Vergiss den Sommer nicht

von Morgan Matson 
4,5 Sterne bei306 Bewertungen
Vergiss den Sommer nicht
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Neue Kurzmeinungen

carrie-s avatar

tolles, emotionales jugendbuch!

igbuchbluetens avatar

Sehr zäher und langwieriger Einstieg, das Ende hat mich ergriffen, konnte die ersten 200 Seiten aber nicht vollkommen ausgleichen.

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Inhaltsangabe zu "Vergiss den Sommer nicht"

Ein letzter Sommer, der ewig währen sollte.

Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen - so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern, den Abenden am Strand. doch vor 5 Jahren, hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen - und diesen Sommer festzuhalten, die letzten Tage mit ihrem Dad, die unwiederbringlich schwinden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570401811
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:13.05.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Tiefgründig erschaffene Charaktere

    Zunächst möchte ich kurz auf das Cover eingehen. Es passt wunderbar zum Inhalt und ich finde es sehr gut, dass keine Gesichter darauf abgebildet sind, weil der Leser so seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich selbst vorstellen kann, wie die Figuren aussehen. 
    Die Charaktere sind tiefgründig erschaffen und ich habe mich die ganze Zeit "zur Familie von Taylor gehörig" gefühlt. Es war, als wäre ich mit der Familie dort und würde den Sommer mit ihr gemeinsam verbringen. Die Jugendlichen haben sich meines Erachtens ihrem Alter entsprechend benommen und waren weder zu kindisch noch zu erwachsen dargestellt. 
    Die Geschichte wird nicht chronologisch erzählt, sondern die Autorin bedient sich immer wieder Rückblenden. Diese sind am Kapitelanfang gekennzeichnet, so dass ich nicht durcheinander gekommen bin und es Spaß gemacht hat, die Gegenwart zu erleben, aber auch zu erfahren, was zuvor passiert ist. So konnte ich die Entwicklung der Charaktere besser verstehen und nachvollziehen.
    Der Umgang mit der Krankheit des Vaters ist meines Erachtens jugendgerecht. Die Krankheit steht nicht im Vordergrund, spielt aber natürlich für die Handlung eine wichtige Rolle.
    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich war ein bisschen traurig, als ich es ausgelesen hatte. Trotzdem muss ich sagen, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat.

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    Bilies avatar
    Bilievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein berührendes Buch über Liebe, Freundschaft und Familie
    Ein berührendes Buch über Liebe, Freundschaft und Familie

    Klappentext:

    Ein letzter Sommer, der ewig währen sollte ...

    Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen - so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern, den Abenden am Strand ... doch vor 5 Jahren, hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen - und diesen Sommer festzuhalten, die letzten Tage mit ihrem Dad, die unwiederbringlich schwinden ...

    Als ich das Buch gekauft habe, war mir nicht bewusst, dass es sich eigentlich um ein Jugendbuch handelt. Das tat meiner Lesefreude aber überhaupt keinen Abbruch.

    Der Autorin ist es hier sehr eindrucksvoll gelungen, eine einfühlsame Geschichte über Liebe, Freundschaft, Familie und auch zweite Chancen im Leben zu schreiben.

    Manchmal zieht sich die Handlung etwas und es hat sehr lange gedauert, bis man endlich erfahren hat, womit Taylor vor vor fünf Jahren sowohl ihre beste Freundin, als auch ihre erste Liebe vergrault hat.

    Taylor lernt im Laufe dieser Geschichte viel über Freundschaft, Liebe und auch über ihre Familie. Sie schafft es, ihre Ängste zu besiegen und sich Herausforderungen zu stellen. Auch der Herausforderung, ihren geliebten Dad erst jetzt richtig kennen zu lernen.

    Sehr emotional, ohne überladen zu wirken. Ich habe mit Taylor mitgelitten und mitgeweint!

    Absoluter Taschentuchalarm am Ende des Buches – und absolute Leseempfehlung von mir!


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    Jess_books99s avatar
    Jess_books99vor 2 Jahren
    💏👭🌊🌞Rezension: Vergiss den Sommer nicht👭🌞🌊💏

    Schon auf den ersten Seiten hat mich Morgan Matson gepackt. Normalerweise lese ich eigentlich diese Art von Bücher nicht, aber vergiss mir den Sommer nicht hat mich umgehauen und von diesem Genre überzeugt. Die Atmosphäre und Location des Buches waren so wunderschön😍Es war einfach eine absolut stimmige Story über Freundschaft, Liebe, zweite Chancen und Abschied. Die Charaktere sind absolut toll (Henry ist wundervoll aber ich bin Elliot verfallen😍) Das Buch hat mich einerseits zum Lachen gebracht und mich aber andererseits auch einige Taschentücher gekostet. Nachdem ich das Buch zugeklappt hatte musste ich mich ersteinmal eine ganze Weile beruhigen und darauf vorbereiten in die echte Welt zurückzukehren. Zusammengefasst ein wunderschönes Buch, dass einen unvergleichlichen Sommer bietet der die schönste und schrecklichste Zeit zu gleich ist (wer das Buch gelesen hat versteht es😄)und obwohl das ganze sich nur auf bedrucktem Papier abspielt, das man in den Händen hat, hat man das Gefühl wirklich da gewesen zu sein🍃💕
    💫Bewertung:💫
    5/5🌟

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    LousBookss avatar
    LousBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einfühlsames, schönes, emotionales Sommerbuch mit Atmosphäre…
    Vergiss den Sommer nicht

    Drei Wochen ist es her, dass Taylor und ihre Familie die Diagnose ihres Vaters erhalten haben. Krebs. Vielleicht noch ein paar Monate. Der Schock sitzt tief und Taylor flüchtet sich aus jeder Situation, die sie bedrängt. Sie will sich nicht damit auseinandersetzten, redet mit keinem darüber und schweigt über das Thema. Kurzerhand beschließen ihre Eltern, in ihr altes Ferienhaus zurückzukehren, wo sie seit fünf Jahren bereits nicht mehr gewesen sind. Der Ort, an dem Taylor Kindheitserinnerungen, ihren ersten Freund und ihre beste Freundin zurücklassen musste, weil sie sich aus schwierigen Situationen flüchtete. Doch in diesem Sommer, muss Taylor sich mit allem abfinden, egal was kommt, wie, wann und wo…
    Ein wunderschönes Buch. Anfangs dachte ich, dass es wieder eine melodramatische Geschichte ist über Krebs und das übliche Drumherum. Aber hier war der traurige Teil auch mit dem schönen verbunden. Es fühlte sich wie ein unglaublich bedeutsamer Sommer an und ein Sommer, wie jeder andere auch, obwohl er doch so anders war. Die Sommeratmosphäre kam einfach total rüber und das direkt von Anfang an. Ich konnte mir das Ferienhaus sehr gut vorstellen und auch die ganzen Kindheitsgeschichten packten einen, weil sie sehr authentisch erzählt worden sind. Taylor war mehr oder weniger ein Mädchen wie viele andere auch, die sich durch die Situationen, in die sie geriet, veränderte. Taylor hat eine Entwicklung über das Buch gemacht, auch im Vergleich zu den Vor-Fünf-Jahren-Rückblenden. Es war natürlich klar, dass Henry und Lucy wieder aufgegriffen würden, aber, dass auch einige neue Charaktere dazukamen (Leland, Elliot, Wendy…), machte das Buch vielfältiger. Es war nicht einseitig, da eben mehr Charaktere vorkamen als nur Lucy und Henry. Es entstand ein kleiner Vertrautenkreis im Buch.
    Es ist eine wunderbare Geschichte über das Zusammenwachsen von Familien, wiederbelebte Freundschaften, erste Liebe und einen unvergesslichen letzten Sommer mit der Person, von der man weiß, dass man sie bald verlieren wird.
    5 Sterne und andere Morgan Matson Bücher kann ich auch empfehlen (Amy On The Summer Road!!!)

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    daydreamins avatar
    daydreaminvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wirklich wunderschönes und emotionales Buch über Familie, Freundschaft und die Liebe.
    Vergiss den Sommer nicht


    Geschrieben im September 2013:
    Nachdem ich Amy on the Summer Road so verschlungen habe, hab ich mir auch das zweite Buch von Morgan Matson gekauft. Allein der Titel verspricht gute Unterhaltung für den Sommerurlaub und so habe ich in Spanien am Pool angefangen Taylor durch ihren Sommer zu begleiten…und wieder einmal hat die Autorin es geschafft, mich vollkommen umzuhauen! Achtung, diese Rezension wird lang, denn es gibt so viel zu diesem Buch zu sagen!

    Taylor ist 17 und hat mit 12 ihren letzten Sommer im Haus am See verbracht, welches ihrer Familie gehört. Sie persönlich hat auch überhaupt keine Lust wieder zurückzukehren, schließlich hat sie dort ihre damals beste Freundin Lucy und ihre erste große Liebe Henry im Regen stehen gelassen und ist einfach abgehauen, nachdem sie die beiden verletzt hatte. Seitdem hatten sie keinen Kontakt mehr und es stehen noch eine Menge ungeklärte Fragen im Raum, die Taylor bisher aber immer verdrängt hat. Was sie dann doch dazu bringt, diesen Sommer mit zum See zu fahren, ist ihr Vater. Der leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium und es ist klar, dass dies sein letzter Sommer sein wird. Sein Wunsch ist es mit der gesamten Familie nochmal an den See zu fahren und so steigt Taylor tatsächlich mit ins Auto und hofft niemanden aus ihrer Vergangenheit wieder zu sehen.

    Ich fang erstmal mit den Charaktern an, die mir allesamt gut gefallen haben. Nicht, dass ich alle unfassbar sympathisch finde, aber ich habe sie alle akzeptiert. Erläutern will ich das mal am Beispiel von Taylor. Sie ist eigentlich ein recht normales Mädchen mit genau der richtigen Mischung. Sie ist keine typische Tussi, aber trotzdem sammelt sie Lipgloss und liest ganz gerne das ein oder andere Magazin. Für sie gibt es keine Nische, sie ist ein sehr eigenständiger Charakter und im Klappentext wird schon ihr Hang zur Flucht angedeutet. Wenn es für sie nicht besonders gut läuft, dann haut sie ab. Zuhause beschränkt sie sich auf ein paar Stunden, in denen sie in der Gegend rumläuft um wieder zu sich zu kommen, mit 12 Jahren ist sie sogar aus der Stadt geflohen um ihren Fehlern im Urlaub zu entkommen. Diese Eigenschaft finde ich persönlich fürchterlich und anstrengend, aber ich mochte Taylor trotzdem. Ich mochte sie sogar mit ihren Fehlern und das ist immer etwas ganz Schwieriges für Autoren, finde ich. Sie müssen Charakter erschaffen, die Ecken und Kanten und ihre Eigenheiten und Fehler haben, aber trotzdem muss der Leser sie mögen und darf nicht genervt von ihnen sein. Der Grad zwischen Mary-Sue und einem Ekelpaket ist dabei vermutlich schmaler als man immer denkt, doch Morgan Matson findet auch in diesem Buch wieder die perfekte Mischung für jeden einzelnen Charakter!

    Genauso erging es mir nämlich auch mit den meisten anderen. Ihre Mutter ist Ballettlehrerin und tobt sich dabei besonders an Taylors kleiner Schwester Gelsey aus. Taylors älterer Bruder Warren ist ein kleiner Streber und wirft dauert irgendwelche unnötigen Fakten in die Gespräche ein. Taylors Vater selbst erscheint mir wie ein Arbeitstier, allerdings schränkt ihn seine Krankheit mittlerweile so sehr ein, dass er nur noch an einem letzten Fall arbeitet und sich sonst eher auf die schönen Dinge im Leben konzentriert. Die ganze Familie besteht aus sehr starken und eigensinnigen Charaktern, die aber alle irgendwie zusammenpassen und sich lieben. Taylor selbst gibt zu, dass sie keine Bilderbuchfamilie sind und nicht unbedingt viel über Gefühle reden, aber ich persönlich habe wirklich gespürt, dass es da einen Zusammenhalt gibt. Auch Lucy und Henry, ehemals beste Freundin und erste große Liebe, sind erstmal zu Recht sauer auf Taylor, aber im Laufe der Geschichte lernt man all ihre netten Eigenheiten kennen. Außerdem gibt es, wie damals bei Amy und Roger, einige sehr gut platzierte Nebencharakter wie zum Beispiel den chaotischen Elliot, den Angelfan Fred und die etwas durchgeknallten Nachbarn mit ihrer Tochter Nora. Sie alle haben ihre eigene Rolle im Buch und machen es zu etwas ganz Besonderem, weil sie eben nicht einfach überflüssig wirken, sondern so, als hätten sie ihren Platz gefunden. Ein großes Plus also für die Charakter!

    Auch die Handlung hat mich total gekriegt. Taylor beschließt das Beste aus dem Sommer zu machen, doch dann begegnet sie zuerst Henry wieder und dann Lucy. Als Leser weiß man nicht, was vorgefallen ist und wofür sich Taylor bei beiden entschuldigen will. Genau das schafft sie erst im Verlaufe der Story, weil sie vorher einfach immer wegrennt und sich ihrer Verantwortung entzieht, doch nach und nach lernt sie, sich ihren Fehlern und Ängsten zu stellen. Die Freundschaften und Gefühle entstehen langsam aber sicher wieder und man begleitet Taylor dabei, wie sie sich wieder in die Gesellschaft am See einfindet und ein Stück mehr zu sich selbst findet. Auch die anderen Charakter kommen nicht zu kurz. Taylors Freundschaft zu Lucy steht nicht im Vordergrund, genauso wenig die wiederkehrende Liebe zu Henry und auch nicht der Krebs. Es gibt keinen wirklichen Vordergrund. Es kam mir wirklich so vor, als würden alle Charakter gleichberechtigt behandelt werden und das ganz ungezwungen. Gelseys Probleme Freunde zu finden und Warrens Phobie vor Mädchen finden im Buch genauso Platz wie die verängstige Mutter, wenn sie mit ihrem Mann ins Krankenhaus muss.

    Man merkt: Ich bin begeistert und bewundere Morgan Matson wieder einmal für ihren Schreibstil. Alles klingt wunderschön, ist gut durchdacht und nicht durcheinander. Auch wenn zum Beispiel Henrys kleiner Bruder nicht so viel mit dem Verlauf der Geschichte zu tun hat, hat er seinen Platz bekommen und wirkt nicht überflüssig und wie ein Platzhalter, sondern als würde er einfach dahin gehören. Die Wortwahl hat mir auch sehr gut gefallen und ich bin gut ins Buch reingekommen. Auch wenn einige schwierige Themen behandelt wurden, war es immer nur sehr emotional und schön, aber nie wirklich kitschig. Der Schreibstil hat einfach berührt, egal ob es sich um lustige, nachdenkliche, romantische oder traurige Szenen handelte, und es hat null Anstrengung gekostet, die Sätze aufzunehmen und darüber nachzudenken. Außerdem haben gut platzierte Rückblenden aus den Sommern zuvor mir geholfen zu verstehen, was da zwischen Taylor, Lucy und Henry vorgefallen ist.

    Wenn man im Klappentext das Wort Krebs liest, ist schon klar, dass das Buch einen ernsten und traurigen Hintergrund hat und es kein richtiges Happy End geben wird, bei dem Taylors Vater wieder putzmunter im See schwimmt. Ich bin auch nicht besonders emotional was solche Geschichten angeht und blinzle meist nur ein paar Tränen weg, aber was dieses Buch mit mir gemacht hat, war echt unnormal. Schon am Anfang liefen mir mehrere Tränen über die Wangen, als ich das Kapitel gelesen habe, in dem Taylor und ihre Geschwister von der Erkrankung und vor allem von der Schwere der Krankheit erfahren haben. Das Ende hat mich dann echt gekillt. Die letzten 20% des Buches hatte ich durchgehend Tränen in den Augen und obwohl ich am Hotelpool beziehungsweise später dann im Bus nach Hause saß habe ich mich nicht beherrschen können und musste mehrmals unterbrechen um nicht ganz bitterlich in Tränen auszubrechen und los zu schluchzen. So sehr berührt hat mich wirklich lange kein Buch mehr und alleine dafür würde ich schon 5 Sterne geben. Weil die ganzen Charakter so unfassbar greifbar und durchdacht waren und ich das Haus am See, den Strand, den Imbiss und sogar den Wald mitsamt Henrys Baumhaus detailliert vor meinem inneren Auge sehen kann, würde ich am liebsten noch viel mehr als 5 Sterne geben, aber das ist leider nicht möglich. Um nicht noch viel mehr zu schreiben, sage ich jetzt ganz einfach: Vergiss den Sommer nicht hat es definitiv zu meinen Lieblingsbüchern geschafft.

    Außerdem gefällt mir auch hier wieder das Cover besonders gut. Im Hintergrund lässt sich der See im Wald erahnen, man kann sich den Steg vorstellen und die beiden Menschen sind für mich eindeutig Taylor und Henry. Auch bei diesem Cover hat man darauf geachtet, dass keine Gesichter zu sehen sind und der Leser immer noch Platz für eigene Interpretationen hat. Wunderschön!

    Fazit

    5 Sterne und ich würde mehr geben, wenn ich könnte! Vergiss den Sommer nicht ist ein ganz wunderbares Buch rund um den Sommer, Freundschaften, Liebe und die Bedeutung der Familie. Wenn ich ein weiß, dann dass ich das Buch ganz bestimmt nicht vergessen werde! Morgan Matson hat mich auch mit ihrem zweiten Buch total gekriegt und obwohl ich wirklich viel geweint habe, solltet ihr keine Angst vor dem Buch haben, denn es ist wirklich, wirklich schön! Allerdings wäre es vermutlich vorteilhafter nicht im Bus zu lesen, sondern eher im heimischen Garten oder Bett :D

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    Fabellas avatar
    Fabellavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein trauriges Buch, das dennoch Kraft gibt
    Ein trauriges Buch, das dennoch Kraft gibt

    Inhalt:
    Wieder ist es ein Sommer, den Taylor mit ihren Eltern im Sommerhaus am See verbringen muss. Früher waren sie jeden Sommer hier, bis zu jedem katastrophalen. Taylor war froh, danach nicht wieder her zu müssen, doch nun - 5 Jahre später - bleibt ihr keine andere Wahl. Diesmal kann sie nicht davon laufen, wie sie es sonst immer macht. Diesmal muss sie sich dem stellen, was auf sie zukommt. Denn es wird der letzte Sommer sein, den sie mit ihrem Vater verbringen können. Er ist totkrank und sein letzter Wunsch war dieser gemeinsame Sommer. Und so muss sich Taylor nicht nur dem Tod stellen, sondern auch dem, was sie vor 5 Jahren wegrennen ließ. Und so beginnt der Sommer mit vielen schlechten Gefühlen, denn ihre alten Freunde zeigen ihr ganz klar, dass sie nicht mehr hier hin gehört ...

    Meine Meinung:
    Dieses Buch liegt jetzt seit fast 3 Jahren auf meinem SUB .. nein .. lag. Und nachdem ich es nun beendet habe, bereue ich es, nicht schon längst gelesen zu haben. Ein wundervolles Buch, ein wahrer Pageturner. Ein Buch, das mich nicht los ließ, das ich nicht aus der Hand legen mochte. Das mich zum lachen aber vor allem zum Weinen brachte.

    Lange Zeit wird ein großes Geheimnis daraus gemacht, was denn nun sooo schlimmes vor 5 Jahren passierte. Keine Angst, ich verrate es nicht. Aber ehrlich? Aus so etwas können auch nur Kinder ein Drama machen, ich fand es nämlich keinesfalls nötig, wegzulaufen. Aber gut, vielleicht denkt man als zwölfjährige da anders drüber, ich erinnere mich nicht mehr wirklich :)

    Taylor hat es wirklich nicht leicht in diesem Buch. Sie muss sich mit sehr vielen Dingen auseinander setzen - zu viel eigentlich für eine 17-jährige. Doch das Leben fragt nicht immer danach, was leicht ist. Ich fand Taylor bemerkenswert. Vieles fiel ihr unheimlich schwer, doch sie ertrug alles, ging ihren Weg, suchte nicht nach etwas einfacherem. Sie setzt sich mit der Vergangenheit auseinander, sucht die Gespräche mit den Freunden von damals, erträgt ihre Ablehnung, nein, versteht sie. Das ist wohl mehr als ertragen.

    Am schwierigsten ist aber bei weitem dieser langsame Abschied von ihrem Vater. Der Zerfall des einst so großen, unbesiegbaren Mannes. Die Zeit, die Taylor noch mit ihm verbringen kann, die Gespräche, die sie führen. All das rührt einen die Hälfte des Buches zu Tränen. So schön es ist, dass sie die Zeit hat, sich zu verabschieden, so grausam ist es auch. Und doch bringen mich gerade die Beiden aber auch immer wieder zum lächeln. Mit ihren kleinen Scherzen und Spielen.

    Aber auch der Rest der Familie, Taylors Mutter, Bruder und kleine Schwester müssen sich auf diesen Abschied vorbereiten. Und man erhält auch immer wieder Einblicke in ihr Leben, ihre Gefühle, ihre Bemühungen, trotzdem diesen Sommer zu dem zu machen, was sich ihr Vater wünscht. Eine wirklich tolle Familie, die nicht wie aus dem Bilderbuch auftaucht. Die ihre Sorgen und Probleme hat - auch neben dem langsamen Sterben des Vaters. Man verbringt wirklich gern Zeit mit ihnen.

    Und tatsächlich, man legt das Buch nicht zur Seite, liest es durch, bis zum Ende. 480 Seiten? Eigentlich viel zu kurz und gleichzeitig .. wie schon vorbei? Ich bin sicher, ich werde bald schon ein weiteres Buch der Autorin lesen wollen!

    Fazit:
    Ein sehr trauriges Buch, das doch auch sehr viel Kraft gibt. Gemeinsam mit Taylor diesen einen letzten Sommer mit ihrem Vater zu verbringen brachte ein paar lustige Momente und sehr viele traurige, bei denen man einfach nur mitleiden konnte. Sehr empfehlenswert!

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    ginisbooktowns avatar
    ginisbooktownvor 3 Jahren
    Diesen Sommer kann man einfach nicht vergessen...

    Für die Rezi schaut doch einfach mal auf meinem Blog vorbei:

    http://ginisbooktown.blogspot.de/

    :)

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    E
    eclipse888vor 3 Jahren
    Kaum mehr als gute Charaktere

    Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung: Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die Zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und einen Wunsch: Diesen letzten gemeinsamen Sommer soll die Familie in Lake Phoenix verbringen - so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern, den Abenden am Strand ... doch vor 5 Jahren, hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen - und diesen Sommer festzuhalten, die letzten Tage mit ihrem Dad, die unwiederbringlich schwinden ...


    Vermutlich habe ich einfach einen miesen Zeitpunkt erwischt, um dieses Buch zu lesen. Vielleicht hätte ich es wann anders besser gefunden. Aber jetzt habe ich eben das Pech gehabt und es schon gelesen und ich fand, es war nichts wirklich Besonderes.

    Ich würde sagen, dass liegt daran, dass es keinen richtigen Spannungsbogen gibt. Die ganze Geschichte ist auf die Krankheit von Taylors Vater ausgerichtet und darauf, dass es eben sein letzter Sommer ist. Ja, traurig. Ich fand es aber zu gewollt traurig, weshalb es an mir auch vorbei gegangen ist. Ich sage nicht, dass es nicht traurig ist, an einigen Stellen standen mir auch Tränen in den Augen, aber wie gesagt, mit kam es zu gezwungen vor.

    Nimmt man den ganzen Handlungsstrang mit dem Vater und der Krankheit weg, bleibt eigentlich auch gar nicht mehr viel übrig. Taylor trifft auf ihre Freunde, die sie vor fünf Jahren verletzt hat und verbringt den Sommer zusammen mit ihrer Familie. Das wars. Und obwohl ich die Charaktere wirklich mochte, Charaktere allein machen eben nur einen Teil der Geschichte aus. Die Handlung plätscherte nur fröhlich vor sich hin und trägt nichts dazu bei, dass ich die Geschichte lieber mochte oder spannender fand.

    Obwohl ich das Buch handlungstechnisch nicht so gut finde, mag ich, wie schon gesagt, die Charaktere aber sehr. Taylor ist so eine Protagonistin, mit der man sich richtig gut identifizieren kann. Ihre Reaktion auf brenzlige Situationen ist wegrennen und es soll vortreten, wem dieser Gedanke in einer solchen Situation nicht auch mal durch den Kopf schießt. Genau wie mit Amy in Amy on the Summer Road (die übrigens an einer Stelle auch ganz kurz vorkommt =D), hat Morgan mit Taylor eine sehr realistische Figur geschaffen. Von ihren Geschwistern fange ich gar nicht erst an (Warren ♥) und auch dass ihre Freunde super liebenswert sind, lasse ich so stehen. Morgan Matson hat einfach ein Händchen dafür, wunderbare, tolle Charaktere zu erschaffen.


    Über die Autorin:

    Morgan Matson studierte Schreiben für junge Leser an der New School. Road-Trips quer durchs Land sind ihre große Leidenschaft und sie hat schon drei Mal die USA durchreist ... bis jetzt. Derzeit lebt die Autorin in Los Angeles.


    Fazit

    Wenn man auf den Zug mit dem Vater aufspringen kann – herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht, dann geht es einem wie mir. Außer einer dahinplätschernden Geschichte und fantastischen Charakteren hat Vergiss den Sommer nicht dann nicht viel zu bieten. Ich kann verstehen, wieso alle es so toll finden, aber ich finde, es ist nichts Besonderes.

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    Dana92s avatar
    Dana92vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Sommerlektüre mit Tiefgang und viel Gefühlen.
    Vergiss den Sommer nicht ...

    "Aber ich musste es wissen, und ich war mir nicht sicher,, ob ich noch einmal eine Gelegenheit bekommen würde, diese Frage loszuwerden. >Hast du Angst?< Meine Stimme war leiser als ein Flüstern. Aber daran, wie er sein Gesicht ganz leicht verzog, erkannte ich, dass ermich gehört hatte.
    Er sagte nichts, sondern nickte nur. Er hob und senkte den Kopf ein einziges Mal."

    Autorin: Morgan Matson
    Titel: vergiss den Sommer nicht
    Originaltitel: Second chance summer
    Seitenanzahl: 475 (Ohne Danksagung)
    2. Auflage
    Deutsche Erstausgabe
    Erstmals als cbj taschenbuch Juni 2013
    Preis: 7,99€
    Genre: Jugendbuch & Familienroman
    ISBN: 978-3-570-40181-1

    Inhalt: 
    Immer wenn es brenzlig wird, hat Taylor genau eine Lösung. Sie rennt weg. Doch jetzt ist es die zeit, die ihr davonläuft. Ihr Vater hat nur noch wenige Wochen zu leben und diesen letzen gemeinsamen Sommer verbringt die Familie in Lake Phoenix - so wie früher. Taylor liebt den funkelnden See mit seinen duftenden Wäldern und den Abenden am Strand. Doch vor 5 Jahren hat sie dort nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre erste Liebe enttäuscht. Nun versucht Taylor, all das wiedergutzumachen - und diesen Sommer festzuhalten, die letzen Tage mit ihrem Vater, die unwiederbringlich schwinden ...

    Eine ergreifende Geschichte über Liebe, Freundschaft, Vergebung und Abschied."


    Meine Meinung:

    Zu dem Cover: 
    Ich finde das deutsche und das englische Cover sehr sehr ansprechend! 
    Auf dem deutschen sieht der Leser junges Pärchen, welches sich liebevoll umarmt und einfach nur festhält.Sie stehen auf einem Steg und in Hintergrund sehen wir leichte Berge und ein ruhiger See. 
    Die Szene könnte aus dem Buch sein. Ein gewisser Teil des Buches spielt sich auf einem STeg ab und der See könnte der besagte Lake Phoenix sein. Ich finde es wirklich sehr ansprechend.
    Auf dem englischen Cover sieht man ein einsames Mädchen, welches ebenfalls auf einem Steg sitzt und in der Ferne die Sonne beobachtet. Auch hier erkennt man einen See und die bewaldeten Ebenen. Auch dieses Cover find ich toll und sehr passend zu dem Buch und der Geschichte. 



    Der Handlung: Die Handlung hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich kann mich in 'Taylor' hinein fühlen und kann verstehen, warum sie immer flüchtet, wenns brenzlig wird. Weglaufen ist zwar nie eine Option, aber in manchen Situationen erstmal eine Lösung.  Die Geschichte handelt nicht nur vom Abschied nehmen, sondern es geht auch um Wiedergutmachung. Taylor muss versuchen ihr Verhalten von vor 5 Jahren wieder gutzumachen und stößt dabei auf Hindernisse und Menschen, die sich verändert haben. Sie merkt, dass sie nicht immer der Mittelpunkt sein kann und sich alles um sie dreht.  Ferner finde ich es spannend, wie trotz aller Probleme auch eine Liebe entsteht.  Das Buch behandelt nicht nur ein Thema, sonder es ist vielschichtig. Es ist wie das Leben. ich finde es toll, dass die Handlung immer mit übergeordneten Kapiteln aufgelockert wird. So ist ein teil zum Beispiel unter dem Titel "Metamorphose" oder "Die schönste und schlimmste zeit des Lebens" zusammen gefasst. Diese Titel passen sehr gut.
    Der Schreibstil: Der Schreibstil spricht mich einfach an. Der erste Satz war genauso voller Magie, wie der letzte. Die Seiten sind beim Lesen nur so dahin geflogen. Es sind keine komplizierten Schachtelsätze vorhanden, sondern einfache, verständliche Sätze.  Morgan Matson versteht es, Szenen so zu beschreiben, dass man sie nicht nur vor dem inneren Auge sieht, sondern auch die geruch wahrnimmt, obwohl sie gar nicht da sein können.
    Abschließende Meinung: Ich habe das Buch 2014 erworben. Meine Schwester fand es in einem Buchladen und sagte mir, dass sie dies auch lesen würde. ich war erst skeptisch, von dem Thema her. Das Buch zog dennoch bei mir zu Hause ein und ich begann es sofort.  Das große Thema des Abschiednehmens ist einfach immer gegenwärtig. Durch meine eigenen Vergangenheit weiß ich, wie sich Taylor dabei fühlen muss, ihren Vater zu sehen, der immer schwächer wird. Bei mir sind an einigen Stellen Tränen geflossen und das ein oder andere Mal musste ich auch eine Pause einlegen, weil es für mich persönlich, eine schwere Kost war.  Alles in Allem finde ich das Buch aber absolut empfehlenswert. Ich habe es Anfang 2015 nochmals gelesen. Und eins kannich euch sagen: Ich habe an den gleichen Stellen geweint und einiges vergessen! Es hat sich angefühlt, alswürde ich das Buch wieder lesen!  Und obwohl ein knappes Jahr zwischem dem ersten und zweiten Lesen lag, hat mich die Geschichte durch das ganze Jahr nicht mehr losgelassen! Das Buch ist eine tolle Lektüre und regt zum Nachdenken und Handeln an!
    "Vergiss den Sommer nicht"  von Morgan Matson bekommt von mir: 5* von 5* Sternchen.

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    Lielanvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: LKW-Ladung Taschentuch Verbrauch garantiert!
    LKW-Ladung Taschentuch Verbrauch garantiert!

    Morgan Matsons "Vergiss den Sommer nicht" gehört zu eben diesen Büchern, die man wohl niemals vergessen wird. Es lässt sich ins Genre Contemporary Young Adult einordnen und ist auf gar keinen Fall eine leichte Sommerlektüre. Morgan Matson hat mich bereits letztes Jahr mit ihrer grandiosen Roadtrip Story "Amy on the Summer Road" voll und ganz in ihren Bann gezogen und mein Leserherzchen im Sturm erobert, sodass mir gar keine andere Wahl blieb als weitere Bücher, geschrieben aus ihrer Feder, zu verschlingen.

    In "Vergiss den Sommer nicht" hat Morgan Matson eine Handlung, um die Protagonistin Taylor, geschaffen, die den Leser mehrfach schlucken lässt. Die Gegensätzlichkeit der Thematik ist wie ein Spiel aus Licht und Schatten. Auf der einen Seite handelt die Geschichte von dem Sommer eines Teenagers, voller Entdeckungen, Freundschaft, Liebe, Hoffnung und auf der anderen Seite steht da die große Thematik Tod, Abschied, Schmerz, Krankheit. Morgan Matson wusste genau wie sie diese beiden doch so gegensätzlichen Pole zu einer grandiosen Komposition in Szene setzen muss.  Wer dieses Buch verschlingt, ohne eine einzige Träne zu vergießen, der hat ein Herz aus Stein. Ich musste die Geschichte erst einmal sacken lassen, bin zutiefst emotional berührt, aber auch unfassbar glücklich, dass ich diese tragisch-Schöne Sommergeschichte mit erleben durfte. Natürlich freue ich mich auf weitere Bücher aus Morgan Matsons Feder.

    Die Protagonistin Taylor würde am liebsten wegrennen, alles hinter sich lassen, alles verdrängen. Aber das Leben geht weiter und so muss sie sich ihren tiefsten Ängsten stellen und ihnen mutig entgegen treten. Taylors Vater hat Krebs im Endstadium und wird diesen Sommer nicht überleben. Das ist für die ganze Familie ein Schlag ins Gesicht, obwohl Taylors Geschwister und sie eigentlich keinen besonders starken Draht zueinander haben, schweißt sie diese Nachricht die Familie eng zusammen. Sie wollen diesen letzten Sommer gemeinsam in ihrem Sommer-Ferienhaus in Lake Phoenix, dass sie schon seit Jahren nicht aufgesucht haben. Zusätzlich zum unfassbaren Schmerz und ihrer endlosen Angst vor dem Loslassen, kommen nun auch längst verdrängte Vergangenheitsgefühle auf. Denn Taylor hat vor 5 Jahren nicht nur Lake Phoenix für immer hinter sich gelassen, sondern auch ihre ehemals beste Freundin und ihre erste große Liebe. Nur logisch, dass das Schicksal sie genau auf diese beiden Personen treffen lässt, die sie eigentlich nie wieder sehen wollte. Taylor und auch der Leser erleben einen Sommer voller Emotionalität, der großen Gefühle, eine Achterbahn die man sich nicht entgehen lassen sollte. Kleiner Tipp: Taschentücher sollten während des Lesens parat liegen.

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