Monika Mansour

 4.8 Sterne bei 182 Bewertungen
Autor von Liebe, Sünde, Tod, Himmel, Hölle, Mensch und weiteren Büchern.
Autorenbild von Monika Mansour (© privat / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Monika Mansour

Monika Mansour wurde 1973 in der Schweiz geboren. Nach einer Augenoptiker-Lehre ging sie Reisen und verbrachte mehrere Monate in Australien, Neuseeland und den USA. Heute ist sie hauptberuflich als kaufmännische Angestellte tätig und arbeitet nebenberuflich als Tattoo-Künstlerin. Sie schreibt seit ihrer Kindheit Romane und Kurzgeschichten in den Bereichen Krimi und Thriller und zeichnet leidenschaftlich gerne. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie im Kanton Luzern, in der Nähe von Sursee.

Neue Bücher

Wildspitz (Zuger-Reihe)

Erscheint am 24.08.2020 als E-Book bei Emons Verlag.

Wildspitz

Erscheint am 24.08.2020 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Monika Mansour

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Buchformat:
Cover des Buches Liebe, Sünde, Tod9783954513611

Liebe, Sünde, Tod

 (34)
Erschienen am 07.10.2014
Cover des Buches Himmel, Hölle, Mensch9783954516636

Himmel, Hölle, Mensch

 (32)
Erschienen am 20.08.2015
Cover des Buches Luzerner Todesmelodie9783954519507

Luzerner Todesmelodie

 (31)
Erschienen am 21.07.2016
Cover des Buches Luzerner Totentanz9783740801939

Luzerner Totentanz

 (27)
Erschienen am 21.09.2017
Cover des Buches Die Tote vom Titlis9783740805197

Die Tote vom Titlis

 (24)
Erschienen am 18.04.2019
Cover des Buches Höllgrotten9783740803087

Höllgrotten

 (20)
Erschienen am 24.05.2018
Cover des Buches Businessplan: Mord9783952465417

Businessplan: Mord

 (9)
Erschienen am 27.10.2017

Neue Rezensionen zu Monika Mansour

Neu

Rezension zu "Die Tote vom Titlis" von Monika Mansour

Nicht revolutionär, aber spannend
Aglayavor 5 Monaten

Der Polizist Cem will mit seiner frisch angetrauten Eva eigentlich nur ein Flitter-Wochenende in Engelberg verbringen, als die beiden auf dem Titlis erst in eine Hochzeitsgesellschaft, dann in einen Mord stolpern, während sie ein Schneesturm von der Aussenwelt abschneidet…


"Die Tote vom Titlis" ist bereits der fünfte Fall für den türkischstämmigen Cem Cengiz aus Luzern. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, allerdings werden immer wieder Ereignisse aus früheren Büchern erwähnt. Wen das nicht stört, der kann den Krimi gut auch als Einzelband lesen, inhaltlich ist er auch ohne Vorkenntnisse problemlos zu verstehen.


Die Prämisse selbst ist bereits etwas ausgelutscht, die von der Aussenwelt abgeschnittene Szenerie war schon zu Agatha Christies Zeiten nichts Neues mehr. Allerdings ändert das nichts an der spannenden Geschichte. Für meinen Geschmack war die Anzahl der Personen etwas gar hoch, vor allem, da einige nur alle paar Dutzend Seiten erwähnt werden und ich jedes Mal wieder Mühe hatte, mich daran zu erinnern, wer das jetzt sein sollte. Die Auflösung kam für mich nicht wirklich überraschend, da habe ich wohl einfach schon zu viele Krimis gelesen. Aber sie ist dennoch ansprechend gestaltet mit einem kleinen, thrillermässigen Showdown. Die Protagonisten Cem und Eva agieren nicht immer logisch, was sie allerdings menschlicher macht. Insgesamt fand ich zwar einige Kritikpunkte, habe die Lektüre aber doch sehr genossen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall von Cem Cengiz.


Der Schreibstil der Autorin Monika Mansour liest sich wie immer flüssig. Für Nicht-Schweizer ist am Schluss des Buches noch ein kleines Glossar zu finden, das schweizerdeutsche Ausrücke wie beispielsweise Gipfeli übersetzt.


Mein Fazit

Nicht revolutionär, aber spannend.

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Rezension zu "Die Tote vom Titlis" von Monika Mansour

Eine Märchenhochheit, die unschön endet
abuelitavor 7 Monaten

Für mich war es der erste Band mit diesen Ermittlern und dadurch fehlte mir auch ein Stückchen – klar kann man solche Bücher auch für sich alleine lesen, aber wenn man die – vor allem privaten – Umstände der Protagonisten schon kennt, ist es wohl leichter.

Mir gefiel das Buch anfangs wirklich gut, aber mit der Zeit….ich weiss nicht. 

Manches hat mir auch nicht eingeleuchtet – ein Sturm, der so extrem ist, dass keine Seilbahn mehr fährt, dass keine Hilfe aus dem Tal kommen kann – aber das Internet und die Mobilfunkverbindungen funktionieren stets tadellos? Na ja, bis dann zumindest mal jemand der „Bösen“ auf die glorreiche Idee kommt (am Schluss fast allerdings erst) das zu unterbinden… jedenfalls wage ich da doch das eine oder andere zu bezweifeln.

Lustig fand ich einige wohl typische schweizerische Ausdrücke wie z.B. „die Hände verwerfen“.

Insgesamt gibt es für mich auch noch ein paar Ungereimtheiten mehr (nicht nur Internet  Co) - aber das werde ich nicht weiter ausführen. Für Liebhaber der Serie ist dieses Buch sicher ein Muss. Ich dagegen werde mich doch überlegen, ob ich noch mehr oder weiteres von der Autorin lese.


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Rezension zu "Die Tote vom Titlis" von Monika Mansour

Wenn aus einer Märchenh klaustrophobischer ochzeit ein Albtraum wird
danielamariaursulavor 10 Monaten

Dies ist der 5. Fall des türkisch/schweizerischen Mordermittlers Cem Cengiz vom Luzerner Morddezernat (oder Abteilung Leib und Leben, wie es korrekt heißt). Nach Lilas spektakulärer Flucht sind Cem und Staatsanwältin Eva sich nicht nur näher gekommen, sondern haben auch kurzentschlossen geheiratet. Ihr Flitterweekend (mehr Zeit bleibt nicht) verbringen sie in einem Luxushotel in Evas Heimatkanton. Zur Krönung des Wochenendes soll Cem sie mit der Kabinenbahn auf den Titlis begleiten. Der Türke in ihm, fühlt sich nicht vom Berg gerufen, sondern beäugt misstrauisch das aufziehende April-Unwetter über den Gipfeln. Dort oben ist Ausnahmezustand. Eine Schicki-Micki-Hochzeit ist ausgerechnet in der Eisgrotte geplant und ihr Benehmen ist schon vor dem Großevent so selbstverliebt, daß Cem und Eva über ihre eigene bescheidene Feier und echten Freunde beglückt sind. Bis sie einen Schuss aus der Eisgrotte hören. Sofort schalten sie von Romantik auf Berufsmodus um, sammeln die Handys aller Gäste ein, evakuieren den Tatort zur Spurensicherung, nehmen die Personalien auf und bringen Umstehende vom Berg. Doch das Unwetter kommt schneller als die Unterstützung aus dem Tal. So bleiben die frischvermählten Ermittler mit zwanzig Gästen und dem Personal auf dem Titlis zurück. Ein Albtraum wird wahr, denn es ist nicht alles Gold was glänzt und ein Mord, bleibt selten allein.

Ein Szenario das stark an Agatha Christie erinnert, mit einer ihr ebenbürtigen Auflösung, aber mehr Gewalt und Spannung. Dies ist kein Cosy-Crime trotz Hochzeitsgesellschaft. Der Berg ruft, aber nicht zum Tanz. Bereits von Anfang an spürt man die Spannung in der Luft, schon als Cem ganz zu Beginn mit einem Rüpel vor dem Hotelzimmer zusammen stößt. Bereits auf S. 30 fällt der erste Schuss und in dem rasanten Tempo geht es weiter. Statt eines kuscheligen Honeymoon-Weekends erwartet Cem und Eva ein klaustrophobisches Wochenende, bei dem die Nerven aufs äußerste gespannt werden. Das gilt auch für den Leser. Hinter meinem Sitz fuhr ein Krankenwagen (ohne Blaulicht) her und ich habe es nicht gemerkt, obwohl ich ihn erwartet habe. So versunken war ich in das Drama auf dem Titlis.

Das Einzige was mich etwas störte: Die Cousins der Braut sind eineiige Zwillinge. Forensisch betrachtet ein Albtraum, da sie identische genetische Fingerabdrücke haben, jedoch sind ihre echten Fingerabdrücke nicht identisch. Auch haben sie unterschiedliche Charaktere, die sich im Gesichtsausdruck widerspiegeln. Auf den ersten Blick ist es stets schwierig, sie zu unterscheiden, aber wer eineiige Zwillinge besser kennt, dem wird es immer gelingen, sie auseinander zu halten, das ist bei uns nicht nur Familie und Freunden geglückt, sondern auch Lehrern. An diesem Punkt schwächelt die Geschichte leider. Diese Zwillinge kleiden sich identisch und führen seit 20 Jahren ihre Mitmenschen an der Nase herum. Dafür gefällt es mir sehr gut, wie Monika Mansour es gelingt, dem Leser das in den Köpfen der Gesellschaft verankerten Misstrauen gegen Ausländer vorzuführen. Der Koch der Bergstation ist Syrer und jeder, bis auf seine Kollegen, die ihn besser kennen, ist versucht daran zu glauben, daß dieser in dieses Netz aus Intrigen, Verbrechen und Boshaftigkeit verstrickt ist. Bei dieser Hochzeitsgesellschaft ist nicht alles so wie es scheint. Die Charaktere sind mehrschichtig und bisweilen scheinen sie unergründlich zu sein. Wem können Cem und Eva vertrauen? Wen können sie um Kooperation bitten? Unschuldig kann eigentlich nur sein, wer neben ihnen stand, als sie den Schuss hörten. Auch bei nachfolgenden Taten scheint es unter derartigen Aspekten Ausschlusskriterien zu geben. Im Übrigen muss sich Cem auf sein Bauchgefühl verlassen, denn als Täter kommt eigentlich nur ein Mitglied der Hochzeitsgesellschaft in Frage, womit die Mitarbeiter entlasten wären und zur Kooperation geeignet. Denn wie sollen Cem und Eva es alleine schaffen, die immer unruhiger werdende Meute in Schach zu halten? Als noch eine 2. Leiche gefunden wird, wird die Lage noch verworrener und es ist klar, daß sie alle in Gefahr sind.
Die Auflösung entspricht wieder der meisterlichen Agatha Christie, allerdings mit mehr Action und Spannung. Der Täter hatte in seinem Plan alle möglichen Pannen und Probleme mit einbezogen, nur nicht die Möglichkeit, daß ein Kommissar einer Mordkommission und eine Staatsanwältin sofort vor Ort sein würden, um das Ruder an sich zu reißen. Neben der emotionalen Ausnahmesituation, die man mit Cem und Eva durchlebt, macht die Ungewissheit Cems Kollegen wahnsinnig. Sie wollen eingreifen und unterstützen, aber das Wetter und der Berg haben andere Pläne. Fast zu Untätigkeit verdammt, setzt dies innerhalb des Teams bemerkenswerte Kräfte und Entwicklungen frei.

Monika Mansour ist Schweizerin und das merkt man nicht nur bisweilen an den verwendeten Ausdrücken, die z.T. hinten im Glossar erklärt werden, es werden auch bisweilen Verben reflexiv benutzt, die im Hochdeutschen nicht reflexiv sind. Auch einige juristische (wahrscheinlich) Begriffe ließen mich rätseln, ich konnte nur schlussfolgern, daß der geladene Schauspieler ein Insolvenzverfahren am laufen hat oder eine Vermögensauskunft abgelegt hat. Es spielt keine große Rolle für die Auflösung des Falles, unterstreicht aber noch einmal das Lokalkolorit der Schweiz.

Man kann diesen 5. Fall ohne weitere Vorkenntnisse lesen, aber ich würde es dennoch nicht empfehlen. Zum einen lohnen sich die vorherigen 4 Fälle auf jeden Fall und die persönlichen Feinheiten machen in der richtigen Reihenfolge einfach mehr Spaß. Am Ende dieses Buches werden Cem und Eva von ihrer Vergangenheit eingeholt und somit kündigt sich anscheinend schon der nächste Fall an. Der offensichtlich politisch brisant, sehr persönlich und lebensgefährlich werden wird.

Fazit: unbedingt lesen, wieder absolut fesselnd und spannend und für diejenigen, die gerne Klatsch- und Tratschgeschichten in Illustrierten lesen, ein extra-Schmankerl wie sich diese selbst ernannte bessere Gesellschaft nahezu selbst zerfleischt.

Kommentare: 3
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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die Tote vom Titlisundefined
Gefangen im Eissturm

Liebe Krimifreunde,
 mein neuer Cem Cengiz - Krimi erscheint pünktlich vor Ostern! Wie auch bei meinen früheren Büchern, verschenkt der Emons Verlag wieder 15 Stück an euch.
Ihr könnt euch ab sofort bewerben. Einfach schreiben, weshalb ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet. Wenn alles klappt, gehen die Bücher noch vor Ostern auf die Post! Ganz umsonst bekommt ihr die Gratisbücher aber nicht. Als Gegenleistung freue ich mich auf eure Teilnahme an der Leserunde und auf eure Rezis zum Buch. Ich bin ganz gespannt auf viele Fragen, Anregungen, Meinungen, Lob und Kritik von euch :-)

Auf jeden Fall bin ich persönlich mit dabei. Eure Meinung interessiert mich!

Damit ich euch meinen neuen Krimi so richtig Schmackhaft machen kann, hier die Infos, die ihr braucht:

Die Tote vom Titlis - Kriminalroman

Klappentext: 

Tod in eisiger Höhe

Dramatisches Ende einer Märchenhochzeit auf dem Titlis: Kurz vor dem Jawort wird die Braut in der Gletschergrotte erschossen. Wegen eines aufkommenden Schneesturms muss die Gondel ins Tal ihren Dienst einstellen. Zwanzig Hochzeitsgäste, darunter auch der Luzerner Ermittler Cem Cengiz und Staatsanwältin Eva Roos, sind auf dem Berggipfel gefangen. Als kurz darauf zwei weitere Morde geschehen, bricht Panik unter den Gästen aus. Denn der Mörder muss einer von ihnen sein ...

Zwanzig Menschen gefangen auf über dreitausend Metern – und unter ihnen ein Mörder.

„Hast du Angst vor dem Berg?“

„Nicht vor dem Berg, vor dem Abgrund.“

«Hast du Angst vo

Pressetext vom Emons Verlag:

Kammerspiel auf der
Bergstation der Titlis-Bahn

Cem Cengiz, Kriminalpolizist in Luzern, hatte sich seine Flitterwochen in Engelberg im Kanton Obwalden eigentlich idyllischer vorgestellt: Doch statt ein romantisches Wochenende mit seiner frisch Angetrauten zu verbringen, wird er Zeuge eines Mordes – der sich wiederum auf einer Hochzeit auf dem Titlis ereignet. Als eine spektakuläre Trauung in der Gletschergrotte in vollem Gange ist, wird die Braut erschossen, während sich über dem Berg ein winterliches Unwetter zusammenbraut. Es entwickelt sich ein höchstspannendes Kammerspiel, das innerhalb der Bergstation der Seilbahn stattfindet. Eine Evakuierung ist wegen des Wetters nicht mehr möglich, der Mörder muss sich unter den anwesenden Personen befinden.

Monika Mansour lehnt «Die Tote vom Titlis» unverkennbar an das Agatha-Christie-Motiv des geschlossenen Raumes an, der Ermittler kommt der Lösung des verzwickten Falls durch Einzelgespräche mit allen Anwesenden und seiner Kombinationsgabe auf die Spur. Doch bis zur Lösung des Falls ist es für Cem ein beschwerlicher Weg, denn jeder lügt, spielt den Anderen aus den unterschiedlichsten Gründen etwas vor und jede Figur scheint etwas verbergen zu wollen. Doch der entschlossene Cem wäre nicht Cem, würde er nicht Licht in den dunklen Schneesturm bringen können.


Eine Leseprobe gibt es hier:
Leseprobe

Weiter Infos findet ihr auf meiner Homepage:
www.monika-mansour.com

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Liebe Grüsse
Monika

265 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Höllgrottenundefined

Ein hochspannendes, psychologisches Drama

Liebe Krimifreunde,
 mein Buch ‚Höllgrotten‘ erscheint in den nächsten Tagen! Eine neue, aussergewöhnliche Heldin ermittelt im Kanton Zug: Natalie Krieger. Wie auch bei meinen früheren Luzerner Krimis, verschenkt der Emons Verlag wieder 15 Bücher an euch.
Ihr könnt euch ab sofort bewerben. Pünktlich am Erscheinungstag, dem 24. Mai 2018 werden die Bücher verschickt. Ganz umsonst bekommt ihr die Gratisbücher aber nicht. Als Gegenleistung freue ich mich auf eure Teilnahme an der Leserunde und auf eure Rezis zum Buch. Am ersten Juni-Wochenende legen wir los mit lesen, diskutieren und Fragen stellen - und von denen werden hoffentlich viele kommen. Auf jeden Fall bin ich persönlich mit dabei. Eure Meinung interessiert mich :-)

Damit ich euch meinen neuen Krimi aus dem Kanton Zug so richtig Schmackhaft machen kann, hier die Infos, die ihr braucht:

Höllgrotten - Kriminalroman
Tatort Lorzentobel
• Eine junge Heldin, zerbrechlich wie ein Schmetterling.
• Ein Baby, im Tausch gegen Blutdiamanten.
• Der Kongo bringt Leben und Tod nach Zug.


Klappentext:
Natalie ist ein »Schmetterlingskind« und leidet an einem unheilbaren Gendefekt. Trotz ihrer Krankheit setzt sie sich aktiv für Frauen in Not ein. Als die junge Kongolesin Emeline tot unter der Lorzentobelbrücke gefunden wird, stellt Natalie auf eigene Faust Nachforschungen an, denn für sie ist klar: Emeline hätte niemals Selbstmord begangen, da sie erst vor Kurzem ein Kind zur Welt gebracht hat. Aber wo ist das Baby? Zu spät merkt Natalie, dass sie sich mit ihren Fragen selbst in höchste Gefahr bringt.
Ein klug konstruierter, feinfühlig erzählter Kriminalroman mit einer aussergewöhnlichen Heldin.

Pressetext vom Emons Verlag:
Die Protagonistin in Monika Mansours Kriminal-roman «Höllgrotten» könnte außer-gewöhnlicher nicht sein: Sie ist Comiczeichnerin, Umwelt-aktivistin und «Schmetterlings-kind». Aufgrund der Hautkrankheit Epidermolysis bullosa, die die Haut so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings macht, ist die entschlossene und gleichermaßen eigensinnige Natalie Krieger körperlich in ihrem Bewegungs- und Handlungsraum eingeschränkt. Sie ist auf einen Helfer angewiesen – was sie jedoch nicht davon abhält überall aktiv mitzumischen. Sie ist die Gründerin von «Kipekapeka», eine internationale Gruppe, die sich gegen soziale und politische Miss-stände einsetzt und hauptsächlich über das Darknet agiert. In Zusammenhang mit dieser Organisation gerät sie im Todesfall einer jungen Kongolesin ins Fadenkreuz der polizeilichen Ermittlungen und beginnt mit ihrem Bodyguard Tom privat zu ermitteln. Die beiden werden schnell mit der harten Realität konfrontiert und sehen sich Schmuggel, Entführung und sogar Mord gegenüber. Mansours «Höllgrotten» verbindet originelle, charakterstarke Figuren mit außergewöhnlichen Themen und einer rasanten Ermittlung – und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Ein temperamentvoller, unkonventioneller Krimi aus der Schweiz!

Eine Leseprobe gibt es hier: Leseprobe

Weiter Infos findet ihr auf meiner Homepage:
www.monika-mansour.com

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

Liebe Grüsse
Monika

Und wer Lust hat, hier noch der Trailer zum Buch:

###YOUTUBE-ID=2WmzTmYvbD0###


362 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Businessplan: Mordundefined

Buchverlosung 'Businessplan: Mord - erfolgreich einen Krimi schreiben'

  Ich freue mich sehr, dass ich so kurz nach der tollen Leserunde zu 'Luzerner Totentanz' nun auch mein neuestes Buch hier vorstellen  und vom Arisverlag 3 Printexemplare und 5 E-Books verlosen darf. Bewerbt euch bis am 19.11.2017 mit einer kurzen Begründung, weshalb ihr neugierig auf das Buch seid. Oder erzählt mir einfach eure Geschichte und eure persönliche Erfahrung über's Schreiben. Doch ganz umsonst kann ich die Bücher nicht verschenken. Ein Feedback von euch und eine Rezi auf Lovelybooks wäre der Lospreis.


'Businessplan: Mord' ist mein erstes Sachbuch, ein sehr persönliches Buch, und darum geht's:

Was du schon immer über Krimis und Krimiautoren wissen wolltest!

Ich war schon vieles in meinem Leben:, Augenoptikerin, Reisende, Betreiberin einer Whiskybar, Angestellte am Flughafen, Buchhalterin und Tätowiererin. Geschrieben habe ich indes schon immer. Als Kind, und später in der Freizeit. Mein erstes – notabene unveröffentlichtes – Buch umfasste 800 Seiten. Ein Thriller. Kein Verlag war interessiert.

Hier könnte meine Geschichte als Autorin enden. Aber nein. «Jetzt erst recht», dachte ich und bildete mich autodidaktisch weiter. Ich lernte aus – meist englischsprachigen Ratgebern, weil es in Deutsch kaum Lernstoff gab – wie man aus einer Idee ein gutes Buch macht, das von Verlagen angenommen wird. Und ich hatte Erfolg! Im Frühling wird mein fünfter Krimi bei Emons erscheinen.

«Was ich kann, können auch andere», dachte ich. Mit meinem Buch 'Businessplan: Mord' lasse ich euch einerseits am Leben und Alltag einer Krimiautorin teilhaben, andererseits gebe ich wertvolle Tipps, Anregungen, aber auch Mut, das eigene Buchprojekt umzusetzen.


Weitere Infos zu mir und meinen Büchern findet ihr auch auf meiner Webseite: www.monika-mansour.com





###YOUTUBE-ID=MORYgx2LjiM###
Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüsse
Monika

77 BeiträgeVerlosung beendet

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