Morgan Matson Amy & Roger's Epic Detour

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Inhaltsangabe zu „Amy & Roger's Epic Detour“ von Morgan Matson

A classic coming-of-age road trip novel from a stunning debut author.

Gute Unterhaltung für den Sommerurlaub! Nette Story, locker-flockig geschrieben. Schöner Jugendroman!

— TinaLiest
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  • Manchmal findet man durch Umwege sein eigentliches Ziel

    Amy & Roger's Epic Detour

    Tintenklecks98

    19. March 2016 um 15:47

    Amy muss, nachdem ihr Vater bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist und ihre Mutter sich für einen Umzug ans andere Ende der USA entschieden hat, das Familienauto eben ans besagte Ende, nach Connecticut, bringen. Allerdings fährt Amy selbst nach dem Unfall kein Auto mehr, weshalb zwangsläufig Roger als Fahrer einspringt. Dabei kommt ihnen ziemlich bald die Idee, aus einer schnöden Strecke einen echten Roadtrip zu machen. Manchmal findet man sein Ziel eben am besten durch Umwege... Dieses Buch ist wirklich erstklassig ausbalanciert: das Cover passt, der (englische) Schreibstil passt, die Charaktere haben wirklich Charakter und sind sympatisch, der Hintergrundgedanke stimmt und besonders gefallen hat mir die Aufmachung. Im Buch finden sich immer wieder Anekdoten z.B. Playlists, Kassenbelege, Fotos und Reisebucheinträge über erlebte Dinge. Das machte das ganze Lesevergnügen richtig rund. Meinerseits gäbe es nichts gegen einen 2. Teil einzuwenden, "Amy & Roger's Epic Detour" hat mich insgesamt sehr zufrieden und positiv gestimmt. Leseempfehlung erteilt ;)

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  • Eine bewegende Reise zurück zu sich selbst

    Amy & Roger's Epic Detour

    Kunterbuntestagebuch

    24. February 2016 um 09:35

    Amy Curry is not looking forward to her summer. Her mother decided to move across the country and now it's Amy's responsibility to get their car from Californie to Connecticut. The only problem is, since her father died in a car accident, she isn't ready to get behind the wheel. Enter Roger: An old family friend, he also has to make the cross-country trip - and has plenty of baggage of his own. The road home may be unfamiliar - especially with their friendship venturing into uncharted territory - but together, Amy and Roger will figure out how to map their way.  Fazit: Der Schreibstil des Buches ist leicht und locker, in die Geschichte kommt man gut rein und mit der englischen Sprache gab es auch kein Problem. Amy und Roger begeben sich auf diesen Trip quer durchs Land, eine vorgeschriebene Route von Amys Mutter im Gepäck. Doch etwas hält die beiden davon ab, diese Route zu fahren und so suchen sich die beiden ihren eigenen Weg quer durch Amerika. Während der Fahrt finden beide zu sich selbst, räumen mit ihren Problemen auf und werden genau zu den Personen, die sie sein sollen. Ich habe mir während des lesens oft gewünscht neben den beiden zu sitzen und dies alles aus nächster Nähe zu erleben. So einen Roadtrip würde ich auch gerne mal machen. Das Buch bekommt eine klare Leseempfehlung von mir. Steffi G.

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  • At some point, tomorrow will be better.

    Amy & Roger's Epic Detour

    BloodyBigMess

    28. August 2015 um 15:03

    Meine Meinung: Nachdem mir Since You've Been Gone von Morgan Matson so sehr gefallen hat, habe ich beschlossen, mich gleich in das Nächste einzutauchen. Amy & Roger's Epic Detour hat mir gefallen - leider aber nicht sooo gut wie mein erstes Buch von Matson. Amy & Roger's Geschichte hat ein paar schwerere Themen behandelt wie Since You've Been Gone und obwohl es rein theoretisch vor SVBG publiziert wurde, habe ich es erst danach gelesen und hatte das Gefühl Morgan Matson repetiert sich ein wenig. So ist Amy wie Emily ebenfalls ein in sich gekehrtes Mädchen und verliebt sich nach einem Sommererlebnis in Roger. Bei Amy & Roger hat es sich bei mir im Gegensatz zu Emily & Frank aus Since You've Been Gone allerdings ein wenig gezwungen und zu rasch angefühlt. Zudem da Roger wenige Tage zuvor noch sehr stark an seiner Ex-Freundin gehangen hat. Es hat das ganze sehr flüchtig wirken lassen. Nach diesem Buch denke ich außerdem, dass Matson es unterlassen sollte ihre männlichen Gegenspieler in bereits existierende Beziehungen zu stecken mit denen sie entweder zusammen sind bzw. noch an ihnen hängen. Denn Untreue ist eigentlich nicht so mein Ding. Auch wenn das Buch seine lustigen und spaßigen Momente hatte, hing dadurch dass Amys angestrengtes Familienleben behandelt wurden und sowohl sie und auch Roger Balast mit sich getragen haben eine dunkle Wolke über dem ganzen. Auch wenn ein Roadtrip im Spiel war und Matson wie bei SYBG Playlists und Seiten aus Amys Travel Journal mit eingefügt hatte, hat sich das Ganze nicht ganz nach Sommer, Spaß und Sonne angefühlt. Außerdem mochte ich die Figuren zwar, aber ich habe sie nicht geliebt und zeitweise hatte ich das Gefühl es ist nicht genug Abwechslung da bzw. es passiert nicht genug Neues, sodass sich der Plot ein wenig gezogen hat. Ich denke man kann Amy & Roger's Epic Detour durchaus lesen und Gefallen daran finden, aber ich bevorzuge Since You've Been Gone. Aber das ist doch durchaus was Gutes, denn es bedeutet Morgan Matson verbessert sich stetig, wobei ich ihr raten würde, nicht immer die gleichen Elemente zu benutzen, wenn sie ihre Figuren charakterisiert.

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  • Eher durchschnittliche Roadtrip-Geschichte

    Amy & Roger's Epic Detour

    sally1383

    18. August 2014 um 20:32

    Eigene Meinung: Cover: Das Cover hat mich gleich neugierig gemacht. Es hat was romantisches mit den Lichtverhältnissen, dem Pärchen, das Händchen hält auf einer einsamen Straße. Da kommt man selbst ins Schwärmen und möchte an dem Roadtrip nur teilhaben. Inhalt/Geschichte: Meine Meinung ist sicher davon beeinflusst, das ich in letzter Zeit viel in diesem Genre unterwegs war und deshalb vielleicht schon etwas “gesättigt” bin. Das will ich nicht abstreiten, denn schlecht war dieses Buch keinenfalls. Der Roadtrip, den die beiden unternehmen ist nie langweilig. Im Gegenteil man wäre gerne Amy und würde mit Roger America unsicher machen. Doch dennoch war ich nie ganz in der Geschichte drin. Ich dachte oft: und nun? Kommts jetzt? … Jetzt vielleicht? Doch leider kam nie so richtig der Knaller und die Auflösung um den Unfall kam für mich reichlich spät. Was bleibt ist eine sympathische kleine Roadtrip-Geschichte, die man meiner Meinung nach lesen kann und gut unterhalten wird. Man kann es aber auch sein lassen und ein anderes wahrscheinlich besseres Buch dieses Genres wählen. Mir hat ein bisschen der besondere Charme gefehlt. Die kleinen Schnipsel und Fotos sowie die Playlists waren zwar ganz nett, haben den besonderen Kick aber auch irgendwie nicht gebracht. Charaktere: Es geht vor allem wie der Titel schon verrät um Roger und Amy. Roger ist dabei sehr sympathisch, ein echter Freund. Manchmal wirkt er in der Tat älter als Amy. An anderen Stellen verhält er sich wie in der Sache mit Hadley, seiner Exfreundin, ziemlich unreif. Dennoch bleibt er ein echter Buch-Freund :-). Amy wirkt häufig sehr schüchtern, zurückgezogen. Wir erfahren lange Zeit nicht, was sie so beschäftigt und warum sie sich die Schuld gibt. Das fand ich schade, weil es so ein großer Teil von ihr zu sein scheint. Und am Ende ist die Erklärung doch so banal, weil man es die ganze Zeit schon geahnt hat. Also warum so drumrumtanzen? Stil/Gliederung: Viele kurze Kapitel. Immer wieder unterbrochen wird der Text durch kleine Texte, Bons und Fotos von der Reise, die uns noch näher ins Geschehen bringen. Fazit: Mich hats leider nicht ganz überzeugt. Vielleicht lese ich momentan auch zu viel in dem Genre, aber mir hat das Besondere gefehlt. Ich fands eher durchschnittlich. Man wird gut unterhalten keine Frage, aber wie gesagt, der besondere Charme hat mir gefehlt.

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  • Aus der Sackgasse hinaus auf die Überholspur

    Amy & Roger's Epic Detour

    Kiwi-Lena

    24. July 2013 um 19:44

    Zähneknirschend stimmt Amy dem Plan ihrer Mutter zu, das Familienauto einmal quer durch die USA zum neuen Wohnort der Familie zu bringen. Seit Amys Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, setzt sich der Teenager allerdings nicht mehr selbst hinters Steuer, sodass Roger, ein Freund der Familie, sich bereiterklärt hat, als Fahrer einzuspringen. Doch nicht genug damit, dass Roger einen eigenen Schatten der jüngsten Vergangenheit mit sich trägt, nein, er überredet Amy dazu, von der vorgesehenen Route ihrer Mutter abzuweichen, um die Fahrt zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Ein Vorhaben, das Amy anfangs Unbehagen bereitet, sie dann jedoch nach und nach zu einer alles verändernden Erkenntnis kommen lässt. Ein perfektes Stück Teenagerabenteuer und damit ein sehr spezielles Lebensgefühl hat Morgan Matson mit "Amy & Roger’s Epic Detour" eingefangen. Die Geschichte einer Reise, die weit über einen gewöhnlichen Roadtrip hinausgeht, wird aus dem Blickwinkel Amys erzählt. Ein Charakter, der bereits in jungen Jahren schmerzhaft erfahren hat, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Familie zerbricht. Sehr sympathisch fand ich, Amy im Verlaufe der Handlung aus ihrem betäubenden Vakuum erwachen und dabei wachsen zu sehen. Nicht unbeteiligt an jener Entwicklung ist der charismatische Roger, der trotz seiner eigenen innerer Konflikte stets eine Schulter zum Anlehnen darstellt. Ferner hat die Autorin ihr Figurenensemble durch Nebenrollen ergänzt, die ich als Leser auf Anhieb und trotz oder wegen ihrer markanten Art ins Herz geschlossen habe. Als besonders angenehm wirkte das Zusammenspiel der Charaktere auf mich. Die beiden Protagonisten wurden authentisch, mit Ecken und Kanten samt Sehnsüchten, Hoffnungen und Unsicherheiten gezeichnet, welche den (jungen) Leser nicht fremd sein dürften. Sowohl der Sinn für das jugendlich unbeschwerte Wagnis als auch großes Verantwortungsbewusstsein entsprechend der hinter den Charakteren liegenden Lebenseinschnitten werden ausbalanciert beschrieben. Ferner greift die Autorin typisches US-amerikanisches Flair auf und spielt mit wohlbekannten Klischees. Ein Aspekt, der die Reise zu dem macht, was sie letzten Endes wird. Eine Geschichte, welche die Schwere und die Tragweite von Entscheidungen, die uns im Leben nicht erspart bleiben und die dennoch ebenso eine zweite, eine glänzendere Seite haben können, symbolisiert. Hierbei souffliert Morgan Matson dem Leserpublikum, dass es manchmal nur einer einzigen Initialzündung bedarf, um die Welt um sich herum mit anderen Augen zu sehen. Aufgeweckt, gefühlsbetont und mit großem Lebenshunger versehen lädt dieses Jugendbuch dazu ein, sich ab und an auf ein Abenteuer einzulassen und das Leben als Geschenk zu sehen. In diesem Sinne wird eine tragende Lebensweisheit in eine fabelhaft unterhaltende Kulisse eingebettet, sodass gelehrt wird, ohne zu belehren.

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  • Ein Umweg mit Gefühlswirrungen und einer Reise in ein neues Leben...

    Amy & Roger's Epic Detour

    Nightingale78

    04. June 2013 um 23:04

    Der Plot… Seit dem plötzlichen Tod ihres Vaters hat sich Amys Leben nicht nur komplett geändert, sie selbst hat sich auch von allem und jeden zurückgezogen. Als ob nicht das schlimm genug für das junge Mädchen wäre, beschließt ihre Mutter der alten Heimat Kalifornien den Rücken zu kehren um nach Connecticut zu ziehen. Amy soll nun, nach einem Monat ohne ihre Mutter, das Auto an die Ostküste fahren. Problem: sie fährt nicht mehr. Lösung von Amys Mutter: ein wildfremder Junge soll diese Aufgabe übernehme und Amy mitnehmen. Die Begeisterung hält sich bei ihr in Grenzen. Doch dann steht Roger vor ihr – sehr süß und ziemlich sympathisch. Die beiden verstehen sich und sind sich bald darüber einig: die von Amys Mutter ausgesuchte Route zum Ziel bietet zu wenig Abwechslung und Abenteuer. Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise – aka “the detour” kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy langsam aus ihrem Schneckenhaus kriecht und sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt, merkt sie, wie sehr sie den Jungen neben sich im Auto mag. Aber auch Roger trägt eine Last mit sich. Auf der weiten Reise haben die zwei viel Zeit sich mit ihren Gefühlen, Problemen und Ängsten auseinanderzusetzen sowie wegweisende Begegnungen zu machen.       Meiner Ansicht nach… Fast ein Jahr nach dem Kauf des Buches, wagte ich es endlich. Ich setzte mich mit Amy und Roger ins Auto – als blinder Passagier natürlich – der Motor startete und wir fuhren los. Eine von Amys Mutter bis ins kleinste Detail durchgeplante Reise, wird nach kurzer Zeit von ihr und Roger umgeschmissen. So ein kleiner Umweg ist doch nichts weltbewegendes. Doch Amerika bietet nicht nur niemals zu enden scheinende Straße, dieses Land lädt ein zur Spontanität. Doch ist deswegen “Amy & Roger’s Epic Detour” eine unbekümmerte Sommer Romanze? Weit gefehlt. Bereits vor dem Reiseantritt wurde mir schnell klar, dass der Leser mit Amy Curry eine Protagonistin erlebt, welche an einem schweren Schicksalsschlag zu knabbern hat…gar traumatisiert ist. Der erwartete Wohlfühleffekt bekommt daher einen kleinen Dämpfer. Hier kann von unbekümmerten Teenagern nicht wirklich die Rede sein. Weder bei Amy, und wie sich bald herausstellt, noch bei Roger. Dieser bisher für Amy größtenteils unbekannte junge Mann scheint das Gegenteil von Amy. Während sie in sich gekehrt ist und kaum ein Wort rauskriegt, ist Roger unbekümmert und will mit dem Roadtrip die Chance nutzen, seine Heimat zu entdecken. Aber auch er hat sein Päckchen zu tragen. Um sein Mädchen wieder zurück zu erobern, reist er quer durch das Land. Ein Romantiker mit viel Herz und Verstand. Beide Figuren wurden sehr schön von der Autorin Morgan Matson geformt. Ihre Trauer und sein Liebeskummer, und wie die beiden sich aufeinander einstellen, tragen zur melancholischen, aber auch hoffnungsvollen Stimmung bei. Die wachsende Chemie zwischen Roger und Amy sprach mich sehr an. Was mir auch gefiel waren die Begegnungen in verschiedenen Bundesstaaten, die Roger und Amy während ihrer Stopps machten. Diese Nebencharaktere blieben mir bis zum Schluß in guter Erinnerung. Oftmals erwischte ich mich dabei, wie ich neidvoll den fiktionalen Charakteren bei ihrem Blick auf die Landschaften und den Routen Besprechungen im Diner zuschaute. Das Morgan Matson von diversen eigenen Roadtrips zu ihrem Debüt inspiriert wurde, las ich auf jeder Seite. Fernweh ahoi! Man bekommt furchtbar große Lust sich das Buch als kleinen Tourguide zu schnappen und mit dem Auto durch die Staaten zu reisen. Etwas wovon ich eh ich immer geträumt habe. Zwischenzeitlich gab es bei mir während des Lesens ein kleines down von dem ich mich aber wieder recht schnell erholte. Zwischen malerischen Landschaftsschilderungen, Gefühlsachterbahnfahrten und der Dynamik von Amy und Roger ist dieses Buch aufgrund diverser, von Roger liebevoll zusammen gestellter, Playlists eine schöne Lektüre für laue Sommertage. Zeichnungen, Kopien von Kassenbelegen und Notizen von beiden lassen das Buch fast als Scrapbook durchgehen. Tacheles… Amy und Rogers Umweg quer durch die Staaten kitzelt wie der zarte Sommerwind auf der Haut. Man möchte die Weiten Amerikas entdecken. Den Koffer packen, das Auto schnappen, Motor starten, den mp3-Player vollgestopft mit Rogers Playlists laut aufdrehen und auf Entdeckungsreise fahren. Aber zwischen all den kleinen Abenteuern und Begegnungen der beiden Protagonisten, sitzt Tiefe und Schwere als Fahrgast auf dem Rücksitz. Nach ein paar zwischenzeitlich eher zähen Buchseiten ließ ich mich treiben. Das Ende des Buches gefiel mir persönlich sehr, weil es realistisch ist und Möglichkeiten offen lässt. Diese Geschichte ist für Abenteuerlustige und Romantiker. Amy & Rogers epischer Umweg auf den langen Straßen Amerikas greift aus dem Leben und berührte mich.

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  • Rezension zu "Amy & Roger's Epic Detour" von Morgan Matson

    Amy & Roger's Epic Detour

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2012 um 13:07

    _*Ein schönes Sommerbuch.*_ Amy Curry thinks her life sucks. Her mom decides to move from California to Connecticut to start anew--just in time for Amy‘s senior year. Her dad recently died in a car accident. So Amy embarks on a road trip to escape from it all, driving cross-country from the home she‘s always known toward her new life. Joining Amy on the road trip is Roger, the son of Amy‘s mother‘s old friend. Amy hasn’t seen him in years, and she is less than thrilled to be driving across the country with a guy she barely knows. So she‘s surprised to find that she is developing a crush on him. At the same time, she’s coming to terms with her father’s death and how to put her own life back together after the accident. Told in traditional narrative as well as scraps from the road--diner napkins, motel receipts, postcards--this is the story of one girl‘s journey to find herself. *Aufmachung:* Das Cover passt perfekt zur Geschichte, weil es dieses sommerliche Roadtrip-Feeling toll rüberbringt. Außerdem ist es vom Gesamtbild her einfach gelungen, wozu auch die schöne Schrift beiträgt. Das Besondere hier ist aber definitiv im Inneren des Buches, wo sich unter anderem Fotos, Kassenzettel, Reisetagebucheinträge und Playlists von Amys und Rogers Reise finden lassen. Diese sind wunderbare Ergänzungen zur Geschichte, die dem Leser dadurch fast wie ein realer Reisebericht vorkommt. *Meine Meinung:* Um dieses Buch bin ich schon ewig herumgeschlichen und konnte mich nicht entscheiden, ob ich es kaufen sollte. Inzwischen bin ich froh gewartet zu haben, weil es sich einfach perfekt bei Sonnenschein im Garten lesen lässt! Da sind zunächst einmal die sympathischen und authentischen Protagonisten, die diesem Buch richtiges Leben einhauchen. Beide haben ihre kleinen Fehler und müssen ihr Päckchen tragen, wodurch man sich gut mit ihnen identifizieren kann. Amy, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird, ist anfangs sehr in Trauer um ihren Vater. Sie lässt niemanden an sich heran und wird von heftigen Schuldgefühlen geplagt. Im Laufe des Buches überwindet sie diese langsam, indem sie sich der Vergangenheit stellt und sowohl der Gegenwart als auch der Zukunft wieder einen Platz in ihrem Leben einräumt. Diese Entwicklung und Amys Gefühle werden hier sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Roger ist ein netter und normaler Typ, der gerade eine schmerzhafte Trennung hinter sich und diese noch nicht verwunden hat. Aber auch er lernt während dieses Roadtrips einiges dazu und macht eine nachvollziehbare Entwicklung durch. Die Liebesgeschichte spielt hier zwar keine unwichtige, jedoch eine verhältnismäßig kleine Rolle. Amy und Roger verstehen sich von Anfang an recht gut, entwickeln allerdings erst nach und nach tiefere Gefühle füreinander. Es ist schön, mitzuverfolgen, wie sie langsam Vertrauen zueinander aufbauen, obwohl das Ganze vielleicht ein wenig zu ruhig und gemächlich vonstattengeht. Möglicherweise hätten ein bisschen mehr Schwung und Würze dieser Lovestory ganz gut getan. Die Geschichte konzentriert sich sehr auf die Protagonisten, da die beiden einen Großteil der Handlung gemeinsam im Auto verbringen. Trotzdem gibt es einige interessante und sympathische Nebencharaktere, die allerdings teilweise durch schwer nachvollziehbare Taten nicht hundertprozentig glaubwürdig erscheinen, was jedoch nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Neben den Leuten lernt man zusammen mit Amy und Roger die verschiedensten Orte in den USA kennen. Hierbei bekommt man regelrecht das Gefühl, tatsächlich dabei zu sein, da durch die Beschreibungen und die vielen Fotos und Reisebucheinträge ein richtiges Reisefeeling aufkommt. Morgan Matsons Schreibstil ist recht einfach, wodurch sich das Buch schnell und angenehm lesen lässt. Ihre unkomplizierte Art zu erzählen ist gerade für ein Jugendbuch gut geeignet, zumal dadurch die eher gemächliche Handlung gut ausgeglichen wird. *Fazit:* Als ich dieses Buch zur Hand nahm, habe ich mir eine sommerlich leichte Lektüre erhofft, die aber trotzdem einen ernsteren Kern vorzuweisen hat und sich einfach und entspannt lesen lässt. Und genau das habe ich auch bekommen!

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  • Rezension zu "Amy & Roger's Epic Detour" von Morgan Matson

    Amy & Roger's Epic Detour

    dreamer

    03. October 2011 um 13:41

    Ein lebensverändernder Trip . Amy hat sich in letzter Zeit ganz schön viel mitgemacht. Seit jenem Unfall ist nichts mehr wie es war und jetzt soll sie ausgerechnet durchs halbe Land fahren. Von Kalifornien nach Connecticut und das in nur wenigen Tagen. Auf diesem Weg soll sie Roger, der Sohn einer Freundin ihrer Mutter, fahren, doch als es Zeit wird den rechten Pfad zu wählen nehmen die beiden die Abfahrt und begeben sich auf einen Trip quer durch die Staaten. Ein Erlebnis sondergleichen und die zwei Reisenden entdecken Seiten an dem jeweils anderen, die schon lange tief begraben zu sein schienen. Snacks eingepackt? Musik gewählt? Na dann: „Hit the road“. . Meine Meinung Schwärmereien von Freundinnen verleiten mich wohl einfach viel zu oft zu Büchern, die ich aus eigenem Antrieb wohl nie lesen würde. Aber wisst ihr was, das ist meist gar nicht mal so schlecht und war auch bei „Amy & Roger´s Epic Detour“ der Fall. . Schon im Vornherein fand ich die Aufmachung schön. Es zeigt einem zwar auf Anhieb nicht sofort um was es den eigentlich geht, aber wenn man erst den Klappentext liest wird einem so einiges klar. Die Idee an sich? Einfach schön, vor allem da ich die ewiglangen Straßen Amerikas einfach nur klasse finde. Aber nicht nur Äußerlich ist das Buch ein Hingucker, auch wenn man einen Blick ins Innere wirft bereut man es nicht. Auf vielen Seiten sehen wir Fotos, kleine Skizzen, Musiktipps und vieles mehr, was das Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Ich mochte das immer schon wenn ein Buch ein bisschen so aussieht wie ein Tagebuch und das ist hier der Fall. . Was die ganze Story an sich betrifft, war ich echt geschockt wie toll sie eigentlich ist und wie interessant so eine Tour aus zweiter Hand sein kann. Noch dazu kommt, dass wir die Beiden Hauptpersonen immer besser kennenlernen. Amy und Roger haben beide so ihr Päckchen zu tragen und lernen sich, im Laufe ihrer nicht mal so kurzen Reise, gut kennen, bis der eine weiß wie sich der andere gerade fühlt und dass, ohne kitschigen Hintergrund, elefantenartige Schritte aufeinander zu oder unglaubwürdiger Liebesgeständnisse. Dieses Buch hat das gewisse Etwas, es berührt obwohl man anfangs nicht einmal daran glaubt. . Dann wäre da noch das Thema: „Englische Bücher lesen? Niemals!!!“ Meine Frage: „Warum eigentlich nicht?“ Ich selbst war auch kein Profi als ich anfing Bücher auf Englisch zu lesen, aber es wird besser und ich sag euch ein Jugendbuch wie „Amy und Roger´s Epic Detour ist zwar vielleicht nichts für Frischlinge, doch ich glauben wenn man schon mind. 2 englische Bücher gelesen hat, sollte es kein Problem darstellen :) Also ab in die Fremdsprachenabteilung, bildet euch weiter und erlebt eine Reise voller uriger Fressbuden, ewig langer Straßen und einem Kopfkinoausblick auf wunderschöne Berglandschaften. . Fazit Ein durchaus schönes Jugendbuch mit viel Herz und einem Thema das so manchen faszinieren kann. Für Fernwehexperten ein regelrechter Antrieb selbst einmal die Highways im endlosen Land Amerika unsicher zu machen. Ich vergebe 5 von 5 Wölkchen. . Insider- Info Die Autorin ist sowieso die Beste meiner Ansicht nach. Sie fuhr die gesamte Strecke die Amy und Roger zurücklegen, ebenfalls. Das nenne ich Leidenschaft für seinen Beruf haben!

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  • Rezension zu "Amy & Roger's Epic Detour" von Morgan Matson

    Amy & Roger's Epic Detour

    Ivy

    29. January 2011 um 21:15

    Inhalt: Amy Curry soll ihrer Mutter von Raven Rock, Kalifornien, nach Connecticut folgen. Amy fährt seit einigen Monaten kein Auto , weswegen sie gezwungenermaßen eine Fahrgemeinschaft mit dem jungen Studenten Roger bildet. Vier Tage sollen sie für die Reise brauchen. Eine Zeit vor der Amy sich fürchtet, da sie sich nach dem Tod ihres Vaters von der Außenwelt zurückgezogen hat und kaum noch soziale Kontakte pflegt. Und dann tritt Roger in ihr Leben, der vor Energie sprüht, sehr unkompliziert ist und Amy nicht danach fragt, warum sie kein Auto fährt. Eigentlich ist die Route von Raven Rock zur neuen Wohnung in Connecticut bereits komplett von Amys Mutter geplant, doch spontan entscheiden die zwei frischgebackenen Weggefährten, diese über Bord zu werfen. Weder Amy noch Roger wissen, was sie auf dieser Reise erwartet, was sie über sich und ihre Mitmenschen lernen werden. Doch mit der Zeit entwickeln sie unabhängig von einander ihre eigene Quest, der sie sich stellen wollen. Ihre individuellen Pläne verweben sich miteinander und nach einem Trip quer durch Amerika, mit neuen Bekanntschaften und etlichen Mottos der US Staaten im Gepäck, sind beide froh auf ihre Epic Detour aufgebrochen zu sein. - Meine Meinung: Was Morgan Matson mit Amy & Roger’s Epic Detour – übrigens ihr Debütroman – abliefert, lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: Wow! Ehrlich gesagt hat mir so vieles an diesem Buch gefallen, das ich gerne erwähnen möchte, dass ich nicht so recht weiß, wo ich anfangen soll. Also rolle ich das ganze von hinten auf und beginne mit der Story an sich: Zwei Jugendliche machen einen Roadtrip. Sie hat Probleme, er hat seine eigenen. So einfach könnte es aussehen, wenn Morgan Matson nicht soviel Feingefühl und Liebe zum Detail in dieses Buch gesteckt hätte. Letzteres zeigt sich allein schon in der Aufmachung des Buches. Angelehnt an die Idee eines Scrapbooks, in dem Amy Erinnerungen an die Reise festhält, lässt sich von Playlisten über Zeichnungen bis hin zu Fotos alles finden. Oft von den beiden Hauptcharakteren, meist jedoch von Amy, kommentiert. Das alles macht die Geschichte sehr authentisch und vermittelt das Gefühl, Amy und Roger auf ihrer Reise durch das Land zu folgen. Das und die Tatsache, das man stets merkt, dass Morgan Matson selbst viel gereist ist und weiß, wovon sie schreibt, haben mich sehr begeistert. Sie hätte es sich leicht machen und oberflächliche Details über die verschiedenen Staaten einfließen lassen können – was sie allerdings gekonnt unerlassen hat. Aber dabei bleibt es noch nicht, denn auch die Charaktere sind rund, und trotz oder gerade wegen ihrer Macken und Angewohnheiten extrem liebenswert. Amy, die an dem Tod ihres Vaters zu zerbrechen droht und ein schwieriges Verhältnis zur Mutter und ihrem Zwillingsbruder Charlie hat, war mir von der ersten Seite an sympathisch. Ich habe mit ihr getrauert, gelacht und mich genauso gefreut, sie als Charakter wachsen zu sehen. Ich konnte mir die ganzen Erlebnisse unwahrscheinlich gut durch ihre Augen vorstellen. Roger dagegen fällt sofort durch seine positive Art auf. Und meiner Meinung nach hätte es für Amy keinen besseren Weggefährten geben können. Er ist liebenswert, manchmal ein wenig verwirrt und ein richtiger Fresssack, der coole Musik hört. Allein diese beiden Protagonisten machen das Buch lesenswert, allerdings sind die Nebencharaktere ebenfalls sehr gelungen. Genannt sei da zum einen Amys Bruder Charlie, der schon seit längerem das Problemkind der Familie ist. Obwohl sie Zwillinge sind, könnten Amy und er nicht unterschiedlicher sein, umso schöner fand es ich es, als die beiden es schafften sich zumindest anzunähern. Ebenfalls super gefallen hat mir die ständig plappernde und Modeverrückte Bronwyn, die leicht klischeehaft hätte wirken können. Doch trotz dieser Eigenschaften, konnte sie, durch ihr zugebenermaßen eigensinnig gezeigtes Einfühlungsvermögen, für einige Lacher bei mir sorgen. Lucien hat mich ebenfalls begeistert, ebenso wie der geekige Leonard - alles tolle Charaktere, trotz des eingeschränkten Raumes, den sie zur Verfügung haben. Für mich fügen sich die Charaktere, die "Detour" und deren liebevoll beschriebenen und gesammelten Details zu einer wunderbaren Reise zusammen, auf der Amy sich selbst (wieder)findet und mich damit sehr gerührt hat. - Wie man sieht, hat mich dieses Buch wirklich begeistert. Es bietet eine tolle Story mit sympathischen Charakteren und zeigt so viel Charme. Morgan Matson hat sich mit "Amy& Roger’s Epic Detour" in mein Leserherz geschrieben. - Meine Rezensionen und Anderes könnt ihr auch auf meinen Buchblog finden: http://our-storytime.blogspot.com

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