Monika Mansour

 4,7 Sterne bei 281 Bewertungen
Autorin von Liebe, Sünde, Tod, Himmel, Hölle, Mensch und weiteren Büchern.
Autorenbild von Monika Mansour (© privat / Quelle: Autor)

Lebenslauf

Monika Mansour wurde 1973 in der Schweiz geboren. Nach einer Augenoptiker-Lehre ging sie auf Reisen und verbrachte mehrere Monate in Australien, Neuseeland und den USA. Danach arbeitete sie am Flughafen, führte eine Whiskybar und absolvierte eine Handelsschule. Sie schreibt seit ihrer Kindheit Romane und Kurzgeschichten in den Bereichen Krimi und Thriller. 2014 erfüllte sich ihr Traum vom Leben als Schriftstellerin. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie im Kanton Luzern.

Neue Bücher

Cover des Buches Tod auf dem Napf (ISBN: 9783740821067)

Tod auf dem Napf

 (2)
Neu erschienen am 29.04.2024 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Monika Mansour

Cover des Buches Liebe, Sünde, Tod (ISBN: 9783954513611)

Liebe, Sünde, Tod

 (41)
Erschienen am 07.10.2014
Cover des Buches Himmel, Hölle, Mensch (ISBN: 9783954516636)

Himmel, Hölle, Mensch

 (35)
Erschienen am 20.08.2015
Cover des Buches Luzerner Todesmelodie (ISBN: 9783954519507)

Luzerner Todesmelodie

 (32)
Erschienen am 21.07.2016
Cover des Buches Luzerner Totentanz (ISBN: 9783740801939)

Luzerner Totentanz

 (28)
Erschienen am 21.09.2017
Cover des Buches Die Tote vom Titlis (ISBN: 9783740805197)

Die Tote vom Titlis

 (25)
Erschienen am 18.04.2019
Cover des Buches Höllgrotten (ISBN: 9783740803087)

Höllgrotten

 (23)
Erschienen am 24.05.2018
Cover des Buches Der Himmel über den Alpen (ISBN: 9783740819408)

Der Himmel über den Alpen

 (23)
Erschienen am 26.09.2023
Cover des Buches Wenn der Glaubenberg schweigt (ISBN: 9783740811341)

Wenn der Glaubenberg schweigt

 (22)
Erschienen am 29.06.2021

Neue Rezensionen zu Monika Mansour

Cover des Buches Tod auf dem Napf (ISBN: 9783740821067)
tinstamps avatar

Rezension zu "Tod auf dem Napf" von Monika Mansour

Das Ungeheuer im Wald
tinstampvor 3 Tagen

Im Luzerner Hinterland wird die bestialisch zugerichtete Leiche eines amerikanischen Kunsthändlers gefunden. Die Frage ist, was dieser Mann in dieser abgelegenen Gegend gesucht hat. Außer Wälder, einsame Bergbauernhöfe und tiefen Schluchten gibt es nichts. Bald wird jedoch klar, dass er auf dem Weg zu Jonathan Lang gewesen sein muss, einem Maler, dessen Bilder mehr und mehr berühmt werden. Angekommen ist er jedoch nie und die Anzeichen, dass eine riesige Bestie ihn umgebracht haben muss, wird immer wahrscheinlicher. Die riesengoßen Klauen und die Tierhaare bei der Leiche sind Indizien genug, dass die Einheimischen an einen furchtbaren Mord vor 15 Jahren zurückdenken. Damals wurden die Eltern von Johnathan Lang auf sehr ähnliche Weise ermordet. Seitdem macht im Ort die Runde, dass auf den Napf ein Ungeheuer wohnt, das Menschen auflauert, ebenso wie uralte Sagen, die bis heute Bestand haben.

Dies ist bereits der achte Band um Ermittler Cem Cegnitz und sein Team. Wer die Reihe bereits kennt, freut sich auf ein Wiedersehen mit Cem und den Luzerner Ermittlern. Wer neu einsteigt, dürfte anfangs mit der Vielzahl an Figuren etwas Probleme bekommen. Doch in diesem neuen mysteriösen Fall haben wir es mir einem etwas kleineren Ermittlerteam zu tun. Die Kripo steht vor einem Rätsel, obwohl Cem im lokalen Umfeld Ermittlungen anstellt und mehr aus den verschrobenen Menschen herauszubekommen. Nachdem bei den Ermittlungen Stillstand eingekehrt ist, entschließt sich Cems Kollegin Barbara Amato undercover zu arbeiten. Sie gibt sich als vermeintliche Urlauberin aus und bucht ein Zimmer auf dem abgelegen Bauernhof des Malers Jonathan Lang.  Der wortkarge Künstler lebt seit dem Mord an seinen Eltern mit seiner schwerbehinderten Schwester Mandy alleine am Hof. Es dauert nicht lange und Barbara steht ebenfalls dem Ungeheuer gegenüber...
Im letzten Drittel erreicht die Spannungskurve ihren Höhepunkt, denn nicht nur Barbara gerät in große Gefahr, sondern auch Cem und weitere Mitglieder seines Teams.

Monika Mansour schreibt im Nachwort, dass sie sich mit ihrem neuen Kriminalroman etwas ins Horrorgenre gewagt hat. Das nach Verwesung stinkende Ungeheuer ist furchterregend, aber man weiß bald, dass ein Mensch dahinterstecken muss. Ich hatte bald einen Verdacht, der schlussendlich auch stimmte - die Umsetzung war mir allerdings ein Rätsel. Diese wurde von der Autorin sehr gut gelöst. 

Die Autorin schreibt sehr dialoglastig und temporeich. Die bildhaften und atmosphärischen Beschreibungen des düsteren Waldes und der kargen Region, die grauenhafte Bestie und die unterschwellig immer vorhandene Gefahr, machen diesen Regionalkrimi zu etwas Besonderen und wirkt teilweise wie ein Thriller. Somit sticht er aus den Krimis dieses Genres heraus und bleibt gut in Erinnerung. Trotzem hat mir "Wenn der Glaubenberg schweigt" und "Luzerner Totentanz" etwas besser gefallen.

Fazit:
Ein sehr atmosphärischer und leicht gruseliger Krimi mit Lokalkolorit, der spannend erzählt wird und sich in die Reihe rund um Ermittler Cem Cegniz perfekt einfügt.

Cover des Buches Tod auf dem Napf (ISBN: 9783740821067)
Danos avatar

Rezension zu "Tod auf dem Napf" von Monika Mansour

Sehr gut
Danovor 4 Tagen

Tolles Buch, sehr spannend mit vielen Wendungen. Gutes Abbild der Region und Landschaft des Napfgebietes und der Bevölkerung. Handlung sehr düster und verstörend. Das Horrorgenre wird sehr gut in die Handlung eingebaut. So wird der Leser geschockt, und manch einer wird sich in Zukunft zweimal überlegen, ob er auf den Napf wandern will oder nicht.....;-) 

Cover des Buches Höllgrotten (ISBN: 9783740803087)
Prinzesschns avatar

Rezension zu "Höllgrotten" von Monika Mansour

Nichts für mich
Prinzesschnvor 3 Monaten

Natalie, ein sogenanntes „Schmetterlingskind“, leidet an einem unheilbaren genetischen Defekt. Trotz ihrer eigenen Krankheit engagiert sie sich aktiv für Frauen in schwierigen Situationen. Als die junge Kongolesin Emeline tot unter der Lorzentobelbrücke aufgefunden wird, beginnt Natalie, eigene Ermittlungen anzustellen. Sie ist überzeugt, dass Emeline keinen Selbstmord begangen haben kann, besonders da sie vor Kurzem erst ein Baby zur Welt gebracht hat. Doch das Kind ist nirgendwo zu finden. Natalie wird jedoch erst später bewusst, dass ihre Fragen sie selbst in große Gefahr gebracht haben.

Die Geschichte hinter „Höllgrotten“ konnte mich leider nicht wirklich fesseln. Weder der schon sehr konstruiert und unglaubwürdige Plot noch die Charaktere haben mein Interesse wecken können.
Natalie hielt ich anfangs für spannend, aber was anfänglich von mir als Stärke wahrgenommen wurde, endete schnell in einer Art Unbesiegbarkeit, die sich zwar nicht unbedingt körperlich, aber zumindest geisitig abbildete.
Tom war wahrscheinlich der Charakter, den ich noch am angenehmsten gefunden hab, aber er war so stereotypisch und klischeebehaftet, dass ich auch an ihm relativ schnell das Interesse verlor.

Die Dialoge wirkten oft erzwungen und künstlich, was dazu führte, dass ich mich nicht wirklich mit den Figuren identifizieren konnte und innerlich schon fast unwohl fühlte, weil sie so gezwungen lustig, locker und cool wirken wollten, dass ich mich mehrfach fragte, wer auf dieser Welt denn so redet. Dadurch wurde die Authentizität der Handlung für mich stark beeinträchtigt, und ich fühlte mich nicht in die Geschichte hineingezogen.
Zwar hatte das Buch einige interessante Ansätze, insbesondere rund um das Thema Frauen in Not und soziales Engagement, aber die Umsetzung blieb meiner Meinung nach hinter den Erwartungen zurück. 

Insgesamt war das Leseerlebnis enttäuschend, und ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen. Zwei Sterne.

Gespräche aus der Community

Mafiabraut trifft auf K-Pop Star!

Ein wildromantisches Liebesabenteuer, bei dem es um mehr als die Liebe geht. Es geht um Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und den Mut, das Leben zu leben. Spannend, dramatisch, mit einem Hauch Action und Szenen zum Lachen, Weinen und Nachdenken. Vom Berner Oberland bis nach Kalabrien und Südkorea, Sunshines und Rainmans Abenteuer bleibt unvergesslich, versprochen.

258 BeiträgeVerlosung beendet
E
Letzter Beitrag von  ErikHuyoffvor 5 Monaten

Ein gesellschaftskritischer Krimi, der unter die Haut geht. Gnadenlos zornig und hoffnungsvoll zärtlich.

Liebe Lovelybooks Leserinnen und Leser, Lorzentobel ist der 4. Fall für mein Ermittlertrio der Trust Investigation. Es geht um Stalking, um menschliche Abgründe und um einen aussergewöhnlichen Teenager mit bunten Haaren . Zusammen mit dem Emons-Verlag darf ich 20 Printexemplare verlosen!

228 BeiträgeVerlosung beendet
_dines avatar
Letzter Beitrag von  _dinevor einem Jahr

Ein toller Krimi mit einem spannenden Ende. Gut gefallen hat mir, dass es am Ende auch noch ein 'kleines Happy End' für ET gab.

Vielen Dank für das fesselnde Buch & das ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Hier meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Monika-Mansour/Lorzentobel-7154365980-w/rezension/9934535449/

Endlich! Mein Luzerner Ermittler Cem Cengiz ist zurück und spielt in seinem 6. Fall russisches Roulette.

Zusammen mit der Staatsanwältin Eva, einem Geheimagenten und einer quirligen Seniorin gerät er in die Schusslinie von Mafia und Geheimdienst. Um seine Familie zu schützen, ist er bereit, bis aufs Äusserste zu gehen.

Ein temporeicher Krimi mit Witz, Melancholie und knallharter Action.

279 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Monika Mansour im Netz:

Community-Statistik

in 178 Bibliotheken

auf 25 Merkzettel

von 6 Leser*innen aktuell gelesen

von 13 Leser*innen gefolgt

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