Moses I. Finley Die antike Wirtschaft

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die antike Wirtschaft“ von Moses I. Finley

Stöbern in Sachbuch

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die antike Wirtschaft" von Moses I. Finley

    Die antike Wirtschaft
    Sokrates

    Sokrates

    12. February 2012 um 14:51

    In sehr lebhafter Sprache versucht Moses I. Finley, renommierter Althistoriker, die antike Wirtschaft von vielen Klischees und festen Überzeugen zu befreien. So hinterfragt er das in antiken Quellen Überlieferte; die bei antiken Autoren berichteten Menschen- und Warenströme sollte man - so seine wohl richtige Meinung - hinterfragen, denn welcher antike Staat kannte Statistik oder zählte an den Landesgrenzen die entlaufenden Sklaven oder die exportierten Waren? -- Daneben ist natürlich schwierig, wie antike Gesellschaften tatsächlich funktionierten. Wie gut war vielleicht doch soziale Mobilität möglich; die antiken Quellen sind hier nicht unbedingt die Wiedergabe eines tatsächlichen Zustandes, sondern sind auch meist von politischen Meinungen und sozialem Stand geprägte nachträgliche Erfahrungsberichte. Finley rät daher dringend an, zwischen den Zeilen zu lesen und den gesunden Menschenverstand einzusetzen. Darüber hinaus ist sein Buch von Gegenstand her sehr interessant. Wie funktionierte eine antike Gesellschaft wirtschaftlich überhaupt? Was war vonnöten, damit sich Großstädte wie Athen oder Rom überhaupt in dieser Größe entwickeln und länger Bestand haben konnten. So schmal wie das Buch auch ist, es ist gefüllt mit vielen Fakten, aufbereitet in einer klaren, pointierten Sprache. Auf keiner Seite langweilig.

    Mehr