Morag Prunty Weil ich für dich da bin

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Inhaltsangabe zu „Weil ich für dich da bin“ von Morag Prunty

Liebe, Freundschaft, Vertrauen – und die Kraft des Verzeihens Das Verhältnis zwischen Grace und ihrer Mutter Eileen ist seit jeher schwierig, zu stark sind die Charaktere der beiden Frauen. Als Grace eines Tages eher zufällig erfährt, dass ihre Mutter unheilbar krank ist, können die beiden Frauen mit dieser Situation zunächst nicht umgehen, zumal Eileen das Thema stets meidet. Doch schließlich gelingt es ihnen, sich einander anzunähern, sich zu verstehen. Endlich merkt Grace, wie sehr ihre Mutter sie liebt und immer geliebt hat. Und dann macht Grace eine aufregende Entdeckung, die ihr Leben auf den Kopf stellt … Eine zu Herzen gehende Mutter-Tochter-Geschichte.

Buch abgebrochen. War leider nicht meins. Kann es daher auch nicht bewerten. Habe bis ca. Seite 80 gelesen.

— Enni
Enni

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  • Rezension zu "Weil ich für dich da bin" von Morag Prunty

    Weil ich für dich da bin
    chaosbaerchen

    chaosbaerchen

    20. June 2011 um 14:57

    Mich hat dieses Buch angenehm überrascht. Ich habe es zufällig am Bahnhof bei den Restexemplaren günstig ergattert und nicht sonderlich hohe Erwartungen an den Inhalt gestellt. Diese wurden dann bei weitem übertroffen. Die Perspektive wechselt zwischen Mutter und Tochter, wobei die beiden Stränge an verschiedenen Startpunkten begonnen und am Ende vereinigt werden. Man erfährt auf diese Weise die eine oder andere Gegebenheit aus zwei verschiedenen Blickwinkeln, was ich sehr interessant finde. Die Geschichte ist nicht locker flockig mal eben zu lesen, was natürlich am Thema liegt. Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht, auch wenn das Positive stets betont wurde. Man hinterfragt automatisch seine eigene Beziehung zur Mutter. Von daher wird das Buch bei jedem anders ankommen.

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  • Rezension zu "Weil ich für dich da bin" von Morag Prunty

    Weil ich für dich da bin
    Dani1046

    Dani1046

    01. July 2010 um 13:41

    Abwechselnd wird von dem Leben der Tochter und der Mutter erzählt. Ich fand es gut wie die Tochter ihre Mutter sieht und beschreibt und umgekehrt. Ich denke so ist es auch im realen Leben, das man meist nur aus seiner eigenen Perspektive die Menschen und Dinge betrachtet. Ich kann es nur empfehlen.