Monika Maifeld Morgen ist es Liebe

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Inhaltsangabe zu „Morgen ist es Liebe“ von Monika Maifeld

Das Debüt der großen neuen Unterhaltungsautorin Monika Maifeld im Paperback und ein packendes Liebesdrama- voller Romantik, Wärme und Lebensklugheit. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber. Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …

Ein gelungener, lesenswerter Debütroman, der sich perfekt für kuschelige Abende vor dem Kamin eignet

— milkysilvermoon

Kurzweiliger Roman perfekt für die kalten Tage

— LarryCoconarry

Leider kein überzeugender Winterroman...wirkt sehr konstruiert und die Charaktere konnten mich nicht begeistern. Schade!

— Isaopera

Schöner Weihnachtsroman mit Happy End. Gut zu lesen, jedoch würden weniger Charaktere mehr Tiefe und Spannung reinbringen.Toll zur Weihnacht

— xuscha01

Eine schöne Idee, aber der Schreibstil ist zu steif und die Geschichte viel zu vorhersehbar

— NaddlDaddl

Süße winterliche Liebesgeschichte!

— Nina_1986

Eine tolle Liebesgeschichte mit Tiefgang und super Charakteren, ein absolutes Wohlfühlbuch

— lenisvea

Ein packendes Liebesdrama mit Romantik, liebenswerten Figuren und etwas weihnachtlichem Wunder.

— sommerlese

Wer Herz/Schmerz/Geschichten mag ist bei „Morgen ist es Liebe“ gut aufgehoben!

— Hennie

Hab ein bisschen mehr erwartet, war mir zu 0815...

— Haihappen_Uhaha

Stöbern in Liebesromane

Rock my Soul

Wieder ein klasse Buch und eine tolle Geschichte, die aber leider leicht der des zweiten Bands gleicht, wenn auch ohne den ganzen Sex.

Kitty_Catina

Das Leben fällt, wohin es will

Ein Buch, das ich nur jedem ans Herz legen kann!

nici_12

Berühre mich. Nicht.

Bin absolut begeistert! Tolles Buch, tolle Handlung, tolle Figuren.

Friederike278b

Im nächsten Leben vielleicht

Nach einer sehr schönen ersten Hälfte nur noch seehr schleppende Geschichte - schade

buecher_bewertungen1

Kopf aus, Herz an

Dieses Buch hat wirklich alles für eine sehr unterhaltsame Sommerlektüre.

BonnieParker

Wenn die Liebe Anker wirft

schöne Liebesgeschichte, die hauptsächlich auf einem Bootscafe spielt

snowbell

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  • Gefühlvoller Debütroman

    Morgen ist es Liebe

    milkysilvermoon

    16. October 2017 um 21:37

    In einer sehr kalten Nacht wenige Tage vor Weihnachten will sich Martin in einem Weinberg das Leben nehmen. Er hat schon die Schlaftabletten in der Hand, als er unfreiwillig und zufällig Zeuge eines Unfalls wird. Die 33-jährige Alexandra verunglückt auf dem Rückweg von einer Weihnachtsfeier mit ihrem Wagen. Bewusstlos ist sie in dem auf dem Dach liegenden Auto gefangen, aus dem Martin sie nur mit Mühe befreien kann. Ihr Retter verschwindet. Doch ihn lässt der Gedanke an die Frau nicht mehr los – ebenso wenig wie der an den Abschiedsbrief, der aus Versehen bei Alexandra gelandet ist… Monika Maifelds schriftstellerisches Debüt „Morgen ist es Liebe“ ist ein unterhaltsames und gefühlvolles Liebesdrama.Meine Meinung: Erzählt wird aus mehreren Perspektiven. Gut gelingt es der Autorin dabei, den Leser in die Gedankenwelt der Hauptfiguren eintauchen zu lassen. So hat mich der Roman bereits ab der ersten Seite gepackt. Schon der Einstieg in das Buch hat mich sehr neugierig gemacht. Welche Schuld hat Martin auf sich geladen, dass er sich umbringen will? Die Hauptprotagonisten waren mir schnell sympathisch. Zwar ist die Handlung wie bei vielen Liebesromanen insgesamt in einigen Punkten absehbar. Dennoch kam keine Langeweile auf, denn den Leser erwarten mehrere Wendungen. So konnte das Buch auch mit einigen spannenden Momenten aufwarten und wird nicht nur Romantikern gerecht. Abwechslungsreich wird die Geschichte auch dadurch, dass verschiedene Handlungsstränge miteinander verknüpft werden.Ein Pluspunkt war für mich außerdem das Setting. Dass die Autorin die Handlung an der Mosel und nicht in einer der typischen Großstädte verortet hat, machte die Geschichte für mich interessant.Sehr gut hat mir auch der angenehme und anschauliche Schreibstil gefallen, der sich sehr flüssig lesen ließ. Die Seiten flogen schnell dahin.  Das Cover finde ich ansprechend.Mein Fazit:Mit „Morgen ist es Liebe“ hat Monika Maifeld einen gelungenen, lesenswerten Debütroman vorgelegt, der sich perfekt für kuschelige Abende vor dem Kamin eignet – besonders zur Weihnachtszeit.

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  • Rührende Liebesgeschichte einfach erzählt

    Morgen ist es Liebe

    LarryCoconarry

    14. October 2017 um 23:05

    Die Autorin erzählt in dem weihnachtlichen Roman die schicksalhafte Begegnung von Martin und Alexandra. Die berührende Geschichte, die gut 400 Seiten lang ist, ist gut zu lesen und spannend, hätte aber auch auf weniger Seiten erzählt werden können. Einige Passagen erscheinen für die Geschichte nicht relevant. Obwohl das Ende des Buches schon relativ bald absehbar ist, möchte man die ganze Geschichte der beiden Protagonisten verschlingen. Insgesamt also ein kurzweiliges Buch für alle Leser, die sich über ein Happy End freuen können. Das schlichte Cover des Buches scheint nicht unbedingt zur Geschichte zu passen, ist jedoch schön im Bücherregal anzuschauen. Insgesamt ist das Buch sicher lesenswert!

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  • Bestenfalls mittelmäßig

    Morgen ist es Liebe

    Isaopera

    10. October 2017 um 22:11

    Das Debüt der Autorin Monika Maifeld ist eine nette Liebesgeschichte für die Winterzeit. Hierbei ist allerdings nicht nur das Cover etwas irritierend - auch die Story an sich hat mich an vielen Stellen eher negativ als positiv überrascht. Ich hatte mir nach der Leseprobe eine spannende Geschichte mit sympathischen Charakteren und Wohlfühlmomenten erhofft. Leider waren bis auf wenige Figuren alle Personen eher unsympathisch oder überzeichnet und für mich kam kein rechtes "Mitfiebern" auf. Am liebsten hatte ich definitiv den Protagonisten Martin, dessen Liebe zu Alexandra für mich aber nicht 100% nachvollziehbar war, da ihre positivste Eigenschaft ihre Attraktivität zu sein scheint. Sie wird einfach durchgängig schwierig dargestellt und nach einem ganz guten Anfang mochte ich ihre Figur nicht besonders. Ein Lichtblick sind ihre Mutter Martha und eine andere männliche Figur, über die ich jetzt nicht spoilern möchte ;)Das Buch ist für mich leider wenig überzeugend gewesen, da die Story an vielen Stellen sehr hölzern und konstruiert wirkte und ich auch den Schreibstil nicht wirklich mitreißend fand. Okay, aber eher einfach geschrieben. Insgesamt okay, aber fürs Kuscheln in der Winterzeit würde ich mir ehrlich gesagt lieber einen anderen Roman aussuchen. Schade!

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  • Berührende Liebesgeschichte

    Morgen ist es Liebe

    flieder

    10. October 2017 um 20:52

    Die Internistin Alexandra Novak will auf dem schnellsten Weg zu ihrer Mutter um mit ihr das Weihnachtsfest zu feiern. Die Entscheidung, eine Abkürzung über die Weinberge zu nehmen, stellt sich später als fataler Fehler heraus. Auf dem unbefestigten Weg, der für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist, kommt ihr Auto in den Schneemassen ins rutschen und sie stürzt einen Hang hinab. Zur gleichen Zeit sitzt Martin, der sein Leben als Bettler fristet, an dem Weinberg und will sich das Leben nehmen. Er kann und will mit seiner Schuld nicht mehr leben. Er erkennt sofort die Gefahr in der Alexandra schwebt und zieht sie in letzter Sekunde aus dem Auto, dass bereits Feuer gefangen hat. Die Flammen werden zum Glück unten im Dorf gesehen und schon bald ist die Feuerwehr und der Notarzt zur Stelle. Martin beschließt kurzerhand im Nebel zu verschwinden. Doch er kann die hübsche Ärztin einfach nicht vergessen. Zu spät bemerkt er, dass sein Mantel, mit dem er Alexandra zugedeckt hat mit dem Unfallopfer im Krankenwagen verschwunden ist und darin befindet sich sein verhängnisvoller Abschiedsbrief. Mit ihrem Debütroman Morgen ist es Liebe hat Monika Maifeld eine berührende Geschichte geschrieben, die zwar fiktiv, aber genauso auch passieren könnte. Die Protagonisten sind liebevoll und detailliert beschrieben. Ihr Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Mehr als einmal möchte man den Protagonisten "Trau dich " zurufen, da es immer wieder zu Verwechslungen und schlimmen Verdächtigungen kommt. Aber auch der Humor kommt keineswegs zu kurz und bringt den Leser öfters zum schmunzeln. Mit Monika Maifeld ist wieder ein neuer Stern am Autorenhimmel aufgegangen und man darf sich schon jetzt auf ein weiteres Buch freuen. Gerne spreche ich eine Buchempfehlung aus und vergebe 4 Sterne 

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  • Viel zu steif und farblos

    Morgen ist es Liebe

    NaddlDaddl

    08. October 2017 um 13:38

    Das Cover lässt einen ja an eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit der man sich an einem kalten Winterabend unter der Decke verkriechen möchte, eine Tasse Tee in der Hand. In der Realität sieht das leide anders aus. Und das hat mich nicht nur gewundert, sondern auch wirklich enttäuscht, denn ich hatte zumindest erwartet, dass ich eine schöne, vielleicht auch seichte, unterhaltsame Liebesgeschichte lesen würde. Was hat mich denn konkret gestört? Also das fängt ja schon mit der Handlung an. An sich hörte sich die Idee der Geschichte so gut an mit dem Mann, der sich eigentlich umbringen möchte und dann eine Frau nach einem Unfall rettet - und seinen Abschiedsbrief bei ihr vergisst. Hat mich ein wenig an "Die Liebe deines Lebens" von Cecelia Ahern erinnert und das Buch mag ich ja auch wirklich gerne. Nur hören die Ähnlichkeiten mit der Idee leider auf. Die Geschichte ist unfassbar vorhersehbar, sehr vieles habe ich mir schon seit dem ersten Hinweis denken können. Spannung hat es meiner Meinung nach quasi gar nicht gegeben. Das Ende war so richtig schlimm konstruiert, sodass plötzlich auf magische Weise alles zusammengepasst hat. Und das obligatorische Happy End hat es natürlich auch geben müssen und zwar nicht nur im Groben, sondern auf der ganzen Linie, für niemanden ging es in diesem Buch schlecht aus!Wenn es das schon gewesen wäre, hätte ich es aber sogar noch verkraftet. Doch der Schreibstil ist sogar noch schlimmer als die Handlung! Monika Maifeld schreibt unglaublich steif, es gibt keinen Moment, in dem sie mal von dieser Förmlichkeit wegkommt. Es liest sich so, wie wenn sie beim Schreiben einen Stock im Arsch gehabt und der sich auf ihren Stil ausgewirkt hätte. Was noch eine Schippe drauflegt, sind die vielen Perspektiven, die die Autorin anscheinend unterbringen musste. So erfährt man die Geschichte nicht nur aus Alexandras und Martins Augen, nein, so ziemlich jeder, der mal in der Geschichte vorkommt, darf seinen Senf dazugeben. Was mich auch gar nicht so sehr stören würde, wenn es dafür verschiedene Kapitel gäbe oder zumindest ein Absatz zwischen den Sichtweisen, aber manchmal kam es mir so vor, als würde die Perspektive sogar noch während eines Satzes wechseln und das fand ich so ungünstig, dass es mich richtig genervt hat. Und Gefühle? Sorry, die kamen auch so gar nicht bei mir an. Von einem Liebesroman erwarte ich dann doch, dass ich mal ein wenig Kribbeln verspüre, aber hier null, dafür sind die jeweiligen Beschreibungen viel zu ungelenk und ungünstig. Denn ganz ehrlich, wenn eine Hauptperson denkt, dass sie gerne die Arme erotisch um jemandes Hals schlingen würde, löst das bei mir nicht gerade Bauchkribbeln aus, das hört sich doch einfach nur blöd an! Und das ging mir leider mit allen Gefühlen so.Auch was die Charaktere betrifft, gibt es kaum etwas Gutes zu sagen, die meisten haben mich eher genervt und kamen mir sehr unrealistisch vor. Martin, den ach so edlen Lebensretter, fand ich wegen seiner Samariter-Art und dem elenden Selbstmitleid sowieso ganz schlimm. Martha, Alexandras Mutter, war mir zu nett zu jedem und zu froh und gekünstelt, besonders wegen ihres Hut-Ticks. Das war doch auch nur ein gewollt lustiges Detail, das meiner Meinung nach total in die Hose ging, weil es ganz einfach nicht lustig war! Und ihr Verhalten wurde vor allem zum Ende hin sowieso so gedreht, wie es der Autorin gerade passte. Genau dasselbe dann auch bei Alexandra, die mir anfangs wegen ihrer eher distanzierten Art noch ganz okay und aushaltbar vorkam, am Ende jedoch auch nur Null-Acht-Fünfzehn war. Noch schlimmer waren aber fast die Figuren, die so richtig überspitzt dargestellt wurden, einfach grauenvoll, wie hier übertrieben wurde und nicht, wie wahrscheinlich von der Autorin geplant, humorvoll und lustig.Insgesamt bin ich einfach enttäuscht von diesem Buch. Was sich nach einer netten Geschichte für Zwischendurch anhörte, hat sich als gestelzt, vorhersehbar und am Ende einfach nur noch nervig herausgestellt.

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  • Weihnachtsroman mit Happy End

    Morgen ist es Liebe

    xuscha01

    07. October 2017 um 22:31

    Klappentext: "Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …" Kurz vorweg: Der Roman von Monika Maifeld lässt sich gut lesen, auch wenn es sich anfangs zieht und an vielen Stellen vorhersehbar ist. Ich als Liebesromanleserin empfand es deshalb oft eher enttäuschend als spannend, dass das Vorhergesehene erfüllt wurde. Gefesselt hat es mich tatsächlich erst nach Hälfte des Buches. Charaktere: Für mich gibt es zu viele Charaktere in diesem Roman, die teilweise auch überflüssig sind. Hier hätte man mit weniger Personen mehr in die Tiefe der Hauptfiguren gehen können und eventuell schon eher Martins Vorgeschichte, seine Gefühle, Gedanken und Gründe für seine Selbstmordversuche und die Flucht aus München erwähnen können. So wurden viele Figuren eingeführt, blieben in der Ausführung jedoch eher oberflächlich beschrieben. Z.B. ist Simon Ehnen mit seiner Familie solch ein Protagonist für mich. Die Krankheit der Zwillinge würde ich ebenfalls dazu zählen. Auch ohne ihn und die Krankheit hätte eine Lösung zu dem Fall führen können.Ganz plötzlich war für mich der Tod des Reporters Jochen Marx. Gerade noch präsent und im nächsten Moment - tot. Viel ausführlicher wurde über ihn nicht mehr berichtet (einmal kurz als Jean-Claude Martha von deren Freundschaft erzählte).Die Hauptprotagonisten Alexandra, Martin und Martha sind mir sympathisch, auch wenn sie durch ihre persönlichen Probleme und Schicksalsschläge in der Konversation etwas geheimnisvoll sind. Besonders Martha wächst einem ans Herz, weil sie so gutmütig ist. Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Zu Beginn musste ich mich jedoch erstmal reinfinden, wer das Gelesene jetzt denkt. Denn es wird oft schon nach einem Absatz die Perspektive gewechselt. Gerade noch liest man die Gedanken von Martin und nach dem Absatz auf einmal die von Alexandra. Das wirkt verwirrend, sodass man manches doppelt lesen muss. Nach den ersten Kapiteln habe ich die Schreibweise verstanden und dann war es kein Problem mehr.  Zum Inhalt: Ob das alles tatsächlich im realen Leben so passieren würde, ist nicht immer nachzuvollziehen. Aber der Glaube an die Liebe auf den ersten Blick und das schicksalhafte begegnen von zwei Personen, die zusammengehören, lässt einem warm ums Herz werden. Fazit: Für mich ist es ein schöner weihnachtlicher Liebesroman gewesen, den ich eingekuschelt in eine Decke bei schmuddeligem Wetter gelesen habe. Da hat mir der Glaube an die Liebe auf den ersten Blick ein wenig Sonne im Innern beschert. Mehr Tiefe und weniger Charaktere würden die Konzentration mehr auf die Hauptfiguren lenken und den Leser mehr fesseln, weil so die Neugier mehr geweckt wird und das Verständnis für das Handeln größer ist. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. 

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  • Süße winterliche Liebesgeschichte!

    Morgen ist es Liebe

    Nina_1986

    05. October 2017 um 14:21

    Der Debütroman von Monika Maifeld spielt um die Weihnachtszeit in Luxemburg. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich konnte es kaum weg legen. Immer wieder wollte ich wissen wie es weitergeht und warum Martin seinem Leben ein Ende beenden wollte.Ich fand Martha (die Mutter mit ihren witzigen Hüten) und Martin sehr liebenswert. Alexandra war mir teilweise etwas zu zickig.Der Schluss (die Aufklärung um Martins Selbstmordgedanken) war meiner Meinung nach etwas "schwach".Das Cover fand ich sehr hübsch und das Buch würde mich in der Buchhandlung auf jeden Fall ansprechen!

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  • Morgen ist es Liebe

    Morgen ist es Liebe

    lenisvea

    04. October 2017 um 19:41

    Klappenbroschur, Knaur HC 01.09.2017, 432 S. ISBN: 978-3-426-65432-3 Diese Ausgabe ist lieferbar 14,99 € Zum Buch: https://www.droemer-knaur.de/buch/9376557/morgen-ist-es-liebe Das Debüt der großen neuen Unterhaltungsautorin Monika Maifeld im Paperback und ein packendes Liebesdrama- voller Romantik, Wärme und Lebensklugheit. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber. Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden … Meine Meinung: Ich bin durch eine Leserunde bei wasliestdu.de auf das Buch aufmerksam geworden. Erfreulicherweise war ich eine der Glücklichen, die bei dieser Leserunde mit einem Leseexemplar teilnehmen konnten. Der Einstieg ist mir total leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Hier geht es zum einen um die junge Ärztin Alexandra, die in der Vorweihnachtszeit auf dem Weg zu ihrer Mutter mit dem Auto verunglückt. Zum anderen geht es um den total unglücklichen lebensmüden Martin, der gerade seinen Selbstmord vorbereitet und Zeuge dieses Unfalls wird. Er rettet Alexandra aus dem Auto und verschwindet, nur sein Mantel bleibt zurück ... Ich war total gefangen von dieser warmherzigen Geschichte und auch von den tollen Charakteren, als Erstes ist zu erwähnen Alexandras Mutter Martha, die ich einfach nur knuffig fand. Auch kam der Humor hier nicht zu kurz. Alles in allem war dies eine ganz tolle Liebesgeschichte, die auch mit etwas Tiefgang aufwarten konnte und ohne Kitsch ausgekommen ist. Für mich war dies ein absolutes Wohlfühlbuch. Es bietet sich an, aufgrund der dort vorherrschenden Jahreszeit dieses auch im Herbst/Winter zu lesen. Ich konnte für dieses tolle Buch einfach nur 5 Sterne vergeben und spreche daher natürlich eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

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  • Absolute Empfehlung

    Morgen ist es Liebe

    AntjeDomenic

    04. October 2017 um 19:11

    "Morgen ist es Liebe"Monika MaifeldVerlag: KnaurSeitenzahl: 432ISBN: 978-3-426-65432-3Erstausgabe: 1. September 2017Preis: 14,99 EuroKlappentext:Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da.Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …Gestaltung des Buches:Das Cover ziert ein Paar, welches Herzluftballons in der Hand hält und gemeinsam durch Schnee spaziert. Man vermutet direkt anhand des Covers, das einem eine gefühlvolle Geschichte erwartet.Meine Meinung:Das Buch hat in den sozialen Netzwerken soviel gute Rezensionen erzielt, das ich darauf aufmerlsam geworden bin. Und ich muss sagen schon der Klappentext und das absolut perfekte Cover dazu haben Ihr Übriges getan.Dieses Buch ist der Debüt Roman der Autorin Monika Maifeld hat mich einfach umgehauen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe das Buch an einem Dienstagnachmittag begonnen und am späten Abend des gleichen Tages habe ich es beendet. Ich habe während des Lesens nur kurz eine Mahlzeit eingenommen, dann war ich bereits wieder beim Lesen.Dieses Buch konnte ich einfach nicht beiseite legen. Die Autorin hat mich mit Ihrem Schreibstil, der Idee zur Geschichte sowie den Protagonisten einfach positiv in den Bann gezogen.Man ist mit vollem Herzen dabei und man muss einfach wissen wie es endet. Nachdem ich das Buch beendet hatte konnte ich auch eine ganze Weile nicht an Schlafen denken, so beschäftigt hat mich dieses Schätzchen. Auch die passenden Worte zur Rezension mussten erst gefunden werden.Martin, Alexandra und Martha sind einfach ein perfektes Team. Der Exfreund Gerd von Alexandra war mir von Anfang an unsymphatisch und ich konnte keine riochtige Symphatie beim Lesen zu Ihm aufbauen. Was jedoch auch nicht schlimm ist. Dafür sind mir die zwei Damen Alexandra und Martha sowie Martin einfach zu sehr direkt ans Herz gewachsen.Die Geschichte hat absoluten Tiefgang und Gefühl. Man leidet mit und kann soviel aus dem eigenen Leben eventuell hinein geben beim Lesen. Für mich ein weiteres Highlight der Bücher, die ich in diesem Jahr bereits gelesen habe.Daher meinte absolute Empfehlung an Euch!!!Meine Bewertung:5 von 5*1Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Buches. Die Zusendung hat keinen Einfluß auf meine Bewertung!

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  • Weihnachtlicher Zauber

    Morgen ist es Liebe

    sommerlese

    02. October 2017 um 19:13

    Monika Maifeld schrieb mit ihrem Roman "Morgen ist es Liebe" ihr Debüt. Das Buch erscheint 2017 im Knaur Verlag. Es ist kurz vor Weihnachten, Alexandra kommt von einer Weihnachtsfeier und hat unterwegs einen Unfall. Sie wird von einem Unbekannten, der gerade einen Selbstmord verüben will, aus ihrem Auto gerettet, das Auto verbrennt kurz darauf. Die Polizei findet den Retter jedoch nicht mehr an, sie glaubt an Fahrerflucht des eigentlichen Fahrers. Alex begibt sich zur Pflege ins Haus ihrer Mutter. An Heilig Abend trifft auch ein Bettler dort ein. Er ist auf der Suche nach einem Brief, der seine wahren Absichten zutage bringen wird. Dieses Debüt von Monika Maifeld ist wunderschön erzählt, es hat mich sofort gepackt und unterhält sehr gut. Die Geschichte führt nach München, aber auch nach Luxemburg. Dort lebt die Protagonistin Alexandra, eine sympathische Doktorin, die bei ihrem Unfall noch einmal Glück im Unglück hatte. Ein unbekannter Retter brachte sie aus dem Autowrack und rettete ihr damit das Leben, denn das Auto verbrannte kurz danach.Bei diesem Buch kommen unweigelich romantische Gefühle auf, es spielt um die Weihnachtstage herum und passt nicht nur deshalb ganz wunderbar in die Adventszeit, es verbreitet hoffnungsvolle Stimmung und auch die wundersame Rettung mutet nach einem schicksalshaften Wunder an. Mit einiger Dramatik, einem Heiratsantrag und für einen Liebesroman reichlich Spannung kann man einfach nur mit den Figuren auf ihrem Weg mitfiebern. Die Autorin baut einige Spannungsmomente ein, die für unerwartete Wendungen sorgen und auch wenn Emotionen und etwas Kitsch diesen Roman zieren, es ist dennoch eine ganz wundersame Geschichte, die mich regelrecht verzaubert hat.  Der vermeintliche Bettler Martin, Alex gutherzige Mutter Martha und einige andere Charaktere, die zum Teil auch negativ behaftet sind, gilt es hier kennen zu lernen. Der kleine Hund Spock sorgt ebenfalls für nette Unterhaltung.   Mit diesem Roman hat die Autorin ein tolles Werk geschrieben, bei dem sie ihr Schreibtalent deutlich macht. Es ist eine Liebesgeschichte, die das Wunder der Weihnacht in sich hat und für entspannte Lesestunden mit romantischen Gefühlen sorgt.  

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  • geht ans Herz

    Morgen ist es Liebe

    Marzena_Bok

    01. October 2017 um 22:24

    Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Hauptfiguren des Romans Alexandra und Martin waren mir gleich sehr sympathisch. Er, ein Anwalt, weiss nach einem Schicksalsschlag nicht mehr weiter und hält den Selbstmord für den einzigen Ausweg. Er schreibt noch einen Abschiedsbrief an seine Geschwister und steckt diesen in seine Jackentasche. Sie, eine Ärztin, trifft ihn kurz bevor er seine Pläne in die Tat umsetzen kann... Die Handlung war spannend, aber nicht zu dramatisch, man kann trotzdem beim Lesen entspannen.

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  • Happy End auf ganzer Linie

    Morgen ist es Liebe

    Hennie

    01. October 2017 um 20:03

    Gleich vorweg: Der Debütroman von Monika Maiwald ließ sich trotz einiger Schwachstellen gut lesen. Ich habe mich nicht gelangweilt. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch eine Leseprobe. Und die sprach mich wirklich sehr an. Das war mein erster Eindruck, den ich so niederschrieb:„Die Nacht war kalt genug zum Sterben.“ Das ist der unheildrohende Einstieg zu „Morgen ist es Liebe“. Sterben, das will unbedingt ein junger Mann an einem kalten Wintertag im Dezember. Es ist Dr. Martin Hallberg, Rechtsanwalt von Beruf, mit einer gutgehenden Kanzlei. Er hatte alles geregelt für sein Ableben und machte sich bereit. Warum nur? Was ist ihm Schlimmes widerfahren? Man möchte ihm zurufen: „Halt ein, warte doch noch!“ Da kommt ihm das Schicksal in Gestalt der jungen und attraktiven Ärztin Alexandra Novak in die Quere. Sie verunglückt in ihrem Auto in den Weinbergen. Ganz in seiner Nähe. Er leistet sofort erste Hilfe und bevor das Rettungsfahrzeug eintrifft, ist Martin verschwunden und vergißt seinen Mantel mit dem Abschiedsbrief in der Tasche...Wie ein verzweifelter, lebensmüder, junger Mann durch einen Zufall zum Lebensretter und dadurch abgehalten wird, sich sein eigenes Leben zu nehmen, das hat schon was. So dachte ich! Die Geschichte dehnte sich aber über 421 Seiten. Sie war vorhersehbar, aber in die Länge gezogen durch die vielen komischen, banalen, absurden Zwischenfälle. Weniger wäre mehr gewesen. Ein ums andere Mal überlegte ich mir, so führt sich doch niemand auf. Sowohl Alexandra, die promovierte Ärztin, als auch Martin, der Anwalt, verhielten sich nicht ihrem Alter und ihrem beruflichen Status entsprechend. Seine Bedenken, seine verwinkelten Überlegungen konnte ich oft nicht nachvollziehen und sie agierte hier und da wie eine verzogene Göre, wie ein Burgfräulein, wie eine Adlige aus einem vergangenen Zeitalter. Ab und zu wirken die Dialoge zudem etwas hölzern, gestelzt, sehr umständlich, wie als wäre da im nachhinein noch versucht worden etwas passender zu machen. Die Grenze zum Kitsch wurde fast erreicht. Ein warmherzig und liebenswerter Charakter gelang der Autorin mit Martha, der Mutter von Alexandra. Ihre Reaktionen und ihr Verhalten konnte ich meistens nachvollziehen. Aber auch sie wirkte manchmal wie „aus der Zeit gefallen“.Die Handlung beginnt kurz vor Weihnachten und endet eine Woche nach Neujahr, genau gesagt vom 21. Dezember bis zum 8. Januar. Das Datum ist gleichzeitig die Überschrift jedes Kapitels.Wer Herz/Schmerz/Geschichten mag ist bei „Morgen ist es Liebe“ gut aufgehoben. Winter- Weihnachtsstimmung dazu, ein kuscheliges Plätzchen auf dem Sofa. Dann paßt es!

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  • OK, war mir zu 0815...

    Morgen ist es Liebe

    Haihappen_Uhaha

    01. October 2017 um 17:34

    Handlung: Martin ist am Tiefpunkt und will nicht mehr Leben, doch dann rettet er Alexandra, die fast bei einem Autounfall verunglückt wäre, wenn Martin nicht gewesen wäre. Und dann kann er diese Frau einfach nicht vergessen.Meinung: Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich wirklich Feuer und Flamme und habe erhofft einen schön, romantischen und emotionalen Roman ala "Jojo Moyes" zu lesen. Doch leider konnte es mich nicht ganz so mitreisen, wie erhofft. Es beginnt eigentlich schon mit dem Schreibstil. Der war mir einfach zu normal, zu schlicht, zu langweilig. Er konnte mich nicht mitreißen oder irgendwie berühren.Da das Buch auch noch an die glaube ich 400 Printseiten (hab das eBook) hat, war es irgendwann ein wenig zu eintönig. Der Plot statete gut, mir hat der anfang gut gefallen, aber dann kamen öfters blanglose Wiederholungen und Erklärungen und Umschreibungen, die nicht von Bedeutung waren und einfach nur die ganze Handlung in die Länge gezogen haben. Man hätte die Story auch in 300 Seiten erzählen können. So war es eine wirklich nette Geschichte, die für aber keinen wirklichen Höhepunkt gehabt hat und sich stellenweise gezogen hat. Es kam mir vor, es hätte ewig gedauert bis endlich mal was in die Gänge kam un passierte.Auch die Charaktere haben mich irgendwie kalt gelassen, waren nichts besonderes. Sie sind mir leider nicht ans Herz gewachsen und konnten mich nicht berühren. Das war wirklich schade, vor allem bei dem wichtigen Thema das Martin betrifft. Suizid ist wirklich ein wichtiges Thema, dass mir hier zu oberflöchlich behandelt wurde.Fazit: Ein netter Roman, den man mal zwischendurch lesen kann, der aber nichts neues bietet und emotional leider nicht ganz überzeugen konnte. Im Großen und ganzen hätte man die Geschichte wirklich verkürzen können.

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  • Schöne Geschichte für Weihnachten

    Morgen ist es Liebe

    Donata

    01. October 2017 um 10:56

    Die Geschichte um die Ärztin Alexandra und den "Obdachlosen" Martin war eine schöne, herzerwärmende Geschichte, die um die Weihnachtszeit spielt. Leider kam bei über 20 Grad und Sonnenschein bei mir keine Weihnachtsstimmung auf. Dennoch hat es mir gut gefallen und ich kann es auch weiter empfehlen. Was mit Martin los ist, ist eine interessante Geschichte und auch Alexandras Mutter spielt noch eine größere Rolle im Buch. Die Hauptpersonen waren sehr sympathisch und mich hat es gefreut, dass es ein Happy-End gab. Auch der Hund der Familie war toll beschrieben und ich wünschte, ich hätte auch so einen.Ich würde empfehlen, die Geschichte tatsächlich erst zu Weihnachten zu lesen, und es sich mit Tee auf der Couch gemütlich zu machen.Ich vergebe nur 4 Sterne, weil sich das Buch anfangs etwas zieht und ich erst ab der Hälfte richtig gefesselt war.

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  • Morgen ist es Liebe

    Morgen ist es Liebe

    Lese-katze92

    30. September 2017 um 23:55

    Nachdem ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe, stand für mich sehr schnell fest, dass ich es unbedingt lesen möchte.Die Geschichte beginnt kurz vor Weihnachten. Martin möchte seinem Leben ein Ende bereiten, welcher Ort wäre für ihn passender, als ein Weinberg, welcher zu dieser Jahreszeit eher selten besucht wird. Schon kurz vor Vollendung seines Plans, bemerkt er die Scheinwerfer eines herannahenden Autos, in welchem sich die junge Ärztin Alexandra befindet. Bevor Martin sich jedoch verstecken kann, nimmt Alexandra ihn als verschwommenen Schatten war, verreißt das Lenkrad und überschlägt sich mit ihrem Auto, welches zu allem Übel auch noch den Weinberg hinabrutscht. Martin, noch immer halb im Schock und die Zeit im Nacken sitzen spürend, beschließt der jungen Frau zu helfen und wirft seine lebensbeendenden Pläne kurzfristig über den Haufen. In letzter Sekunde zieht er Alexandra aus dem Auto, ehe es Sekunden später lichterloh in Flammen aufgeht. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintreffen, finden sie nur eine verletzte Alexandra aber niemanden sonst vor. Die nervenaufreibende Suche nach ihrem Retter beginnt. Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich schnell reinlesen. Manchmal etwas verwirrend waren die Sprünge zwischen den einzelnen Personen, was der Geschichte aber nicht geschadet hat. Mir persönlich gut gefallen hat, dass die Geschichte auch verdeutlicht, dass man bei einem Menschen immer erst hinter die Fassade blicken sollte, ehe man vorschnell urteilt. Auch die Menschlichkeit kam in dem Buch nicht zu kurz, ebenso wenig wie eine gute Portion Humor und ganz viel Gefühl. "Morgen ist es Liebe" hat mir sehr gut gefallen, es hat mich gut unterhalten und es sieht auch im Bücherregal schön aus. Das Cover wirkt winterlich und romantisch, insgesamt passend für dieses Buch. 

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