Mons Kallentoft Mittwinterblut

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Inhaltsangabe zu „Mittwinterblut“ von Mons Kallentoft

Linköping erstarrt - vor Kälte und Entsetzen Im eisigsten Februar seit Menschengedenken geschieht im schwedischen Linköping ein furchtbarer Mord. An einem Baum hängt, grausam zugerichtet, die Leiche eines Mannes. Der Tote lebte von der Fürsorge. Wer sollte einen Grund gehabt haben, ihn umzubringen? Kommissarin Malin Fors und ihr Kollege Martinsson geraten aller Kälte zum Trotz ins Schwitzen. Der Mörder ist nicht zu fassen, seine Motive liegen unter dem Staub von Jahrzehnten begraben ...

Mankell für Arme? NEIN, der bessere Mankell!

— Pongokater
Pongokater

Bis jetzt (Seite 40): naja! Noch nichts außergewöhnloches. Die Sprache reist mich nicht vom Hocker und bis jetzt auch die Story nicht - mal sehen, was noch kommt!

— luci
luci

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Durst

Endlich wieder ein Hole, ich konnte ihn nicht zur Seite legen.

pandora84

Das Original

Typischer Grisham !!

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Der Totensucher

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Selest

Die sieben Farben des Blutes

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Kreuzschnitt

Bogart Bull ist ein Kommissar, den ich gerne weiter begleiten möchte und auf dessen nächstes Abenteuer irgendwo in Europa ich gespannt bin.

misery3103

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  • Was für ein Auftakt

    Mittwinterblut
    Pongokater

    Pongokater

    03. July 2014 um 17:41

    Zunächst einmal: Ich habe das Buch nicht in der angezeigten deutschen Ausgabe gelesen, sondern in der englischen Hörbuch-Ausgabe als "Midwinter Sacrifice" gehört. Kallentoft eröffnet mit diesem Buch seine Reihe um die Polizeiermittlerin Malin Fors aus Linköping. Und in diesem Auftaktbuch beweist er, dass er kein Nebenbeischreiber mit Volkshochschulkurs, sondern ein wirklicher Literat ist. Es geht um den Ritualmord an einem extremen Außenseiter, der Malin Fors in die Untiefen der schwedischen Gesellschaft führt. Dabei wird auch klar, dass das Mittelschichtsmilieu, aus dem Malin und ihre Kollegen stammen, durchaus keine problemfreie Zone ist. Malins Probleme sind ihre Scheidung und der Alkohol (Wallander lässt grüßen). Stilsicher, mit einer klaren und nur selten effekthascherischen Sprache vermittelt Kallentoft die Geschichte auf hohem literarischen Niveau.

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  • Rezension zu "Mittwinterblut" von Mons Kallentoft

    Mittwinterblut
    luci

    luci

    15. February 2010 um 12:37

    Am ANfang war ich ein wenig skeptisch, weil mich die Geschichte einfach nicht fesseln konnte. Ich habe mich wirklich angestrengt, aber irgendwie war mein Interesse nicht wirklich groß. Nachdem ich Bücher aber nie aufhöre zu lese, bevor sie beendet sind, habe ich mich mit mehr Zeit nochmal drangesetzt und ab ca Seite 100 konnte ich nicht mehr loslassen. Es hat mich plötzlich interessiert, wie all die Charaktere mit dem Mord an Bengt zusammenhängen und was für düstere Geheimnisse aufgedeckt werden. Das Buch hat sich von der Spannung her zum Ende hin nochmal selbst übertroffen, dennoch finde ich die finale Auflösung nicht ganz zufriedenstellend. Es musste irgendwie so kommen und daher war dann die Luft raus, als es so kam! Insgesamt: Nach den ersten 100 Seiten wirklich gut zu lesen, aber die Story könnte besser sein!

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  • Rezension zu "Mittwinterblut" von Mons Kallentoft

    Mittwinterblut
    schlumeline

    schlumeline

    26. December 2009 um 19:36

    Mittwinterblut, ein Kriminalroman des Autors Mons Kallentoft, entführt den Leser in das südschwedische Linköping. Die Kommissarin Malin Fors und ihr Kollege Zeke Martinsson ermitteln in einem Mordfall. An einem Baum hängend wird die Leiche eines etwas beleibten Mannes gefunden, der ziemlich grausam zugerichtet wurde. Die Ermittlungen führen über den Verdacht gegen eine Sekte, die in einem nahegelegenen Bauernhof scheinbar seltsame Rituale ausübt, hin zur Vergangenheit des Opfers und dessen dunklen Seiten. Wo liegt die Ursache des Mordes tatsächlich? Das Opfer jedenfalls, stellt sich als Sozialhilfeempfänger Bengt Andersson heraus. Diesen lernt der Leser im Buch auf eine recht sonderbare Art und Weise kennen, an die ich mich beim Lesen zunächst gewöhnen musste. Die Gedanken von Bengt Andersson werden immer wieder in kursiver Schrift im Buch eingeschoben. So bekommt man mit der Zeit eine ganz besondere Beziehung zum Opfer. Diese Gedankengänge passen ganz besonders gut zum Buch. Die Stimmung ist schon aufgrund der übel zugerichteten Leiche und der üblichen trüben Winterstimmung in Schweden recht düster. Nun kommen noch solche Elemente wie Lebensumstände und eben die Gedanken des Toten hinzu, was die düstere Stimmung noch verstärkt. Aber gerade von diesen Elementen lebt das Buch, denn es ist nicht eine durchweg reißerische Geschichte, sondern vielmehr ein Krimi, der von seiner Atmosphäre lebt. Neben der Geschichte des Opfers spielt natürlich auch das Leben der Kommissarin Malin Fors im Buch eine große Rolle. Malin ist alleinerziehende Mutter einer 14-jährigen Tochter. Diese, Tove, ist gerade in einem etwas schwierigen Alter und so hat die Kommissarin es auch in familiärer Hinsicht nicht immer leicht. Dennoch ist Malin eine gute Ermittlerin, die zielstrebig nach Ergebnissen sucht und sich auch vom ewigen Winter nicht beeindrucken lässt. Sie kommt als sehr sympathische Frau bei mir als Leserin an, und so hoffe ich in naher Zukunft noch weitere Kriminalromane mit dieser Kommissarin lesen zu dürfen. Der Autor, Mons Kallentoft, Jahrgang 1968, wurde in Linköping geboren. Nach einigen Jahren in Madrid ist er nun in sein Heimatland zurückgekehrt und lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Vasastan in Stockholm. Dem Roman merkt man an, dass der Autor die Gegend gut kennt und dass er seiner Heimat sehr verbunden ist.

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  • Rezension zu "Mittwinterblut" von Mons Kallentoft

    Mittwinterblut
    Sandi

    Sandi

    12. November 2009 um 15:28

    spannender psychologischer Krimi, dramatische Wendungen bis zum Schluss

  • Rezension zu "Mittwinterblut" von Mons Kallentoft

    Mittwinterblut
    Buchfink

    Buchfink

    20. September 2008 um 20:01

    spannende Unterhaltung auf recht hohem Niveau. Sprachlich wie kompositorisch. Kallentoft hat einen Krimi geschrieben, der es wagt auch ein wenig literarische Ambitionen zu haben und wächst damit über sein Genre hinaus. Besonderheit dieses Romans: hier kommen auch die Toten zu Wort. Gut gemacht.