Monika Peetz Sieben Tage ohne

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Inhaltsangabe zu „Sieben Tage ohne“ von Monika Peetz

Der zweite »Dienstagsfrauen«-Bestseller nun auch als attraktives Geschenkbuch Die Dienstagsfrauen gehen fasten, das bedeutet – fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine familiären Anforderungen und beruflichen Pflichten. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Mauern des Burghotels im Altmühltal, in das sich die fünf Freundinnen zum Heilfasten begeben haben, macht sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Und entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe … »Sieben Tage ohne« ist nach dem großen Spiegel-Bestseller »Die Dienstagsfrauen« Monika Peetz‘ zweiter Roman über die ungleichen Freundinnen und schoss gleich auf die Spiegel-Bestsellerliste. Eine Verfilmung ist in Vorbereitung. www.facebook.com/dienstagsfrauen

2012

— katbieli
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Die Dienstagsfrauen auf einer neuen Reise - humorvoll und unterhaltsam!

— Bambisusuu
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  • Die Dienstagsfrauen auf einer neuen Reise

    Sieben Tage ohne
    Bambisusuu

    Bambisusuu

    24. November 2016 um 12:19

    Der Roman "Sieben Tage ohne" wurde von der Autorin "Monika Peetz" geschrieben und ist im "Kiepenheuer & Witsch Verlag" erschienen. Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen".Den Dienstagsfrauen steht eine neue Reise bevor. Sie haben sich ein gemeinsames Ziel gesetzt: fasten! Sieben Tage ohne Ablenkung von außerhalb, sondern entschleunigen, entschlacken und abspecken. In einem Burghotel im Altmühltal müssen sich die fünf Frauen erstmal neu zurechtfinden. Doch diesmal dreht sich die Hauptgeschichte um Eva, die die Suche nach ihrem unbekannten Vater starten möchte. Aber auch Familiengeheimnisse können ungeahnte Auswirkungen haben. Wird sie ihr Ziel erreichen?Nach Monika Peetz Bestellerroman war ich auf den zweiten Teil gespannt. Es hat sich gelohnt, denn auch dieser Roman war amüsant, unterhaltsam und aufregend! Die Charaktere sind hauptsächlich gleich geblieben, sodass man den Anschluss schnell gefunden hat und mir die Personen zügig wieder bekannt waren. Doch trotzdem ist die Verbindung zum ersten Teil nicht sonderlich groß. Denn sowohl die Kulisse, als auch die Hauptperson sind in diesem Buch verändert worden. Diesmal befinden sich die fünf Freundinnen nicht auf einer Pilgerreise, sondern in einem ländlichen Gebiet im Altmühltal. Statt Judith ist in diesem Teil auf Eva der Fokus gesetzt worden. Somit steht für Eva die Prüfung an, ihren Vater zu finden. Ein kleinen Abzug muss ich dadurch in der Bewertung geben, weil wer den ersten Teil kennt, könnte meinen, dass die Hauptcharaktere und der Ort gewechselt wurde, aber ansonsten die Handlung ähnlich aufgebaut ist. Zum Schluss hat wieder wer ein Problem und wieder müssen alle mit ihre Reise zusammenführen, sodass die Spannung nicht mehr allzu groß ist. Für Leser, die den ersten Teil nicht kennen, kann die Geschichte mehr Spannung erzeugen.Der Schreibstil und die Charaktere jedoch haben mir wieder sehr gut gefallen und konnten mich begeistern. Die Frauen sind alle auf ihre Art und Weise unterschiedlich und wirken somit authentisch. Alle Frauen müssen sich mit ihrem Alltag auseinandersetzen und da passt es sich sicherlich gut, dass sie gemeinsam die sieben Tage "ohne" genießen. Sie versuchen zu sich selber zu finden und immer wieder kommt die Frage zum Sinn des Lebens auf. Durch ihre Offenheit wird schnell deutlich, dass jede Frau mit ihrem eigenen Leben zu kämpfen hat. Sie verbindet alle eine vertraute Freundschaft, bei der sie sich entspannen und sie selbst sein können. Das Thema Freundschaft wird auch schon im ersten Teil sehr schön aufgenommen und schenkt Freude beim Lesen. Ebenfalls kam der Humor auch in diesem Buch nicht zu kurz. Auch wenn die Handlung eher ruhig bleibt, hat man trotzdem eine große Unterhaltung. Lustige Sprüche und amüsante Erlebnisse sind immer wieder garantiert, sodass man immer etwas zum Lachen hat und sich das Buch innerhalb von wenigen Tagen lesen lässt.Die Geschichte der Dienstagsfrauen hat eine Menge Unterhaltung und Humor mitgebracht, auch wenn die Geschichte mich nicht ganz überzeugt hat. Ich bin schon gespannt auf den dritten Teil!

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  • Buchverlosung zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    Haveny

    Haveny

    12. September 2014 um 23:57

    Hey :D

    Anlässlich meines zweiten Bloggeburtstags, möchte ich euch die Chance geben dieses Buch oder eines von neun anderen zu gewinnen.
    Ihr seid neugierig geworden?
    Dann schaut doch einmal hier vorbei:
    http://buecherhimmel.blogspot.de/2014/09/2-jahre-buecherhimmel-gewinnspiel.html#more

    Liebe Grüße
    LaLeLu26

  • Fasten und andere Probleme

    Sieben Tage ohne
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    31. May 2014 um 16:31

    Sieben Tage ohne ist die Fortsetzung der Dienstagsfrauen. Doch es geht nicht um Sex sondern um entschlacken, entschleunigen und abspecken. Doch was wollen die fünf ungleichen Frauen eigentlich los werden? Speck und Fett alleine scheint es nicht zu sein. Eva sucht ihren Vater. Von dem sie nicht einmal weiß er es sein könnte. Doch sie findet eine Hinweis und überzeugt die Dienstagsfrauen eine Fastenkur zu machen. Doch jede der anderen Frau fastet noch aus einem anderen Grund. Kiki hat ein Tochter und ein Problem mit dem Job, Max dem (vielleicht) Vater ihres Kindes und auch so genug Ballast. Judith trauert immer noch Philipp, Carolines Ex nach. Und Caroline hat ein wohl gehütetes Geheimnis vor ihren Mädel, das sie gerne mit ihnen teilen würde. Einzig Estelle scheint wieder mal keine Probleme zu haben, außer wie sie in ein viel zu enges Chanel Kostüm zwängen soll. Ehrlich gesagt habe ich mehr von der Fortsetzung versprochen. Irgendwie knüpft das zweite Buch an das erste an und irgendwie doch nicht. Kiki und Eva haben ein ähnliches und doch unabhängiges Problem. Was noch so halbwegs das spannendes an dem Buch ist. Judith jammert wie im ersten Buch einfach nur rum. Und auch Caroline geht mir in diesem Buch auf die Nerven. Von einer taffen Frau wie Caroline hatte ich mehr erwartet. Estelle ist und bleibt meine Lieblingsdienstagsfrau, weil sie irgendwie so herrlich normal rüber kommt mit ihrem trockenen Humor und ihrer Art. Mein Fazit: Diese Buch war nicht gerade das beste und kann nicht an das erste Buch anschließen. 3 von 5 Sternen.

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  • Die Besenkammeraffäre

    Sieben Tage ohne
    walli007

    walli007

    Eva will es endlich wissen, seit ihrer Geburt enthält ihr ihre Mutter den Namen des Erzeugers vor. Als Regine also nach einem Sturz mit gebrochenem Bein im Krankenhaus liegt nutzt Eva die Gelegenheit und findet auf dem Dachboden ihres Elternhauses einen Hinweis auf eine Burg im Altmühltal. Diese wurde inzwischen in ein Hotel umgewandelt und es könnte nicht besser passen - es werden 7-tägige Heilfastenkuren angeboten. Ein tolles Event für den jährlichen Ausflug der Dienstagsfrauen. Und so machen sich Eva, Caroline, Estelle, Judith und Kiki auf den Weg, um Körper und Geist zu entschlacken und sich selbst zu entdecken. Nach der Lektüre dieses schönen Romans legt mit dem Buch erstmal auch jeden Gedanken an Schokolade beiseite. Sollte es mit dem Fasten doch etwas auf sich haben? Wie schon auf ihrer Pilgerreise durchschreiten die Freundinnen so manches Tal, nur um gestärkt und noch mehr zusammengeschweißt empor zu steigen. Eine warmherzige Geschichte über Frauenfreundschaften, die nicht immer eitel Sonnenschein bergen und damit umso authentischer wirken. Gemeinsam wird Detektiv gespielt, getrennt werden Probleme gewälzt. Da mag die eine dieses nicht erwähnen, die andere jenes nicht zugeben. Nach und nach ziehen sich die Freundinnen gegenseitig ins Vertrauen und am Ende ist jede für sich etwas schlauer und schlanker. Dabei wird während der Fastenkur zunächst das Unterste zu Oberst gekehrt und schlechte Laune verbreitet. Doch als diese Magerzeit überstanden ist, laufen die Fastenden zur Hochform auf und als endlich wieder ein Apfel verspeist werden kann, wird dieser Sinnengenuss so plastisch geschildert, dass man als Leser tatsächlich geneigt ist, es einmal mit einer solchen Kur zu versuchen, um diese Geschmacksexplosion nachempfinden zu können. Ein rundum gelungener Roman über eine Frauenfreundschaft, die überdauert.

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    • 2
    Sabine17

    Sabine17

    11. May 2014 um 22:17
  • Monika Peetz - Sieben Tage ohne

    Sieben Tage ohne
    Flocke09

    Flocke09

    20. September 2013 um 11:19

    Dies ist der zweite Roman um die Dienstagsfrauen. Die Dienstagsfrauen sind eine Frauentruppe von fünf ungleichen Freundinnen, die sich jeden ersten Dienstag im Monat zum Essen treffen und das schon seit 16 Jahren. Auch dieses Jahr planen sie wieder einen gemeinsamen Ausflug. Auf Drängen von Eva geht es diesmal hinter die dicken Mauern des Burghotels im Altmühltal zum Heilfasten. Doch Eva hat nicht aus diesem Grund diesen Ort gewählt. Denn außerdem ist sie noch immer auf der Suche nach ihrem Vater. Aufgrund einiger Fotos macht sie sich dort auf die Suche und bringt in dem kleinem beschaulichen Ort damit so einiges durcheinander. Doch auch die anderen vier Frauen haben mit ihren Problemen zu kämpfen. Es geht um Seitensprünge, Affären und Erfolglosigkeit. Ein typischer Frauenroman der durch Witz und Charme überzeugt.

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  • Entschleunigung nach Art der Dienstagsfrauen - Unglaublich Witzig und Nachdenklich

    Sieben Tage ohne
    Kankra

    Kankra

    Sieben Tage ohne Essen? Das klingt schon so ziemlich verrückt. Aber das dieser Vorschlag ausgerechnet von Eva kommt, die ein gutes Essen sehr zu schätzen weiß, ist dann doch nochmal seltsamer. Das denkt sich vor allem Caroline, eine der Dienstagsfrauen, die sich nun seit über 20 Jahren kennen. Doch auch sie hat ein kleines Geheimnis, dass sie während der gemeinsamen Fastenwoche lüften möchte. Das bietet genug Zündstoff für ein sehr humorvolles, interessantes Buch.   Viele kennen sicher die Dienstagsfrauen und sind gemeinsam mit ihnen nach Lourdes gepilgert. Nun, ein Jahr ist vergangen, gehen die fünf Damen wieder gemeinsam auf Reisen und zwar ins Altmühltal zum Heilfasten.   Monika Peetz legt mit „Sieben Tage ohne“ eine gelungene Fortsetzung ihrer Dienstagsfrauen hin. In der das Thema vielschichtig ist: Es geht darum das Schicksal anzunehmen und zu akzeptieren, es geht um Überwindung und Entschleunigung. Die Dienstagsfrauen versuchen sich daran, schaffen es teilweise und teilweise haben sie damit doch noch etwas Probleme.   Der Schreibstil ist wieder super flüssig, humorvoll und einfach nur toll. Dadurch läuft auch die Handlung flüssig ab. So gab es im Buch keine Längen oder uninteressanten Stellen. Ich konnte es einfach so weg lesen.   Zu den Dienstagsfrauen selbst kann ich nur sagen, dass sie sich selbst treu geblieben sind. Die Charaktere sind immer noch sehr gut gezeichnet, haben Tiefe und man kann sich gut mit ihnen und ihren Probleme identifizieren. Dabei ist es natürlich klar, dass man nicht jeden Charakter gleich mag. Auch die Fastengruppe wurde toll beschrieben. Über das besserwisserische Ehepaar konnte ich mich sehr amüsieren und gleichzeitig ärgern. Wer hat bei Gruppenreisen nicht schon solche Kuriositäten kennen gelernt.   Das Cover ist schlicht aber passend. Waren es bei „Die Dienstagsfrauen“ fünf Kuchen, stellvertretend für die fünf Damen der Runde, so sind es bei „Sieben Tage ohne“ nun fünf Heilsäfte.   Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Nicht jede Fortsetzung schafft es das Niveau vom ersten Teil zu halten, aber diese tut es. Band Drei „Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben“ ist schon auf meiner Wunschliste gelandet, erscheinen wird er im November 2013. Für alle, die „Die Dienstagsfrauen“ gelesen haben: Lest auch die Fortsetzung, es lohnt sich! Für mich eine klare Leseempfehlung!  

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    • 3
    Kankra

    Kankra

    29. August 2013 um 08:06
  • Humorvoller, temporeicher Frauenroman

    Sieben Tage ohne
    literat

    literat

    18. April 2013 um 20:25

    Die Dienstagsfrauen sind wieder unterwegs. Sie gehen gemeinsam ins Altmühltal zum Heilfasten. Und natürlich passiert wieder einiges im Beziehungs- und Familienleben der Mädels. Die Damen werden von der Autorin wieder sehr liebevoll und sympathisch lgezeichnet. Von der Geschichte will ich gar nichts vorwegnehmen, es passiert auf jeden Fall eine ganze Menge undzwar im Leben jeder Frau. Am Ende aber Wohlgefallen. Hat sich gut gelesen, habe mich gut unterhalten gefühlt das Buch Leihe ich auf jeden Fall auch Mama aus..

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  • 2. Teil der Dienstagsfrauen

    Sieben Tage ohne
    Anne1984

    Anne1984

    23. March 2013 um 17:10

    7 Tage ohne ist der zweite Roman um die Freundinnen die sich Dienstagsfrauen nennen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die 5 ungleichen Freundinnen aus Köln zum Klatsch und Tratsch. Diemal beschließen sie ihren Jahresurlaub im Altmühltal zu verbringen um dort zu "Heilfasten". Eva erhofft sich dabei jedoch heimlich, herauszufinden wer ihr Vater ist. Doch das Leben spielt seinen eigenen Weg und die Probleme all jener Freundinnen werfen jegliche Planung während des Heilfastens durcheinander. Monika Peetz war mir vorher kein Begriff. Das Buch ist sehr seicht geschrieben und daher ideal zum Abschalten nach der Arbeit. Hochwertige Literaturkunst ist hier jedoch nicht gefragt.

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  • Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    Penelope1

    Penelope1

    13. February 2013 um 19:34

    Die Dienstagsfrauen begeben sich gemeinsam ins Altmühltal - zum siebentägigen Fasten - mit Entschlacken, Entschleunigen, Abspecken... Das volle Programm. Dieses Mal hat ausgerechnet Vollzeitmutter Eva die fünf Freundinnen dazu überredet, kurzerhand Familie sowie Freund/Mann alleine zu lassen und sich auf "sieben Tage ohne" einzulassen. Und das aus gutem Grund im Altmühltal: Eva ist auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater und ihre Spurensuche führt sie genau hierhin: ins Burghotel Achenkirch, das u.a. Fastenprogramme anbietet. Wie bei den Freundinnen üblich, bleibt der wahre Grund der Fastenkur zunächst ein Geheimnis, doch die Freundinnen wären nicht die uns wohlbekannten Dienstagsfrauen, wenn dieses Geheimnis lange wohlgehütet bliebe... Aber auch die anderen Frauen scheinen nicht immer mit offenen Karten zu spielen... Meine Meinung: Wie von Monika Peetz gewohnt, haben wir hier einen frischen, heiteren, aber mitunter auch besinnlichen Roman vor uns. Sieben Tage ohne lädt zum Schmunzeln, lachen, aber auch zum nachdenken ein. Die Dienstagsfrauen bestechen mit ihrem Charme, ihren ach so alltäglichen und absolut nachvollziehbaren Lebensläufen und Spleens. Aber genauso ziehen sie die Sympathien auf sich, indem sie füreinander da sind und sich nicht hängenlassen. Man könnte fast schon neidisch werden... Genauso lustig und skurril sind die Schilderungen des Fastens, der Anfänge mit Glaubersalz, dem Entschlacken, Entschleunigen und den Zweifeln und Überlegungen, ob man nicht doch lieber abbrechen und etwas festes essen sollte. Die Versuchung ist groß, zumal das Restaurant "Wilde Ente" nur einen Katzensprung entfernt liegt. Der Leser kann sich sehr gut in diese Zeit des Fastens, des Besinnens hineinversetzen, umsomehr, wenn man vielleicht selbst bereits einmal gefastet hat oder es zumindest versucht hat.... Fazit: Ein wundererbarer und gelungener Frauenroman für Sommer, Sonne, oder einfach für ein paar unterhaltsame Stunden am Wochenende oder wann auch immer man einfach einmal abschalten und sich zusammen mit den Dienstagsfrauen auf Fastenkur begeben möchte. Sehr schön und empfehlenswert !

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  • Leserunde zu "Schiffbruch mit Tiger" von Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Lange Zeit galt der Roman als unverfilmbar, doch am 26.12.2012 kommt „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel nun in unsere Kinos. Gemeinsam mit Twentieth Century Fox of Germany und der Stiftung Lesen möchten wir Dich einladen, Dich kreativ mit dem Buch und der opulenten 3D-Verfilmung des OSCAR®-prämierten Regisseurs Ang Lee auseinanderzusetzen: Bewirb Dich zur Leserunde, gewinne eines von 50 Freiexemplar des Buches und diskutiere den mit dem Booker Prize gekrönten Roman gemeinsam mit vielen anderen Lesern. Du hast zudem die Möglichkeit, 3x2 Karten für die exklusive Vorpremiere in Berlin (inkl. Anreise und Übernachtung) zu gewinnen sowie beim großen Kreativwettbewerb ab dem 7.12.2012 mit Bildern Deines größten Abenteuers Kinotickets und Fanpakete ergattern! Alle Informationen findest Du auch auf unserer Aktionsseite: "Life of Pi - die Aktion" Hier kannst Du Dich nun bis einschliesslich 11.11. für 50 Leseexemplare für den Roman "Schiffbruch als Tiger" aus dem Fischer Verlag bewerben - kommentiere einfach, warum Du das Buch gerne lesen möchtest und was Dich an dieser Geschichte fasziniert: Schiffbruch mit Tiger? Diese Geschichte würden Sie nicht glauben? Kein Wunder. Fantastisch. Verwegen. Atemberaubend. Wahnsinnig komisch. Eine Geschichte, die Sie an Gott glauben lässt. Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoobesitzers und praktizierender Hindu, Christ und Muslim erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Tiger namens Richard Parker Schiffbruch. Bald hat der Tiger alle erledigt – alle, außer Pi. Alleine treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean. Eine wundersame, abenteuerliche Odyssee beginnt.... Yann Martel wurde 1963 in Spanien geboren. Seine Eltern sind Diplomaten. Er wuchs in Costa Rica, Frankreich, Mexiko, Alaska und Kanada auf und lebte später im Iran, in der Türkei und in Indien. ›Schiffbruch mit Tiger‹ ist sein dritter Roman, er war nominiert für den Governor General Award und den Commonwealth Writers Prize und gewann den Booker Prize 2002. Bei der Verfilmung zu "Life of Pi" arbeitete er gemeinsam mit dem Regisseur Ang Lee an der bestmöglichen Verwirklichung seines Bestsellererfolgs und lässt nun alle Leser und Kinozuseher an den opulenten 3D-Bildern teilhaben. Hier könnt Ihr Euch den offiziellen Trailer zur Verfilmung des Romans ansehen:

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  • Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. December 2012 um 23:05

    Inhalt: Über ein Jahr ist vergangen, als die Dienstagsfrauen erneut zu einem gemeinsamen Urlaub aufbrechen. Eine Fastenwoche im Altmühltal soll es sein, um in Einklang mit sich selbst zu neuer Kraft zu finden. Doch wie so oft haben die Reisen der fünf Freundinnen einen tieferen Sinn. Eva, die vierfache Mutter, will endlich wissen wer ihr Vater ist. Auch gegen den Willen ihrer Mutter Regine.Für Estelle ist es am wichtigsten, Gewicht zu verlieren und endlich in ihr neues Chanel Kostüm zu passen. Judith hat ihr Singledasein endgültig satt und Kiki erhofft sich eine Auszeit ihres stressigen Alltags als frisch gebackene Mama. Auch Carolin, frisch getrennt von ihrem untreuen Ehemann Philipp, hat ein Geheimnis im Gepäck. Eingehüllt in die Atmosphäre der Burg begeben sich die Freundinnen auf Spurensuche zu sich selbst, doch die Frauen merken schnell, dass man manche Geheimnisse besser ruhen lassen soll… Rezension: Ein Wiedersehen mit den Dienstagsfrauen. Bereits zum zweiten Mal begleiten wir Eva, Estelle, Caroline, Judith und Kiki auf einer ihrer alljährlichen gemeinsamen Reisen. War es im letzten Jahr die Wanderung auf dem Jakobsweg, so treffen dieses Mal alle fünf zusammen, um eine Woche gemeinsam zu fasten. Im Mittelpunkt der Handlung steht Evas Suche nach ihrem unbekannten Vater. Ihre Mutter Regine schweigt sich seit über 40 Jahren darüber aus, wer die zweite Konstante ihrer Zeugung war. Als sie einen Brief, adressiert an ihre Mutter, aus dem Altmühltal erhält, packen die Freundinnen ihre Koffer und schließen sich der nächsten Fastenrunde an. Auch Caroline und Judith haben wieder einen Zugang zueinander gefunden. Nach Judiths Affäre mit Carolines Ex-Ehemann Philipp haben sich die Wogen geglättet, doch Caroline hat den vier Frauen eine Beichte abzulegen. Dies ist gar nicht so einfach und wird aufgeschoben, bis es nicht mehr länger geht. Kiki ist seit wenigen Monaten stolze Mutter der kleinen Greta und glücklich mit ihrem Max. Wären da nicht Max Eltern, die Kiki nicht ausstehen können. Auch ihre erhoffte Karriere gerät ins Stocken und der jungen Mutter kommt eine kleine Auszeit auf der Burg gerade recht. Estelle hingegen ist mit ihrem Leben ganz zufrieden, nur das neue – zu enge – Chanel Kostüm bereitet ihr Sorgen. Sie ist der Fels der Freundinnen und lockert mit ihrer Lebenserfahrung selbst die noch so verfahrenste Situation auf. Der Schreibstil der Autorin Monika Peetz ist einfach unglaublich locker und amüsant. Mir gefällt der Humor, den sie vielen ihrer Figuren in den Mund legt und besonders gelungen sind für mich die kurzen Kapitel die mit absoluten Cliffhangern enden. Die Seiten fliegen nur so dahin und man ist am Ende einer Lesephase erschrocken, wie viel man wirklich geschafft hat. Im positiven Sinn, natürlich. Wir haben es mit einer sehr anrührenden aber auch unterhaltsamen Geschichte über die Freundschaft ganz unterschiedlicher Frauen zu tun. Wie im Buch so schön zu lese ist, ist die Liebe oftmals viel komplizierter als die Freundschaft. Genau das vermittelt die Autorin auf gekonnte Art und Weise. Das Buch „Sieben Tage ohne“ ist genau genommen eine Fortsetzung von „Die Dienstagsfrauen“, kann aber auch ohne Vorwissen gelesen werden. Ich persönlich würde es aber nicht empfehlen, das zweite Buch vor dem ersten zu lesen, da damit Band eins einfach die Spannung genommen wird.

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  • Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    Synapse11

    Synapse11

    15. December 2012 um 16:37

    Hungerkuren und andere Katastrophen Inhalt: Nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans “Die Dienstagsfrauen” setzt Monika Peetz die Geschichte der fünf unterschiedlichen Freundinnen fort. Diesmal steht eine gemeinsame Fastenreise auf dem Programm. Abspecken, entschlacken, entschleunigen, kein Stress und keine Männer, fernab von alltäglichen Verpflichtungen und sogar ohne Handy. Wie lange geht das gut? Wie lange halten die Fünf durch? In einem Burghotel im Altmühltal heißt es Pfunde verlieren und Nerven behalten. Doch auch diesmal kommt den fünf Freundinnen eine ganze Reihe an Unannehmlichkeiten dazwischen. Vor allem Eva, die sich, scheinbar so ganz nebenbei, auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater macht, erlebt so manche Katastrophe. Meine Meinung: Wie “Die Dienstagsfrauen” so war auch dieser Roman für mich wieder ein humorvoller und unterhaltsamer Lesegenuss. Jede der fünf Frauen nimmt sich selbst mit auf diese Reise, samt launischen Charakter, den Sorgen des Alltags und viel mehr Ballast als nur die überschüssigen Pfunde des eigenen Körpers. Unwissenheit und Neugierde lassen die Fünf in so manche Falle tappen. Monika Peetz schreibt wieder im lebendig lockerem Schreibstil und nimmt den Leser mit hinein ins Chaos. Von wegen ohne Handy, ohne Männer, ohne Sorgen... Für die Fünf kommt alles anders als geplant und die Themen Familie, Job, Partnerschaft, Essen, Babyglück und Mutterfrust stehen mit auf der Tagesordnung. Letztendlich ist dies alles doch nur mit genügend Energie und Kalorien zu verkraften - oder? Ich hab mich köstlich amüsiert und freue mich auf weitere Geschichten von den “Dienstagsfrauen”. Meine Lieblingstextstelle: “Selbst Hausmüll ist aussagekräftiger. Je mehr Verpackungen von Fertigmahlzeiten, desto dramatischer die Blutfettwerte. Umso eher bist du tot.” (S. 185) Fazit: Ein Roman mitten aus dem Leben - spannend, humorvoll, unterhaltsam, chaotisch, turbulent - filmreif!

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  • Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    Leseglueck

    Leseglueck

    19. November 2012 um 12:56

    Erster Satz: Es war einer dieser Tage. Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Die fünf Coctails mit den Früchten wirken auf dem Cover richtig gut und passen auch super zum Inhalt des Buches. Meinung: Bevor ich das Buch gelesen habe, hatte ich einige bedenken da es ja schon der zweite Band der Dienstagsfrauen ist und ich Band eins noch nicht kenne. Ich habe zwar ab und zu gemerkt das es schon eine "Vorgeschichte" gibt, aber es hat mich beim lesen nicht gestört dass ich diese nicht kenne. Man kommt also auch ohne Vorkenntnis gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil von Monika Peetz ist flüssig, leicht zu lesen und auch die kurzen Abschnitte haben mir sehr gut gefallen. Im Vordergrund von Sieben Tage ohne steht Eva. Diese ist Mutter, Ehefrau und auch Kind. Ihre Mutter ist diejenige die ihr mal wieder das Leben schwer macht. Als sie dann auch noch die Kellertreppe runterfliegt und im Krankenhaus auf Evas Station genest ist das Fass am überlaufen. Eva fasst den Entschluss das die Dienstagsfrauen mal wieder ihre jährliche Reise antreten sollten. Und welcher Ort wäre besser dafür geeignet als die Burg in Altmühltal zum heilfasten. Alle sind begeistert von der Idee, doch was niemand von ihnen weiß ist das Eva darauf hofft dort endlich ihren Vater kennenzulernen. Die Idee das die Dienstagsfrauen heilfasten gehen gefällt mir und wurde auch unterhaltsam und witzig umgesetzt. Löffel für Löffel schwelgte sie im Geschmackseldorado und wusste zugleich, dass jeder Bissen sie ihrem normalen Leben näher brachte. Zitat aus "Sieben Tage ohne" S. 288 Nicht nur Eva sondern auch die anderen Dienstagsfrauen haben neben dem Fasten ihr Päckchen zu tragen. Ob dass die derzeitige Ehemänner, die noch nicht Ehemänner oder die gar nicht erst vorhandenen Männer sind, es ist alles dabei. Jede der fünf Freundinnen hat einen anderen Charaktere und jede von ihnen hat positive als auch negative Eigenschaften. Auch wenn sie im Laufe der Geschichte ein klein wenig außeinandertriften so raufen sie sich doch wieder zusammen. Neben Evas Geschichte hat also auch jede der anderen Dienstagsfauen seine eigene Geschichte, die parallel dazu laufen und von denen wir auch einige Einblicke bekommen. Im Vordergrund steht aber wie oben schon erwähnt Eva. Es gibt Lieder, die am Anfang großer Liebesgeschichten stehen. Wann immer man sie hört, denkt man an die erste Liebe zurück und was daraus entstanden ist. Zitat aus "Sieben Tage ohne" S. 330 Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es ist nicht nur wizig und macht Spaß sondern es behandelt auch ernste Themen. Monika Peetz zeigt in diesem Buch wie wichtig gute Freunde sind und nach dem man Sieben Tage ohne gelesen hat bekommt man richtig Lust seine Mädels einzupacken und mit ihnen irgendwohin zu fahren. Fazit: Mit diesem Roman, der viel Witz und Humor beinhaltet, konnte mich Monika Peetz überzeugen. Sieben Tage ohne biete leichte Lektüre für zwischendurch. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    nadine_liepkalns

    nadine_liepkalns

    27. October 2012 um 19:22

    Leseeindruck: Wie auch schon "Die Dienstagsfrauen" habe ich "Sieben Tage ohne" verschlungen!!! Der Schreibstil ist locker und das Buch ist schnell weg zu lesen. Auch wenn es fünf ungleiche Charaktere sind, kommt man nicht durcheinander mit den Eigenschaften jeder einzelnen Frau. Um dieses Buch zu lesen muss man nicht zwingend den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" gelesen haben. Ohne große Wiederholungen steigt man doch schnell durch und weiß wer welche Vorgeschichte hat. In diesem Buch geht es vorwiegend um Eva, die Suche nach ihrem Vater und der alljährlichen Reise, die die Freundinnen gemeinsam antreten und dadurch auch ab und an wieder aneinander geraten. Jede der Frauen hat so ihr Ziel das sie mit dem Fasten-Urlaub erreichen will. Es ist also ein spannender und witziger Roman über das Zwischenmenschliche, Vertrauen, Liebe, Freundschaft..... eben über alles was einen auch im Alltag begegnet. Und es zeigt einem wie wichtig echte, aufrichtige Freunde sind, die immer zu einem stehen!!! Mein Fazit: Ein MUSS für Fans der Dienstagsfrauen und auch allen die sie noch nicht kennen kann ich dieses Buch nur empfehlen!! Witzig, spannend und leidenschaftlich!!! Eben einfach klasse! 5 von 5 Punkten

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  • Leserunde zu "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda

    Geheime Tochter
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Zum neunten Mal starten wir jetzt in die Lesechallenge 2012 und diesmal mit "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch: Über das Buch: Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann. Zur gleichen Zeit wird in einem abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann... Shilpi Somaya Gowdas Debüt war in den USA und Kanada ein Sensationserfolg – es stand über viele Monate auf Platz eins der Bestsellerlisten. Der große Roman über eine Suche nach den Wurzeln und nach dem, was das Leben ausmacht, bewegt inzwischen Leserinnen auf der ganzen Welt.  Die Autorin ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien. Weitere Informationen zum Buch und der Autorin: http://www.kiwi-verlag.de/das-programm/einzeltitel/?isbn=978-3-462-04445-4 Meldet Euch jetzt für die Lesechallenge an und gewinnt tolle Preise - ausserdem verlosen wir bis einschliesslich 05. September wieder 50 Leseexemplare von "Geheime Tochter" unter allen Anmeldungen und es warten erneut spannende Aufgaben auf Euch! Nicht vergessen: postet Eure Bewerbung im Thema "Anmeldung zur Lesechallenge" bzw. antwortet einfach auf diesen Beitrag! Viel Spaß!!! Mehr über die Aufgaben, die Preise und alle weiteren Informationen zur Lesechallenge sowie die aktuelle Punkteliste findet Ihr hier: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Shilpi Somaya Gowda über ihren Roman:

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