Monika Mansour

 4.8 Sterne bei 153 Bewertungen
Autor von Liebe, Sünde, Tod, Himmel, Hölle, Mensch und weiteren Büchern.
Monika Mansour

Lebenslauf von Monika Mansour

Monika Mansour wurde 1973 in der Schweiz geboren. Nach einer Augenoptiker-Lehre ging sie Reisen und verbrachte mehrere Monate in Australien, Neuseeland und den USA. Heute ist sie hauptberuflich als kaufmännische Angestellte tätig und arbeitet nebenberuflich als Tattoo-Künstlerin. Sie schreibt seit ihrer Kindheit Romane und Kurzgeschichten in den Bereichen Krimi und Thriller und zeichnet leidenschaftlich gerne. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie im Kanton Luzern, in der Nähe von Sursee.

Neue Bücher

111 Pferde, die man kennen muss
Neu erschienen am 11.10.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Monika Mansour

Monika MansourLiebe, Sünde, Tod
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Liebe, Sünde, Tod
Liebe, Sünde, Tod
 (35)
Erschienen am 07.10.2014
Monika MansourHimmel, Hölle, Mensch
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Himmel, Hölle, Mensch
Himmel, Hölle, Mensch
 (32)
Erschienen am 20.08.2015
Monika MansourLuzerner Todesmelodie
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Luzerner Todesmelodie
Luzerner Todesmelodie
 (31)
Erschienen am 21.07.2016
Monika MansourLuzerner Totentanz
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Luzerner Totentanz
Luzerner Totentanz
 (23)
Erschienen am 21.09.2017
Monika MansourHöllgrotten
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Höllgrotten
Höllgrotten
 (20)
Erschienen am 24.05.2018
Monika MansourBusinessplan: Mord
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Businessplan: Mord
Businessplan: Mord
 (9)
Erschienen am 27.10.2017
Monika Mansour111 mystische Orte in der Schweiz, die man gesehen haben muss
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111 mystische Orte in der Schweiz, die man gesehen haben muss
Monika Mansour111 Pferde, die man kennen muss
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111 Pferde, die man kennen muss
111 Pferde, die man kennen muss
 (0)
Erschienen am 11.10.2018

Neue Rezensionen zu Monika Mansour

Neu
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Höllgrotten" von Monika Mansour

Feiner Krimi
Gwhynwhyfarvor einem Monat

Der Anfang: »Ich wurde in die Hölle hineingeboren. Auf verbrannter Erde traf ich einen weißen Engel. Er gab mir ein Geschenk.«

Von der Lorzentobelbrücke ist eine farbige Frau herabgestürzt. Kommissarin Sara Jung steht vor einem Rätsel: Mord – Selbstmord?, und wer ist diese Frau, die keine Papiere bei sich trägt? »Kipekapeka« hat sie auf einen Zeh geschrieben. Die Obduktion ergibt, diese Frau hat ein paar Tage vor ihrem Tod entbunden und in ihrem Magen befindet sich ein Rohdiamant- ein Blutdiamant. Wo ist das Baby und welche Verbindung stellt sich nun zum Kongo ein, Diamantenschmuggel?

Tom hat einen Termin für ein Vorstellungsgespräch bei den Kriegers, sie suchen einen Bodyguard für Natalie, die erwachsene Tochter. Sie ist ein so genanntes »Schmetterlingskind«, leidet an einer seltenen Hautkrankheit, Epidermolysis bullosa, bei der die Haut so verletzlich ist, wie der Flügel eines Schmetterlings. Jede feste Berührung, ein wenig Druck, verletzt die Haut dieser Menschen, ein kleiner Sturz kann zur Katastrophe führen, ein Gendefekt, bei dem die Verbindung der einzelnen Hautschichten gestört ist. Diese schwer gezeichneten Menschen werden in der Regel nicht sehr alt und erleiden ihr gesamtes Leben ständig höllische Schmerzen. Tom hat keine Lust auf Babysitting, kommt zu spät, ist knurrig. Aber Natalie will genau ihn einstellen.

»Vor dreissig Jahren war die Region ein kleines Paradies gewesen, die Schweiz Afrikas nannte man sie. ... Dann kamen die Kriege, und aus dem Paradies wurde die Hölle. Der Westen schaute gern weg, solange er eines der rohstoffreichsten Länder der Welt zum eigenen Vorteil ausschlachten konnte«

»Kipekapeka« wurde von Natalie gegründet. Schwer gezeichnet von ihrer Krankheit, schwer reich und absolut isoliert von der Außenwelt will sie sich sozial engagieren. Sie möchte anderen Menschen helfen, schafft sich so eine gefährliche Aufgabe im Darknet, in der sie ganz aufgeht. Sie hilft Afrikanern, in die Schweiz zu kommen, besorgt neue Papiere, Identitäten, Unterschlüpfe. Besonders engagiert ist sie im Kongo. Emeline, die Tote, stand unter Natalies Schutz. Doch sich mit kongolesischen Warlords und Diamantenschmugglern anzulegen, ist eine ganz andere Hausnummer als das, was Natalie zuvor gewagt hatte …

»Natalie ist krank. Zeig Mitgefühl. Geht das, ja, dieses eine Mal?‹
›Tu ich ja. Ich mache mir Sorgen. Wenn mich Natalie belügt und sich hinter meinem Rücken mit GeoFoss, kongolesischen Rebellen oder korrupten Regierungen anlegt, könnte sie die nächste sein, die fliegen lernen muss.«

Monika Monsour hat nach ihrer Serie um Kommissar Cengez nun eine andere Art von Krimi geschrieben. Die Kommissarin Sara ist eine Nebenfigur, im Mittelpunkt stehen die privaten Detektive. Natalie sucht das Baby von Emeline (genauso wie die Kommissarin), aber sie hat einen Wissensvorsprung. Natalie lügt nicht unbedingt, nennen wir es Informationspolitik des Verschweigens. Darin ist sie ziemlich gut. Sie taktiert und spielt dabei mit Menschen, bringt sich und andere in Gefahr. Sympathisch ist sie nicht, denn sie spielt mit ihrer Behinderung, nutzt andere Menschen aus, manipuliert, wo es nur geht. Für ihre Intelligenz ein wenig zu naiv, immer denselben Fehler zu begehen und dabei andere in schwere Gefahr zu bringen, sie überschätzt sich gewaltig. Sie hilft anderen Menschen, natürlich, aber sie ist letztendlich eine Narzisstin, denn ihr eigenes Anliegen geht über alles, ebenso passt hierhinein ihr übersteigertes Selbstbewusstsein. Sie umgibt sich bis zur letzten Seite mit Menschen, die ihr etwas schuldig sind, die ihr ergeben sind, sich herumschubsen lassen. Tom ist der nette Typ von nebenan, der alles verzeiht und entschuldigt, der hilft, wo er kann und laufend Prügel bezieht, inklusive von der Exfrau. Sara, die empathielose Karrierefrau, die im Umgang mit Menschen wie ein Holzklotz wirkt, alles Protagonisten aus dem wahren Leben, eben das macht sie sympathisch. Sie wirken keinesfalls sympathisch konstruiert. »Schmetterlingskinder« sind ein Themenstrang, Monika Mansour gibt einer seltene Krankheit Aufmerksamkeit und das mit viel Fachwissen. Auch der Kongo ist ihr ein Anliegen, ein prächtiges, reiches Land, einstmals; vom Westen ausgebeutet bis heute, in Kriege getrieben, von Warlords beherrscht. Mir hat es gefallen, dass die Autorin dieses Thema aufnimmt, Fluchtursachen der Menschen aufzeigt, Afrika, ein Kontinent, ausgepresst von Amerika, China und Europa, reich an Bodenschätzen, die durch Konzerne anderer Länder abgeschöpft werden. In einem dritten Strang kommt Emeline zu Wort, ihr Tagebuch wird in Zwischenkapiteln eingeblendet.

Monika Mansour hat einen soliden Krimi auf das Papier gebracht, gut recherchiert und glaubwürdig. Der auktoriale Erzähler springt in Cliffhangern von Figur zu Figur, erklärt, der Leser ist dicht an allen Charakteren. Natalie war mir anfänglich nicht schlüssig, da sie immer wieder den gleichen Fehler machte. Doch letztendlich ist die Figur konsequent, Narzissten sind manipulativ, definieren sich über ihr Ego, waghalsig, undurchdacht, selbstüberschätzend, aalen sich dann im Ruhm, oder jammern, suchen Mitleid, wenn sie fehlschlagen. Das ist Natalie. Ein spannender Krimi mit einer Menge Antihelden. Sprachlich kann die Autorin noch eine Schippe drauflegen, da ist noch einiges drin. Insgesamt liest sich der Roman gut, packend, gesellschaftskritisch und informativ, als Gesamtpaket.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "111 mystische Orte in der Schweiz, die man gesehen haben muss" von Monika Mansour

Ein Reiseführer der anderen Art ...
Bellis-Perennisvor 2 Monaten

Krimi- und Thrillerautorin Monika Mansour entführt uns in eine bislang unbekannte Schweiz. Abseits von Banken, Luxusuhren, Schokolade und mondänen Urlaubsorten existiert eine völlig andere Schweiz.  

Archaisch, wild, berichten Sagen und Geschichten von Untoten, die auf Erlösung hoffen, von Geisterreitern, die Reisende nächtens erschrecken oder von geheimnisvollen Gewässer, in denen ertrunkene Menschen spuken. Die Berge sind voll mit dem Echo seltsamer Rufe und Teufel lauern auf Brücken.  

All diese Geschichten sind von Monika Mansour liebevoll zusammengetragen und fesselnd erzählt. Sie bietet einen gänzlich anderen Einblick in die Mentalität der als trocken und steif bezeichnete Schweizer. Es scheint, als stecke in den Eidgenossen doch mehr als der Glaube an einen starken Franken und steigende Aktienkurse. 

Faszinierend auch, wie unaufgeregt und subtil hier Geschichtsunterricht vermittelt wird, ohne, dass der Leser belehrt oder mit Infodump zugeschüttet wird.  

Ja, schreiben kann die Autorin. 

Dieser Reiseführer macht Lust, die Koffer zu packen und sich Richtung Schweiz aufzumachen und die 111 mystische Orte selbst in Augenschein zu nehmen.


Kommentare: 2
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Manjana75s avatar

Rezension zu "Höllgrotten" von Monika Mansour

Für jeden der Mut zur Lücke braucht
Manjana75vor 4 Monaten

Vielen Dank an Monika Mansour dieses Buch ist mehr als nur ein verdammt guter Kriminalroman es zeigt auch das man trotz körperlichen Einschränkungen  eine Mega innerliche Stärke haben kann und sogar noch anderen Menschen helfen kann. Siehe Natalie!!!
Ich habe lange nicht mehr so ein tolles Buch gelesen.

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Gespräche aus der Community

Neu
MonikaMansours avatar

Ein hochspannendes, psychologisches Drama

Liebe Krimifreunde,
 mein Buch ‚Höllgrotten‘ erscheint in den nächsten Tagen! Eine neue, aussergewöhnliche Heldin ermittelt im Kanton Zug: Natalie Krieger. Wie auch bei meinen früheren Luzerner Krimis, verschenkt der Emons Verlag wieder 15 Bücher an euch.
Ihr könnt euch ab sofort bewerben. Pünktlich am Erscheinungstag, dem 24. Mai 2018 werden die Bücher verschickt. Ganz umsonst bekommt ihr die Gratisbücher aber nicht. Als Gegenleistung freue ich mich auf eure Teilnahme an der Leserunde und auf eure Rezis zum Buch. Am ersten Juni-Wochenende legen wir los mit lesen, diskutieren und Fragen stellen - und von denen werden hoffentlich viele kommen. Auf jeden Fall bin ich persönlich mit dabei. Eure Meinung interessiert mich :-)

Damit ich euch meinen neuen Krimi aus dem Kanton Zug so richtig Schmackhaft machen kann, hier die Infos, die ihr braucht:

Höllgrotten - Kriminalroman
Tatort Lorzentobel
• Eine junge Heldin, zerbrechlich wie ein Schmetterling.
• Ein Baby, im Tausch gegen Blutdiamanten.
• Der Kongo bringt Leben und Tod nach Zug.


Klappentext:
Natalie ist ein »Schmetterlingskind« und leidet an einem unheilbaren Gendefekt. Trotz ihrer Krankheit setzt sie sich aktiv für Frauen in Not ein. Als die junge Kongolesin Emeline tot unter der Lorzentobelbrücke gefunden wird, stellt Natalie auf eigene Faust Nachforschungen an, denn für sie ist klar: Emeline hätte niemals Selbstmord begangen, da sie erst vor Kurzem ein Kind zur Welt gebracht hat. Aber wo ist das Baby? Zu spät merkt Natalie, dass sie sich mit ihren Fragen selbst in höchste Gefahr bringt.
Ein klug konstruierter, feinfühlig erzählter Kriminalroman mit einer aussergewöhnlichen Heldin.

Pressetext vom Emons Verlag:
Die Protagonistin in Monika Mansours Kriminal-roman «Höllgrotten» könnte außer-gewöhnlicher nicht sein: Sie ist Comiczeichnerin, Umwelt-aktivistin und «Schmetterlings-kind». Aufgrund der Hautkrankheit Epidermolysis bullosa, die die Haut so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings macht, ist die entschlossene und gleichermaßen eigensinnige Natalie Krieger körperlich in ihrem Bewegungs- und Handlungsraum eingeschränkt. Sie ist auf einen Helfer angewiesen – was sie jedoch nicht davon abhält überall aktiv mitzumischen. Sie ist die Gründerin von «Kipekapeka», eine internationale Gruppe, die sich gegen soziale und politische Miss-stände einsetzt und hauptsächlich über das Darknet agiert. In Zusammenhang mit dieser Organisation gerät sie im Todesfall einer jungen Kongolesin ins Fadenkreuz der polizeilichen Ermittlungen und beginnt mit ihrem Bodyguard Tom privat zu ermitteln. Die beiden werden schnell mit der harten Realität konfrontiert und sehen sich Schmuggel, Entführung und sogar Mord gegenüber. Mansours «Höllgrotten» verbindet originelle, charakterstarke Figuren mit außergewöhnlichen Themen und einer rasanten Ermittlung – und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Ein temperamentvoller, unkonventioneller Krimi aus der Schweiz!

Eine Leseprobe gibt es hier: Leseprobe

Weiter Infos findet ihr auf meiner Homepage:
www.monika-mansour.com

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Liebe Grüsse
Monika

Und wer Lust hat, hier noch der Trailer zum Buch:

###YOUTUBE-ID=2WmzTmYvbD0###


Zur Leserunde
MonikaMansours avatar

Buchverlosung 'Businessplan: Mord - erfolgreich einen Krimi schreiben'

  Ich freue mich sehr, dass ich so kurz nach der tollen Leserunde zu 'Luzerner Totentanz' nun auch mein neuestes Buch hier vorstellen  und vom Arisverlag 3 Printexemplare und 5 E-Books verlosen darf. Bewerbt euch bis am 19.11.2017 mit einer kurzen Begründung, weshalb ihr neugierig auf das Buch seid. Oder erzählt mir einfach eure Geschichte und eure persönliche Erfahrung über's Schreiben. Doch ganz umsonst kann ich die Bücher nicht verschenken. Ein Feedback von euch und eine Rezi auf Lovelybooks wäre der Lospreis.


'Businessplan: Mord' ist mein erstes Sachbuch, ein sehr persönliches Buch, und darum geht's:

Was du schon immer über Krimis und Krimiautoren wissen wolltest!

Ich war schon vieles in meinem Leben:, Augenoptikerin, Reisende, Betreiberin einer Whiskybar, Angestellte am Flughafen, Buchhalterin und Tätowiererin. Geschrieben habe ich indes schon immer. Als Kind, und später in der Freizeit. Mein erstes – notabene unveröffentlichtes – Buch umfasste 800 Seiten. Ein Thriller. Kein Verlag war interessiert.

Hier könnte meine Geschichte als Autorin enden. Aber nein. «Jetzt erst recht», dachte ich und bildete mich autodidaktisch weiter. Ich lernte aus – meist englischsprachigen Ratgebern, weil es in Deutsch kaum Lernstoff gab – wie man aus einer Idee ein gutes Buch macht, das von Verlagen angenommen wird. Und ich hatte Erfolg! Im Frühling wird mein fünfter Krimi bei Emons erscheinen.

«Was ich kann, können auch andere», dachte ich. Mit meinem Buch 'Businessplan: Mord' lasse ich euch einerseits am Leben und Alltag einer Krimiautorin teilhaben, andererseits gebe ich wertvolle Tipps, Anregungen, aber auch Mut, das eigene Buchprojekt umzusetzen.


Weitere Infos zu mir und meinen Büchern findet ihr auch auf meiner Webseite: www.monika-mansour.com





###YOUTUBE-ID=MORYgx2LjiM###
Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüsse
Monika

Zur Buchverlosung
MonikaMansours avatar

Die verhexte Leserunde für Krimifreunde

ist eröffnet!

 Mein neues Buch ‚Luzerner Totentanz‘ erscheint in den nächsten Tagen. Wie auch bei meinen früheren Krimis, verschenkt der Emons Verlag wieder 15 Bücher an euch.
Diesmal tanzt eine Hexe mit dem Tod vor dem brennendem Scheiterhaufen und mein Ermittler Cem Cengiz steht mittendrin in einer mittelalterlichen Intrige um unheimliche Sagengestalten und Engelskinder.
Ihr könnt euch ab sofort bewerben. Pünktlich am Erscheinungstag, dem 21. September 2017, werden die Gewinner bekannt gegeben. Ganz umsonst bekommt ihr die Gratisbücher aber nicht. Als Gegenleistung freue ich mich auf eure rege Teilnahme an der Leserunde und auf eure gern weit gestreute Rezensionen. Am Wochenende, dem 29. September legen wir los mit lesen, diskutieren und Fragen stellen. Auf jeden Fall bin ich persönlich mit dabei. Eure Meinung interessiert mich!

Damit ich euch meinen neuen Krimi so richtig Schmackhaft machen kann, hier die Infos, die ihr braucht:

Luzerner Totentanz - Kriminalroman

Hexenrache in Luzern

• Wenn die Sträggele kleine Kinder raubt ...
• ... und der Türst durch die Wälder jagt.
• Ein mystischer Krimi aus der Zentralschweiz.

Heiligabend: Im Luzerner Männliturm wird ein vermisstes Mädchen aufgefunden, gekleidet in ein Engelskostüm. Die Wände des Turms zieren mystische Zeichen, mit Blut gemalt. Das Mädchen lebt, spricht aber nicht. Ist es ein Opfer der Sträggele, die der Sage nach in den kalten Winternächten ihr Unwesen treibt? Ermittler Cem Cengiz begibt sich gemeinsam mit einem Okkultismus-Experten auf die Spur der Hexe. Doch dessen Eingreifen verschärft die Lage nur noch, und die Medien schaukeln das Drama weiter hoch. Die öffentliche Jagd beginnt, und der Scheiterhaufen ist bereits errichtet . . .

###YOUTUBE-ID=JKsg0fn1DK0###
Monika Mansour lässt den Leser im vierten Fall rund um Ermittler Cem Cengiz tief in die Sagenwelt der Innerschweiz eintauchen: Um die Weihnachtszeit verbreitet die Sträggele Angst und Schrecken in Luzern und dem Umland, die sich auf die Jagd nach Kindern macht. Luzern mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren neun Türmen gibt eine wunderschöne atmosphärische Kulisse ab. Der Plot erstreckt sich von Männliturm und Zytturm, die eher touristische Magnete sind, über die Spreuerbrücke, die von vielen Einheimischen jeden Tag überquert wird. Der Showdown führt schließlich in die düsteren Wälder des Naturschutzgebiets Wagenmoos und lässt den Krimi mit einem großen Finale enden.
Lebendig und zeitgemäß werden alte Geschichten der Stadt mit aktuellen Themen verflochten. Mansour widmet sich einem brisanten Thema, dem Mobbing, das in einem sorgsam aufgebauten und sehr spannenden Plot einfühlsam thematisiert wird. Sie erzählt klug, spinnt die Fäden fein und trifft den Nerv, wenn sie das psychologische Drama rund um die Sträggele in einen spannenden Krimi verpackt. Bunt-gemischte Charaktere und eine Prise Humor runden den Krimi ab. Eine moderne Hexenjagd im Herzen der Schweiz: bedrohlich, nervenaufreibend und spannend bis zur letzten Seite.

Eine Leseprobe gibt es hier: Leseprobe

Weiter Infos  findet ihr auf meiner Homepage:
www.monika-mansour.com

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Liebe Grüsse
Monika
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