Monika Maron Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche

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Inhaltsangabe zu „Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche“ von Monika Maron

Werkstattgespräch mit sich selbst: In ihrer im Frühjahr 2005 an der Universität Frankfurt gehaltenen Poetikvorlesung gibt Monika Maron dem Leser, der Literatur nicht nur als Inhalt begreift, sondern wissen will, wie sie entsteht, wie sie funktioniert, Einblick in den komplizierten Gestaltungsprozess eines neuen Romans: sie verwirft immer neue Anläufe, klopft verschiedene Entwürfe auf Konstruktionsfehler hin ab und analysiert selbstkritisch Irrwege.

Monika Marons literarische 'Krisenbewältigung' ist nicht nur eine kluge und lehrreiche Reflexion über poetologische Grundprobleme, sondern auch eine höchst amüsante und narrativ abwechslungsreiche Erzählung über Frust und Lust der Autorschaft.
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  • Rezension zu "Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche" von Monika Maron

    Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche

    Frau_Erdnussbutter

    03. November 2011 um 17:04

    Was für ein treffendes Buch. Was mich von Frau Maron unterscheidet, ist, dass ich nicht bereits schon ein paar hochgelobte Werke in die deutsche Literaturszene entlassen habe. Aber worüber sie schreibt, versteht jeder, der sich schonmal an das Projekt Eigenes Buch gewagt hat, sofort.

    Weiterlesen: http://dasbuchprojekt.blogspot.com/2011/10/monika-maron-wie-ich-ein-buch-nicht.html

  • Rezension zu "Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche" von Monika Maron

    Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2009 um 23:45

    Dieses Buch ist wohl genau das, was der Titel schon ausführlich verspricht, aber er ist auch so vieles mehr: Wähner des So-geht-das-nicht, Schreiber im Findungsprozess, Sich-entdeckend in einer Schreibkrise und dabei liest man mit der Autorin die Stadien ihrer Findung mit, erfährt auch ein wenig von der Welt außerhalb des einsamen Schreibens. Welchen Anteil haben Freunde und Geliebte am Schreiben. Schon bei Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir haben mich diese Aspekte immens beschäftigt und begeistert. Gibt es nicht diese Episode, dass Beauvoir und Sartre in einem Café mitanhören müssen, wie eine Verehrende offenbart, dass sie von Sartre schwanger sei und Beide angewidert von diesem Geschehen sich abwenden. Die Verehrende in der Hoffnung auf das Eingehen in die Ewigkeit, ja in die Literatur nun böse wird. Nun, das, so, findet man hier nicht, nein, aber es ist herzlich, es ist leseeinladend. Und - ich habe von Monika Maron bisher noch keinen Roman gelesen: das wird sich morgen ändern.

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  • Rezension zu "Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche" von Monika Maron

    Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche

    Liselotte

    28. October 2007 um 22:30

    Das Buch ist absolut nicht zu empfehlen! Außer man möchte sich ein weiteres Buch von ihr kaufen, den in diesem wird meiner Meinung nach hauptsächlich Werbung für ein Buch von ihr gemacht!Sehr viele Ausschnitte aus einem Buch sind vorhanden doch wie ich finde sehr wenig über die Methodik oder so, wie man mit Schreibblockaden umgehen kann.

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