Amy on the summer road

von Morgan Matson 
4,4 Sterne bei567 Bewertungen
Amy on the summer road
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (495):
annaxlins avatar

perfekte Sommerlektüre

Kritisch (8):
paperloves avatar

Die Geschichte kratzt leider nur an der Oberfläche und verliert sich in Details. Aus der Idee hätte man mehr machen können.

Alle 567 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Amy on the summer road"

Eine zarte Liebesgeschichte und eine verrückte, wilde Reise quer durch Amerika

Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570401323
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:09.04.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    annaxlins avatar
    annaxlinvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: perfekte Sommerlektüre
    Ein Roadtrip durch Amerika

    Diese Geschichte, die von einem Roadtrip zweier junger Menschen durch verschiedene Staaten der USA erzählt, ist ein Must-Read für den Sommer! Und das Buch behandelt mehr als nur den Roadtrip: es erzählt von neuen Orten und Menschen, die Amy kennenlernt und von Trauer, die Amy verarbeiten muss.
    Der Schreibstil ist locker und die Charaktere waren mir sofort sympathisch.
    Dieses Buch ist außerdem wunderschön aufgemacht: es enthält Einträge aus Amys Travel-Scrapbook (eine Art Reisetagebuch) und Rogers Playlists, welche die Geschichte weiter auflockern.
    Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir der Gewissenskonflikt, in dem Amy steht, zu wenig differenziert dargestellt wurde.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles, leider etwas zu langatmiges Sommerbuch
    Schönes Sommerbuch mit leichten Schwächen

    Dieses Buch schlummerte relativ lange auf meinem SUB und passt nun einfach perfekt zu den aktuell sehr heißen Tagen.


    Die Idee ist nicht neu, die Umsetzung an sich aber wirklich gut. 

    Ein junges Mädchen bricht mit einem fast gänzlich Unbekannten zu dem Roadtrip ihres Lebens auf und findet dabei nicht nur die Liebe sondern auch sich selbst. 

    Die Gestaltung ist wunderschön, das Buch ist durchzogen von illustrierten Seiten denn Amy führt eine Art Reisetagebuch. Eine niedliche Idee, die das ganze auflockert. 
    Der Schreibstil ist angenehm, die Länge der Kapitel ebenso - es fällt recht leicht, das Buch in einem Rutsch durch zu lesen. 

    Leider bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm mit der Protagonistin geworden. 2/3 des Buches ist sie alles andere als ein positiver Mensch - geschuldet der Vorgeschichte - allerdings zog mich dies als Leser immer ein wenig mit runter. 
    Zum Schluss bekommt sie ihre Gefühlswelt ganz gut in den Griff, hier ist es dann aber irgendwie das abrupte Ende, welches mich relativ unbefriedigt zurück ließ. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin schnell fertig werden musste, da das Buch ja ohnehin nicht unbedingt wenig Seiten hat. 
    Es wäre dennoch schöner gewesen, den Mittelteil etwas zu raffen und das Ende dann nachvollziehbarer zu gestalten. 

    Alles in allem ein Buch, welches man lesen kann aber nicht muss. In meinen Augen nicht unbedingt etwas Besonderes.  

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    ariadnes avatar
    ariadnevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Super sommerliches Roadtrip Lesevergnügen! Macht einem Lust, selbst gleich eine Reise zu planen.:D
    Perfektes Sommerbuch für Reisefans!

    Dieses Buch hat mich überraschend gepackt und bin froh, es endlich in die Hand genommen zu haben. Obwohl ich sonst kein reisefreudiger Mensch bin, hat mich zwischendurch doch mal die Lust gepackt, einfach Rucksack packen und ab! Reiseziel unbekannt.

    Amys und Rogers Reise war definitiv viel tiefgreifender und sensibler, als ich es mir anfangs vorgestellt hatte. Die Reise der beiden war so viel mehr, in persönlicher Hinsicht, als bloß mal durch das ganze Land zu fahren. Habe ihre Entwicklung sehr genossen! 

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    Nelebookss avatar
    Nelebooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein berührendes, interessantes, kurzweiliges, schönes und gut gelesenes Hörbuch.
    berührend, interessant, schön, kurzweilig

    Ich habe das Hörbuch zu dieser Geschichte gehört.

    Inhalt: "Eine zarte Liebesgeschichte und eine verrückte, wilde Reise quer durch Amerika. Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag."

    Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet. Es sind warme Farben und passt zum Titel.

    Sprecherin: Die Sprecherin hat eine sympathische Stimme, weshalb ich gerne zuhörte.

    Charaktere: Amy wird mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Mit Roger dagegen konnte ich irgendwie die ganze Zeit über nicht ganz warm werden. Doch beide begleitete ich sehr gerne in dieser Geschichte.

    Meinung: Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen und war gleich mittendrin. Die Geschichte ist nicht wirklich spannend, aber irgendwie hat es mich gefesselt und ich wollte nicht mehr aufhören, weiter zu hören. Man lernt im Laufe der Geschichte viele Charaktere kennen und es macht Spaß, gerade Amys Entwicklung in der kurzen Zeit mitzuerleben. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich, interessant, kurzweilig und unterhaltsam. Von Amys Vergangenheit erfährt man nach und nach immer mehr und es interessierte mich, was hinter allem steckte.

    Fazit: Eine schöne, berührende, interessante, kurzweilige und gut gelesene Geschichte, die ich jedem Jugendbuch-Fan empfehlen kann.

    (c) Nelebooks

    Kommentare: 1
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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Klare Leseempfehlung!
    Authentischer Roadtrip

    Den Roadtrip einmal quer durch Amerika empfand ich als authentisch. Untermalt wird die Geschichte durch Fotos und Quittungen als Erinnerungsstücke, die Amy in ihr Reise"tagebuch" klebt, das sie führt. Es ist so eine Art Scrapbook und für den Leser abgedruckt, was ich sehr schön fand. 
    Während des Lesens habe ich bei den Charakteren nur einmal die Augen verdreht, was ein gutes Zeichen ist ;-). Amy wirkte auf mich sehr unsicher, was nach dem Unfall verständlich und nachvollziehbar ist, da sie sich die Schuld gibt.
    Zu den Reisezielen und Zwischenstopps der beiden Protagonisten gibt es viele Informationen, was für mich interessant war. 
    Ich habe die beiden sehr gerne begleitet und war ein bisschen wehmütig, als das Buch zu Ende war. Es ist eine klare Leseempfehlung!

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    Feuerlis avatar
    Feuerlivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit Abstand eins der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Wow. Hab jetzt Lust auf einen Roadtrip durch die USA, danke. xD
    Absolutes Lieblingsbuch

    Amy on the summer road habe ich vor ein paar Jahren durch Booktube entdeckt, wo irgendwer extrem von dem Buch geschwärmt hat. Es geht um die Junge Amy Curry, die durch den Tod ihres Vaters eigentlich mit niemandem mehr redet, wenn es nicht sein muss. Das liegt daran, dass sie sich selbst die Schuld dafür gibt. Ihre Mutter will einen Neuanfang wagen und von Kalifornien an die Ostküste ziehen. Natürlich ist Amy davon nicht besonders beeindruckt, besonders nicht, weil sie mit Roger quer durch die USA fahren soll - den kennt sie aus Kindertagen, allerdings erinnert sie sich nicht mehr an ihn. Doch die Strecke finden beide langweilig und so suchen sie sich eine eigene und sehr spontane Route aus.
    Als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, war ich sofort verliebt. Das ist auch nach mehrfachem Lesen nicht anders! Der Schreibstil von Morgan Matson ist sehr flüssig und lässt sich leicht lesen. Man kommt demnach sehr leicht und schnell durch das Buch. Die Aufmachung ist sehr schön, denn außer dem wunderschönen Cover sind im Buch kleine Zeichnungen, Infos über die Bundesstaaten und Playlists gezeichnet. Das finde ich sehr schön, weil man dadurch noch schneller lesen kann und noch mehr Lust aufs Reisen bekommt.
    Die Grundidee des Buches, ein Roadtrip, hat mir sehr gut gefallen, da ich selber Roadtrips über Alles liebe. Deswegen und auch, weil es mir indirekt empfohlen wurde, musste ich das Buch unbedingt haben. Mir sind Amy und Roger richtig ans Herz gewachsen, wobei man hinzufügen muss, dass die beiden die einzigen dauerhaft existenten Charaktere sind, über die man ständig liest. Die anderen Charaktere lernt man kaum kennen, was wohl daran liegt, dass Amy und Roger einen Roadtrip machen und keinen Urlaub. Das ist für mich allerdings kein Kritikpunkt, denn im Mittelpunkt des Buches steht vor Allem der Roadtrip und die Vergangenheit der beiden Protagonisten, vor Allem die von Amy.
    Mir gefiel einfach alles an dem Buch und ich habe kaum einen Kritikpunkt gefunden. Das Ende allerdings fand ich persönlich eindeutig zu offen, denn ich hätte gerne gewusst, wie es weitergeht. Ich finde es gut, dass es zum Nachdenken anregt, was denn nun danach mit Amy und Roger geschieht und auch, wie Amy sich in ihrer neuen Heimat einlebt. Aber ich denke, in dem Buch ist der Start das Ziel und darum hat es auch ein offenes Ende.
    Fazit: Ich liebe dieses Buch über alles und ich habe es schon so oft gelesen, dass ich nicht mehr mitzählen kann. Wer Fernweh haben will, muss es lesen, auch als Urlaubslektüre ist es gut geeignet. Allerdings sollten diejenigen die Finger davon lassen, die nach einem Liebesroman suchen, denn die Romantik und Verliebtheit steht sehr am Rande. Das hat mich wenig gestört, weil ich das Buch von Anfang an wegen dem Roadtrip gelesen habe.
    Mein absolutes Lieblingsbuch!

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    Rubinherzs avatar
    Rubinherzvor 2 Jahren
    Erkunde die USA

    Amy ist Schuld an dem Tod ihres Vaters. Sie wohnt nun alleine in ihrem alten Haus in Kalifornien, da ihre Mutter schon in das neue Haus in Connecticut umgezogen ist und ihr Zwillingsbruder in einer Entzugsklinik ist. Mit Roger, einem früheren Bekannten, soll sie zu ihrer Mutter nach Connecticut fahren. Roger soll dann wieder nach Philadelphia zu seinem Vater fahren. Roger und Amy beschließen jedoch, dass die Route zu langweilig ist, die Amys Mutter geplant hatte und machen ihren eigenen Roadtrip durch die USA.


    Endlich schreibe ich wieder eine Rezension (nach ca. 4 Monaten)! Ich habe das Buch leider nicht an einem Stück gelesen, sondern die ersten 200 Seiten letztes Jahr und in der letzten Woche den Rest. Was mir an dem Buch gefallen hat ist, dass es so viele Informationen über die USA gab und, dass die beiden Protagonisten durch so viele Staaten der USA gefahren sind. Da hat man doch gleich wieder Lust bekommen, nach Amerika zu reisen. Meiner Meinung nach war das Roadtrip-Feeling nicht ganz da.Bei Roadtrips ist es (meiner Meinung nach) immer so, dass am Anfang irgendwas schlecht im Leben der Protagonisten ist. (Zum Beispiel sind sie unbeliebt oder, wie hier, stirbt jemand) Und dann gehen sie ungewollt mit einem zu Beginn noch "erzwungenem" Freund auf einen Roadtrip, lernen viele Leute kennen, die alle nett sind und bemerken, dass die Welt doch nicht so schlecht ist. Und am Ende kehren sie dann mit vielen tollen Erfahrungen nach Hause zurück und sind dann doch ganz zufrieden mit ihrem Leben. Ich finde, dass dieses Schema hierauf passt und trotzdem war meiner Meinung nach das Roadtrip-Feeling nicht da. Bei Margos Spuren war es vorhanden. Teilweise kam es mir so vor, als wollte die Autorin das Buch durch eine spezielle Art von Selbstironie der Protagonistin krampfhaft besonders machen wollen. Das hat mir weniger zugesagt. Manche Kapitel waren als Rückblendung angelegt, was mir irgendwie gefallen hat. Eigentlich mag ich es nicht, wenn man die Geschichte der Protagonisten nur häppchenweise erfährt, aber hier hat das gepasst. Von den Charakteren her fand ich Amy, sowie Roger nicht so toll. Sie kamen mir beide zeitweise plump und klischeehaft vor.Was ich dem Buch aber noch positiv anrechnen möchte ist das Ende. Ich mag es echt, wenn es ein offenes Ende oder ein Sad End gibt. Natürlich habe ich gegen ein Happy End nichts einzuwenden. 


    Insgesamt war das Buch Okay. Es ist weder etwas mit äußert wichtigen moralischen Grundsätzen, noch etwas mit einer wundervollen Geschichte, aber man kann es sich durchlesen ohne es für komplette Zeitverschwendung zu halten. 

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    figinos avatar
    figinovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: dieses Buch hat mich so fasziniert, dass ich es Euch einfach auch noch vorstellen muss. Und sind wir ehrlich - gute Bücher hat man nie genug
    Ein Roman nicht nur für Jugendliche!

    Amy hat den Vater verloren und lange Zeit bleibt unklar was passiert ist. Wir erfahren erst im Laufe der Reise, während den Gesprächen mit Roger, wass passiert ist. 
    Klar ist, Amy gibt sich die Schuld und später merken wir, auch ihr Bruder gibt sich die Schuld und ich bin sicher, auch die Mutter fühlt sich verantwortlich. So entfremdet sich die Familie über dieser Tragödie und kann nicht mehr miteinander reden. Roger und Amy machen eine tolle Reise und treffen viele Menschen, Träume und Erinnerungen und setzen sich so mit Ihren Problemen auseinander.
    Das Buch ist in Deutsch, auch wenn der Titel englisch ist! 
    Auch wenn das Grundthema ja ein Trauriges ist, ist es doch ein schönes Buch, dass einem zufrieden macht und ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ich kann es Euch nur ans Herz legen, ich denke, dass wird in die TopTen 2016 einfliessen !! 

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    Heiresss avatar
    Heiressvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist eine absolute Emfpehlung von mir!
    Amy on the Summer road von Morgan Matson

    Auf geht´s zu einer Tour quer durch Amerika!  Nach dem Tod ihres Vaters hat Amy sich völlig zurückgezogen. Es ist nichts mehr, wie es vorher war. Die Hinterbliebenen, sprich Amy, ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder versuchen jeweils auf ihre Art mit diesem schweren Verlust zurechtzukommen, womit Amy jedoch nicht so ganz klar kommt. 

    Als ob das alles nicht schon genug wäre, setzt Amys Mutter dann noch einen drauf, indem sie beschließt mit ihren Kindern neu anzufangen. Also heißt es Koffer packen und weg von Kalifornien an die Ostküste. Amy soll nachkommen, im Auto, was für sie nicht gerade mit einem Vergnügen einhergeht. Und da kommt Roger ins Spiel. Er ist ein Bekannter und in Amys Alter. Zuletzt gesehen haben sie sich als Kinder und somit kann Amy sich gar nicht mehr an ihn erinnern. 

    Ihre Mutter hat an alles gedacht, und für die beiden Teens sogar schon eine Reiseroute zurechtgelegt. Die langweiligste Route überhaupt. Aber was spricht dagegen, diese Route zu ändern? 

    Es beginnt eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika…

    MEINE MEINUNG
    Ich liebe dieses Buch!

    Aufmachung

    In Bezug auf die Aufmachung hat man sich hier garantiert selbst übertroffen, denn mir persönlich ist noch nie ein so liebevoll gestaltetes Buch in die Hände gefallen. 
    Nicht nur das Cover ist sehr gut gelungen, sogar die einzelnen Kapitel wurden durch Fotos der Orte, die Amy und Roger besuchen, handschriftliche Vermerke aus Amys Reisetagebuch und sogar einige Listen der Lieder, die unterwegs aus dem Radio dröhnen ausgeschmückt. Dadurch bekommt der Leser sehr viel „visuellen Input“, was  ich richtig toll fand.

    Idee der Geschichte

    Die Idee und die Handlung sind einfach super. Hinter dem traurigen Hintergrund ist es mit einem kleinen Hoffnungsschimmer verbunden. Ich wollte schon immer mal nach Amerika und mit diesem Buch, war es ein kleiner „Gedanken-Road-Trip“ für mich, den ich nicht so schnell vergessen werde.

    Sprache & Lesetempo
    Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, sodass sich das Buch trotz der hohen Seitenzahl sehr zügig lesen lässt.

    Unterhaltungswert

    Unterhalten hat mich das Buch gut, jedoch fand ich es schade, dass man immer gleich wieder von einigen der Charaktere, denen die beiden auf ihrer Reise begegnen, weggezogen wurde. Aber nun gut, die beiden Protagonisten hatten ja auch ein Zeitpensum, dass sie einhalten mussten. Dennoch hätte ich über einige Charaktere gerne mehr erfahren.

    Charaktere

    Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich sehr gut gelungen, Protagonisten wie auch Nebencharaktere. Ich habe mich relativ schnell mit ihnen „angefreundet“ und konnte mich in jeden gut hineinversetzen.

    Setting
    Das Setting war einfach genial.  Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, denn sonst würde ich glaube ich zu viel verraten.

    Überraschungen 
    Einiges war vorhersehbar, aber mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet…

    Umsetzung
     
    Die Umsetzung hat mich in vollem Umfang überzeugt, offen gestanden hat sie meine Erwartungen sogar übertroffen. Es ist alles gut durchdacht und der rote Faden zieht sich ohne Knoten durch das Buch.

    Nachdenklichkeit
    Zum Nachdenken hat es mich in so weit angeregt, dass wir uns doch irgendwie alle sicher in unserem Leben fühlen und keinen Gedanken daran verschwenden, was morgen ist, dabei kann sich das Leben eines jeden von uns von heute auf morgen schlagartig ändern und das hat mir dieses Buch vor Augen geführt, zwar nichts neues, aber ich wurde noch einmal daran erinnert.

    Bildungswert

    Den Bildungswert fand ich auch angemessen, man erfährt einiges über die einzelnen Bundesstaaten. Beim einen oder anderen hätte ich gern mehr erfahren, aber das war ja nicht der Tenor des Buches.

    FAZIT
    Dieses Buch ist als Jugendbuch herausgekommen. Aber mit ihm haben auch wir von der älteren Fraktion die Möglichkeit noch einmal die Unbeschwertheit eines Teenagers zu durchleben.Wer also z. B. eine schöne Urlaubslektüre sucht kann mit diesem hier überhaupt nichts falsch machen, ganz im Gegenteil.

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    figinos avatar
    figinovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: dieses Buch hat mich so fasziniert, dass ich es Euch einfach auch noch vorstellen muss. Und sind wir ehrlich - gute Bücher hat man nie genug
    Ein Jugendroman, der auch Erwachsene begeistert!

    Amy hat den Vater verloren und lange Zeit bleibt unklar was passiert ist. Wir erfahren erst im Laufe der Reise, während den Gesprächen mit Roger, wass passiert ist. 
    Klar ist, Amy gibt sich die Schuld und später merken wir, auch ihr Bruder gibt sich die Schuld und ich bin sicher, auch die Mutter fühlt sich verantwortlich. So entfremdet sich die Familie über dieser Tragödie und kann nicht mehr miteinander reden. Roger und Amy machen eine tolle Reise und treffen viele Menschen, Träume und Erinnerungen und setzen sich so mit Ihren Problemen auseinander.
    Das Buch ist in Deutsch, auch wenn der Titel englisch ist! 
    Auch wenn das Grundthema ja ein Trauriges ist, ist es doch ein schönes Buch, dass einem zufrieden macht und ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ich kann es Euch nur ans Herz legen, ich denke, dass wird in die TopTen 2016 einfliessen !! 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Hi,

    da es gerade ja so schön sommerlich ist, wollte ich euch mal nach euren Jugendbuchtipps fragen, die perfekt für den Sommer sind.

    Ich habe in diesem Jahr selbst schon 2 Bücher gelesen, die wirklich gut passen. "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick und "Amy on the Summer Road" von Morgan Matson sind, wie die Titel schon verraten, perfekte Sommerbücher. Beide lassen sich wunderbar leicht und unterhaltsam lesen, sind aber nicht flach.

    Weöche sind denn eure liebsten sommerlichen Jugendbücher (egal ob deutsch oder englisch)?

    Zwei weitere Bücher, die schon etwas älter sind und mir extrem gut gefallen haben, sind "Unser letzter Sommer" von Ann Brashares und "Salzwassersommer" von Sharon Dogar.
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