Morris Gleitzman Jetzt

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Inhaltsangabe zu „Jetzt“ von Morris Gleitzman

Manchmal ist die mutigste Tat von allen, sich der Vergangenheit zu stellen. Einmal war Felix ein kleiner Junge in Polen, der sich vor den Nazis verstecken musste. Jetzt ist er Großvater und lebt seit vielen Jahren in Australien. Kurz vor seinem 80. Geburtstag zieht seine Enkelin Zelda zu ihm, da ihre Eltern ein Hilfsprojekt in Afrika begleiten. Großvater und Enkelin verstehen sich gut, aber an der neuen Schule hat Zelda Probleme. Und auch Felix fällt die Veränderung nicht ganz leicht. Denn Zelda stellt viele Fragen und so werden die schmerzlichen Erinnerungen seiner Kindheit plötzlich wieder sehr lebendig. Doch als ein gefährliches Buschfeuer ausbricht, müssen Felix und Zelda ihre Ängste und die Vergangenheit hinter sich lassen. Denn jetzt geht es um ihre Zukunft – und ums Überleben. --- Von Felix‘ trauriger Kindheit erzählen die Bände "Einmal" (Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2011) und "Dann" – schmerzlich, berührend, hoffnungsvoll.

Der Kreis schließt sich....Wie gewohnt sehr gut geschrieben.

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

Band 3 macht einen gewagten, aber gelungenen Sprung. Die Geschichte handelt nun von Felix Enkelin Zelda und spielt in Australien.

— Sabine_Kruber
Sabine_Kruber

Ungewöhnlich, aber dafür umso berührender und liebevoller! Ein super Ende!!!

— MyriamErich
MyriamErich

"Jetzt" ist ein tolles Buch voller Ungewöhnlichkeit. Ein wirklich lesenswertes Buch, das überrascht und zum Nachdenken anregt. Wundervoll.

— ButterflyBook
ButterflyBook

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    dingsbaer

    dingsbaer

    06. December 2012 um 14:37

    Da ihre Eltern bei einem Hilfsprojekt in Afrika sind, zieht die 11jährige Zelda für die Zeit zu ihrem Großvater Felix. Natürlich ist sie stolz auf das, was ihre Eltern leisten, daher wird sie aber in der Schule von einem älteren Mädchen gemobbt. Zelda erzählt uns, dass Felix als Kind von den Nazis gejagt wurde und sich eine lange Zeit versteckt hat. Hilfe bekam er unter Anderem von seiner 6 jährigen polnischen Freundin Zelda, von der unsere Zelda ihren Namen geerbt hat. Als Zelda Felix zum 80. Geburtstag mit einem Picknick überraschen will, fangen aufgehängte Dankesbriefe; Felix war jahrelang ein erfolgreicher Chirurg, Feuer und fliegen weg. Als Zelda dann in den Nachrichten hört, dass ein Buschfeuer auf sie zukommt, gibt sie sich die Schud daran. Felix beruhigt sie aber wieder. Als das Feuer auch ihr Haus erreicht, versteckten die beiden sich zusammen mit dem Hund Jumble in einem Loch und harren dort aus. Mit dieser Idee rettet Felix ihnen das Leben, aber bei ihm löst dies auch schmerzhafte Erinnerungen aus. Nach dem Feuer hat Zelda dann noch die Chance, wie ihr Opa und die verstorbene Zelda zur Heldin zu werden. Der Schreibstil in "Jetzt" ist sehr einfach und flüssig. Junge Leser werden damit kein Problem haben. Morris Gleitzmann lässt jedes Kapitel mit dem Titel des Buches "Jetzt" beginnen, dadurch entsteht eine gute Verbindung zum Buch. Zelda versucht sehr tapfer und stark zu sein, auch wenn sie ihre Eltern vermisst und ihr nicht wohl zu Mute ist. Aber sie hat aus den Erzählungen über Felix-Kindheit gelernt, dass man stark sein muss. Auch wenn sie meint, ihrer Rolle nicht gerecht werden zu können, weil "die andere Zelda" so tapfer war. An ihrem Umgang mit dem Hund Jumble merkt man, das sie doch noch ein "kleineres" Mädchen ist. Aber das ist jetzt nicht negativ zu sehen. Auch wenn man die beiden Vorgänger "Einmal" und "Dann" nicht gelesen hat, findet man schnell den Einstieg in dieses Buch. In "Jetzt" müssen sich die Hauptpersonen ihrer Vergangenheit und ihren Ängsten stellen. Durch sie lernt der Leser, dass es wichtig ist, zusammen zu halten, denn dann kann man Vieles schaffen. Ich finde, der Autor schafft es gut, jungen Lesern dieses schwierige Thema was ja im Hintergrund steht, auf eine interessante und kindgerechte Weise näher zu bringen.

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    BeckyHH

    BeckyHH

    05. September 2012 um 23:39

    Eigentlich geht es in diesem Buch nur darum, dass Zelda versucht ihren Großvater aufzumuntern, sich selbst in ihrer neuen Heimat irgendwie zurechtzufinden und glücklich zu werden. Doch diese schlichte Geschichte wurde vom Autor mit einer spannenden Erzählung versehen. Im Nachhinein hat mich der Klappentext doch sehr enttäuscht. Eigentlich ist dieser bereits dreiviertel der Geschichte in ein paar Sätzen zusammengefasst. Ich hätte mir gewünscht, dass Dinge passieren, die nicht auf dem Buchcover stehen. Mir hat es trotz der Kritik viel Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen, nicht nur weil die „Ich“-Erzählperspektive eine gute Wahl und der Schreibstil sehr flüssig war, sondern auch, weil trotz der wenigen Seiten viel passiert und ausführlich erzählt wird, ohne das wichtige Details in Vergessenheit geraten. Sehr gut finde ich auch, dass das Buch leicht verständlich geschrieben wurde, sodass auch Kinder und Jugendliche Zeldas Stimmungen gut nachvollziehen können. Das Buch ist der Nachfolger von „Einmal“ (2009) und „Dann“ (2011). Obwohl ich keines der Vorgänger gelesen habe, wurde mir beim Lesen nicht das Gefühl gegeben, dass mir Informationen fehlen. Für mich ist die Geschichte in diesem Buch in sich abgeschlossen, auch wenn es inhaltlich zu den anderen beiden passt. Bis auf den oben genannten kleinen Kritikpunkt,habe ich nichts zu bemängeln. Das Buch ist das richtige für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren. Es hat nicht so viele Seiten, sodass man deswegen nicht die Lust am Lesen verlieren könnte. Die Geschichte ist zudem sehr schön und auch für Erwachsene lesenswert. Copyright © 2012 by Rebecca Humpert

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    Ritja

    Ritja

    01. September 2012 um 16:51

    Zelda, ein seltener Name für ein Mädchen und auch ein trauriger Name, wenn man ihn mit dieser Geschichte in Verbindung bringt. Zelda ist die Enkelin von Felix. Felix ist Anfang 80 und musste als Kind den Zweiten Weltkrieg miterleben bzw. versteckt überleben. Seine beste Freundin Zelda hat diesen Krieg nicht überlebt und nun schwebt sie wie ein Geist über der lebenden Zelda. Diese wohnt seit kurzem bei ihrem Großvater in Australien und muss sich in einer neuen Stadt und in einer neuen Schule behaupten. Leider finden manche Mädchen sie nicht so symphatisch und ärgern sie auf dem Weg nach Hause. Zelda versucht die Zähne zusammenzubeißen, um den Geburtstag ihres Großvaters nicht zu zerstören, wo sie sich doch einiges dafür hat einfallen lassen. Doch am Ende kommt es ganz anders...ein großes Buschfeuer lässt alle zusammenrücken und den Blick aufs Wesentliche richten. Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen. Es lässt sich gut und leicht lesen und ist auch jugendgerecht geschrieben worden. Doch der Inhalt hat mich weniger überzeugt. Die Vergangenheit von Felix wird nur bruchstückhaft erwähnt und im interessanten Moment wieder beiseite gelegt, was ich schade finde. Auch fand ich manche Entscheidungen von Zelda etwas verwirrend und nicht unbedingt realistisch. Insgesamt ein unterhaltsames Buch, was sich schnell lesen lässt, mir aber einen zu stark erhobenen Zeigefinger und zu wenig Tiefgang hat.

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    Sophie333

    Sophie333

    27. August 2012 um 20:40

    "Jetzt" ist das dritte Buch einer Reihe über den in Kindheitstagen von den Nazi s verfolgten Felix. Jedoch kann man das Buch auch unabhängig von "Einmal" und "Dann" lesen. In "Jetzt" geht es um die kleine Zelda welche zu ihren Opa Felix ziehen muss, da ihre Eltern ein Hilfprojekt in Afrika begleiten. Durch Zelda holt Felix seine Vergangenheit wieder ein und kurz nach seinem 80.Geburtstag bricht ein gefährliches Buschfeuer aus. Um zu Überleben müssen sie die Vergangenheit ruhen lassen. Das Cover verspricht gleich einen groben Eindruck worum es in diesem Buch geht. Die einzelnen Kapitel sind auch nicht zu lang und durch den flüssigen Schreibstil kommt auch keine Langeweile auf. Dabei hält man sich auch nicht an Langatmigkeiten auf, welches das Buch grade für Kinder auch zu einem spannenden Erlebnis machen. Die Spannung war es auch die mich durchaus positiv überrascht hat. Nach dem Ausbruch des Buschfeuers nimmt das BUch noch einmal ordentlich an Fahrt auf was ich ihm zunächst gar nicht zugetraut hätte. man erhält zudem kleine Einblicke in die schreckliche Kindheit von Felix in der Nazizeit und auch die verherenden Auswirkungen eines Buschfeuers werden nicht beschönigt. Dabei wirkt es aber nicht zu brutal um es einem Kind nicht zum Lesen zu geben.

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    R-E-R

    R-E-R

    23. August 2012 um 22:31

    “Jetzt” ist der dritte Band einer Buchreihe von Morris Gleitzman, die er “Felix” gewidmet hat, dem mittlerweile achtzigjährigen Großvater von Zelda, der Ich-Erzählerin des Romans. In den Vorgängerbänden “Einmal” und “Dann” kämpft der “zehnjährige Felix 1942 im von den Nazis besetzten Polen ums Überleben“. Jetzt kämpft der alte Mann nur noch mit seinen Erinnerungen. Mit dem Gefühl der Schuld, weil er seine damalige Freundin (ebenfalls Zelda genannt) nicht retten konnte. Schuldgefühle hat auch seine Enkelin, die glaubt mit einem unbedachten Picknick im Wald, einen verheerenden Buschbrand ausgelöst zu haben. Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag. Zelda, die bei ihrem Großvater im australischen Busch untergebracht ist, während ihre Eltern als Ärzte ohne Grenzen in Afrika arbeiten, wird gemobbt: “Erwachsene Leute gehen vorbei, aber sie werfen nicht mal einen Blick auf uns. Begreifen, die denn nicht, dass das kein geselliges Beisammensein ist, wenn drei Neuntklässlerinnen so dicht vor einer Sechstklässlerin stehen?” Die "Mobbing Tussen" haben es wegen eines "einfachen Fehlers" auf das Mädchen abgesehen. Zelda hatte erwähnt, dass ihr Großvater einst ein "grandioser Chirurg" war. Die großen Mädchen quälen sie verbal, reißen ihr schließlich ein wertvolles Medaillon vom Hals und stopfen es einer toten Maus ins Maul. Morris Gleitzman geht es jedoch um mehr als Mobbing unter Schülern. Er widmet das Buch im Vorspann allen Kindern die “nie die Chance hatten, ihr Bestes zu geben”. Das “Beste geben” bedeutete für den Großvater sein Beruf als Chirurg und die vielen Menschen denen er dadurch helfen konnte. Versagt hat er, als er seine Freundin Zelda nicht retten konnte. Eine Schuld die noch immer an ihm nagt. Zelda, seine Enkelin findet, dass sie noch nie die Gelegenheit hatte ihr “Bestes zu geben”. Als sie es bei einem Picknick zum Geburtstag des Großvaters versucht, löst ihr Leichtsinn beinahe eine Katastrophe aus. Die Handlung läuft auf Heilung von Schuld mit einem Feuer als reinigende und stärkende Kraft hinaus. Gleitzman wählt hierzu das große Buschfeuer von Victoria aus dem Jahr 2009, das seither als die größte Brandkatastrophe Australiens gilt. Unter Lebensgefahr zeigt der Großvater einmal mehr und die Enkelin “erstmalig” was in ihnen steckt. Hier birgt der Roman für mich seinen grundsätzlichen Fehler. Zelda ist an sich schon keine Figur mit der man sich leicht identifiziert. Ihr Einfühlungsvermögen ist ausgeprägt und sehr denkorientiert. Sie redet und urteilt wie ein Psychologe, aber nicht wie ein elfjähriges Mädchen. Die Ausdrucksweise die Gleitzman ihr in den Mund legt ist entweder extrem gewählt: “Mein ganzes kardiovaskuläres System tut plötzlich weh” oder betont naiv: “Oh. Oh nein.“ Als Zelda während des Feuers unter Anleitung ihres Großvaters bei archaischen Bedingungen eine Not OP an ihrem Klassenkameraden durchführt, überspannt der Autor meines Erachtens aber den Bogen. Ein Kind durch einen gefährlichen chirurgischen Eingriff beweisen zu lassen, zu was es fähig ist, fand ich in dieser Weise dargestellt völlig unangemessen und, schriftstellerische Freiheit hin oder her, sehr fragwürdig. Hier wird “das Beste geben” in fataler Weise falsch vermittelt. Wenn man Kindern die schlimme Vergangenheit unter den Nazis verständlich machen will, scheinen mir Bücher wie “Als Hitler das rosa Kaninchen stahl” von Judith Kerr (ab 12 Jahre), “Damals war es Friedrich” von Hans Peter Friedrich (ab 12 Jahre) oder “Der Junge im gestreiften Pyjama” von John Boyne (ab 12 Jahre) geeigneter. Die Vermischung der Handlung zur Spannungssteigerung mit Themen wie Mobbing, von Eltern verlassene Kinder und dem Trauma des Ausgeliefertsein an Naturgewalten, empfand ich zudem als zuviel höchst problematischen Inhalt für ein zweihundert Seiten starkes Kinderbuch, das noch dazu bereits ab elf Jahren empfohlen wird.

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    23. August 2012 um 22:05

    Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich mir eigentlich eine etwas andere Geschichte erwartet. Ich bin davon ausgegangen, dass er seiner Enkelin Zelda über seine Erlebnisse während des zweiten Weltkrieges berichtet. Tatsächlich erfährt man aber wenig bis gar nichts über diese Zeit. Wie ich später gelesen habe gibt es noch zwei weitere Bücher, die aus dieser Zeit berichten. Ich denke allerdings, dass der Klappentext da etwas irreführend ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich dadurch leicht lesen. Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren, und ich denke, dass diese das Buch ebenso leicht lesen können. Die Handlung entwickelt sich stetig weiter und an keiner Stelle war es langweilig. Zelda ist ein starker Charakter. Sie glaubt, ein Buschfeuer gelegt zu haben und will für dieses Vergehen einstehen. Damit beweist sie einen Mut, den nicht viele haben würden. Felix ist ein toller Opa. Er nimmt Zelda bei sich auf und hält immer zu ihr. Er unterstützt sie und gibt ihr Stärke. Zelda und Felix halten zusammen, als sie ihr Haus vor einem Buschfeuer schützen wollen und kämpfen gemeinsam für ein Ziel. Ein tolles Buch für Kinder und Jugendliche, das von Liebe und Familie, Vertrauen und Mut berichtet. Ich gebe 4 Federn.

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  • Rezension zu "Jetzt" von Morris Gleitzman

    Jetzt
    nancy_wilde

    nancy_wilde

    22. August 2012 um 23:32

    Inhalt: Felix hat den Krieg überstanden und lebt seit vielen Jahren in Australien. Als seine Enkelin Zelda für eine Weile bei ihm wohnt, werden in Felix schmerzhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit und die Flucht vor den Nazis wach. Doch dann bricht ein gewaltiges Buschfeuer aus. Meine Meinung: Trotz das ich die ersten beiden Bücher noch nicht gelesen habe bin ich sehr gut ins Buch reingekommen. Es lies sich flüssig lesen und der Schreibstil war super. Felix erinnert sich oft an die Kriegzeit und vorallem seine Freundin Zelda zurück. Seine Enkelin Zelda. die momentan bei ihm wohnt, da ihre Eltern in Afrika sind, hat es auch nicht grade leicht. Neue Schule neue Umgebung. Als dann auch noch ein Buschfeuer ausbricht, lassen beide ihre Ängste vergessen und konzentrieren sich auf die Gegenwart. Felix hat mir persönlich am besten gefallen, trotz seines Alters ist er noch sehr fit und merkt wenn Zelda Probleme hat. Fazit: Ich kann das Buch nur empfehlen und werde mir auf jeden Fall noch die ersten beiden Bücher davon kaufen. Ein Buch was so rührend und gleichzeitig spannend ist. Ich gebe "Jetzt" 10 von 10 Punkten :-)

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