Morgan Robertson Titan. Eine Liebesgeschichte auf hoher See.

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Inhaltsangabe zu „Titan. Eine Liebesgeschichte auf hoher See.“ von Morgan Robertson

Morgan Robertson gilt als einer der besten Erzähler von Seemannsgeschichten. Seine bekannteste Geschichte erzählt wie bei James Cameron eine schöne Liebesgeschichte -- im Gegensatz zu ihm aber eine mit Happy-End -- auf einem Luxusdampfer, den er <I>Titan</I> nennt.<P> Dieser kleine Roman erhob mit seinen prophetischen Zügen viel Aufsehen, als 14 Jahre nach der Niederschrift die wirkliche <I>Titanic</I> an einem Eisberg zerschellte und sank, ein Schiff, das wie die <I>Titan</I> als unsinkbar galt, verblüffender Weise einen ähnlichen Namen hatte und ihre letzte unheilvolle Fahrt auch im April antrat.<P> Wie läßt sich diese mysteriöse Vorraussicht des Autors erklären? Ist es so, daß tiefe Leidenschaften, wie Robertson sie für die Seefahrt und das Leben auf dem Ozean empfand, sehend machen, auch in die Zukunft? Robertson selbst interessierte sich für das Okkulte, das Übersinnliche, Hypnose und das Unbewußte. Er gab an, daß er im Weltall einen Geistesverwandten besitze, der die Seele eines gestorbenen Menschen sei. Sie gebe ihm seine Geschichten ein, und ohne sie könne er garnicht schreiben.<P> Kalman Tanito stellt in einem Nachwort die imaginäre <I>Titan</I> und die wirkliche <I>Titanic</I> gegenüber und analysiert ihre verblüffenden Ähnlichkeiten. Er zeigt auch die Unterschiede auf und findet mögliche Erklärungen für die erstaunliche Hellsicht des Autors. Trotzdem bleibt dieser Roman ein seltsames Mysterium. <I>-- Daphne Grossmann</I>
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