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MonikaS

vor 2 Jahren

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Liebe Bücherwürmer und Leseratten,

 

mein Krimi: "Konstantin - in der Welt habt ihr Angst" spielt in der Woche zwischen dem ersten und zweiten Advent - passend dazu möchte ich eine Leserunde veranstalten.

Um was geht es?

Konstantin, Sohn des erfolgreichen Hamburger Reeders
Richard, Graf Waldeck, wird aus einem Schweizer Internat
entführt. Hauptkommissarin Nielsen und ihre Sonder-
kommission nehmen die Ermittlungen auf. Doch wo beginnen,
wenn ein Großteil der ‚feinen‘ Gesellschaft Hamburgs von
dem Skiausflug wusste? Und was kann die Eltern
trösten? Sie sind sozial und kirchlich engagiert. Doch
während sich seine Frau an ihren Glauben klammert,
droht Richard, ihn zu verlieren. Und dann kommt auch noch Loreen,
Konstantins Freundin, die aus Sorge aus dem Internat
wegläuft, in die Geschichte und bringt ihren Vater, einen irischen Whiskeybrauer, mit.

"Konstantin – in der Welt habt ihr Angst“; ein Krimi, eine Familien-Geschichte, eine Geschichte über Freundschaft - und nicht zuletzt über den Glauben.



Bewerben könnt ihr euch bis zum 26.11.2015; 23.59 Uhr, dann kann ich die Bücher noch am Wochenende rausschicken.

Noch eine Anmerkung: Bitte beachten: In der Geschichte wird der christliche Glauben positiv dargestellt. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr damit kein Problem habt - es wäre sonst schade, wenn euch deshalb das Buch nicht gefällt ...    

 

Ich freue mich und bin gespannt

Autor: Monja Schneider
Buch: Konstantin - In der Welt habt ihr Angst

SaintGermain

vor 2 Jahren

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Klingt interessant und anders

irismaria

vor 2 Jahren

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Bei der Überschrift hätte ich keinen Krimi erwartet, aber ich lese gerne welche und hüpfe daher in den Lostopf. Dass der christliche Glaube positiv vorkommt, finde ich sehr gut. Ich bin Religionspädagogin und habe täglich damit zu tun ;)

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DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 4 - 7
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MonikaS schreibt:
Ich habe leider keine Kinder und ich muss gestehen, dass ich bei der Mutter ziemlich zu knabbern hatte. Ich konnte mir Gedanken machen, wie ich reagieren würde (wahrscheinlich eher rebellisch wie der Vater), aber den Schmerz verstehen, den eine Mutter in so einer Situation empfindet? Ich denke, das kann niemand, wenn man nicht selbst Mutter ist. Ich dachte auch, dass Julia Zeit braucht, um das ganze Ausmaß zu verstehen; darum erst einmal die Routine, mit Basar und auch mit dem Abendgebet, das Richard so gar nicht mehr versteht ...

Ich glaube auch, dass man sich nicht in eine Mutter hineinversetzen kann, wenn man es selbst nicht erlebt hat, egal, ob das Kind das eigene ist oder adoptiert. Aber wenn man die Verantwortung für einen Menschen hat, ist man irgendwie doch sehr stark gebunden. Ich hätte das vorher - bevor ich selbst Mutter war - nie so eingeschätzt. Darum finde ich es besonders gut, dass du da hier so sagst.

Die Situation mit dem Basar finde ich gar nicht so unrealistisch, weil man sich in so einer Situation vielleicht doch unbewusst ablenken muss, damit man das ganze überhaupt ertragen kann.

DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 4 - 7
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MonikaS schreibt:
Ich habe bei meinen Recherchen festgestellt, dass Polizeiarbeit manchmal doch sehr langweilig ist (Formular XY in dem und dem Fall ausfüllen und für das Protokoll Formblatt Z 3 verwenden ...) Und im Moment können Lars und Nikki wirklich nur warten, bis sich die Entführer melden, während Jan und Karin die Besucher der Vernissage befragen und Formblätter darüber ausfüllen. (Was völlig unrealistisch ist, dass sie das nur zu zweit machen, aber wenn da noch fünfzig Beamte aufgetaucht wären, wäre es unübersichtlich geworden und sie hätten vielleicht zu schnell etwas herausgefunden und die Spannung wäre weg gewesen ;-) ) Aber stimmt, da hätten sie auf eine falsche Spur stoßen können ...

Ich fand es eigentlich ganz gut, dass die Handlung doch sehr realitätsnah war und nicht so ausgeschmückt, wie in manchem Krimi. In diesen Bericht, der ein bisschen, wie ein Polizeibericht wirkt hätte das gar nicht so hineingepasst. Die Spannung war ja trotzdem da.
Von dem ganzen Papierkram möchte ich als Leser dann aber vielleicht doch befreit sein. Ich werde für das Lesen ja auch nicht bezahlt, das soll dann mal die Polizei machen, die wird ja dafür bezahlt ;)

DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 12 - 15
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MonikaS schreibt:
Bezüglich der Angehörigen: Zumindest im Fall Jakob von Metzler hätte die Schwester mit dem Entführer reden sollen. Ob es dann soweit gekommen ist, weiß ich gerade gar nicht mehr. Ich vermute, es gibt da keine festen Regeln in der Vorgehensweise. Möglich wäre auch gewesen (und ich habe es mir überlegt), dass Hannelore mit Bruno sprechen soll. Aber der war eh schon viel zu weich, der hätte eigentlich wirklich gestehen müssen. Der durfte nur nicht, weil die Autorin dann ein Problem gehabt hätte :-o ;-) Realistisch? Öhm - ich gestehe: da hätten wir schon damit anfangen müssen, dass z.B. die Sonderkommission nicht nur aus vier Leuten besteht. (Ich habe einmal an eine -genialen- Seminar mit einem Kriminalkommissar aD teilgenommen, der Krimis schreibt. Der meinte, bei einer Entführung -besonders natürlich, wenn es um Kinder geht- sind gut und gerne bis zu 100 Beamte involviert - aber er meinte auch, 100pro realistisch könne man nicht sein - ich hoffe, solche "Abweichungen von der Wahrheit" sind für euch okay ;-) ) Ist wirklich klar, dass Konstantin überleben wird? Er scheint sich nach und nach mit seinem Sterben abzufinden - und auch Richards Fokus geht mehr und mehr in die Richtung "Wie wird es ohne Konstantin sein" ...

Das mehr Beamte in einen Fall involviert sind ist schon klar, aber für ein Buch wären 100 definitiv zu viel ;)
Das Konstantin überlebt, war für mich auch nicht klar - ich fand es schon spannend.
Allerdings finde ich es auch unrealistisch, dass die Angehörigen mit zum eventuellen "Tatort" oder "Fundort" fahren. Es könnte ja doch gefährlich werden zumal ja auch schon bei der Entführung Schüsse gefallen sind und klar war, dass die Entführer bewaffnet sind.

britta70

vor 2 Jahren

Kapitel 12 - 15
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Ich habe das Buch gestern beendet, konnte aber wegen Internetprobleme leider nicht posten.
Die drei Täter sind nun gefasst. Aber wenn man denkt: Lösegeld abgeliefert, Entführungsopfer wird frei gelassen, dann täuscht man sich hier.
Nach Konstantin wird fieberhaft gesucht..

britta70

vor 2 Jahren

Kapitel 16 - Ende
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Ich fand das Buch bis Ende sehr spannend, ich bin begeistert!
Natürlich war relativ klar, dass Konstantin am Ende frei kommt, aber der Weg dorthin mit all seinen Dynamik war richtig spannend. Wäre ich nicht zu müde geworden, hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen.
Schön auch der Lichtblick am Ende ☺

Lieben Dank noch einmal für das Buch.
Rezi folgt.

irismaria

vor 2 Jahren

Eure Rezis

Hier ist nun meine Rezension, verbunden mit einem herzlichen Dank für das Buch und die Leserunde. Es hat mir viel Spaß gemacht, das Buch in der Runde zu besprechen und Hintergrundinfos zu bekommen. Ganz besonderen Dank an dich, Monja, für die Begleitung. Leserunden mit den Autoren sind immer doppelt schön!
Meine Rezension ist auf Lovelybooks zu finden, daneben bei Amazon und auf meiner FB-Seite
http://www.lovelybooks.de/autor/Monja-Schneider/Konstantin-In-der-Welt-habt-ihr-Angst-1211639622-w/rezension/1213798285/

Diana182

vor 2 Jahren

Eure Rezis

hallo=)

vielen lieben dank, dass ich an dieser tollen, spannenden Leserunde teilnehmen durfte!

Hier nun meine Rezension, welche auch bei waslistdu. de veröffentlich wurde:
http://www.lovelybooks.de/autor/Monja-Schneider/Konstantin-In-der-Welt-habt-ihr-Angst-1211639622-w/rezension/1215966371/

https://wasliestdu.de/rezension/gelungener-kriminalroman

ganz liebe Grüße

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