Mons Kallentoft Frühlingstod

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Inhaltsangabe zu „Frühlingstod“ von Mons Kallentoft

An einem schwarzen, kalten Frühlingsmorgen. In den Straßencafés von Linköping genießen die Menschen die ersten Sonnenstrahlen, Kinder toben und lachen - bis eine ohrenbetäubende Explosion das friedliche Treiben jäh beendet. Und nichts mehr sein wird, wie es einmal war. Kommissarin Malin Fors lassen die Bilder der Verwüstung, der Toten und Verletzten nicht mehr los: Glasscherben und Tulpenblüten auf dem Kopfsteinpflaster, ein Kinderschuh, zwei tote kleine Mädchen, deren Mutter im Krankenwagen um ihr Leben kämpft. Malin muss verhindern, dass der Täter ein weiteres Mal zuschlägt. Um jeden Preis

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    Frühlingstod
    Pongokater

    Pongokater

    06. October 2013 um 12:41

    Meinen ersten Kallentoft-Krimi habe ich in der englischen Hörbuch-Version ("Savage Spring") kennen gelernt. Und habe sofort an die großen Vorbilder der skandinavischen Krimiautoren gedacht. Ohne Zweifel ist die Ermittlerin Malin Fors aus Linköping eine direkte Nachfahrin von Martin Beck aus Stockholm und Kurt Wallander aus Ystad. Malin Fors schleppt einen Haufen psychischer Probleme mit sich von Scheidung über Alkoholismus bis hin zur gestörten Beziehung zu ihren Eltern. Letztere spielt in diesem Roman eine besondere Rolle. Vergleichbar mit den Vorbildern ist auch der Gesellschaftsbezug, das politische Element. In Frühlingstod geht es um die kapitalistische Gier zu Zeiten der Finanzkrise. Dazu kommt allerdings das Element der Visionen von Malin Fors, ihre Fähigkeit die Stimmen der Toten zu hören, hier vor allem die Stimmen der zwei bei einem Bombenanschlag umgekommenen Mädchen. Was mir nicht gefallen hat, war der zu aufgesetzt dramatische Schluss mit Zeitschaltuhrbombe und Urzeitechsen. Dennoch ist eine Wiederlesen/Wiederhören sicher.

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