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Morag_McAdams

vor 2 Monaten

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Der Frühling kommt - doch in Julianes Leben scheint alles wie eingefroren. Begleitet sie auf ihrer Reise in das Grün Schottlands!

Der Verlag edition oberkassel  stellt für diese Leserunde 10 Ebooks von "Eine Heimat in den Highlands" zur Verfügung, für die ihr euch hier bewerben könnt.

Ich wünsche euch viel Glück bei der Auslosung.
Bitte gebt bei der Beantwortung der Bewerbungsfrage an, welches Ebook-Format ihr benötigt.

Ich bin auf eure Leseerlebnisse und Meinungen gespannt!

Ihr findet mich auf Facebook unter www.facebook.com/Mo.McAdams.Autorin/

Ich freue mich auf die Leserunde mit euch!

Morag McAdams

Autor: Morag McAdams
Buch: Eine Heimat in den Highlands

Schokomoni

vor 2 Monaten

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Die wird am 25. Januar gefeiert.
Ich springe in den lostopf für ein epub.

verliebtinbuecher

vor 2 Monaten

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Die Burns Nacht wird am 25.Januar gefeiert und ich glaube dort wird ein Mann Namens Burns geehrt.
Mehr weis ich dazu leider auch nicht , daher würde ich das Buch gerne lesen.

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Babajaga

vor 2 Wochen

Fazit / Rezensionen

Heute habe ich es dann auch geschafft, meine Rezension zu schreiben. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte und irgendwie hoffe ich, dass wir noch einmal von Harry und Juliane hören werden. Ich finde, sie haben es verdient, dass ihre ganze Geschichte erzählt wird. :-) Ich unterstelle, dass sie a) interessante Vorgeschichten haben und b) nicht nur Sonnentage in ihrer Beziehung erleben, dazu ist Harry zu impulsiv und Juliane wird es lernen, sich zu behaupten... *Achtung Mutmaßung* :-)

https://www.lovelybooks.de/autor/Morag-McAdams/Eine-Heimat-in-den-Highlands-1660481609-w/rezension/2093586915/

Werde ich auch veröffentlichen auf Amazon, Thalia, Lesejury, Weltbild, goodreads...

Morag_McAdams

vor 2 Wochen

Kapitel 1 - 10
@Kaira

Super, danke für deine Eindrücke und Hinweise!

Morag_McAdams

vor 2 Wochen

Kapitel 11 - 19
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Babajaga schreibt:
Hast Du eine Hintergrundgeschichte zu Hannes und Juliane, die nur keinen Platz im Buch hatte?

Sagen wir mal so: Ich kenne jemanden, der an einen Menschen wie Hannes geraten ist. Wenn man die rosarote Brille aufhat, lässt man vieles zu, ohne zu hinterfragen. Und irgendwann hat sich eine Routine etabliert, die auf der einen Seite bequem ist, und auf der anderen Seite sich die Zweifel häufen. Aber auszubrechen ist unglaublich schwer und schmerzhaft.
Ich hatte noch ein paar Ideen zu Hannes, aber ich habe mich entschieden, sie aus der Geschichte zu lassen. Oft gibt es keine andere Erklärung als die, dass diese Tyrannen ihre Macht genießen und/oder eigene Unsicherheit damit überspielen.
Und ich wollte diesem unsympathischen Kerl nicht noch mehr Raum auf der Bühne lassen. ;-)

Morag_McAdams

vor 2 Wochen

Fazit / Rezensionen
@Babajaga

Vielen Dank :-)

Kaira

vor 1 Woche

Kapitel 11 - 19
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Morag_McAdams schreibt:
Und ich wollte diesem unsympathischen Kerl nicht noch mehr Raum auf der Bühne lassen. ;-)

Da bin ich heilfroh drüber, habe mich auch so schon genug über ihn aufgeregt!

Kaira

vor 1 Woche

Kapitel 20 - 30
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Zuerst einmal sind mir vier bzw. fünf "Druck"fehler aufgefallen, als erstes in Kapitel 27 und vorher auch schon einmal irgendwo, habe aber vergessen mir das aufzuschreiben. "Ihr wurde übel bei dem Gedanken daran, was passieren können hätte […]" -> was hätte passieren können.
Dann auch in Kapitel 27 "[…] ergänzte Juliane und begann zu verstehen, wie sich die Spirale zugezogen hatte." -> das müsste Schlinge heißen, dass sich eine Spirale zuzieht hab ich noch nie gehört.
Kapitel 29, ziemlich am Ende, nach dem Gespräch mit Lara "[…] um die Mischung aus Spannung und Erleichterung zu aufzulockern." -> da ist das "zu" zu viel.
Und Kapitel 30, nach dem gestohlenen Kuss "[…] als sie in anfunkelte." -> "ihn", nicht "in".

Jetzt zu meinen Eindrücken:
Hannes ist genau der Arsch, der er schon von Anfang an war, da würde auch seine Sicht der Dinge nichts dran ändern. Kein Grund der Welt gibt ihm das Recht, Juliane oder irgendjemand anderes so mies zu behandeln, wie er es tut.
Und ich bin so froh, dass Juliane es geschafft hat, sich gegen ihn zu behaupten. Und das auch noch in einem für sie typischen Rahmen. Also bestimmt, aber dennoch ängstlich und zwischenzeitlich mit Zweifeln. Es wäre unrealistisch gewesen, hätte sie keine Angst gehabt und wäre total taff gewesen. Das hat mir sehr gefallen.
Dass Sean seine Mutter wirklich auf gewisse Art umgebracht hat, hätte ich nicht gedacht. Das war schon eine Überraschung. Man hat es zwar vermutet, aber so richtig glauben konnte ich es nicht. Aber ich teile Harrys Meinung, dass Sean das Haus in Brand gesteckt hat.
Generell kann ich sagen, dass die Figuren eine tolle Entwicklung das Buch über durchgemacht haben und man konnte das wirklich gut als Leser verfolgen. Juliane hat immer noch den ein oder anderen Selbstzweifel, aber sie ist viel selbstbewusster und eigenständiger geworden, aber wie sie selber sagte, es ist noch nicht alles gut, aber es wird.
Zu Beginn des Buches haben alle Figuren nur einen wesentlichen Charakterzug dargestellt. Das hat sich wie schon gesagt im Laufe des Buches gebessert, aber ich finde, wenn sie mit noch anderen Eigenschaften ausgestattet werden würden, also ein bisschen facettenreicher entworfen wären, wären sie menschlicher und greifbarer für den Leser und man könnte sich besser in sie hineinversetzen. Man müsste sich denke ich Hilfe suchen, wenn man sich mit Juliane komplett identifizieren könnte (im Sinne von "Mir geht es wie ihr" nicht im Sinne von "Ich kann sie verstehen").
Nicht nur die Figuren und die Geschichte haben sich im Verlauf des Buches gut entwickelt, auch die Autorin. Am Anfang des Buches dachte ich, ich muss mich durch diese Geschichte quälen, das erste Kapitel hat mir überhaupt nicht gefallen, weder von den Figuren, noch stilistisch, da es gefühlt nur Szenenentwürfe waren und meiner Meinung nach noch einige Ausarbeitung benötigt hätte. Aber je weiter ich gelesen habe, desto besser wurde es. Mehr kleine Handlungen der Figuren, mehr kleine Nebensätze, die alles lebendiger und dynamischer machten. Ich finde, dass Morag McAdams großes Potential hat, um immer bessere Geschichten zu schreiben, sowohl von der Figurenkonzeption und vom Handlungsstrang als auch von den schriftstellerischen Qualitäten her.

Kaira

vor 1 Woche

Kapitel 20 - 30
@Babajaga

Uh, ich hätte Hannes auch echt gerne im Dreck liegen sehen. Am besten mit ein bisschen Kuhdung dabei. Und Juliane, die sich die Hände voll lädt und ihm eine richtige Fuhre ins Gesicht schmiert. An ihrer Stelle hätte ich ihn windelweich geprügelt. Und an Harrys Stelle erst recht. Ich stelle mir ihn vor, wie er ohne Hemd mit der Axt in der Hand hinter Juliane steht und einem Todesblick in den Augen. Das wäre echt super gewesen. Und ihm wäre gezeigt worden, wie echte "Macht" aussieht und wer sich dann verkriecht wie ein verängstigter Hund.
Apropos Hund: Da hätte man auch eine schöne Freundschaft draus machen können, Juliane und Bello (hieß der Hofhund glaube ich oder?).

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