Monika Maifeld Morgen ist es Liebe

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Inhaltsangabe zu „Morgen ist es Liebe“ von Monika Maifeld

Das Debüt der großen neuen Unterhaltungsautorin Monika Maifeld im Paperback und ein packendes Liebesdrama- voller Romantik, Wärme und Lebensklugheit. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber.
Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten:
Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da.
Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …

Schöne Liebesgeschichte

— dartmaus

Der Anfang war sehr vielversprechend. Es wurde dann im Verlauf leider schwächer. Das Ende war mir zu viel Happy End und auch viel zu schnell

— JessSpa81

Wunderschöne Einstimmung auf Weihnachten

— HexeLilli

Ein leichter Winterschmöker, mit besonderem Erzählstil, jedoch nichts außergewöhnliches

— lui_1907

Wunderbar romantischer Roman mit viel Gefühl, der sehr schön auf Weihnachten einstimmt und trotz aller Romantik auch viel Tiefe enthält!

— vronika22

ein Lesehighlight!

— hoonili

Eine schöne Grundidee, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Schade!

— misery3103

Spannender, weihnachtlicher Schicksalsroman, mit einem leichten Krimitouch

— Judiko

Bereits der Klappentext macht mich neugierig

— michaela_sanders

Ein gelungener, lesenswerter Debütroman, der sich perfekt für kuschelige Abende vor dem Kamin eignet

— milkysilvermoon

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  • Morgen ist es Liebe

    Morgen ist es Liebe

    angelj222012

    12. December 2017 um 18:18

    Morgen ist es Liebe ist ein gutes Buch. Es hat ein Schönes ansprechendes Cover, dass mir sofort ins Auge fiel. Die Handlung ist zwar ein bisschen vorhersehbar, aber das ist nicht so schlimm, da die sympathischen Characktere keine Monotonie aufkommen lassen. Die Autorin schafft es mit diesem Debütroman, den Leser abzuholen und neben den Hauptpersonen herlaufen zu lassen. Beide halten Schritt miteinander. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut und schnell lesen. Perfekt für kuschelige Winterabende, bei denen man etwas empfinden möchte, aber ohne großartige Anforderung. Natürlich ist von Anfang an klar, wie dieses Buch ausgeht. Es hat etwas von Cecilia Aherns Die Liebe meines Lebens. ich werde es nochmal lesen. Es gibt mir ein warmes Gefühl.

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  • Eine wunderschöne Liebesgeschichte

    Morgen ist es Liebe

    dartmaus

    30. November 2017 um 14:03

    Das Cover des Buches ist wunderschön verspielt. Es deutet schon auf einen Liebesroman hin. Inhalt: Alexandra Novak macht sich nach einer Weihnachtsfeier mitten in der Nacht auf den Weg zu ihrer Mutter nach Luxemburg, um dort die Weihnachtsfeiertage zu verbringen. Doch aufgrund der widrigen Straßenverhältnisse kommt es zu einem Unfall. Sie wird von Martin Halllberg gerettet. Doch dieser verschwindet nach der Rettung. Als er feststellt, das Alexandra jetzt im Besitz eines Abschiedsbriefes an seine Familie macht er sich auf die Suche nach der jungen Frau. Meine Meinung: Eine wunderschöne fesselnde, wenn auch teilweise vorhersehbare Liebesgeschichte. Ich war vom ersten Moment völlig in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil, der einfach, flüssig und gefühlvoll ist, hat sein übriges dafür getan. Alexandra fand ich insgesamt sehr sympathisch, auch wenn ich einige Aktionen von ihr nicht nachvollziehen konnte. Auch Martin ist sehr sympathisch, obwohl man seine Bewegründe für den geplanten Selbstmord erst sehr spät erfährt. Mein Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte, genau das richtige für einen gemütlichen Kaminabend.

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  • Guter Anfang, leider schwächelt es im Verlauf

    Morgen ist es Liebe

    JessSpa81

    28. November 2017 um 15:25

              Das Buch ist der Debutroman von der Autorin Monika Maifeld. Es ist im September 2017 im Knaur Verlag erschienen. Zum Inhalt:Martin will sich kurz vor Heilig Abend das Leben nehmen und geht dazu in die Weinberge. Einen Abschiedsbrief hat er in seinem Mantel hinterlassen. Alexandra ist in den verschneiten Bergen unterwegs zu Ihrer Mutter und kommt dort von der Straße ab. Martin rettet sie aus dem Auto und verschwindet dann aber. Nur sein Mantel liegt noch bei Alexandra…Meinung:Das Buch hat anfangs einen sehr schönen, locker, leichten Schreibstil. Die ersten ca. 100 Seiten haben mir wahnsinnig gut gefallen. Es hat mir einen guten Einstieg ermöglicht ohne gleich zu viel zu verraten. Danach hat sich die Geschichte in eine Richtung verändert, die ich so nicht erwartet hatte. Leider wurde hier der Schreibstil auch sehr ausschweifend und ich finde die Autorin hat sich an einigen Stellen wiederholt. Zum Ende hin empfand ich die Geschichte als arg konstruiert und es war alles ein bisschen viel. Manche Stellen wurden unnötig in die Länge gezogen und sehr aufgebauscht. Der Schreibstil hat sich auch leider geändert. Es wurde sehr abgehakt und hölzern geschrieben.Die Hauptcharaktere sind sehr blass in dem Buch geblieben. Teilweise fand ich Alexandra sehr unsympathisch. Alexandras Mutter Martha nimmt einen größeren Platz ein. Ich würde sogar zur Hauptrolle tendieren. Die Figur hat mir sehr gut gefallen. Das Buch macht mir die Bewertung leider nicht einfach. Trotz vieler negativer Punkte, hat es mich gut unterhalten. Ich hatte durch de Klappentext einfach was anderes erwartet, was dem Anfang des Buches ja auch entsprochen hat. Fazit Für zwischendurch und an gemütlichen Abenden ist dieses Buch bestimmt eine gute Unterhaltung. Wer Liebesgeschichten mag und keine weiteren großen Erwartungen an das Buch hat, macht hiermit bestimmt nichts falsch.        

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  • Lebensretter

    Morgen ist es Liebe

    HexeLilli

    28. November 2017 um 12:34

    Als Krimi und Thrillerfan diesmal eine ganz andere Richtung. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Richtige für diese Jahreszeit. Die junge Ärztin Alexandra hat Weihnachtsferien. Auf dem Weg zu ihrer Mutter fährt sie eine Abkürzung durch die Weinberge. Hier hat sie einen Unfall. Der Wagen stürzt den Abhang hinunter und fängt an zu brennen. Der Bettler Martin der auf dem Berg sein Leben ein Ende setzten will, hat alles gesehen und rettet die junge Frau. Er deckt sie mit seinem Mantel zu und verschwindet als er Feuerwehr und Krankenwagen hört. Allerdings befindet sich in seiner Manteltasche ein Abschiedsbrief an seine Geschwister und den will er nun, da der Selbstmord nicht geklappt hat , unbedingt wieder haben. Die Geschichte lässt sich leicht locker lesen. Das Passende als Einstimmung auf Weihnachten. Ist es doch ein Wunder wie das Schicksal drei Einsame Menschen zusammenbringt. Doch bevor es so weit kommt beschreibt das Buch noch viele Irrungen und Wirrungen. Jeder der drei Hauptpersonen hat so seine Geheimnisse. Am Schluss heißt es dann "Ende gut, alles gut". Für Leser die diese Art Bücher mögen, absolut empfehlenswert.

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  • Zum abschalten und für zwischendurch

    Morgen ist es Liebe

    Tauriel

    25. November 2017 um 22:14

    Klappentext:Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …Ich finde, das Cover mit seinen herbstlichen Farben nicht sehr ansprechend. Wäre mir wahrscheinlich im Buchladen nicht ins Auge gesprungen, habe das Cover ganz anders in Erinnerung mit einem rosafarbenen Herz mit lila blauen Blümchen. Ein gut zu lesendes Buch, durch den flüssigen Schreibstil der Autorin. Der Roman fängt tragisch an und entwickelt sich langsam zu einer Liebesgeschichte. Es kommt zu einigen harmlosen Verwicklungen.Dadurch kommt auch etwas Humor auf. Diese herzerwärmende Geschichte könnte in den 60er Jahren oder aber in der Gegenwart spielen . Habe ich ganz gerne gelesen und es ist ein nettes Buch zum abschalten und für zwischendurch gut geeignet.

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  • Schöne Liebesgeschichte

    Morgen ist es Liebe

    winddoors

    23. November 2017 um 13:21

    Der Roman von Monika maifeld ist eine gutgelungene Liebesgeschichte.Martin Halberg will sich auf einer Bank  am Weinberg das leben nehmen. Er hatte sich bereits schonmal die Pulsadern aufgeschnitten, was aber mißlang. Jetzt sieht er nur noch einen Ausweg mit Tabletten, und dies kurz vor Weihnachten, es ist eisig kalt.Doch dazu kommt es nicht. Die Ärztin Alexandra will über Weihnachten ihre Mutter Martha besuchen. Übrigens eine ganz reizende Person. Die Ärztin verunglückt am Weinberghang mit ihren Fahrzeug.Martin kann sie gerade noch aus dem Auto ziehen, dann brennt das Fahrzeug. Er verschwindet allerdings kurz bevor der Krankenwagen und die Polizei kommt.Ein Roman mit vielen Missverständnissen, sehr sympatische Protoganisten und  am Ende ein Happy End .Ich vergebe 5 Sterne

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  • Leichter Schmöker zur Weihnachtseinstimmung, aber auch nicht mehr

    Morgen ist es Liebe

    lui_1907

    22. November 2017 um 15:16

    Inhalt Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten:  Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beenden. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden …   „Morgen ist es Liebe“ ist ein leichter Winterschmöker (er spielt um Weihnachten), der einen ungewöhnlichen Erzählstil aufweist – die personale Erzählsituation wird gemischt, d.h. in einem Satz wechselt man in die andere Romanfigur. Das war aber auch das einzige Außergewöhnliche für mich an dem Buch. Die Geschichte ist nett, aber vorhersehbar. Die Figuren im Buch sind sympathisch und ja, man fühlt auch etwas mit, aber es war halt nicht sehr spannend. Fazit: Für Leser geeignet, die ein Buch auch mal weglegen wollen und schnell wieder reinfinden wollen.

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  • zuviel des Guten

    Morgen ist es Liebe

    gesil

    14. November 2017 um 09:48

    Auf dem Weg nach Hause will Alexandra eine Abkürzung durch die Weinberge nehmen, doch dann verunglückt sie in diesem einsamen Gelände. Sie kann gerade noch aus dem Wrack gezogen und in Sicherheit gebracht werden, doch dann verschwindet der hilfreiche Fremde spurlos und niemand glaubt an den unbekannten Retter. Dennoch wird in der Zeitung eine Belohnung ausgesetzt. In der darauffolgenden Zeit hält eine verflossene Liebe, ein Obdachloser und ein arbeitsloser Banker Alexandras Leben auf Trab. Die Leseprobe zu „Morgen ist es Liebe“ von Monika Maifeld hat mir noch sehr gut gefallen und ich wollte gern die Liebesgeschichte zwischen Alexandra und Martin verfolgen, doch leider war mir die Protagonistin von Anfang an unsympathisch. Ich habe kein Problem damit, wenn jemand misstrauisch ist, aber hier ist mir die ablehnende Haltung zu sehr gewollt. Leider wird die Geschichte zudem mit zu vielen Personen und Schicksalen überfrachtet: Neben der Mutter, die sich ständig um alles Sorgen macht, gibt es noch einen Polizisten, der dem Opfer unterstellt, die Unwahrheit zu sagen, ein arbeitsloser Banker, der sich als Retter ausgibt, um vor seiner Familie als Held dazustehen und einen Journalisten, der diese Geschichte für seine Zeitung ausschlachten will. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch Alexandras ehemaliger Lebenspartner auf und will plötzlich wieder eine Rolle in ihrem Leben spielen. Das waren alles Nebenschauplätze, die meiner Meinung nach der eigentlichen Story nicht gutgetan haben. Denn diese kommt irgendwie überhaupt nicht in Fahrt und das Ende war dann sehr überhastet. Auch konnte ich nicht recht nachvollziehen, warum Martin nicht einfach rundheraus gesagt hat, was ihn zu Alexandras Zuhause getrieben hat und als diese die Wahrheit erfährt, reagiert sie, die sonst so viel Wert auf Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit legt, viel zu gelassen. Das passte für mich nicht zusammen.

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  • Schönes Buch mit ein paar Schwächen

    Morgen ist es Liebe

    Nela77

    09. November 2017 um 15:28

    Alexandra und Martin treffen in einer kalten Winternacht aufeinander. Sie kommt mit ihrem Auto von der Straße ab und rutscht einen Hang hinunter. Er will sich gerade das Leben nehmen und kann sie in letzter Minute aus dem Auto retten. Obwohl die Begegnung nur kurz ist, hinterlässt sie bei Beiden einen tiefen Eindruck. Der Anfang des Buches hat mich sofort gefangen genommen. Man spürt, dass Beide nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens standen, dass sie ihre Sorgen und Nöte haben, was das Ganze sehr lebensnah macht. Im weiteren Verlauf habe ich dann ein bisschen mit dem Buch gehadert. Die Personen waren mir zum Teil zu überzogen dargestellt. Was mich am meisten gestört hat, war dieses verzwungene Verschweigen von Dingen bzw. Informationen, wodurch alles unnötig kompliziert und stellenweise auch langatmig wurde. Ich war fast schon genervt. Vor allem, weil sich mir nicht erschlossen hat, warum mehrere Personen so krampfhaft um den heißen Brei herumgeredet haben. Zum Glück habe ich aber durchgehalten, denn plötzlich nahm die Geschichte wieder an Fahrt auf. Manches wirkte vielleicht etwas zu konstruiert, trotzdem hat mir der letzte Teil sehr gut gefallen, da einfach auch wieder mehr passiert ist und die Geheimnistuerei endlich ein Ende hatte. Ich blieb mit einem guten Gefühl zurück. Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Buch doch gefallen hat. Für weitere Bücher der Autorin ist sicher noch Luft nach oben, aber ich vergebe 3,5 Punkte, die ich wohlwollend auf 4 aufrunde. 

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  • Toller Debütroman mit viel Herz!

    Morgen ist es Liebe

    vronika22

    04. November 2017 um 13:55

    Inhalt: Die junge Ärztin Alexandra ist kurz vor Weihnachten auf dem Heimweg zu ihrer Mutter, als sie auf einem Feldweg zwischen Weinbergen mit dem Auto verunglückt. Der Anwalt Martin Hallberg steckt aufgrund des Todes seiner Frau in einer tiefen Lebenskrise und wollte sich just an diesem Abend dort das Leben nehmen. Einen Abschiedsbrief hat er schon in seiner Manteltasche stecken. Das Schicksal meint es anders und Martin rettet Alexandra das Leben und verschwindet unerkannt, als die Helfer eintreffen….So haben sich die beiden sozusagen gegenseitig das Leben gerettet! Meine Meinung: Monika Maifeld ist hier ein absolut toller Debütroman gelungen, der direkt Lust auf mehr von dieser Autorin macht. Auf jeden Fall ein Name, den ich mir merken werde! Schon das Cover sieht sehr schön aus, und hat mich sehr neugierig auf den Inhalt gemacht. Und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Die Protagonisten sind überwiegend mittleren Alters, und allesamt nicht mehr ganz so jung. Sie kamen bei mir sehr authentisch an, mit all ihren Stärken und Schwächen und waren mir durchweg sehr sympathisch. Meine Lieblingsprotagonistin war eindeutig Martha, die herzliche Mutter von Alexandra. Sie ist wirklich eine tolle Frau, die keinerlei Vorurteile hat und allen Menschen eine zweite Chance gibt. Ich fand sie wirklich sehr beeindruckend! Aber auch die anderen Hauptprotagonisten habe ich sehr ins Herz geschlossen. Obwohl es vom Plot her um Weihnachten und natürlich auch um Liebe geht (was ja der Titel schon verspricht), so sollte man auf keinen Fall eine seichte Liebesgeschichte erwarten. Das Buch ist etwas weihnachtlich und romantisch geschrieben, aber es werden viele ernsthafte Themen mit eingebaut. So geht es um Selbstfindung, um Schuldzuweisung, um Reue, um Obdachlosigkeit, um Selbstmordgedanken und vieles mehr. Zudem setzt sich die Autorin auch noch kritisch mit der Presse und Sensationslust auseinander. Und dies alles ist in ein warmherziges und gefühlvolles Buch verpackt, welches man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Der Schreibstil ist mit seinen vielen kurzen Kapiteln sehr schön geschrieben, so dass es sich absolut gut lesen lässt. Manches mag zwar etwas konstruiert und unrealistisch sein, aber bei solch romantischen Büchern stört mich das nicht. Meiner Meinung nach ist dies ein richtiges Herzens- und Wohlfühlbuch zur Einstimmung auf Weihnachten. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die gerne romantische Weihnachtsbücher lesen!

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    • 2
  • Die Liebe kommt manchmal unverhofft

    Morgen ist es Liebe

    hoonili

    04. November 2017 um 10:14

    Alexandra ist gerade auf dem Rückweg einer Weihnachtsfeier und möchte zu ihrer Mutter nach Luxemburg. Da sie spät dran ist, nimmt sie die Abkürzung durch die Weinberge. Es schneit, die Sicht ist nicht gut und plötzlich ist da ein Schatten. Sie ist kurz unaufmerksam und ihr Auto überschlägt sich, sie ist kurz darauf bewusstlos.Martin sitzt in dem Moment auf einer Bank in den Weinbergen und möchte seinem Leben ein Ende setzen. Er trägt eine große Schuld mit sich und kann damit nicht mehr leben. Doch dann sieht er wie ein Auto in die Weinberge abstürzt. Ohne nachzudenken rettet er Alexandra das Leben, verschwindet dann jedoch. Denn er möchte nicht entdeckt werden. Leider denkt er nicht mehr an den Abschiedsbrief, der sich in seinem Mantel befindet und mit dem er Alexandra zugedeckt hat. Wie soll er den nun wiederfinden? Mir hat dieses Buch sehr schöne Lesestunden bereitet. Man lernt alle Protagonisten gut kennen weil man immer abwechselnd aus deren Sichtweise liest. Und es gibt noch mehr Protagonisten als Alexandra und Martin. Das Buch nimmt mit der Zeit Fahrt auf und man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Am besten hat mit Martha gefallen, sie wurde so authentisch mütterlich dargestellt, dass ich so oft schmunzeln musste. Das Buch eignet sich außerdem gut zur Einstimmung auf Weihnachten, so handelt es doch genau um diese Zeit. Und es zeigt, dass die Liebe oft unverhofft kommt.

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  • ein wunderschöner Liebesroman

    Morgen ist es Liebe

    Ekcnew

    31. October 2017 um 16:32

    Mir hatte seiner Zeit die Leseprobe bereits sehr gut gefallen und und nun hat mich auch der gesamte Roman begeistert. Es ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die um die Weihnachtsfeiertage spielt. Zum einen geht es um Dr. Martin Hallberg. Er ist Rechtsanwalt und führte mit seinem Bruder gemeinsam eine gut gehende Kanzlei. Nun lebt er in einer sehr günstigen Pension und sitzt tagsüber als Bettler vor einem Supermarkt. Was hat ihn nur derart aus der Bahn werfen können? Dr. Alexandra Novak beschließt für den Heimweg nach einer Weihnachtsfeier, die Abkürzung durch die Weinberge zu nehmen. Genau zu der Zeit, wo Alexandra dort entlang fährt, beschließt Martin Hallberg, seinem Leben ein Ende zu setzen. Alexandra, irritiert durch Bewegungen, die sie am Wegesrand wahr genommen hat, hat einen schweren Autounfall. Martin rettet Alexandra aus dem Auto, kurz bevor es in Flammen aufgeht. Martin ist nicht mehr am Unfallort, als die Rettungskräfte eintreffen. Alexandra kann sich an nichts mehr nach dem Unfall erinnern. Erst im Krankenhaus ist sie wieder voll bei Bewusstsein. Die Beschreibung der Gedanken von den einzelnen Personen haben mir sehr gefallen. Dadurch hat der Leser ein wunderbares Gesamtbild. Die einzelnen Personen wissen selber nicht, wie sie auf die Anderen wirken - war schon schön zu lesen. Mr. Spock hat mir besonders gut gefallen ;-). Es hat mir einfach unheimlich viel Spaß gemacht zu lesen, wie Martin eigentlich nur an seinen Brief im Mantel kommen wollte, wie Alexandra die ganze Situation nicht erkennt und die echt tolle Mutter von Alexandra. Der ehemalige Freund von Alexandra bereichert das ganze noch dazu. Es war ein richtig schönes Leseerlebnis.

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  • Der unbekannte Retter

    Morgen ist es Liebe

    misery3103

    30. October 2017 um 06:15

    Martin Hallberg ist in den Weinbergen, um sich das Leben zu nehmen. Da ereignet sich direkt vor seinen Augen ein Unfall. Die Ärztin Alexandra Novak wollte eine Abkürzung nehmen und kommt von der Straße ab. Martin zieht sie aus dem Autowrack, ist aber verschwunden, als Polizei und Rettungswagen erscheinen. Und Alexandra erinnert sich nicht mehr an den Unfall und zweifelt bald, ob ihr Retter wirklich da war.Nach dem Klappentext und der Leseprobe erwartete ich eine schöne Liebesgeschichte zwischen zwei problembehafteten Charakteren, auf deren Zusammentreffen ich sehr gespannt war. Doch leider war mir die Geschichte bald viel zu vollgeladen mit unsympathischen und überzogen reagierenden Figuren. Die Idee des Romans mit einem geheimnisvollen Retter kurz vor Weihnachten fand ich sehr schön, aber die Umsetzung gefiel mir gar nicht. Es waren mir einfach zu viele Zufälle und zu viele Klischees (die übervorsorgliche Mutter, der schleimige Reporter, der fiese Polizist), die mich mehr als einmal mit den Augen rollen ließen. Ich fühlte mich immer wieder an die alten Groschenromane erinnert, die meine Mutter früher las.Eine schöne Grundidee, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Schade!

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  • Spannender, weihnachtlicher Schicksalsroman, mit einem leichten Krimitouch

    Morgen ist es Liebe

    Judiko

    28. October 2017 um 09:44

    „Hören sie mich? Ich hole Hilfe! Ich komme wieder, haben sie keine Angst! Es wird alles gut!“ Es hatte keinen Zweck, sie bekommt nichts mit, dachte er. Aber er irrte sich. (Zitat)   Das waren die Worte, die Martin Hallberg zu der schwerverletzten Frau sprach, die gerade mit ihrem Wagen in den Weinbergen, in Luxemburg, verunglückt ist. Er selbst wollte gerade eigentlich seinem  Leben ein Ende setzten, als die Frau ins Schlingern kam. Zwei Menschen, die sich nicht kennen, zwei Menschen, mit unterschiedlichen Problemen, führte das Schicksal zusammen, aber werden sie sich auch wieder treffen? Anfänglich dachte ich, hierbei handelt es sich um eine schöne Herbstgeschichte – ein Schicksalsroman. Wahrscheinlich wegen dem Cover. Allerderdings ist es auch eine typische Weihnachtsgeschichte, denn  die Kapitel sind aufgeteilt, in Tage vor Heilig Abend, beginnend ab den 21. Dezember bis Anfang Januar. Mir hat diese Geschichte richtig gut gefallen, denn sie war auch sehr spannend. Das lag an dem Schreibstil, der flüssig und leicht zu lesen war und,  wie die Autorin dem Leser immer nur ein paar Happen serviert hat, um es dann erstmal wieder voller Spannung so stehen zu lassen. Die Fragen die man dabei hat, werden aber, im Laufe der Geschichte, aufgelöst. Zusätzlich hat die Story einen Krimiähnlichen Charakter, was ich auch toll fand, weil ich damit auch gar nicht gerechnet hatte. Was mir nicht so gut gefiel, war, dass es einen Bereich gab, da wurde für mich diese Geschichte zu weit ausgeschmückt. Zu viele Details, die eingebaut wurden, wie einen EHEC Fall, den ich für die Geschichte nicht wichtig fand. Dabei erwischte ich mich auch, dass ich anfing quer zu lesen. Dennoch kann ich sagen, dass es für mich ein gelungener Debütroman war, der viel Spaß gemacht hat.

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  • berührende Liebesgeschichte

    Morgen ist es Liebe

    michaela_sanders

    25. October 2017 um 14:59

    Bereits der Klappentext macht mich neugierig: Wieso will sich Martin das Leben nehmen, wieso ist er mitten in der Nacht alleine in den Weinbergen. Dann ereignet sich ein Unfall und er sieht es als Zeichen, sein Leben nicht zu beenden. Besonders an diesem Buch gefallen mir die Menschen, Martin ist geheimnisvoll und er ist geprägt durch ein Schicksal, dass ihm sehr viel Schmerz und Schulgefühle bereitet, man erfährt aber erst ganz zum Schluss was ihm wiederfahren ist, so dass die Spannung erhalten bleibet.  Dann gibts noch Alex die junge Ärtztin, die ein bischen einsam, und ein bischen misstrauisch und garstig ist. Diese beiden Menschen, die erstmal so gar nicht zueinader passen, reagieren aber eigenartig aufeinander. Sie können es erstmal nicht verstehen und wollen es gar nicht zulassen, so dass sich einige Hürden und Missverständnisse auftuen. Dann gibts noch die Martha, Alexs Mutter mit den schrillen exotischen Hüten, sie ist ein witzige Figur, mit der man schmunzeln kann. Zwei weitere Figuren, der Polizist der den Unfall untersuchen und ein Reporter der das geschehen auf fiese Weise ausschlachten will, spielen einen wichtige Nebenrolle. Es ist eine schöne Geschichte, vielleicht auch etwas weihnachtlich, da es um die Weihnachtszeit spielt. Mit ganz viel Herz und Gefühl. Sie macht neugierig und ist nicht ganz so vorhersehbar, nicht ganz nach dem immer gleichen Schema geschrieben, sondern etwas besonderes.

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