Moyra Caldecott Etheldreda

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Inhaltsangabe zu „Etheldreda“ von Moyra Caldecott

In diesem Buch wird ein dunkeles und weiterhin unbekanntes Kapitel der englischen aber auch gesamteuropäischen Geschichte erhellt und uns anschaulich gemacht. Morya Caldecotts Buch spiegelt das Britannien im 7. Jahrhundert wider: hier ein Heidentum, das wegen der Wirren der Völkerwanderungszeit nur noch kriegerische Götter verehrt; dort ein irisches Christentum, das viele urreligiöse Elemente der underdrückten Landbefölkerung aufnimmt; und dann die römische Kirche, die den Christlichen Gott als Siegbringer in der Schlacht verkauft und mehr an ihre pfünde denkt, als an das Heil der Menschen. In diesem Spannungfeld sehen wir Etheldreda, eine starke Frau und eigendwillige Königin, die sich mit viel Mut ihren Weg zwische Wünschen und Pflichten bahnt, immer auf der Suche nach der wahren Bedeutung von Liebe und Religion.

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  • Rezension zu "Etheldreda" von Moyra Caldecott

    Etheldreda

    elane_eodain

    12. July 2009 um 20:13

    Für mich als begeisterte Leserin britischer Historien- & Fantasygeschichten hat dieses Buch durchaus interessante Inhalte, allerdings ist es alles andere als flüssig zu lesen: Die Ereignisse sind aneinandergereiht, nicht schön in ein Gesamtbild verpackt, die Charaktere sind ohne Tiefe dargestellt, sogar der Hauptcharakter "Etheldreda" bleibt ein Fremder, man erfährt von ihrem Handeln, ihre Motive sind aber oft nicht nachvollziehbar. Meist wird es mit ihrem christlichen Glauben erklärt: ein "göttlicher" Traum, ein Zeichen Gottes, die eigene göttliche Begegnung oder die eines anderen Menschen... das Christentum nimmt im gesamten Buch sehr viel Platz ein, Psalmen werden zitiert, "Wunder Gottes" geschehen, Gespräche über den wahren Glauben geführt, Zweifler wieder bekehrt... anfangs hat mich das alles ziemlich genervt, der wenig romantaugliche Schreibstil, die übertriebene Hervorhebung des christlichen Glaubens... mit der Zeit wurde der abgehackte Schreibstil aber besser, vielleicht habe ich mich auch einfach daran gewöhnt... FAZIT: Ok für Interessierte, für alle Anderen eher nicht zu empfehlen, denn da gibt es viel bessere historische Romane!

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