Moritz Meschner Resteklicken

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Inhaltsangabe zu „Resteklicken“ von Moritz Meschner

Moritz hat Liebeskummer. Denn Steffi hat ihn verlassen. Die blöde Kuh. Moritz leidet. Sehr. Laut. Und öffentlich. Denn dankenswerterweise lässt Moritz jeden, der sich auf sein Facebook- Profil verirrt an diesem Schmerz teilhaben. Auch Steffi. Doch die zeigt sich erbarmungslos. Und Moritz merkt bald, dass er etwas ändern muss, wenn er Steffi – oder für den Anfang sein Leben – zurückbekommen möchte. Ausloggen. Anziehen. Los geht’s.

sorry, war leider nicht meins... :(

— haTikva

An und für sich schon witzig, aber ich habe selten einen Protagonisten so unsympathisch gefunden. Moritz ist ein totales A***loch.

— Anchesenamun

Enttäuschend.

— Vanessa_Book

Unterhaltsam und witzig

— labbelman

Ein Roman, erschienen zur richtigen Zeit, zur Ära des Facebook. Empfehlenswert, vor allem für Facebook-Nutzer.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Resteklicken

    samo

    01. June 2016 um 20:39

    Steffi hat mit Moritz Schluss gemacht - dieser zieht sich nun ganz in seine eigene Welt zurück: Kumpels, Saufen, peinliche Aktionen und natürlich Facebook. Als Steffi auch noch ihr Facebook-Profil für ihn sperrt ist Moritz vollends fertig mit den Nerven. Den einzigen Ansporn, den er hat ist die Dreihunderter-Freunde-Marke bei Facebook zu knacken.Wer nur anspruchsvolle Lektüre mag, der sollte lieber die Finger von dem Buch lassen. Der Autor spart nicht mit peinlichen Geschichten - ums Fremdschämen kommt man bei diesem Buch nicht herum.Was  nicht zu kurz kommt ist die Facebook - Kritik: Moritz' Leben ist total abhängig von Facebook, ja, er ist richtig süchtig danach. Teilweise sitzt er einfach nur vor dem Computer und wartet, was Neues auf Facebook gepostet wird. Hierbei wird klar, dass soziale Netzwerke keinesfalls das Leben bestimmen sollten.**Fazit** : Ein super amüsantes Buch, das einem einige Lacher entlockt, aber trotzdem kritische Aspekte der sozialen Netzwerke, wie z.B. Facebook, aufzeigt.

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  • Facebook...

    Resteklicken

    haTikva

    13. January 2016 um 20:15

    Liebeskummer auf besondere Art. Oder: Moritz ist Facebook-süchtig! Es geht um einen Studenten, der vor kurzem von seiner Freundin verlassen wurde. Nun hat er Liebeskummer, und lebt diesen auf seine eigene Art aus. Neben zu viel saufen und Mist von sich geben, postet er auf Facebook ständig neue Statusmeldungen und versucht sich dadurch abzulenken. Oder dadurch die Aufmerksamkeit seiner Ex wieder auf sich zu ziehen. Da ist er sich selbst nicht so ganz sicher… Zwar versucht Moritz dank seiner treuen Freunde und Saufkumpane, dadurch außerhalb von Facebook am Leben teil zu haben, aber trotz Partys, Sport und Schriftstellerversuche, gelingt es ihm nicht, sich von den Gedanken an Steffi loszureißen. Das Cover sieht in meinen Augen ziemlich komisch aus. Orangener Hintergrund, untereinander stehen Autor und ziemlich groß der Titel. Darunter wiederum sind zwei Plastikpüppchen zu sehen, eine weiblich und eine männliche, die dem Leser den Rücken zu strecken und auf dem Cover sozusagen aufgeklebt sind. Die Art des Autors, der hier von sich selbst zu schreiben scheint, erzählt die Geschichte auf einmalig Weise. Er nutzt das Facebook eigene Statusbildchen, Chatbildchen, die dazu passenden Profilbildchen, sowie den entsprechenden Like-Daumen. So sehen die Buchseiten teilweise genauso aus, wie man es von Facebook gewöhnt ist. Moritz ist ständig besoffen, was mich leider ziemlich schnell nervte. Ständig hatte er ein Bier in der Hand oder schon einen Wodka-O intus. Außerdem hab ich mich des Öfteren während des Lesens gefragt, woher er das Geld hat, um sich diese ganzen Sauforgien zu leisten. Fazit: Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich zu alt für diesen Roman bin. Weder nutze ich Facebook so intensiv wie Moritz, noch saufe ich von morgens bis abends und ich bin auch kein Dauerstudent. Der Roman sollte wohl eher diese Altersgruppe ansprechen. Wer weiß. Ich jedenfalls habe mir etwas anderes unter der Inhaltsangabe und dem Hinweis auf einen „Facebook-Roman“ vorgestellt. Da mir die Aufmachung gefällt und die Art und Weise, wie der Autor seine Geschichte erzählt etwas Besonders an sich hat, erhält dieses Werk von mir immerhin zwei von fünf Sterne.

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  • Eigentlich sind es eineinhalb Sterne! ^^

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    Vanessa_Book

    01. September 2014 um 18:12

    Worum es geht, wissen wir alle von Klappentext und anderen Rezensionen, also gehen wir auf meine Meinung über: Ich habe nicht erwartet von einem Alkoholiker, der dazu auch noch Porno- und Facebooksüchtig ist, zu lesen. Nachdem ich es erstanden hatte, habe ich mich auf eine lustige Geschichte gefreut, aber ich fand es nicht wirklich lustig. Einige Witze waren nicht angebracht oder am Ziel vorbei. Für mich ist es auch kein Leben, was Moritz hier führte. Was auch immer Moritz Meschner damit sagen wollte, ist nicht bei mir angekommen.  Ich weiß nicht, ob es eine Art Selbstportrait war, aber es hat mir leider nicht besonders gefallen. :(

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  • Ja so sind wir Männer nun einmal...

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    labbelman

    11. August 2014 um 13:06

    Moritz Meschner schafft es einfach mit seinem Roman den heutigen Mann in all seiner Schönheit und auch Fehlerhaftigkeit darzustellen. Im Buch „Resteklicken“ erleben wir die Auswüchse von Moritz (ist der Autor hier vielleicht sogar selbst der agierende Charakter?). Dieser ist nun schon 30 Jahre alt, Langzeitstudent mit Passion, trinkt gern einmal einen über den Durst und wurde gerade von Freundin Steffi verlassen, der blöden Kuh. Er versucht alles, um mit ihr zu reden, sei es ihr 100 SMS zu schreiben, sie dauerstalkend anzurufen oder sie auf seiner Lieblingsseite Facebook voll zu texten, doch Madame reagiert einfach nicht. Da können ihn wohl nur noch seine Freunde André, Max und Sascha trösten, die sich gern mit ihm besaufen und ihm beim Blödsinn machen zuschauen. Der Autor schildert anschaulich mit jeder Menge Kraftausdrücken und witzigen Kommentaren das Leben in der heutigen Gesellschaft. Dabei bekommt jeder sein Fett weg. Es handelt sich bei dem Roman um wunderbar leichte Lektüre für zwischendurch, ideal für den Urlaub oder um geistig mal ein wenig abzuschalten. Es kommen jede Menge Lacher vor, so dass kein Auge trocken bleibt. Fazit: Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und ordentlich lachen können. Wer Mario Barth mag, der wird dieses Buch lieben. Empfehlenswert!

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  • Facebook-Wahn

    Resteklicken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. December 2013 um 23:11

    RESTEKLICKEN: EIN FACEBOOK-ROMAN ist Moritz Meschners erster Roman und behandelt das Thema "Liebeskummer" in Verbindung mit "Facebook". Protagonist der Geschichte ist Moritz, der von seiner Freundin verlassen wird. Er leidet, laut und öffentlich und lässt jeden auf Facebook daran teilhaben. Auch Steffi bekommt seinen Schmerz mit, aber sie reagiert nicht auf seine Anrufe, SMS und Chatnachrichten. Stattdessen sperrt sie ihr Profil für ihn. Da begreift Moritz, dass es so nicht weitergehen kann. Wenn er Steffi zurückgewinnen möchte, dann muss er etwas tun! Und so beginnt das abenteuerliche Leben des Moritz Meschner… Moritz erzählt trotz seines Liebeskummers seine Geschichte auf eine so humorvolle Art, dass der Leser an so mancher Stelle einfach lachen muss. Seine Fettnäpfchen, seine "Versuche", Steffi zurückzuerobern und seine Erlebnisse unter Alkoholeinfluss – wahrlich eine Komödie. Allerdings ist es irgendwann zu viel des Guten. Denn nach jedem weiteren Filmriss fällt die Spannung und dann ist auch der beste Witz einfach nicht mehr witzig. Die Idee, das Thema "Liebeskummer" mit Facebook zu verbinden ist zeitnah und allein der Titel "Ein Facebook-Roman" wird zumindest so einige Facebook-Nutzer anlocken. Was der Roman sehr schön zeigt, ist die Gefahr des Facebook-Wahns: plötzlich landen Fotos im Internet, die nicht an die Öffentlichkeit gehören. Auch wird deutlich, wie schnell über Facebook Missverständnisse entstehen können, wie schnell Menschen dazu neigen, etwas Privates zu „posten“, weil sie nicht einschätzen können, WIE privat das Geschriebene tatsächlich ist und dass diese Informationen ausgenutzt werden könnten. Nicht nur Moritz Meschner betreibt Seelenstriptease im Internet – leider sehen viele Menschen die Gefahren von Facebook nicht. Ein Roman, erschienen zur richtigen Zeit, zur Ära des Facebook. Empfehlenswert, vor allem für Facebook-Nutzer. Alexa

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    Rosa_Mariposa

    21. February 2013 um 15:28

    Meine Meinung Das Buch steht schon recht lange in meinem Regal und ich wollte es immer mal lesen. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen! Geschichte: Das Thema ist ganz aktuell: Facebook. Es wurde gut aufgegriffen und meiner Meinung nach perfekt umgesetzt. Ich habe davor schon 2 Facebook-Romane gelesen, die mir nicht so gut gefallen haben. Hier war das allerdings anders. Schon beim Anfang musste ich schmunzeln. Das Buch ist sehr witzig und humorvoll, dass hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte an sich war zwar einfach, aber es wurde viel rausgeholt, sodass ich mich mir ihr anfreunden konnte. Mann, der Freundin verliert und nicht drüber weg kommt.. Klingt langweilig und ausgelutscht, aber durch die ganze Facebook Sache, wurde es interessant. Die unerwartenden Wendungen im Buch haben mich sehr überrascht. Dadurch wurde das ganze aber nicht langweilig. Alles in allem fand ich es gut gelungen! Protagonisten: Ja Moritz ist mir am Anfang schon auf die Nerven gegangen. Er badet die ganze Zeit in Selbstmitleid und Alkohol. Es gab keinen Tag wo er nicht betrunken war und für mich war er schon ein Alkoholiker. Ein wenig hat er mir ja leid getan, dass Steffi ihn verlassen hat, und er so leiden musste. Er kam einfach nicht über sie hinweg. Steffi allerdings lernte man nicht besonders gut kennen, für mich galt sie eher als unsympatisch und gemein. Bis man die ganze Geschichte kennt und alles mit anderen Augen sieht. Dann kommen viele Freunde von Moritz vor, die ich aber nicht wirklich unterscheiden konnte. Alle waren so typisch Mann. Was sie interessierte, war Party, Alkohol und Frauen. Schreibstil: Von dem Schreibstil war ich gleich angetan. Er ist sehr fließend und absolut humorvoll! Mir hat es echt Spaß gemacht es zu lesen! Gestaltung: Das Cover finde ich witzig und passend. Im Buch sind die Statusmeldungen wie bei Facebook, was ich sehr ansprechend und abwechslungsreich finde! Ansonsten sind auch ein paar Bilder (also keine richtigen, aber solche Symbole) zu finden. Bewertung Geschichte: 4/5 Protagonisten: 3,5/5 Schreibstil: 4,5/5 Gestaltung: 4/5 Fazit: Von mir bekommt das Buch 4 Sterne. Wer auf Facebook-Romane steht, ist hier absolut richtig. Ich wurde sehr unterhalten und hatte echt Spaß mit dem Buch! Und das alles nochmal auf meinem Blog: http://maike-liest.blogspot.de/2013/02/rezension-reseklicken-ein-facebook-roman.html

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2012 um 13:23

    "Hoppla. Da ist etwas schiefgelaufen. Wir arbeiten daran, dies so schnell wie möglich zu beheben. Du kannst es möglicherweise gleich noch einmal versuchen." Moritz ist von seiner Freundin Steffi verlassen worden – doch er sieht das Ende ihrer Beziehung nicht ein und versucht sie mit aller Macht zurückzugewinnen. Egal ob Anrufe, SMS oder auch Facebook. Nebenbei versinkt er in seinem Kummer und versucht diesen mit Alkohol, Partys oder auch Pornos zu überwinden. All das bleibt auch seinen Facebook-Freunden nicht erspart, denn er postet immer ganz fleißig aus seinem Leben. Ich bin mit nicht sehr großen Erwartungen an das Buch gegangen. Ich habe mir lediglich eine kurzweilige und lustige Story versprochen, gerade wegen dem Untertitel „Ein Facebook-Roman“. Und schnell wurde mir klar: ja genau das ist es! Facebook ist ja mittlerweile wirklich überall und schafft es nun auch auf eine herrliche Weise in dieses Buch. Facebook-Nutzern werden viele Dinge sehr bekannt vorkommen. Jeder hat schon mal mindestens eine Person in seiner Freundesliste gehabt, die es mit Facebook ein bisschen zu gut gemeint hat oder es mit einem Tagebuch verwechselt hat. Und dann sind da ja noch die Spieler mit den 1000 Spielanfragen pro Tag. Ja – all das kennt man nur zu gut und auf ironische Weise wird dies alles im Buch thematisiert. Aber nicht nur dadurch bringt der Autor einen ständig zum Schmunzeln, schließlich gibt es ja auch noch ein Leben neben Facebook. Und das ist bei Moritz nicht gerade strukturiert. Aber was will man auch von einem 30jährigen Langzeitstudenten erwarten? Er wohnt in einer vermüllten Wohnung, hat scheinbar ein Alkoholproblem und ist nebenbei auch noch süchtig nach Facebook. Da fragt man sich: Wie oft gibt es das wohl tatsächlich? Empfehlen würde ich dieses Buch Leuten, die Facebook haben und den Witz daran auch verstehen können. Ich bin mir nicht sicher ob jemand, der ein völliger Facebook-Verweigerer ist, überhaupt an einer Stelle schmunzeln könnte – er findet wohl eher noch mehr Argumente Facebook nicht beizutreten.

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    JuliaB

    05. July 2012 um 08:47

    Moritz wird von Steffi verlassen und leidet unter furchtbarem Liebeskummer. Was er natürlich der ganzen Welt und vor allem seinen Facebook-Freunden ständig mitteilen muss. Doch Steffi lässt sich nicht von seinen Statusmeldungen beeindrucken, reagiert weder auf Anrufe noch auf SMS und sperrt Moritz zuletzt sogar ihr Facebook-Profil! Moritz ist verzweifelt, denn nun kann er ihr nicht mehr vorjammern, wie sehr er sie vermisst und dass er sie unbedingt zurückhaben will. Und seine Idee, bis Ende des Jahres 300 Facebook-Freunde zu gewinnen und Steffi damit zurückzuerobern, funktioniert auch nicht so einfach, wie er sich das vorgestellt hat... Ja, Liebeskummer ist schrecklich, und da macht man auch manchmal Dinge, die für die Außenwelt befremdlich wirken. Kombiniert mit Facebook- und Internetsucht kann das schon mal ganz dumm laufen. Aber trotzdem kann ich wenig Verständnis für Moritz’ Verhalten aufbringen. Ganz ehrlich: nach allem, was man von Steffi erfährt, ist sie eine Zicke und eine dumme Gans. Wie kann man so einer Frau derart hinterher heulen? Na gut, Moritz ist jetzt auch nicht mein Traummann: kindisch, egozentrisch, ständig am Saufen und rumjammern. Und außer dass er sein Elend in Alkohol ertränkt, sich blamiert und dann wieder in Selbstmitleid versinkt, geschieht in diesem Buch auch kaum etwas, dies dafür in allen erdenklichen Variationen. Aber bereits nach dem ersten Drittel hatte ich keine Lust mehr, Moritz’ Eskapaden weiter zu verfolgen. Die Idee, einen Facebook-Roman zu schreiben, ist zwar ganz nett, zu einem guten Buch würden aber auch eine unterhaltsame Geschichte und ein ansprechender Schreibstil gehören. Die restlichen zweihundert Seiten habe ich deshalb flüchtig quergelesen und habe nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Fazit: Seichte Unterhaltung mit einer nervigen, ständig besoffenen Hauptfigur – gefällt mir gar nicht!

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

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    trollchen

    29. June 2012 um 20:31

    Wir lernen Moritz Meschner kennen, der gerade seine Freundin verloren hat. Er ist am Ende des 30. Lebensjahres und ist ein ewiger Student. Ausserdem hat er gerade die Internetseite Facebook auserkoren, um in die virtuelle Welt einzusteigen. Aber er bemerkt schnell, dass er so schnell nicht mehr davon loskommt, denn er ist sehr schnell in dieser virtuellen Welt gefangen und kann bald nicht mehr ohne Facebook leben. Deswegen hat er sich ja auch ein Iphone angeschafft, dass er überall, auch wenn er gerade mal einen kleinen Studentenjob machen muss, immer onleine gehen kann und wenn es nur im minutentakt ist. Denn in die Uni geht er schon lange nicht mehr, denn dazu hat er ja gar keine Zeit und er ist ja schon seit Jahren gerne Student. Aber jetzt hat er andere Prioritäten , zur Zeit googelt er, wie er schnellstmöglch Steffi wieder zurück erobern kann, denn da gibt es ja Dutzend Seiten, wo es die besten Tips gibt. Ganz und gar nicht schlecht geschrieben, sehr schnell zu lesen und einfach nur witzig, genau das richtige für einen schnellen Lesetag. Es war köstlich , sowas zu lesen, denn er hat ja immer pepostet, was so für Antworten kamen oder er hat drunter geschrieben, sowas wie: „ meiner Wohnung und der Mülltüte“ gefällt das. Das kennt man ja alles von Facebook. Und die traurige Wahrheit dahinter ist, man wird schnell abhängig von Facebook, man muss immer online sein und es interessiert nicht, ob man die Freunde kennt oder nicht, je mehr man hat, um so wichtiger ist man. Das ist schon arg traurig!

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    summer22

    29. June 2012 um 12:28

    Moritz hat Liebeskummer. Denn Steffi hat ihn verlassen. Die blöde Kuh. Moritz leidet. Sehr. Laut. Und öffentlich. Denn dankenswerterweise lässt Moritz jeden, der sich auf sein Facebook- Profil verirrt an diesem Schmerz teilhaben. Auch Steffi. Doch die zeigt sich erbarmungslos. Und Moritz merkt bald, dass er etwas ändern muss, wenn er Steffi – oder für den Anfang sein Leben – zurückbekommen möchte. Ausloggen. Anziehen. Los geht’s. Moritz Meschner, geboren 1980, arbeitet beim Radio und lebt in Berlin. Resteklicken ist sein erster Roman. Zum Buch Moritz hat Liebeskummer, denn Steffi hat Schluss gemacht. Einfach so per sms. Damit beginnt Moritz` Leidensgeschichte. Seitdem Steffi ihn verlassen hat ,läuft alles schief bei ihm. Er interessiert sich eigentlich für nichts, außer für Steffi und Facebook. Er lässt seine Wohnung verkümmern und sich selbst und er stellt einiges an. Mit von der Partie seine Kumpels. Die besten Kumpels wissen mittlerweile alles über die Trennung und Moritz` Herzschmerz und nicht nur die, sämtliche Facebook Freunde wissen es ebenfalls. Außer Steffi, denn die hat ihn gesperrt. Um ihn auf andere Gedanken zu bringen schleppen ihn die Kumpels von einer Party zu nächsten und zusammen wird ordentlich gefeiert und getrunken.Moritz braucht eine neue Frau oder einfach nur Sex. Doch egal wie er sich bemüht, Steffi ist ständig in seinem Kopf. Also setzte er sich ein Ziel; Steffi zurück erobern und bis Ende des Jahres 300 Facebookfreunde in seiner Liste... Ob er sein Ziel erreicht? Lest selbst! Meinung Unheimlich amüsant, selbstironisch, sarkastisch und viel Wortwitz beschreibt Moritz Meschner den Liebeskummer seiner Romanfigur. Besonders auffallend, die Figur um die sich alles dreht, heißt genauso wie der Autor selbst, inklusive Nachnahmen. Daher stellt sich natürlich die Frage in wie weit er seine Biografischen Erlebnisse mit den Lesern teilt und was Steffi dazu sagt. Die Gedankengänge von Moritz hinterlassen einen schmunzelnd und er rechnet mit jedem ab. Egal ob Steffi, ihr neuer Freund, Angela Merkel oder Jesus. Moritz fällt zu jedem etwas ein. Vielleicht liegt das aber auch an seinem Alkoholkonsum. Denn Alkohol fließt eine menge. Insgesamt war es sehr amüsant und unterhaltsam. Die Alkoholabstürze ziehen sich durch das Ganze Buch und das wiederum war etwas eintönig. Aber durch die amüsanten Anekdoten und Fehltritte kann man drüber hinweg sehen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Moritz innerhalb der Geschichte ein wenig mehr Entwicklung durch macht und sich nicht ständig alles wiederholt, denn dann geht der Humor und die Spannung verloren. Das aktuelle Thema Facebook ist zeitgemäß und wirklich passend eingearbeitet und die Nachrichten sind ebenfalls sehr amüsant. Insgesamt ist der Humor aber sehr männlich und etwas derber. Was natürlich nicht schlecht ist, aber man muss die Art Humor schon mögen. Fazit Das Buch ist eine lustige und unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Facebook Nutzer werden das ein oder andere wieder erkennen und schmunzelnd zustimmen. Das Perfekte Buch zum Verschenken an die männlichen Freunde und Bekannte und natürlich alle Facebook Kenner.

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2012 um 00:04

    Moritz hat Liebeskummer. Denn Steffi hat ihn verlassen. Die blöde Kuh. Moritz leidet. Sehr. Laut. Und öffentlich. Denn dankenswerterweise lässt Moritz jeden, der sich auf sein Facebook- Profil verirrt an diesem Schmerz teilhaben. Auch Steffi. Doch die zeigt sich erbarmungslos. Und Moritz merkt bald, dass er etwas ändern muss, wenn er Steffi – oder für den Anfang sein Leben – zurückbekommen möchte. Ausloggen. Anziehen. Los geht’s. Hahaha. Als Rezensionsexemplar von vorablesen habe ich dieses Exemplar erhalten, hauptsächlich fand ich es gut, wegen der ersten drei Sätze. Steffi die blöde Kuh. Das Buch ist, wie ein Facebook-Roman so ist, natürlich sehr Facebook lastig. Moritz verbringt... schätzen wir mal 80% seiner Zeit auf Facebook, und auf Steffis Profil. Guckt alle paar Minuten nach ob sich was getan hat, ob nun zu Hause in seiner Messi-Bude oder unterwegs von seinem iPhone. (haha?) Moritz ist ein absoluter Nervensack, er ging mir mit seinem Facebook-Aktualisierungen extrem auf die Nerven. Das er abhängig war, ständig säuft und in seinem Selbstmitleid versinkt war definit unverkennbar. Das ist wirklich sehr nervenzerrend. Prinzipiell war Resteklicken aber gut lesbar, der Lesefluss war angenehm, sogar ziemlich schnell. Man kam gut voran, der Schreibstil war auch ziemlich angenehm, aber das habe ich bei dieser Art von Büchern schon öfter erlebt. Das Cover ist lustig. Einfach nur lustig. Ich finde diese angeklebten Menschen sehr ulkig, fast schon geschmackvoll. Ob ich "Resteklicken" noch einmal lesen würde, kann ich im Moment nicht mit Bestimmtheit sagen. Es ist ein Sonntagsbuch, also wahrscheinlich schon... wenn ich gerade nichts anderes zur Hand hätte.

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2012 um 13:14

    Resteklicken - Ein Facebookroman" von Moritz Meschner ist ein geniales Buch und bestens für alle Facebooknutzer geeignet. Inhalt Moritz hat Liebeskummer. Er wurde nämlich von seiner großen Liebe Steffi verlassen und das kratzt ganz schön an seinem Ego. Er leidet und verbringt ab jetzt seine Zeit überwiegend bei Facebook. Das sammeln von neuen virtuellen Freunden befriedigt ihn auf eine absurde Art und Weise. Wenn er nicht gerade bei Facebook online ist, trifft er sich mit seinen Kumpels um sich ordentlich volllaufen zu lassen. Okay das Vollaufen klappt auch gut alleine, doch in Gesellschaft ist es immer noch am schönsten. Das er in seinem Suff von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt ist vorprogrammiert... Charaktere Da haben wir also Moritz, den Hauptcharakter des Buches, der den Leser mit einer sehr unterhaltsamen Art und Weise seinen Leidensweg nach der Trennung beschreibt. Moritz ist auch nicht mehr der Jüngste, mit seinen 30 Jahren ist er immer noch Student, wobei er nie zur Uni geht und ganz nach der Devise, "Einer geht noch, einer geht noch rein!",lebt Nicht fehlen dürfen natürlich seine besten Kumpels: Max,André und Sascha.Drei angenehme Zeitgenosse die für jeden Spass und Blödsinn zu haben sind. Gerade mit Max kann Moritz "Pferde stehlen".Max und Moritz eben :) Natürlich spielt auch Moritz Ex Freundin Steffi eine tragende Rolle, sie ist nämlich für Moritz neuen,dahinvegetierenden Lebensstil verantwortlich. Denn sie ist jetzt mit Silvio zusammen, der von Moritz auch auf liebenswerte Art und Weise "Arschfotzenkopf" genannt wird. Moritz hat natürlich auch eine Mutter und einen Vater, die so "unwichtige Dinge" im Kopf haben, wie endlich für Moritz einen neuen Spiegelschrank kaufen zu wollen. Alles in allem sehr lustige Charaktere. Moritz ist mir richtig ans Herz gewachsen ;) Schreibstil Der Schreibstil ist so locker und flüssig das ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen hatte. Auch fand ich, dass das Buch auf seine eigene Art und Weise sehr fesselnd war. Ich für meinen Teil konnte es nur sehr schwer aus der Hand legen. Moritz Meschner schreibt mit sehr viel Humor und hat somit meine Lachmuskeln ziemlich oft,ziemlich stark beansprucht. Eine schöne leichte Lektüre für Zwischendurch. Stimmungaufhellende Wirkung ist garantiert. Fazit Ich liebe dieses Buch. Gleich ab der erste Seite,wusste ich ja das ist MEIN Buch. Okay eigentlich war mir das schon klar, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ein Facebook Roman, wie genial. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich hab schon lange nicht mehr so viel und herzlich gelacht. Alles war einfach nur super umgesetzt. Von den Schilderungen z.B. was er nicht alles auf Facebook hat von FarmVill,über ein Aquarium, obwohl er Fische hasst, bis hin zu den lustigen Statusmeldungen. Auch die Dialoge zwischen Moritz und seinen Kumpels waren der Brüller. Und wenn Moritz mal wieder, total blau war, hätte ich mich kringeln können vor lachen. Weil die Worte dann auch genau so geschrieben wurden wie er sie gelallt hat. Herrlich! Kopfkino lief auf Hochtouren. Auch habe ich das ganze Buch über total mit Moritz mitgefiebert. Der Arme hat mir schon, bis zu einem gewissen Punkt, sehr leid getan. Das Buch zeigt aber nicht nur den Leidensweg eines verlassenen Junggesellen auf, sondern auch die Auswirkungen was passieren kann, wenn man nicht aufpasst und in der virtuellen Facebookwelt zu viel von sich preisgibt. Denn das könnte sehr sehr peinlich werden! Alles in allem ein Buch das ich jedem Facebooknutzer sehr empfehlen kann! Lachflash garantiert!

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    abuelita

    10. June 2012 um 13:47

    Na, ich hab mich auch „verklickt“ , als ich diesen Roman ertauscht habe. Imgrunde hatte ich „Fakebook“ im Kopf, ein Buch, das bisher noch nicht erschienen ist, wie ich dann feststellte …und so landete ich nun also bei Moritz Meschner. Und hab das innerhalb kürzester Zeit ausgelesen; denken muss man nämlich dabei nicht.... „Gefällt mir nicht“…..wäre dazu meine Facebook-Meinung. Denn um dieses soziale Netzwerk handelt es sich nur am Rande – eher um den absoluten und totalen Liebeskummer von Moritz, der alle, aber auch wirklich alle an seinem Leid teilnehmen lässt. Und abhängig von Facebook ist und wohl auch vom Alkohol….was hier allerdings komplett verharmlost wird so a la „das ist doch alles normal“. Schon das allein ist ein Grund, das Buch nicht zu empfehlen. Zuerst dachte ich wirklich, ich lese etwas über einen heftig pubertierenden Halbwüchsigen, bis ich dann mal checkte, dass Freund Moritz doch tatsächlich schon „erwachsen“ ist (sein will). Liebeskummer männlich – nun ja, dass Männer damit anders umgehen als Frauen, das ist bekannt. Aber dass jemand dann NUR noch stalkt, säuft, weint, säuft – und wieder säuft, und sich öffentlich total zum Affen macht…das ist wohl nicht ganz so das Übliche….und Moritz hier hat auch nicht anders im Kopf als Facebook, Alkohol, seine „große“ Liebe Steffi , irgendjemand „flachlegen“…Ganz zwischendurch mal ein Funke von Einsicht, aber der verflog so schnell wie er gekommen war. Erst war es ja noch ganz nett zu lesen, flachte dann aber deutlich und mehr und mehr ab. Inhaltlich – nun, immer das gleiche und damit sehr schnell langweilig. Zudem fand ich den Protagonisten alles andere als sympathisch. Hatte ich anfangs noch Mitgefühl mit ihm, so verschwand das schnell, sehr schnell….und die Facebook-Kommentare, die das Ganze zuerst doch etwas auflockerten, waren mit der Zeit auch nur noch ein großes „gääääähn“….. Mit dem Sprachstil des Autors konnte ich auch nicht viel anfangen; der ist mir zu einfach, zu proletenhaft, zu derb. Das ist sicher eine Altersfrage auch; andererseits kenne ich ehrlich gesagt keine 30-jährigen, die noch so, und fast nur so – in diesem Jugendjargon – reden und agieren. Glücklicherweise…….. Von mir also definitiv keine Empfehlung.

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    cole88

    08. June 2012 um 10:21

    Der Inhalt des Buches dreht sich darum, dass Moritz von seiner Freundin Steffi verlassen wurde. Nun kämpft er mit den Alltag, das er keine 300 Facebook-Freunde hat und dem Alkohol und nicht zu vergessen seiner FACEBOOK-SUCHT! Meine Meinung zu dem Buch, ehrlich weiß ich nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll, darum auch drei Sterne. Einerseits liest es sich wirklich sehr gut und schnell, ist unterhaltsam und lustig, aber andererseits musste ich mich mehrmals fragen; „um was geht/ging es genau?“. Der Autor kann das Niveau der Witze über das ganze Buch hinweg konstant halten. Ich musste auch gegen Ende des Buches immer wieder grinsen, nicht so, dass die Sprüche mir einmal zum Hals heraushingen. Die Gestaltung des Romans ist hervorzuheben, immer wieder "Statusmeldungen" und "Nachrichten", welche beim Lesen den Text auflockern. Der ständige Alkoholkonsum ist für mich sehr fragwürdig und auch übertrieben dargestellt und nervt in dem Buch mit der Zeit etwas. Mein Fazit, ein netter Zeitvertreib das Buch zu lesen, mal was für zwischendurch und es passt auch in die heutige Zeit. Wir haben doch alle schon lustige Begebenheiten mit dem virtuellen Leben gemacht.

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  • Rezension zu "Resteklicken" von Moritz Meschner

    Resteklicken

    YvchenGt

    06. June 2012 um 11:06

    Inhalt: Moritz wurde von seiner Freundin Steffi verlassen - er leidet und zwar sehr - so sehr, dass er die ganze Welt daran teilhaben lässt, und zwar über Facebook. Durch die schmerzhafte Trennung ist das Leben von Moritz auf einmal auf den Kopf gestellt, eigentlich versucht er seinen Kummer nur noch mit Zigaretten und viel Alkohol zu lindern, da kommen manchmal wie von Zauberhand ganz komische Statusmeldungen raus.Seine verrückten Freunde, geben in diesem Buch natürlich auch das ein oder andere zum Besten. Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen, es war ein gelungener Wechsel zwischen Statusmeldungen und dem realen Leben. Ich musste oftmals herzlich lachen und wurde an einigen Stellen doch überrascht, denn manchmal nahm die Geschichte eine ( wenn auch verrückte) Wendung mit der ich echt nicht gerechnet hätte. Das Buch ist eine nette, leichte Lektüre für Zwischendurch. Kleiner Punktabzug von mir, da es an manchen Stellen für mich doch zu unrealistisch war, welche das waren möchte ich hier aber nicht verraten!

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