Moses Wolff Monaco Mortale

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Inhaltsangabe zu „Monaco Mortale“ von Moses Wolff

Skandal auf der Wiesn! Der als Hauptschankwart beschäftigte Georg Schamnagl wird im unterirdischen Bereich des Oktoberfest-Zeltes »Hühnerbraterei Strobl« neben einem frisch angezapften Bierfass erstochen aufgefunden. Die Polizei tappt im Dunkeln. Da tritt Privatdetektiv Hans Josef Strauß auf den Plan. Gemeinsam mit seinem Assistenten Quirin Hausner möchte er den Fall lösen – sehr zur Freude von Zeltwirt Peter Strobl. Hans Josef Strauß beginnt die Arbeit mit seiner ganz »speziellen Art und Weise fernab üblicher Ermittlungsmethoden« ...

Eine ziemlich irrer Münchenkrimi, der nicht überzeugen kann.

— twentytwo
twentytwo

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  • Monaco Mortale, ein Oktoberfestmord

    Monaco Mortale
    twentytwo

    twentytwo

    11. August 2016 um 12:25

    Hans Josef Strauß, derzeit arbeitslos und mit der Freundin überworfen, muss unbedingt über seine missliche Lage nachdenken – was erfahrungsgemäß am besten bei einem süffigen Weißbier funktioniert. Und tatsächlich, seine Stimmung hebt sich. Nach einem extrastarken Aventinus mit seinen Tischnachbarn, fühlt er sich spontan stark genug seine Bierprobe fortzusetzen und steuert die nächste Kneipe an. Dort lernt er Quirin kennen. Nach anfänglichen Irritationen, sind die beiden sich einige Glas später einig, dass sie die besten Freunde sind.Von Quirin bestärkt, spürt Hans Josef dass dieser Abend der Wendepunkt in seinem Leben ist. Endlich sieht er sich auf der Überholspur, nichts kann ihn mehr aufhalten. Frech wie Oskar, gibt er sich als Privatdetektiv aus und als er tatsächlich den Fall des ermordeten Schankwarts an Land zieht, weiß er dass er auf dem richtigen Weg ist. Gemeinsam mit Quirin macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Mit vielen Einblicken hinter die Kulissen des Münchner Oktoberfests und mehreren Streifzügen durch die schönsten Biergärten und Gasthäuser der Stadt, ermitteln die beiden zwar recht unkonventionell aber erfolgreich. Nichts kann sie aufhalten, am wenigsten die Sprachbarriere, die sich dem gebürtigen Westfalen Strauß regelmäßig in den Weg stellt und die er auch trotz seiner Liebe zu Bayern nicht überwinden kann.FazitEine sehr bierselige Geschichte, die trotz einiger origineller Ideen, nicht zu überzeugen weiß.

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