Leser bei einem solchen Buch auch erwartet.

    Monika Maifeld präsentiert mit diesem Buch eine Geschichte, die beim Lesen ein Gefühl von Glück und Wärme erweckt.

    Copyright © 2018 by Iris Gasper

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    evafls avatar
    evaflvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch!
    Ein Roman der ein bißchen wie ein Rosamunde Pilcher-Film ist.

    In einer eiskalten Winternacht verunglückt die junge Ärztin Alexandra in den Weinbergen mit ihrem Auto. Sie war gerade auf dem Heimweg von der Weihnachtsfeier zu ihrer Mutter. Bei dem Unfall wird sie bewusstlos und ihr Leben wäre wohl zu Ende gewesen, hätte da nicht ein Unbekannter eingegriffen und sie gerettet bevor ihr Auto in Flammen aufgegangen ist. Nun ist die Polizei auf der Suche nach dem Unbekannten, denn als Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr und Polizei eintreffen ist dieser spurlos verschwunden… Gerade in dieser winterlichen kalten Nacht will Martin Hallberg in den Weinbergen seinem Leben ein Ende setzen als es direkt vor seinen Augen zu dem Unfall kommt. Auch nach dem Unfall lassen ihn die Erinnerungen an die junge Frau nicht los und er ist besorgt um seinen dabei verlorenen Mantel, in dem ja noch der Abschiedsbrief steckt…

    Allein der Titel des Buches und das schön gestaltete Cover haben mich direkt angesprochen, natürlich auch noch die Geschichte des Buches. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, das Buch liest sich sehr angenehm, eine locker-leichte Lektüre, die ich mal als „Frauenroman“ betiteln würde. Keine großartigen Fremdwörter oder Fachbegriffe, angenehm zu lesen, wirklich toll.

    Auch die Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen. Zu Beginn hat es vielleicht ein bißchen gebraucht bis ich so richtig im Lesen drin war, aber arg lange hat es nicht gedauert. Überhaupt wird die Geschichte nie langweilig, weil immer wieder etwas Neues passiert. Klar, manches kann man vorher erahnen bzw. man weiß als Leser, der ja die verschiedenen Seiten der Personen geschildert bekommt, eben doch ein wenig mehr als die Protagonisten im Buch. Zwischendurch hatte ich mal das Gefühl, das Buch wird wie so ein klassischer Rosamunde-Pilcher-Film. In diese Art geht das Buch vielleicht ja auch in gewisser Weise, aber für mich auf die sehr angenehme Art und Weise.

    Mir hat das Buch richtig gut gefallen, eine schöne Geschichte die durchaus auch emotional ist, genauso aber an anderen Stellen sehr lustig und unterhaltsam. Es war ein schöner Ausflug nach Luxemburg, denn dort spielt die Geschichte zum Großteil. Gerade sprachlich fand ich es hier einmal interessant in den dortigen Dialekt bzw. die Mundart ein paar Einblicke zu bekommen. (Keine Angst, das versteht man alles.)

    Ein tolles Buch, das man ratzfatz gelesen hat, zumindest ging es mir so – ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Entsprechend kann ich hier eine absolute Empfehlung aussprechend und vergebe 5 von 5 Sternen. 

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    Sissy0302s avatar
    Sissy0302vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit Weihnachtsflair für gemütliche Abende
    Eine gemütliche Geschichte


    Die junge Ärztin Alexandra nimmt auf ihrer Fahrt zu ihrer Mutter eine Abkürzung durch die Weinberge und verunglückt auf eisiger Straße. Martin ist ebenfalls dort, um sich das Leben zu nehmen und rettet Alexandra. Doch er möchte nicht erkannt werden und verschwindet. Doch ihre Wege kreuzen sich wieder ...


    Mir hat die Geschichte gut gefallen, vor allem Alexandras Mutter war wirklich entzückend. Aber auch Alexandra und Martin sind sehr nette Charaktere und vor allem bei Martin ist natürlich die große Frage "Was ist passiert, das er sich zu einem Leben als Bettler entschlossen hat?" Noch dazu spielt die Geschichte um die Weihnachtszeit herum was natürlich im Moment passend ist. In dem Buch gibt es allerdings auch ein paar Szenen, die mich veranlasst haben, genervt die Augen zu rollen so nach dem Motto "bitte nicht". Aber das hat trotzdem den Lesegenuss nicht getrübt.


    Mein Fazit: Eine schöne Geschichte zur Weihnachtszeit, bei der man sich beim Lesen einfach treiben lassen kann.

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    A
    angelj222012vor 9 Monaten
    Morgen ist es Liebe

    Morgen ist es Liebe ist ein gutes Buch. Es hat ein Schönes ansprechendes Cover, dass mir sofort ins Auge fiel. Die Handlung ist zwar ein bisschen vorhersehbar, aber das ist nicht so schlimm, da die sympathischen Characktere keine Monotonie aufkommen lassen. Die Autorin schafft es mit diesem Debütroman, den Leser abzuholen und neben den Hauptpersonen herlaufen zu lassen. Beide halten Schritt miteinander. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut und schnell lesen. Perfekt für kuschelige Winterabende, bei denen man etwas empfinden möchte, aber ohne großartige Anforderung. Natürlich ist von Anfang an klar, wie dieses Buch ausgeht. Es hat etwas von Cecilia Aherns Die Liebe meines Lebens. ich werde es nochmal lesen. Es gibt mir ein warmes Gefühl.

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    dartmauss avatar
    dartmausvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Liebesgeschichte
    Eine wunderschöne Liebesgeschichte

    Das Cover des Buches ist wunderschön verspielt. Es deutet schon auf einen Liebesroman hin.


    Inhalt: Alexandra Novak macht sich nach einer Weihnachtsfeier mitten in der Nacht auf den Weg zu ihrer Mutter nach Luxemburg, um dort die Weihnachtsfeiertage zu verbringen. Doch aufgrund der widrigen Straßenverhältnisse kommt es zu einem Unfall. Sie wird von Martin Halllberg gerettet. Doch dieser verschwindet nach der Rettung. Als er feststellt, das Alexandra jetzt im Besitz eines Abschiedsbriefes an seine Familie macht er sich auf die Suche nach der jungen Frau.


    Meine Meinung: Eine wunderschöne fesselnde, wenn auch teilweise vorhersehbare Liebesgeschichte. Ich war vom ersten Moment völlig in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil, der einfach, flüssig und gefühlvoll ist, hat sein übriges dafür getan. Alexandra fand ich insgesamt sehr sympathisch, auch wenn ich einige Aktionen von ihr nicht nachvollziehen konnte. Auch Martin ist sehr sympathisch, obwohl man seine Bewegründe für den geplanten Selbstmord erst sehr spät erfährt.


    Mein Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte, genau das richtige für einen gemütlichen Kaminabend.

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    JessSpa81s avatar
    JessSpa81vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Der Anfang war sehr vielversprechend. Es wurde dann im Verlauf leider schwächer. Das Ende war mir zu viel Happy End und auch viel zu schnell
    Guter Anfang, leider schwächelt es im Verlauf

              Das Buch ist der Debutroman von der Autorin Monika Maifeld. Es ist im September 2017 im Knaur Verlag erschienen.

    Zum Inhalt:
    Martin will sich kurz vor Heilig Abend das Leben nehmen und geht dazu in die Weinberge. Einen Abschiedsbrief hat er in seinem Mantel hinterlassen. Alexandra ist in den verschneiten Bergen unterwegs zu Ihrer Mutter und kommt dort von der Straße ab. Martin rettet sie aus dem Auto und verschwindet dann aber. Nur sein Mantel liegt noch bei Alexandra…

    Meinung:
    Das Buch hat anfangs einen sehr schönen, locker, leichten Schreibstil. Die ersten ca. 100 Seiten haben mir wahnsinnig gut gefallen. Es hat mir einen guten Einstieg ermöglicht ohne gleich zu viel zu verraten. Danach hat sich die Geschichte in eine Richtung verändert, die ich so nicht erwartet hatte. Leider wurde hier der Schreibstil auch sehr ausschweifend und ich finde die Autorin hat sich an einigen Stellen wiederholt. Zum Ende hin empfand ich die Geschichte als arg konstruiert und es war alles ein bisschen viel. Manche Stellen wurden unnötig in die Länge gezogen und sehr aufgebauscht. Der Schreibstil hat sich auch leider geändert. Es wurde sehr abgehakt und hölzern geschrieben.

    Die Hauptcharaktere sind sehr blass in dem Buch geblieben. Teilweise fand ich Alexandra sehr unsympathisch. Alexandras Mutter Martha nimmt einen größeren Platz ein. Ich würde sogar zur Hauptrolle tendieren. Die Figur hat mir sehr gut gefallen.
    Das Buch macht mir die Bewertung leider nicht einfach. Trotz vieler negativer Punkte, hat es mich gut unterhalten. Ich hatte durch de Klappentext einfach was anderes erwartet, was dem Anfang des Buches ja auch entsprochen hat.

    Fazit
    Für zwischendurch und an gemütlichen Abenden ist dieses Buch bestimmt eine gute Unterhaltung. Wer Liebesgeschichten mag und keine weiteren großen Erwartungen an das Buch hat, macht hiermit bestimmt nichts falsch.
           

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    H
    HexeLillivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne Einstimmung auf Weihnachten
    Lebensretter

    Als Krimi und Thrillerfan diesmal eine ganz andere Richtung. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Richtige für diese Jahreszeit.
    Die junge Ärztin Alexandra hat Weihnachtsferien. Auf dem Weg zu ihrer Mutter fährt sie eine Abkürzung durch die Weinberge. Hier hat sie einen Unfall. Der Wagen stürzt den Abhang hinunter und fängt an zu brennen. Der Bettler Martin der auf dem Berg sein Leben ein Ende setzten will, hat alles gesehen und rettet die junge Frau. Er deckt sie mit seinem Mantel zu und verschwindet als er Feuerwehr und Krankenwagen hört. Allerdings befindet sich in seiner Manteltasche ein Abschiedsbrief an seine Geschwister und den will er nun, da der Selbstmord nicht geklappt hat , unbedingt wieder haben.

    Die Geschichte lässt sich leicht locker lesen. Das Passende als Einstimmung auf Weihnachten. Ist es doch ein Wunder wie das Schicksal drei Einsame Menschen zusammenbringt. Doch bevor es so weit kommt beschreibt das Buch noch viele Irrungen und Wirrungen. Jeder der drei Hauptpersonen hat so seine Geheimnisse. Am Schluss heißt es dann "Ende gut, alles gut".
    Für Leser die diese Art Bücher mögen, absolut empfehlenswert.

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    Tauriels avatar
    Taurielvor 10 Monaten
    Zum abschalten und für zwischendurch

    Klappentext:
    Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: 
    Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. 
    Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …
    Ich finde, das Cover mit seinen herbstlichen Farben nicht sehr ansprechend. Wäre mir wahrscheinlich im Buchladen nicht ins Auge gesprungen, habe das Cover ganz anders in Erinnerung mit einem rosafarbenen Herz mit lila blauen Blümchen.
     Ein gut zu lesendes Buch, durch den flüssigen Schreibstil der Autorin. Der Roman fängt tragisch an und entwickelt sich langsam zu einer Liebesgeschichte. Es kommt zu einigen harmlosen Verwicklungen.Dadurch kommt auch etwas Humor auf. Diese herzerwärmende Geschichte könnte in den 60er Jahren oder aber in der Gegenwart spielen . Habe ich ganz gerne gelesen und es ist ein nettes Buch zum abschalten und für zwischendurch gut geeignet.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    m_exclamationpoints avatar

    Wenn ein Unfall ein Leben rettet – dann ist es Liebe!

    Eisige Straßen in einer kalten Winternacht bringen das Auto von Alexandra zum schleudern und schon hängt ihr Leben an einem seidenen Faden... Als sie aufwacht befindet sie sich jedoch in einem warmen Rettungswagen und ist bis auf ein paar Schrammen quick lebendig.

    Wer hat die Sanitäter und die Polizei gerufen? Wer hat sie aus dem Autowrack gezogen? Wem verdankt sie ihr Leben? Der einzige Hinweis auf ihren Lebensretter ist ein schwarzer Mantel mit einem Brief. Nach dessen Inhalt zu urteilen, scheint ihr Retter nicht mehr am Leben zu sein ...

    "Morgen ist es Liebe" von Monika Maifeld ist ein ergreifender Liebesroman über das Leben, den Tod und das Schicksal. Finde heraus, ob Alexandra den mysteriösen Verfasser des Abschiedsbriefes findet und ihn zurück ins Leben zu holen kann!

    Über das Buch: 

    Das Debüt der  großen neuen Unterhaltungsautorin Monika Maifeld im Paperback und ein packendes Liebesdrama- voller Romantik, Wärme und Lebensklugheit. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber.Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da.
    Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …


    Über die Autorin:

    Monika Maifeld wurde in der Pfalz geboren und hat in Bonn und Mainz studiert. Darauf folgte eine erfolgreiche Promotion in den Naturwissenschaften. Sie wohnt mit ihrem Mann in Luxemburg und verbringt ihre Ferien auf Sylt oder in der Provence.

    Gemeinsam mit dem Verlagshaus Droemer Knaur verlosen wir 15 Exemplare von "Morgen ist es Liebe". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 06.09. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

    Liebe auf den ersten Blick und schicksalhafte Begegnungen, in Büchern und Filmen wird man immer damit konfrontiert, aber wie sieht es mit euch aus? Glaubt ihr wirklich an das Schicksal, Bestimmung oder Liebe auf den ersten Blick? 

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