Creature - Gefahr aus der Tiefe

von Morton Rhue 
3,7 Sterne bei46 Bewertungen
Creature - Gefahr aus der Tiefe
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Positiv (27):
Blintschiks avatar

Eine tolle Kombination aus Moby Dick und einer Zukunftsdystopie

Kritisch (3):
JennysGedankens avatar

Das Buch hat mir einfach keine Emotionen gegeben und selbst als da Piraten kamen und es hätte spannend sein sollen, fand ich es langweilig:(

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Inhaltsangabe zu "Creature - Gefahr aus der Tiefe"

Der junge Ismael weiß: Wenn er überleben will, muss er die Erde verlassen. Die Umwelt ist zerstört, Nahrungs- und Sauerstoffvorräte werden knapp. Also reist er zum Planeten Cretacea und heuert auf einem Schiff an, das Jagd auf gefährliche Meereskreaturen macht: die Terrafins, rochenartige Wesen. Doch je länger Ismael an Bord ist, umso unheimlicher wird ihm der Kapitän. Geht es ihm wirklich nur um die Beute?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473401505
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:24.01.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.02.2017 bei Jumbo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    anilas avatar
    anilavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Adaption, aber stellenweise zu langatmig
    Moby Dick 2.0

    Ich war ziemlich gespannt auf das Buch, da ich auch "Die Welle" und "Das Boot Camp" von Morton Rhue gelesen habe und die beiden Bücher super, aber auch erschreckend, fand.  Nun muss ich sagen, dass ich dieses Buch nicht sehr gelungen fand und etwas enttäuscht bin.

    Ismael will seinem Leben auf der Erde entrinnen und entschließt sich in eine Parallelwelt zu fliegen, um dort zu arbeiten und Geld zu sparen, damit auch seine Pflegeeltern von der Erde fliehen können. Er landet auf der Pequod und muss dort als Matrose arbeiten. Neben Piraten herrschen noch andere Gefahren, denen Ismael und seine neu gewonnen Freunde Billy, Gwen und Queequeg ausgesetzt sind.

    Wie schon erkennbar, ist die Geschichte sehr stark an Hermann Melvilles Klassiker "Moby Dick" angelehnt. Da ich Moby Dick gelesen habe, habe ich es anfangs als sehr störend empfunden, dass die Charaktere gleich heißen, ähnlich handeln und es doch eine etwas andere Geschichte ist. Dadurch, dass ich das Original kannte, wusste ich schon so ungefähr was als nächstes passieren und wie die Geschichte ausgehen wird. Es konnte keine richtige Spannung aufgebaut werden. Davon mal abgesehen, fand ich "Moby Dick" schrecklich zu lesen, mir hat dieses Buch viel viel mehr Spaß gemacht. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, ist stellenweise aber - genau wie das Original - etwas langweilig. Weiterhin finde ich es unlogisch, dass Ismael alles gelingt und er jede erdenkliche Situation überlebt, auch, dass er mit allem durchkommt und keine besonders schlimmen Konsequenzen erleiden muss. Die Auflösung der Geschichte habe ich nicht wirklich verstanden, das Ende find ich nicht gut gelungen, es hat mich ziemlich unbefriedigt zurückgelassen. Dennoch denke ich, dass es für Jugendliche ein durchaus ansprechendes Buch sein kann, für meine Begriffe ist es besser als das Original, in dem weniger passiert und die Erzählungen zu sehr ausarten.

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    Blintschiks avatar
    Blintschikvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Kombination aus Moby Dick und einer Zukunftsdystopie
    Die Jagd über das Meer

    Ismael wird in einem Ort groß an dem die Luft immer knapper wird. Um seine Pflegeeltern zu retten, braucht er eine Menge Geld, die er nur bekommen kann, wenn er sich verpflichtet auf einem anderen Planeten zu arbeiten. Dabei kommt er auf das Schiff Pequod, wessen Besatzung nach einem riesigen Meeresungeheuer sucht. Doch noch nie hat jemand es geschafft es zu fangen. Wird Ismael es schaffen?

    Das Buch beginnt sehr interessant, jedoch wird man sofort in die Geschichte geworfen und bekommt sehr viele Infos über diese Welt mir ihren Planeten und ihrer Ordnung, sodass es mir erst ganz schön schwerfiel alles zu verstehen und einzuordnen. Man braucht schon ein paar Kapitel bis man diese komplizierte und gut durchdachte Welt versteht, aber ich kann euch versichern, dass sich alles nach und nach aufklärt und es wirklich toll ist.
    Für den ersten Teil des Buches braucht man jedoch etwas Geduld, denn es wirkt nicht nur verworren, sondern zieht sich auch etwas. Und auch die kleinen Abschnitte und die ständigen Zeitsprünge, wirkten etwas abgehackt und haben die Spannung etwas kaputt gemacht.
    Der einzige Grund weshalb ich dann noch weitergelesen habe, war dass es viele Geheimnisse gab und man merkt, dass hinter all dem noch etwas anderes steckt und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin sogar richtig froh weitergelesen zu haben.
    Im zweiten Teil des Buches werden die Kapitel länger und die Zeitsprünge hören auf. Außerdem nimmt auch die Handlung an Fahrt auf und man kann endlich mit den Personen, die man bis dahin richtig kennenlernen konnte, mitfiebern. Es wird richtig abenteuerlich und die Wendung, die die Rätsel auflöst, ist erst richtig spannend und war für mich überhaupt nicht vorhersehbar.
    Und auch die Personen in dem Buch haben mir gut gefallen. Zwar war nicht jede Figur besonders tiefgründig, aber doch hat es gereicht um die Hauptpersonen zu mögen und um ihr Leben zu bangen.

    Zusammengefasst ist dies eine gut durchdachte Dystopie mit Elementen aus der bekannten Geschichte "Moby Dick". Trotz einiger Längen am Anfang, habe ich die Geschichte genossen und würde sie weiterempfehlen.

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    xxAnonymousxxxs avatar
    xxAnonymousxxxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Personen, ein toller Schauplatz mit einer interessanten Handlung, die mir aber ein bisschen zu langatmig war.
    Captain Ahab ist zurück!

    Autor: Morton Rhue

    Verlag: Ravensburger

    Genre: Sci-Fi

    Seitenanzahl: 476 Seiten

    Preis: 17€

    Inhalt: 

    Ein Planet voller Gefahren

    Eine mörderische Kreatur

    Ein Junge, der um sein Überleben kämpft

    Ismael weiß, dass er von der Erde verschwinden muss. Die Natur ist komplett zerstört, durch die dicke Smogwolke dringt schon lange kein Sonnenlicht mehr und die Luft reicht kaum zum Atmen. Als ihm ein Job auf dem fernen Planeten Cretacea angeboten wird, heuert er dort auf einem Walfangschiff an. Doch Ismaels Arbeit ist viel riskanter als gedacht. Denn sein Schiff macht Jagd auf das gefährlichste Lebewesen des Planeten: eine riesige, mörderische Kreatur, die in den Tiefen des Meeres lauert...



    Meine Meinung: 

    Besonders gut gefallen hat mir der Schauplatz der Geschichte, nämlich der Ozean. Ich persönlich habe noch nicht allzu viele Bücher gelesen, die von Schifffahrten, Piraten etc. handeln, weshalb mich die Atmosphäre, die die Handlung umgibt, sehr schnell in ihren Bann gezogen hat. Nicht zuletzt auch, weil ich Rhues Schreibstil echt anschaulich finde und ich mir jeden Ort und jede Situation bestens vorstellen konnte. 

    Auch die Personen sind mir fast von Beginn an ans Herz gewachsen, allen voran natürlich Ismael, der Hauptprotagonist, der einfach ein herzensguter, loyaler Mensch ist, der für seine Familie und Freunde schlichtweg alles tun würde. 

    Es gibt viele spannende, wirklich gute Szenen, die mich um die Figuren haben bangen lassen und doch wirkte die Handlung manchmal etwas überzogen, fast schon langatmig auf mich. Es gibt viele Geheimnisse und Mysterien, die zwar nach und nach auf zufriedenstellende Weise ans Licht kommen, aber der größte Teil der Geschichte - also die endgültige Auflösung aller möglichen Dinge - erfolgt erst auf den letzten paar Seiten, was ich eher weniger gelungen fand. 

    Gut gefallen hat mir wiederum unsere zukünftige Welt, wie Morton Rhue sie darstellt, mit all der Armut und den Problemen, die zustande gekommen sind, weil die Menschheit nicht damit aufhört, der Erde zu schaden und die Umwelt langsam aber sicher zu vernichten. Seien wir doch mal ehrlich: In ein paar Hundert Jahren wird ein Leben an diesem verseuchten Ort doch kaum noch möglich sein - deshalb hoffe ich, dass die Menschen es schaffen werden, Zuflucht auf einem anderen Planeten zu suchen. Allerdings immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass sie in einer gewissen Zeit auch diesen wieder zerstören werden. Man sollte sich endlich dessen bewusst werden, was man tut und nicht erst das Ruder herumreißen, wenn es dafür schon längst zu spät ist. Aber ich weiche vom Thema ab. 



    Kommen wir zum Schlusswort: 



    Fazit: Somit gebe ich dem Buch drei von fünf Sternen, weil die Personen klasse sind, ebenso wie der Schauplatz und die damit verbundenen Ortsbeschreibungen, mich die Handlung aber eben nicht zur Gänze überzeugen konnte und mir manchmal ein bisschen zu zäh war. 

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    R
    Reality_dreamvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wahnsinnig spannend und rätselhaft!!! Einfach ein sagenhaft schönes Buch
    Geheimnisse auf dem Meer!!!

    Also ein kurzer Satz zur Story.... Ismael heuert auf einem fremden Planeten auf einem Schiff an, dass Jagd auf Meeresungeheuer macht... Doch was verbirgt die Schiffsbesatzung vor ihm.... Was für ein Geheimniss erstreckt sich da?

    Meine Meinung:
    Also ich hab schon andere Bücher von Morton Rhue gelesen wie z.B. Boot Camp oder No Place No Home. Und ich muss sagen ich liebe diese Bücher.
    Dieses Buch jedoch fand ich es anfangs ein wenig zu oberflächlich, aber danach wurde es mit jeder Seite spannender... Man konnte förmlich die Atmosphäre auf dem Schiff spüren!!! Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen....

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    Claudias-Buecherregals avatar
    Claudias-Buecherregalvor einem Jahr
    Creature

    Der junge Ismael lebt in einer Welt, die mittlerweile nicht mehr lebenswert ist. Es gibt kaum noch Wasser, daher auch keine Pflanzen mehr und somit ist der Sauerstoff knapp. Ismael weiß, dass er auf der Erde keine Zukunft haben wird. Daher nimmt er an einer Mission teilt und lässt sich auf den Wasserplaneten Cretacea bringen. Dort gibt es noch große Weltmeere voller Tiere und er soll dabei helfen, diese zu fangen. Doch sein Kapitän hat ganz eigene Pläne und Ismael muss es bald mit unerwarteten Gefahren aufnehmen.

    Von Morton Rhue kenne ich bereits unglaublich viele Romane und sobald ein neuer erscheint, landet das Buch/Hörbuch dazu auf meiner Wunschliste. Dabei ist es mir mittlerweile egal, worum es geht, denn seine Werke konnten mich fast immer begeistern und besonders mag ich es, dass er sich spannende Themen vornimmt, die für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen interessant sind, und diese sozialkritisch betrachtet.

    Creatures ist ein Zukunftsroman mit der Botschaft, dass, wenn wir so weitermachen, wir die Erde zugrunde richten werden, bis kein Leben mehr auf diesem Planeten möglich sein wird. Dieses hat Rhue in einer Mischung aus Dystopie, Sci-Fi und Abenteuerroman aufgearbeitet. Sein Roman ist eine Adaption des Klassikers Moby Dick. So trifft man nicht nur auf Ismael, Quiqueg und Kapitän Ahab, sondern es geht auch mit der Pequod hinaus aufs mehr zum Tierfang. Trotz dieser Parallelen gelingt es Rhue ein eigenes Werk zu schaffen, was hauptsächlich am Setting in der Zukunft liegt.

    Leider hat mich der Roman nicht so gepackt, wie seine anderen Bücher. Die Story hat mich einfach nicht mitreißen können, zu keinem der Charaktere habe ich eine besondere Beziehung aufbauen können und ab und an gab es Zeitsprünge, die mich  manchmal verwirrt haben.

    Gut gefallen hingegen haben mir das überraschende Ende und die Botschaft, die vermittelt wird (save the planet).

    Fazit: Die vermittelte Botschaft ist klasse. Die Handlung konnte mich jedoch nicht packen und überzeugen.

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    Pearssons avatar
    Pearssonvor einem Jahr
    eine spannende Geschichte voller Gefahren, mysteriösen Kreaturen und Action

    Ismael ist ein Waisenjunge. Er liebt seine Pflegeeltern und vor allem seinen Pflegebruder Archie über alles. Nichtsdestotrotz muss er sie verlassen, denn auf der Erde gehen so langsam sämtliche Ressourcen zur Neige.
    Er entschließt sich, eine einjährige Mission auf einem fremden Planeten anzutreten, obwohl er weiß, wie gefährlich diese werden könnte. Aber nur so kann er genug Geld verdienen, um sich und seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen.

    Die Geschichte um Ismael, die deutliche Anlehnungen an Moby Dick aufweist (er landet auf dem Walfangschiff Pequod, dessen Kapitän Ahab heißt und viele mehr), weist nicht nur sehr schöne Parallelen auf, sondern ist selbst ein großes Abenteuer.
    Wir begleiten Ismael auf einer Reise voller Gefahren. Und das nicht nur durch die riesigen Kreaturen, die unter Wasser leben, sondern auch auf Grund der Tatsache, dass er sich im Laufe der Geschichte zusätzlich den ein oder anderen Feind macht.
    Aber wer jetzt denkt, Ismael sei provokant oder ein Großmaul, liegt nur bedingt richtig. Er ist ein tougher, starker Charakter, der Dinge anpackt, wenn sie getan werden müssen. Eigentlich ist er weder vorlaut noch frech, außer, jemand wird unterdrückt oder ungerecht behandelt. Das macht aus ihm für mich einen wirklich tollen Charakter!
    Seit er seinen Bruder und besten Freund Archie kennt, der eine Behinderung hat und deswegen immer gehänselt sowie oftmals schikaniert wurde, setzt er sich für Schwächere ein, wo er nur kann. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und macht vor nichts und niemandem halt!
    Zusätzlich erfahren wir zwischendurch immer Details aus seinem früheren Leben und gerade die Geschichten um die beiden Brüder ist emotional und sehr bewegend. Das macht ihn natürlich noch sympathischer ;)

    Der Schreibstil des Autoren ist sehr leichtgängig und die Kapitel sind kurz gehalten, was das Lesen sehr angenehm macht. In Kombination mit der Tatsache, dass auf jedes durchlebte Abenteuer direkt das Nächste folgt, habe ich Seite um Seite verschlungen, wobei ich bei den Geschehnissen, die Ismael und seiner kleinen Gruppe an Freunden um ihn herum widerfahren, wirklich viel Freude hatte. Jeder Charakter ist anders und dennoch findet sich -zumindest bei den meisten- ein schöner Zusammenhalt.

    Auch wenn ich dieses Buch eher bei jugendlichen Lesern sehe, da die Protagonisten dann doch eher jung sind und auch dementsprechend agieren, war „Creature-Gefahr aus der Tiefe“ für mich eine spannende Geschichte voller Gefahren, mysteriösen Kreaturen und Action, die mir persönlich viel Freude bereitet hat. Ok, für meinen Geschmack hat Ismael etwas zu häufig immenses Glück, aber als Jugendbuch gesehen, passt es dann wieder ;)

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    JennysGedankens avatar
    JennysGedankenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch hat mir einfach keine Emotionen gegeben und selbst als da Piraten kamen und es hätte spannend sein sollen, fand ich es langweilig:(
    Abgebrochen: Creature

    Creature. Gefahr aus der Tiefe

    von Morton Rhue

     

    480 Seiten

    Ravensburger

    Science-Fiction

    24.01.2017

     

    Gebunden: 17,00€ Ebook: 12,99€

     

    Inhalt

     

    Der junge Ismael weiß: Wenn er überleben will, muss er die Erde verlassen. Die Umwelt ist zerstört, Nahrungs- und Sauerstoffvorräte werden knapp. Also reist er zum Planeten Cretacea und heuert auf einem Schiff an, das Jagd auf gefährliche Meereskreaturen macht: die Terrafins, rochenartige Wesen. Doch je länger Ismael an Bord ist, umso unheimlicher wird ihm der Kapitän. Geht es ihm wirklich nur um die Beute?

     

    https://www.ravensburger.de/produkte/buecher/jugendbuecher/creature-gefahr-aus-der-tiefe-40150/index.html

     

    Warum abgebrochen?

     

    Ich habe mich so auf die Geschichte gefreut. Doch da fragt ihr euch, warum hast du es dann abgebrochen? Das kann ich leicht beantworten, denn die Spannung hat mich nicht mitgenommen.

    Die Story ist echt interessant. Ein Junge in der Zukunft, dem unser heutiges Leben auf der Erde nichts mehr sagt, der lacht, wenn ihm jemand erzählt früher hätte es einmal auf der Erde etwas wie Regen gegeben. Denn er lebt auf einer Erde, die so gar nicht mehr unsere Erde ist. Dort gibt es Dauersmok und sie leben unter einer Riesenkuppel um Luft zu bekommen.

    Und wenn sie alt genug sind arbeiten sie auf einem anderen Planeten für ein Jahr oder mehr um ihre Familie zu ernähren.

     

    Diese Grundlage fand ich echt gut, doch die Charaktere waren mir suspekt und die eigentlich spannenden Passagen ließen mich völlig kalt. Selbst als sie auf Seite 100 von Piraten angegriffen wurden, fand ich es total langweilig! Ich weiß nicht, warum die Geschichte mich nicht packen konnte, doch nach dieser Szene wusste ich, das ich mich auch auf den weiteren Seiten nicht hätte damit anfreunden können.

    Ich habe das Buch bei Lovelybooks gewonnen und ich danke denen dafür. Doch leider hat mir die Geschichte nicht so zugesagt, wie ich gehofft hatte.

    Ich finde das echt schade, denn wie ich zu Beginn schon sagte, habe ich mich wirklich auf diese Geschichte gefreut, denn sie vereint Science-Fiction mit ein Seefahrtsgeschichte und ich liebe beide Genres.

     

    Fazit

     

    Ich kann nicht sagen, warum mir dieses Buch nicht so nah gegangen ist, denn das hatte ich noch nie, das mir spannende Szenen so egal waren. Ich kann aber sagen, dass für Fans von Morton Rhue oder auch Fans der Genres eine Chance besteht das Buch zu mögen. Ich bin nur traurig, dass es mir nicht gefallen hat, aber man kann nunmal nicht alle Bücher mögen.

     

    2 Sterne

     

    https://www.ravensburger.de/produkte/buecher/jugendbuecher/creature-gefahr-aus-der-tiefe-40150/index.html  https://www.amazon.de/Creature-Gefahr-Tiefe-Morton-Rhue/dp/3473401501/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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    Katis-Buecherwelts avatar
    Katis-Buecherweltvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannungsgeladener All-Age Roman mit einer interessanten und allgegenwärtigen Botschaft.
    ~ düster & spannend ~ facettenreich ~ pures Kopfkinoerlebnis! 4,5 von 5 Sternen

    Klappentext:
    Ein Planet voller Gefahren. Eine mörderische Kreatur. Ein Junge, der um sein Leben kämpft.

    Ismael weiß, dass er von der Erde verschwinden muss. Die Natur ist komplett zerstört, durch die dicke Smogwolke dringt schon lange kein Sonnenlicht mehr und die Luft reicht kaum zum Atmen. Als ihm ein Job auf dem fernen Planeten Cretacea angeboten wird, ergreift er die Chance und heuert dort auf einem Walfangschiff an. Doch seine Arbeit ist viel riskanter als gedacht. Denn sein Schiff macht Jagd auf das gefährlichste Lebewesen des Planeten: eine riesige blutrünstige Kreatur, die in den Tiefen des Meeres lauert. Für Ismael und den Rest der Besatzung geht es ums nackte Überleben …

    Zum Buch:
    Die Buchgestaltung spiegelt genau das wieder, was die Geschichte zum Ausdruck bringt. Es zeigt eine raue See, einen Planeten und gefährliche Unterwasserwesen. Farblich wirkt es düster und bedrückend. Im Inneren zieren die Abschnitte kleine graphische Lebensbäume. Eine rundum gelungene Darstellung und Präsentation des Buches.

    Erster Satz:
    "Aufwachen."

    Meine Meinung:
    Der Autor Morton Rhue, bekannt von seinem Klassiker "Die Welle" schreibt mit "Creature – Gefahr aus der Tiefe" einen weiteren Jugendroman ab 14 Jahren, der mehr als nur spannende Lesestunden verspricht. Ich habe mich mit seinem neuen Werk das erste Mal an ein Buch gewagt, was die Richtung Science Fiction einschlägt. Meine anfängliche Skepsis verflog schon nach den ersten gelesenen Seiten.

    Ismael steht vor einer Entscheidung. Wenn er seiner Familie helfen will, muss er die Erde verlassen und sich auf einen anderen Planeten wagen. Die Erde, so wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Sie befindet sich unter einer Glocke, in der es kaum noch Sauerstoff gibt. Die Ressourcen werden knapp.
    So landet Ismael auf der Fregatte Pequod einem großen Walfangschiff auf dem Planeten Cretacea, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eins der gefährlichsten Creaturen der Meere zu widmen. Es warten abenteuerliche Bekanntschaften und gefährliche Kämpfe auf Ismael und seinen neuen Freunde. Kann er genug Geld aufbringen, um seine Familie zu retten und wird er das alles überleben?

    Ich brauchte ein paar Seiten, um mich an den Schreibstil von Morton Rhue zu gewöhnen, doch danach war ich Mitten im Geschehen. Es gab für mich kein zurück mehr – ich war dem Buch mit Haut und Haaren verfallen. Dabei hatte ich das Gefühl, dass es einige Parallelen zwischen "Moby Dick" und "Fluch der Karibik" gab und es dennoch unabhängig voneinander ist.
    Der Schriftsteller kreirte eine düstere und gefährliche Atmosphäre, die ich sehr spannend empfand und es mir leicht machte, mich in die Story hineinzulesen.
    Es ging sogar soweit, dass ich Nachts davon träumte und Morgens schweißnass gebadet in meinem Bett aufwachte. Das passiert mir nur sehr selten und ich kann nur sagen: Großes Kopfkinoerlebnis!

    "Creature – Gefahr aus der Tiefe" kann man nur schwer in einer Schublade stecken, weil es sehr vielfältig ist. Ich fand Abenteuer, Fantasy, Science Fiction, Zeitreise, Dystopie und poetisches Schreibhandwerk in dieser Erzählung. Für jeden Lesegeschmack ist hier etwas dabei.

    Die Charaktere wirken auf den ersten Blick etwas flach, doch festigen sie sich im Laufe der Story immer mehr. Dabei waren Ismael, Gwen und Old Ben sehr interessante Charakteren, über die ich gern nachgedacht habe.
    Dabei spielen Freundschaft und Vertrauen eine wichtige Rolle, genauso wie die Angst und der Mut der Protagonisten.
    Ich hätte gerne viel mehr über die "Goldenen", dem Planeten Erde und Cretacea in Erfahrung gebracht, was mir eindeutig zu kurz kam.

    Zwischen den einzelnen Szenen oder Handlungen blieb kaum eine Verschnaufpause. Denn schon bahnten sich neue Schwierigkeiten auf oder ein Kampf folgte, der meine volle Aufmerksamkeit brauchte. Es war einfach nicht möglich, das Buch aus der Hand zu legen, ohne das Gefühl zu haben: Wenn ich aufhöre zu lesen, verpasse ich etwas.

    Sehr spannend und interessant fand ich die Botschaft, die sich hinter dem Roman verbirgt. Jetzt blüht unser Planet noch, doch was machen wir, wenn es einmal nicht mehr so ist – wie in diesem Plot?

    Fazit:
    "Creature – Gefahr aus der Tiefe" von Morton Rhue ist ein spannungsgeladener All-Age Roman mit einer interessanten und allgegenwärtigen Botschaft. ~ düster & spannend ~ facettenreich ~ pures Kopfkinoerlebnis! 

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    Makarias avatar
    Makariavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend!
    Creature

    Morton Rhue überzeugt auch in diesem Buch wieder mit seinem wundervoll aufregendem Schreibstil. Er zieht den Leser in eine fantastische Welt hinein, die zugleich archaisch und sehr fortschrittlich anmutet, aber auch viel Grausamkeit birgt. Eigentlich war ich das ganze Buch lang planlos hinsichtlich des weiteren Geschehens, aber das hat die Spannung nur noch erhöht. Ismael ist ein faszinierender Charakter, leicht heldenhaft-verblendet und trotzdem wie ein Junge auf der Straße. Hat mich an Oliver Twist erinnert. Genau wie die Geschichte selbst haben die Charaktere zahlreiche Facetten. Es gibt einige, die sind nicht so genau beschrieben, aber das führt nur zu mehr Geheimnissen. Am Anfang ist überhaupt alles im Buch ein einziges großes Geheimnis. Mit dem Fortführen der Geschichte erlangt der Leser etwas Einblick, wird dann aber von dem großen Finale am Ende noch einmal heillos überrumpelt. Ich fand das Ende jetzt nicht schlecht, es kam nur etwas plötzlich. 
    Alles in allem ist das Buch sehr schön, und es bietet  viel Stoff zum Nachdenken. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolles Buch, sehr spannend und mit überraschender Wendung! :-D
    Creature - Gefahr aus der Tiefe

    Lesegrund:

    Ich lese ja eigentlich hauptsächlich Fantasy & Romance aber ab und an braucht man einen Ausflug in eine andere Welt, den ich mit Creature hoffte zu finden. Außerdem hatte ich großes Glück dieses Buch in einer Leserunde zu gewinnen! :-D

    Kurzbeschreibung:

    Der junge Ismael weiß: Wenn er überleben will, muss er die Erde verlassen. Die Umwelt ist zerstört, Nahrungs- und Sauerstoffvorräte werden knapp. Also reist er zum Planeten Cretacea und heuert auf einem Schiff an, das Jagd auf gefährliche Meereskreaturen macht: die Terrafins, rochenartige Wesen. Doch je länger Ismael an Bord ist, umso unheimlicher wird ihm der Kapitän. Geht es ihm wirklich nur um die Beute? (Textquelle: Lovelybooks)

    Was erwartet euch in diesem Buch?

    Starke Charaktere, viele Abenteuer, überraschende Wendungen

    Meine Meinung:

    Die Erde so wie wir sie kennen ist zerstört und schon längst nicht mehr das, was sie einmal war. Die Menschen in einem Viertel wie Black Range kämpfen täglich ums Überleben. Das Geld und die Ressourcen sind knapp und richtige Nahrung gibt es nicht mehr, umso wichtiger ist es an Geld zu kommen. Aus diesem Grund versuchen Ismael und sein kleinerer Bruder Archie ihr Glück auf fremden Planeten, um Geld zu verdienen und ihre Familien unterstützen zu können.

    Ich finde dieses Konzept sehr interessant. Die Reise auf andere Planeten, die sich alle voneinander unterscheiden. So existieren verschiedene Planeten für verschiedene Zwecke auf denen sich Menschen sammeln um Aufgaben zu erledigen und Geld zu verdienen. Leider wird nur ganz zu Beginn kurz über die anderen Planeten gesprochen und das hat dann auch noch seinen Sinn. ;-) Hauptaugenmerk wird dann auf “Cretacea” gelegt und auf die Erde mit all ihren noch vorhandenen Geheimnissen.

    Auch wird nicht darüber gesprochen wie es überhaupt möglich ist auf andere Planeten zu Reisen und nur sehr oberflächlich auf die Struktur und Regierungen auf der Erde eingegangen. Es werden immer wieder Begriffe eingeworfen, bei denen es dem Leser selbst überlassen wird eine Erklärung zu finden.

    Ismael wacht mit einigen Anderen auf einem Schiff auf Cretacea auf. Zu Beginn sind sie euphorisch, sehen zum ersten Mal große Wassermengen, die Sonne, können Duschen so oft sie wollen, bekommen richtiges Essen und können es kaum erwarten Geld zu verdienen. Jedoch müssen sie sehr schnell feststellen, dass es härter werden wird, als sie sich vorgestellt haben.

    Ismael ist ein wirklich starker Charakter, der vor keiner Gefahr zurückschreckt und sich für seine Freunde einsetzt. Er hat kein Problem damit sich dem Stärksten am Schiff entgegenzustellen und das mit seinen zarten 17 Jahren. Er ist ein sehr lebendiger Charakter, mit dem Herz am rechten Fleck, der für seine Familie da sein möchte. Durch die Sprünge in die Vergangenheit lernt man Ismael richtig gut kennen und lebt in diesem Buch sehr mit ihm mit. Auch wenn einige Handlungen und Abenteuer dann doch etwas zu sehr über das Maß hinausschießen.


    “Für den Einen ist es eine Entscheidung. Dem Anderen steckt es so tief in den Genen, wie der Wille zu überleben. Es ist unwichtig, welches von beiden man ist. Wichtig ist dass man sich selbst treu bleibt.”


    Die anderen Charaktere, die Isamel in diesem Buch begleiten und zur Seite stehen, sind so unterschiedlich wie sie nur sein können. Jeder von ihnen scheint ein Geheimnis mit sich zu tragen. Diese Menge an Geheimnissen hat mich oft doch etwas mürrisch zurückgelassen, vor allem da sie es alle wirklich sehr hüten.

    “Creature” ist ein sehr spannendes Buch mit vielen Eindrücken. Die Ereignisse überschlagen sich von Kapitel zu Kapitel und gerade zum Ende hin, ist es zu viel. Die eigentliche Geschichte nimmt ihren Lauf, geht zwischenzeitlich etwas unter, bis sie letztendlich wieder Kurs aufnimmt. Viele Fragen werden aufgeworfen und aufgebauscht und einige dann leider nur oberflächlich beantwortet oder unter den Teppich gekehrt - Leider. Ich fand es jetzt nicht brutal oder dergleichen, aber ab und an waren schon etwas unappetitliche Szenen dabei. Alles in allem ist es ein Jugendbuch und schießt auch nicht darüber hinaus, es schwingt nur minimal in die SF - Richtung.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig, und führt somit sehr gut durch dieses Buch. Die Kapitel sind kurzgehalten und hüpfen vom Beginn bis etwa zur Hälfte des Buches immer zwischen der Gegenwart und Ereignissen aus der Vergangenheit hin und her.


    Fazit:

    Überzeugt hat mich dieses Buch, auch wenn ich am Ende doch eine etwas zweigeteilte Meinung habe. Es war spannend, lebhaft und mit den Charakteren konnte man richtig gut mitfühlen und ihre Geschichte miterleben. Auf der anderen Seite jedoch konnte ich einige Handlungen nicht nachvollziehen und erschienen mir unwichtig für den eigentlichen Verlauf der Geschichte. Wie z.B. die Sache mit dem großen Terrafin, bei dem ich mir am Ende die Frage stellte, welchen Sinn er in diesem Buch hatte.

    “Ganz gleich, wie sehr der Mensch sich seines Wissens und Könnens auch rühmen mag, und ganz gleich, wie sehr dieses Wissen und Können in einer glorreichen Zukunft auch zunehmen mag - das Meer wird ihn doch auf immer und ewig, bis zum Tag des Gerichts, schmähen und morden und auch die stärkste und stattlichste Fregatte, die er vom Stapel lassen kann, zu Staub zermahlen.”

    Den Ausgleich zu meinem eigentlichen Genre habe ich mit diesem Buch auf alle Fälle geschafft! :-D Trotzdem hat mir auf 5 Sterne noch das gewisse Etwas gefehlt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    hallolisas avatar

    Da lauert etwas in der dunklen Tiefe des Meeres...


    Morton Rhue
    ist bekannt für Bücher wie "Die Welle" und andere gesellschaftskritische Werke. Sein neues Jugendbuch "Creature - Gefahr aus der Tiefe" jedoch ist eine Abenteuergeschichte. Sie nimmt dich mit auf einen fernen Planeten und garantiert ein spannungsgeladenes Leseerlebnis.

    Weil seine Heimat zerstört wurde, begibt sich Ismael auf einen anderen Planeten und jagt dort bedrohliche Meereskreaturen, um zu überleben. Doch schon bald wird ihm klar, dass das Meer dunkle Geheimnisse birgt und er selbst in Lebensgefahr schwebt.

    Hast du Lust auf aufregende Lesestunden mit Morton Rhue's neuem Werk "Creature - Gefahr aus der Tiefe"? Dann bewirb dich gleich für unsere Leserunde!

    Mehr zum Inhalt:

    Der junge Ismael weiß: Wenn er überleben will, muss er die Erde verlassen. Die Umwelt ist zerstört, Nahrungs- und Sauerstoffvorräte werden knapp. Also reist er zum Planeten Cretacea und heuert auf einem Schiff an, das Jagd auf gefährliche Meereskreaturen macht: die Terrafins, rochenartige Wesen. Doch je länger Ismael an Bord ist, umso unheimlicher wird ihm der Kapitän. Geht es ihm wirklich nur um die Beute?

    Mehr zur Autorin:
    Morton Rhue wird 1950 als Todd Strasser in der Stadt New York geboren. "Morton Rhue" ist ein Künstlername, der aus den französischen Wörtern „Mort“ für Tod und „Rue“ für Straße konstruiert worden ist. Tod bezieht sich dabei auf seinen Vornamen Todd, die „Straße“ entstammt seinem Nachnamen Strasser. Morton Rhue wächst in Longisland auf. Nach dem High School Abschluss geht er nach Beloit in Wisconsin, um am dortigen College Literatur zu studieren. 1974 macht er seinen Abschluss. Er hält sich zunächst als Straßenmusiker über Wasser und reist quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika und durch Europa. Später arbeitet er als Journalist für den Times Herald-Record im New Yorker Vorort Middletown und als Texter für die Werbeagentur Compton Advertising. Seine ersten Kurzgeschichten veröffentlicht er in New Yorker Zeitungen. Seine Jugendbücher drehen sich vor allem um das Thema Gewalt unter Jugendlichen, Armut, autoritäre und faschistoide Erziehungsmaßnahmen und Gruppenzwang. Morton Rhue lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in New York City.

    Gemeinsam mit Ravensburger vergeben wir 25 Exemplare von "Creature - Gefahr aus der Tiefe" von Morton Rhue. Was du dafür tun musst? Ganz einfach: Beantworte uns folgende Frage bis einschließlich 12.02.2017:

    Hast du schon einmal etwas am Strand oder im Meer gefunden? Oder war da vielleicht etwas im Wasser, das du nicht genau erkennen konntest? Erzähl uns von deinen außergewöhnlichen Erlebnissen!

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden!

    Ich bin schon gespannt auf deine Antwort und drücke dir die Daumen!
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    Im Angesicht der Gefahr

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