Moritz Meschner

 3.4 Sterne bei 48 Bewertungen

Lebenslauf von Moritz Meschner

Moritz Meschner wird im Jahr 1976 geboren. Meschner ist beim Radio tätig und lebt in Berlin. "Resteklicken" ist sein Debütroman.

Alle Bücher von Moritz Meschner

Moritz MeschnerResteklicken
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Resteklicken
Resteklicken
 (48)
Erschienen am 11.05.2012
Moritz MeschnerResteklicken: Ein Facebook-Roman
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Resteklicken: Ein Facebook-Roman
Resteklicken: Ein Facebook-Roman
 (0)
Erschienen am 11.05.2012

Neue Rezensionen zu Moritz Meschner

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samos avatar

Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

Lustig
samovor 2 Jahren

Steffi hat mit Moritz Schluss gemacht - dieser zieht sich nun ganz in seine eigene Welt zurück: Kumpels, Saufen, peinliche Aktionen und natürlich Facebook. Als Steffi auch noch ihr Facebook-Profil für ihn sperrt ist Moritz vollends fertig mit den Nerven. Den einzigen Ansporn, den er hat ist die Dreihunderter-Freunde-Marke bei Facebook zu knacken.

Wer nur anspruchsvolle Lektüre mag, der sollte lieber die Finger von dem Buch lassen. Der Autor spart nicht mit peinlichen Geschichten - ums Fremdschämen kommt man bei diesem Buch nicht herum.

Was  nicht zu kurz kommt ist die Facebook - Kritik: Moritz' Leben ist total abhängig von Facebook, ja, er ist richtig süchtig danach. Teilweise sitzt er einfach nur vor dem Computer und wartet, was Neues auf Facebook gepostet wird. Hierbei wird klar, dass soziale Netzwerke keinesfalls das Leben bestimmen sollten.

**Fazit** : Ein super amüsantes Buch, das einem einige Lacher entlockt, aber trotzdem kritische Aspekte der sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook, aufzeigt.

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haTikvas avatar

Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

Facebook...
haTikvavor 3 Jahren

Liebeskummer auf besondere Art. Oder: Moritz ist Facebook-süchtig!

Es geht um einen Studenten, der vor kurzem von seiner Freundin verlassen wurde.
Nun hat er Liebeskummer, und lebt diesen auf seine eigene Art aus.
Neben zu viel saufen und Mist von sich geben, postet er auf Facebook ständig neue Statusmeldungen und versucht sich dadurch abzulenken. Oder dadurch die Aufmerksamkeit seiner Ex wieder auf sich zu ziehen. Da ist er sich selbst nicht so ganz sicher…
Zwar versucht Moritz dank seiner treuen Freunde und Saufkumpane, dadurch außerhalb von Facebook am Leben teil zu haben, aber trotz Partys, Sport und Schriftstellerversuche, gelingt es ihm nicht, sich von den Gedanken an Steffi loszureißen.

Das Cover sieht in meinen Augen ziemlich komisch aus. Orangener Hintergrund, untereinander stehen Autor und ziemlich groß der Titel. Darunter wiederum sind zwei Plastikpüppchen zu sehen, eine weiblich und eine männliche, die dem Leser den Rücken zu strecken und auf dem Cover sozusagen aufgeklebt sind.
Die Art des Autors, der hier von sich selbst zu schreiben scheint, erzählt die Geschichte auf einmalig Weise. Er nutzt das Facebook eigene Statusbildchen, Chatbildchen, die dazu passenden Profilbildchen, sowie den entsprechenden Like-Daumen.
So sehen die Buchseiten teilweise genauso aus, wie man es von Facebook gewöhnt ist.

Moritz ist ständig besoffen, was mich leider ziemlich schnell nervte. Ständig hatte er ein Bier in der Hand oder schon einen Wodka-O intus. Außerdem hab ich mich des Öfteren während des Lesens gefragt, woher er das Geld hat, um sich diese ganzen Sauforgien zu leisten.

Fazit:
Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich zu alt für diesen Roman bin. Weder nutze ich Facebook so intensiv wie Moritz, noch saufe ich von morgens bis abends und ich bin auch kein Dauerstudent.
Der Roman sollte wohl eher diese Altersgruppe ansprechen. Wer weiß. Ich jedenfalls habe mir etwas anderes unter der Inhaltsangabe und dem Hinweis auf einen „Facebook-Roman“ vorgestellt.

Da mir die Aufmachung gefällt und die Art und Weise, wie der Autor seine Geschichte erzählt etwas Besonders an sich hat, erhält dieses Werk von mir immerhin zwei von fünf Sterne.

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Vanessa_Books avatar

Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

Eigentlich sind es eineinhalb Sterne! ^^
Vanessa_Bookvor 4 Jahren

Worum es geht, wissen wir alle von Klappentext und anderen Rezensionen, also gehen wir auf meine Meinung über:
Ich habe nicht erwartet von einem Alkoholiker, der dazu auch noch Porno- und Facebooksüchtig ist, zu lesen. Nachdem ich es erstanden hatte, habe ich mich auf eine lustige Geschichte gefreut, aber ich fand es nicht wirklich lustig. Einige Witze waren nicht angebracht oder am Ziel vorbei. Für mich ist es auch kein Leben, was Moritz hier führte.
Was auch immer Moritz Meschner damit sagen wollte, ist nicht bei mir angekommen. 
Ich weiß nicht, ob es eine Art Selbstportrait war, aber es hat mir leider nicht besonders gefallen. :(

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