Mortimer M. Müller Professor Heimlich und die Farbenleere

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Inhaltsangabe zu „Professor Heimlich und die Farbenleere“ von Mortimer M. Müller

An drei Dingen ist nicht zu rütteln. Erstens: Sohlenpeins Schuhe sind sehr geschwätzig. Zweitens: Gartenzwerge schmecken hervorragend als Gulasch. Drittens: Klabauter sind immer blau. Professor Adalbert Heimlich ist ein Meister seines Faches. Seine Erkenntnisse zu Sinn und Unsinn sind ein wesentlicher Bestandteil der wissenschaftlichen Lehre. Als jedoch ein Gossentroll verschwindet, und mit ihm die Farben einer Straße in Hamburg, steht auch der Sinngelehrte vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Universalpräfekt Georg Zimperlich, seinem Assistenten Zumpfal und Doktor Tina Morgen (die bis zum Abend schläft, aber sicher kein Vampir ist) macht er sich auf die Suche nach dem fiesen Farbendieb.

Dauerschmunzeln garantiert, wunderbar zum abschalten & wahnsinnig fantasiereich! - Erinnert an Walter Moers..

— Marlee3007
Marlee3007

Ein Buch, so unkonventionell wie seine Charaktere. Für alle, die mal etwas anderes lesen möchten

— LaMensch
LaMensch

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  • Einfach herrlich !

    Professor Heimlich und die Farbenleere
    Marlee3007

    Marlee3007

    07. December 2016 um 21:53

    Ohne viel drum rum zu reden: Selten musste ich so oft schmunzeln und lachen während eines Buches !Mortimer M. Müller hat eine wunderbar schräge und heimliche Welt geschaffen, die sich aus Realität, Fantasie und seien wir ehrlich, einen kleinen bisschen gesunden Wahn zusammensetzt.Das Buch schafft es einen aus dem stressigen Alltag raus & in die Welt von Professor Heimlich rein zu ziehen.Man muss sich auf die Geschichte des Wissenschaftlers und seinen Freunden und Feinden einlassen, abschalten und sich einfach mitreißen lassen!Der Schreibstil erinnert mich an den großartigen Walter Moers - mehr muss ich nicht sagen ;).Die Figuren waren so detailreich beschrieben, dass sich ohne viel Anstrengung ein farbenfrohes Kopfkino beim lesen ergab! Die Geschichte strotzt vor (Pechschwarzem)  Humor und Satire. Was sich durch die Geschichte zieht wie ein Roter Faden ist ein mysteriöser Kriminalfall, der einige Rätsel und Fragen aufwirft...War ich bei den ersten Seiten etwas skeptisch, hat das Buch mich doch vollständig in seinen Bann gezogen ! Es gab zwar minimale Feinheiten die mich persönlich gestört haben - aber das waren die Gartenzwerge Schuld & nicht der Autor..Alles in allem lässt sich sagen, dass die Geschichte um Professor Heimlich aufheiternd und einfach anders ist! So viel Ideenreichtum und Kreativität soll belohnt werden - 5 Sterne !

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  • Leserunde zu "Professor Heimlich und die Farbenleere" von Mortimer M. Müller

    Professor Heimlich und die Farbenleere
    verlagohneohren

    verlagohneohren

    Hallo ihr Lieben,dieses Mal gibt es einen satirischen Roman zu gewinnen. Achtung, das Buch ist sehr schräg und sehr, sehr lustig.Es handelt sich um "Professor Heimlich und die Farbenleere" von Autor Mortimer M. Müller.Der Klappentext:An drei Dingen ist nicht zu rütteln. Erstens: Sohlenpeins Schuhe sind sehr geschwätzig. Zweitens: Gartenzwerge schmecken hervorragend als Gulasch. Drittens: Klabauter sind immer blau. Professor Adalbert Heimlich ist ein Meister seines Faches. Seine Erkenntnisse zu Sinn und Unsinn sind ein wesentlicher Bestandteil der wissenschaftlichen Lehre. Als jedoch ein Gossentroll verschwindet, und mit ihm die Farben einer Straße in Hamburg, steht auch der Sinngelehrte vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Universalpräfekt Georg Zimperlich, seinem Assistenten Zumpfal und Doktor Tina Morgen (die bis zum Abend schläft, aber sicher kein Vampir ist) macht er sich auf die Suche nach dem fiesen Farbendieb.Die Leseprobe gibt es hier!Zu gewinnen gibt es 10 E-Books, wunschweise MOBI oder EPUB (bitte angeben). Die Dateien werden per Mail verschickt, sobald alle TeilnehmerInnen ausgelost sind.Wir freuen uns schon sehr auf eine lebendige Leserunde und eure Gedanken zum Roman. Für die Teilnahme wollen wir von euch wissen: Was vermutet ihr anhand des Covers? Was könnte sich im Inneren des Buches verbergen?Viel Freude beim Mitmachen und viel Glück!

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  • Ein satirischer Roman, der seinesgleichen sucht

    Professor Heimlich und die Farbenleere
    LaMensch

    LaMensch

    24. October 2016 um 08:50

    Professor Heimlich Wissenschaftler. Er erforscht Sinn und Unsinn. Als er zu einem speziellen Fall der Polizei gerufen wird, seine Fachexpertise gebraucht wird. In Hamburg in einer Gasse befinden sich plötzlich Flecken, komplett ohne Farbe. Außerdem liegt dort eine kleine Harfe, an der Stelle, der Farbenleere scheint ein Troll ursprünglich seine Kompositionen vorgetragen zu haben. Doch vom Troll fehlt jede Spur. Schnell tauchen weitere Flecken auf, die Ermittlungen verlaufen immer wieder in neue Richtungen, Verdächtigungen etc.Dieses Buch enthält kein konventionelles Konzept, es ist ein Konzept voller Satire. Sinn und Unsinn spielen eine sehr große Rolle in diesem Buch, was dazu anregt, mal selbst über den Sinn und den Unsinn nachzudenken. Der Anfang verlief vom Lesefluss gesehen schleppend, aber als ich dann im Buch und in der Geschichte drin war gab es kein Halten mehr. Es liest sich dann sehr gut und hat mich wirklich unterhalten. Es ist jedoch kein Buch für zwischendurch, kein Buch zum abschalten, man benötigt volle Konzentration, um der Geschichte folgen zu können. Viele Zusammenhänge werden erst am Ende der Geschichte klar, was manchen vielleicht verunsichern könnte. Hat man Jedoch das Ende erreicht man wirklich begeistert, also zumindest mir ging es so.Um noch einmal zusammenzufassen, klappt andere Dinge, die mich gestört haben, aber diese sind Geschmackssache und ich ansonsten wirklich begeistert war kann ich guten Gewissens 4,5 von 5 Sternen vergeben. Das Buch ist auf jeden Fall für jeden zu empfehlen, mal was komplett unkonventionelles lesen möchte.

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  • Ein fantasiereicher Krimi! Lesen und ablachen! Ein Highlight!

    Professor Heimlich und die Farbenleere
    Legeia

    Legeia

    22. October 2016 um 11:52

    Klappentext:An drei Dingen ist nicht zu rütteln. Erstens: Sohlenpeins Schuhe sind sehr geschwätzig. Zweitens: Gartenzwerge schmecken hervorragend als Gulasch. Drittens: Klabauter sind immer blau. Professor Adalbert Heimlich ist ein Meister seines Faches. Seine Erkenntnisse zu Sinn und Unsinn sind ein wesentlicher Bestandteil der wissenschaftlichen Lehre. Als jedoch ein Gossentroll verschwindet, und mit ihm die Farben einer Straße in Hamburg, steht auch der Sinngelehrte vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Universalpräfekt Georg Zimperlich, seinem Assistenten Zumpfal und Doktor Tina Morgen (die bis zum Abend schläft, aber sicher kein Vampir ist) macht er sich auf die Suche nach dem fiesen Farbendieb.Der Autor:Mortimer M. Müller wurde in Mödling, Niederösterreich geboren. Seit seiner Jugend schreibt er Lyrik, Kurzgeschichten und Romane in den Genres Thriller, Fantastik und Satire. Daneben ist er in den kreativen Bereichen Gesang und Fotografie aktiv. Er arbeitet und studiert an der Universität für Bodenkultur in Wien. Sein Kitzbühel-Thriller KABINE 14 wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2014, Sparte "Debütroman", nominiert.Meine Meinung:Etwas überaus Mysteriöses geschieht mitten in Hamburg. Ein Harfe spielender und singender Gossentroll verschwindet des Nachts, lässt nur sein kleines Instrument zurück. Und nicht nur das. Am Tatort fehlen vereinzelt Farben. Blumen, Übertöpfe, Mülleimer, sogar ein Fleck an der Wand scheint dem Anstrich beraubt - alles schimmert schneeweiß. Was ist da geschehen?Das fragt sich nicht nur Universalpräfekt Georg Zimperlich, der der Leiter des Dekanats für Sinnverhaftete Verbrechen ist. Denn er zieht Professor Adalbert Heimlich zurate, der für seine Erkenntnisse im Bereich der Sinnesforschung großes Ansehen genießt:"Nehmt die Sinne, egal wer sie sinnt ..." Sagt das nicht schon alles?Die beiden checken schnell, dass hier ein Farbendieb sein Unwesen treibt, denn er ist noch lange nicht mit der Freiheitsberaubung der Kolorierungen fertig.Zwischen dem Lösen dieses kniffeligen Falles, in dem ein Dämon, die Fahlen Jungfrauen, Gartenzwerge, Seehexen und andere fantastische Gestalten massive Rollen spielen, und der Frage, wer für dieses Chaos verantwortlich ist, muss der Professor (fast) bis an seine Grenzen gehen, um die bunte Welt der Farben zu retten. Und dabei spielt auch Zumpfal, ein ziemlich blauer Klabauter (kann das Meer nicht ausstehen!), der in den Diensten von Zimperlich steht, eine wichtige Rolle.Werden sie den Farbendieb erwischen? Oder wird die ganze Sache sinnlos im Sande verlaufen?"Professor Heimlich und die Farbenleere" ist eine wunderbar witzige, fantasiereiche und spannende Geschichte. Sie besticht mit grandiosen Einfällen, Wortspielereien und trockenem (manchmal derben oder tiefschwarzem) Humor. Ich habe zuvor noch nie ein Buch gelesen, das mit so viel Abwechslungsreichtum und voller irrwitziger Attacken auf das Zwerchfell geschrieben ist. Ein Hoch auf die Fantasie!In dem Buch wimmelt es vor Ghulen, Gnomen, Gartenzwergen, Hexen, Vampiren und Werwölfen - aber nicht auf die "normale", altbekannte Art, sondern gespickt mit ganz neuen Ideen, die laufend dazu führen, dass sich beim Lesen die Mundwinkel von selbst heben.Wer gern lacht, oder gern mal wieder ausgiebig lachen möchte, sollte unbedingt zu dem Buch greifen. Man wird es nicht bereuen.Dabei war der Kriminalfall auch ein Element, das zum Rätseln antrieb, und den Kopf rauchen ließ. Raffiniert ausgeklügelt und mit viel Charme und Kreativität erzählt.Die Figurenzeichnungen waren äußerst bildhaft; von Heimlich bis Zimperlich, egal ob fantastisches Wesen oder (Halb) Mensch, hier bekommt jeder seinen Spielraum, um sich zu entfalten.Eingebettet in der Aufklärung des offensichtlichen Verbrechens, den sie lösen müssen, einer Menge Fantasie, Bezügen zu Märchen und Anekdoten, die sich um Gartenzwerge ranken, ist eine herrlich schräg-skurrile Erzählung entstanden.Ich bin wirklich schwer begeistert von der Geschichte und dem überbordenden Ideenreichtum des Autors.Ein wirklich fantastischer Krimi, der dem Leser ein Dauergrinsen aufs Gesicht zaubert. Unbedingt lesen und versuchen, zwischen Schmunzeln, heftigen Lachsalven und gelegentlichem Losprusten Luft zu schnappen."Professor Heimlich und die Farbenleere" ist eines meiner Lese-Highlights 2016.5 sinnvolle Sterne *****

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