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Haveny

vor 5 Jahren

(13)

Inhalt:
Die Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen" Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe...

Meine Meinung:
Zu allererst muss ich sagen, dass man diesen Band auch ohne Probleme lesen kann, wenn man den ersten (also die Dienstagsfrauen) nicht kennt. Mir selbst ging es so und ich kann wirklich sagen, dass beim Lesen keinerlei Probleme aufgekommen sind.
Dann zum Cover dieses Buches. Die bunten Farben mit den Gläsern finde ich eigentlich wirklich gut gelungen auch wenn der Hintergrunde etwas schlicht gehalten ist, jedoch kann ich keinen direkten Bezug zum Buch herstellen, da in diesem keinerlei bunte, farbenfrohe Getränke beim Heilfasten beschrieben werden. Genau deswegen finde ich es ein kleines bisschen unpassend, wenn man den Inhalt genauer kennt.
Das Buch selbst hat mir eigentlich durchschnittlich gut gefallen, wobei das Buch sowohl einige Höhen als auch einige Tiefen aufwies.
Gut fand ich den Schreibstil der Autorin. Dieser ist wirklich flüssig und leicht zu lesen ohne irgendwelche Stolpersteine. Außerdem sind die Charaktere völlig verschieden und auch gut ausgearbeitet, was dem Buch noch mal einen Pluspunkt meinerseits einbringt. Es geht eben um fünf völlig verschiedene Frauen und dabei ist doch schon einmal Chaos vorprogrammiert, oder?
Nicht besonders positiv ist mir aufgefallen, dass sich der mittlere Teil des Buches immer mal wieder ziemlich in die Länge zieht und das Buch sogar etwas langweilig wurde. Den Teil in der Mitte fand ich persönlich eher langatmig, da die Autorin Evas Suche nach dem Vater immer wieder weiter ausdehnt und auch keine besonderen überraschenden Wendungen in diesem Teil vorkommen.
Diese Langatmigkeit hält jedoch nur in der Mitte des Buches an, wobei der Anfang und das Ende wirklich abwechslungsreich geschrieben sind.
Alles in allem kann ich sagen eine interessante Story über fünf völlig verschiedene Frauen, die sich in diesem Buch stetig weiterentwickeln.

Fazit:
Das Buch war nicht unglaublich gut aber auch nicht schlecht, dafür ist es jedoch einfach zu lesen und eine schöne Sommerlektüre, die einem das Heilfasten auf gewisse Weise schmackhaft macht.

Autor: Monika Peetz
Buch: Sieben Tage ohne
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