Die letzte Delikatesse

von Muriel Barbery 
3,1 Sterne bei90 Bewertungen
Die letzte Delikatesse
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (30):
JuliBs avatar

~ Es ist schon eine Kunst für sich, das Thema Essen sprachlich auf knapp 157 Seiten so zu entfalten, dass man beim Lesen hungrig bleibt ~

Kritisch (25):
Marjuvins avatar

Sprachgewaltig, aber ohne wahres Gefühl...

Alle 90 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Die letzte Delikatesse"

Ein absoluter Lesegenuss − nicht nur für Feinschmecker!
Pierre Arthes, ein maßloser Gourmet und renommierter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. Seine letzten Lebenskräfte verwendet er für die Suche nach dem letzten großen Genuss. Seine Lebensgefährtinnen, seine Freunde, seine Neider und Untergebenen erinnern sich an Begegnungen und Gespräche mit dem Monarchen der Kritik. Er selbst unternimmt eine gedankliche Reise zurück in Küchen, in Kräutergärten und Weinkeller, zu Gerüchen und Geschmäckern − auf der Suche nach der wahren Delikatesse seines Lebens.
Muriel Barbery inszeniert in ihrem ersten Roman das vielstimmige Porträt eines Genussmenschen. Fein verwoben erzählt sie die empfindsame Geschichte einer Liebe, die von der Opulenz zurück zur Ursprünglichkeit führt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423137591
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.05.2009

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne7
  • 4 Sterne23
  • 3 Sterne35
  • 2 Sterne18
  • 1 Stern7
  • Sortieren:
    L
    Lesebegeistertevor 10 Monaten
    ...etwas besonderes....

    Der Gourmet Pierre, ein gefürchteter Restaurantkritiker,der aber im Sterben liegt. In seinen letzten Tagen lässt er sein kulinarisches Leben Revue passieren. Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache gschrieben. Für Liebhaber von Essen ist dieses Buch ein besonderer Genuss! Ideales Geschenk für Leute die in einer Gastronomie arbeiten.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    miau0815s avatar
    miau0815vor einem Jahr
    Es hat mir nicht geschmeckt...

    Das Buch ist sprachlich schön geschrieben und wenn der Protagonist, ein Gourmet-Kritiker, auf der Suche nach dem perfekten Geschmack in seinen Erinnerungen schweift, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Er träumt von saftigen Tomaten, elegantem Sushi, himmlischem Brot und Mayonaise....aus der Tube. Diese Beschreibungen machen Spaß und auch ein wenig Hunger.

    Die ganze Stimmung des Buches ist jedoch etwas deprimierend: Der Protagonist liegt im Sterben und denkt nur an sich und seine Geschmäcker. Seine Familie kommt zwischendurch zu Wort und beschreibt ihn als lieblosen Vater und treulosen Ehemann.

    Diese wütenden und traurigen Sichten auf den Protagonisten haben es für mich schwer gemacht, seine Abschnitte und das beschriebene Essen zu genießen.
    Schade.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    JuliBs avatar
    JuliBvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: ~ Es ist schon eine Kunst für sich, das Thema Essen sprachlich auf knapp 157 Seiten so zu entfalten, dass man beim Lesen hungrig bleibt ~
    Die letzte Delikatesse

    ~ Der alte Mann und das Essen ~ 

    Frankreich: Ein gefürchteter und von Lebensbegleitern völlig verhasster Gastro-Kritiker liegt im Sterben. Narzisstisch veranlagt und von jeher blind für das dadurch von ihm verursachte Leiden in seiner Umwelt, sucht er auf dem Sterbebett ein letztes Mal nach der Delikatesse, die ihm den unvergleichlichsten Genuss geboten hat. 

    Er schwelgt in den Erinnerungen seines Lebens und den damit verbundenen Gaumenfreuden, während im Hintergrund abwechselnd Personen zu Worte kommen, die sich gleichfalls mit ihm hätten verbinden sollen, wären sie nicht stets offen verachtet und auf Distanz gehalten worden.

    "Die letzte Delikatesse" von Muriel Barbery ist ein kurzweiliger, wenn auch sehr böser und gewollt unsympathisch daher kommender Roman, in dem die Autorin und auch die Übersetzerin es tatsächlich schaffen, die Lust auf das Essen, den Genuss und sämtliche Sinnesfreuden, die mit der Verkostung einer gut, gern auch einfach, zubereiteten Speise direkt in den Text und gänzlich in die Sprache der Geschichte zu übertragen. 

    Hut ab für so viel Stil und Durchhaltevermögen, allerdings muss man Essen schon sehr lieben, um sich diese Lektüre zu Gemüte zu führen. 

    4 von 5 Sternen

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    Marie1971s avatar
    Marie1971vor 3 Jahren
    Eher genusslos

    Muriel Barbery hatte mit " Die Eleganz des Igels" mein Interesse geweckt. Es war eine Offenbahrung für mich und der Schreibstil sowie die Wortwahl bei der Übersetzung waren purer Genuss. Jedoch erscheint mir " Die letzte Delikatesse" in argem Widerspruch. Es hat mich nicht berührt und die Lektüre hat sich eher geschmacklos dahingezogen. Das Buch hat sich mir nicht geöffnet, ich konnte den Lesegenuss leider nicht entdecken. Nichtsdestotrotz werde ich sicher weitere Bücher der Autorin lesen.

    Kommentieren0
    63
    Teilen
    Ay73s avatar
    Ay73vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gourmetkritiker auf Höchstform im Sterbebett
    Die letzte Delikatesse

    Barbery, ein hochgeachteter Restaurant-Kritiker liegt im Sterben und sucht noch ein einziges Mal den letzten sehnsüchtigen Geschmack den er in den letzten Jahrzehnten gesammelt hat. Er versucht krampfhaft in seinem Gedächtnis diesen einzigartigen Geschmack zu finden um seine Familie zu bitten diese zu holen.

    Jedes zweite Kapitel ist aus der Sicht des Gourmetkönig beschrieben und die anderen Kapitel aus der Sicht von Menschen die sein Leben begleitet haben. Ob gut oder schlecht, ob liebevoll oder haßvoll... es ist alles dabei.

    Das Buch ist solala, also ich fand zwar die Beschreibungen der einzelenen Gerichte grandios beschrieben, wie die Kräuter duften, wie die Eleganz dabei ist ein Gericht so geschmeidig wie möglich zu kochen etc. Aber man liest auch, wie unerträglich er doch im Leben war.. ein richtiger Gourmet Tyrann... den die wenigsten doch innig geliebt haben.

    Kommentare: 2
    14
    Teilen
    Marjuvins avatar
    Marjuvinvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sprachgewaltig, aber ohne wahres Gefühl...
    Sprachgewaltig, aber ohne wahres Gefühl...

    Klappentext:

    Pierre Arthes, ein maßloser Gourmet und renommierter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. Seine letzten Lebenskräfte verwendet er für die Suche nach dem letzten großen Genuss. Seine Lebensgefährtinnen, seine Freunde, seine Neider und Untergebenen erinnern sich an Begegnungen und Gespräche mit dem Monarchen der Kritik. Er selbst unternimmt eine gedankliche Reise zurück in Küchen, in Kräutergärten und Weinkeller, zu Gerüchen und Geschmäckern − auf der Suche nach der wahren Delikatesse seines Lebens. Muriel Barbery inszeniert in ihrem ersten Roman das vielstimmige Porträt eines Genussmenschen. Fein verwoben erzählt sie die empfindsame Geschichte einer Liebe, die von der Opulenz zurück zur Ursprünglichkeit führt.

    Rezension:

    Durch die geringe Anzahl an Seiten ist man quasi in einem Rutsch durch mit diesem Büchlein, das wahrlich sprachgewaltig daher kommt. Ein Lebemann liegt im Sterben und sinniert vor sich hin, um einen bestimmtes Geschmack in seiner Erinnerung heraufzubeschwören, was ihn zu Erinnerungen aus seiner Vergangenheit als Gourmet bringt.

    Es wird wiederholt angedeutet und auch klar ausgesprochen, dass Pierre ein Tyrann war, der seine Frau nicht beachtet hat, seine Kinder verabscheute und eigentlich nur seinen Kater so recht leiden konnte. Ich hatte mir - neben den Ausführungen der kulinarischen Genüsse - erwartet, dass auch aufgeklärt wird, wie es zu diesen zerrütteten Familienverhältnissen gekommen ist oder wie der Protagonist selbst zu diesen ambivalenten Gefühlen seiner Angehörigen steht, aber dies bleibt alles unerwähnt.

    Ebenfalls wird angesprochen, dass sein Sohn ebenfalls bald sterben wird... aber dennoch nicht weiter ausgeführt.

    Insgesamt also zwar wunderbar poetisch geschrieben, aber es mutet wie eine Lebensbeichte ohne Enthüllungen an und hat mich frustriert zurück gelassen.

    Kommentieren0
    44
    Teilen
    Kleines91s avatar
    Kleines91vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sprachlich ein unglaublich gutes Buch. Aber vom Inhalt her hat es mir nicht gefallen!
    Rezension zu: Die letzte Delikatesse von Muriel Barbery

    Klappentext:

    Pierre Arthes, ein maßloser Gourmet und renommierter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. Seine letzten Lebenskräfte verwendet er für die Suche nach dem letzten großen Genuss. Seine Lebensgefährtinnen, seine Freunde, seine Neider und Untergebenen erinnern sich an Begegnungen und Gespräche mit dem Monarchen der Kritik. Er selbst unternimmt eine gedankliche Reise zurück in Küchen, in Kräutergärten und Weinkeller, zu Gerüchen und Geschmäckern − auf der Suche nach der wahren Delikatesse seines Lebens. Muriel Barbery inszeniert in ihrem ersten Roman das vielstimmige Porträt eines Genussmenschen. Fein verwoben erzählt sie die empfindsame Geschichte einer Liebe, die von der Opulenz zurück zur Ursprünglichkeit führt.


    Meine Meinung:
    Wie schon in der Kurzmeinung gesagt, handelt es sich hierbei um ein, sprachlich gesehen, extrem gutes Buch, dass einem die Freuden des Lebens und die Schönheit der Sprache aufzeigen. Ich glaube auch, dass ich das Buch wirklich nur wegen der Sprache, und weil es so dünn war, beendet und nicht abgebrochen habe. Denn vom Inhalt her hat es mich überhaupt nicht erreicht. Klar. Es war irgendwo interessant und spannend zu sehen, wie Pierre Arthes ist und wie ihn seine Mitmenschen sehen, wie es zu seiner Leidenschaft kam und wie er über das essen redet und aufzeigt, dass es für Ihn das größte überhaupt ist. Aber wirklich angesprochen hat mich all das nicht. Vielleicht bin ich auch das falsche Publikum für so ein Buch. Ich war nur so begeistert von "Die Eleganz des Igels", dass ich mir das Buch sofort gekauft habe, als ich sah, dass es von der gleichen Autorin ist. Aber nunja ... so kann man sich irren. Nichts desto trotz hat es sich auf jeden Fall gelohnt, um zu sehen, was eine gute und schöne Sprache doch alles ausmachen kann!

    Kommentare: 2
    51
    Teilen
    Skys avatar
    Skyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die letzte Delikatesse" von Muriel Barbery

    Essenspsychologie und -philosophie
    Pierre Arthens liebt ihm sterben. Ein Restaurantkritiker, der seine Frau Kinder nicht geliebt, seine Frau nur zweckmäßig und seinem Leben nur einer Sache gewidmet hat: Das Essen. Doch auf seinem Sterbebett sucht er ihn, den absoluten Geschmack, dass Gericht, welches unter all den Speisen, das Göttliche in sich trägt. Dabei lässt er seine kulinarischen Reisen Revue passieren, von seinen Beginn bis zu dem sprachlichen Kritikgenie, was er schlussendlich war. Die Reise eines Gourments beginnt von Küchen, Alkohol, Gerüchen und Geschmäckern, in deren Höhepunkt die Speise seines Lebens steht.

    In diesem Roman bekommt man Lust, die Lust am Essen. Denn das Essen ist wie ein sexueller Akt und gilt jede Sekunde mit derselben Raffinesse und der Leidenschaft genossen zu werden bis zum kulinarischen Höhepunkt in dem alles im Kopf zu explodieren scheint. So macht es uns der Roman fast schon auf eine erotische Art deutlich und lässt Essen zu einem Genussakt werden.
    Mit einer bildgewaltigen Sprache, einen Feinsinn für Wortwahl und Schachtelsätze, versucht Muriel Barbery das Essen zu huldigen: geruch-, gefühls-, essenstechnisch, gar psychologisch und philosophisch. Auf allen Ebenen macht man eine Reise zwischen Buffets und Häppchen, Haute Cuisine und Landfrauenküche, zwischen der Patisserie und der Bäckereien, bei der einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Zwischen einfachen Gerichten bis ganzen Gewürzstürmen und geschmacklicher Grenzenlosigkeit. Essen war noch nie so lebendig wie in diesem Buch. Eine Poesie des Essens, in psychologische und physischer Sicht.
    Von verschiedenen Perspektiven wird Pierre Arthens beleuchtet, mal geliebt, mal gehasst, mal neutral und dann wieder ehrwürdig. Alle sprechen sie über den Kritiker, nebst der gedanklichen Suche von Pierre selbst, auf seiner Suche nach dem perfekten Geschmack. Diese äußere und innere Sicht lässt den Kritiker auferstehen, mit all seinen Facetten, Macken und Unstimmigkeiten.
    Doch dort hört das Positive auf und beginnt das Negative, die Miskomposition des Gerichts, was auf einer ganz eigenen Ebene neutral ist. Auf jeder Persönlichkeitsschicht auf der man sich Butter, Schokocreme oder gar Exotisches wünscht, wird nur Einheitsbrei geboten, der sich weder sprachlich noch vom inneren Charakter unterscheidet. Allein über die Überschriften wird klar, welche Person gerade über den Kritiker spricht und nie wird der Stil angepasst, weder ob jemand Altes, Erfahrenes oder Junges spricht oder gar woher die Personen kommen. Durchgehend haben alle die literarische Stimme, die auch Pierre anstimmt. So kann man zu keiner der anderen Charaktere eine Bindung aufbauen oder überhaupt begreifen, wieso sie ihn so empfanden wie sie ihn empfanden. Man ist auf Distanz, aber so weit entfernt, dass man es nicht begreifen kann und will.
    Diese Problematik wirkt sich auch auf die eigentliche Handlung wieder, die des Restaurantkritiker auf der Suche nach dem Gericht, was er am meisten geliebt hat. Durch diese Blässe, ohne jegliche Raffinesse und individueller Kruste, wirkt auch der Kritiker seltsam eindimensional und eintönig. Es entwickelt sich kein vielschichtiger Charakter, sondern nur ein Genießer des Essens in all seinen Formen. Es ist eine Obsession, an der er sich opulent ergötzt und die ihn nur zu kümmern scheint. Aber dieser Effekt und die Erkenntnis lebt allein durch die Sprache, nicht aber durch das Aufleben einer wirklichen Persönlichkeit.
    Die einzige Überraschung bietet das Ende, denn das, was er in seinen Gedanken, in seiner olfaktorischen und kulinarischen Welt zum Abgang haben möchte, bevor er stirbt, ist wahrlich ungewöhnlich und verblüfft.

    Fazit
    Ein sprachliches Meisterwerk und eine Hommage an das Essen, bei der der Appetit mit jeder Zeile wächst, dessen Würze aber an seinen geschmacklosen Charakteren leidet.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Buecherdiebins avatar
    Buecherdiebinvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die letzte Delikatesse" von Muriel Barbery

    Der berühmte französische Restaurantkritiker und Gourmet liegt im Sterben. Sein Herz versagt und in den letzten Stunden, die ihm bleiben, versucht er einen Geschmack zu finden, der, der ihm in seinem Leben am besten gefallen hat. So schweift er durch die Erinnerungen einer glücklichen Kindheit, denkt an wunderbare Festgelage und schöne Stunden auf französischen Landgütern. Doch der wahre Geschmack will sich nicht finden lassen. In keinem Moment kommt er auf die Idee, dass es in seinem Leben Menschen gibt, die ihn vermissen werden - oder auch nicht, denn er hat seine Kinder nie geliebt und immer vernachlässigt. Wahre Liebe scheint er nur beim Anblick von Delikatessen oder seinen Haustieren empfinden zu können. Doch kurz vor seinem Ende findet er ihn - der Geschmack, der ihn in den Himmel geleiten wird...
    *****************************************************
    Also ich war irgendwie enttäuscht von dem Buch... ich hatte mir mehr erwartet als die Beschreibung eines alten, fiesen Gourmets, der ein Coc au vin mehr liebt als seine Frau, seine Kinder oder Enkel... Auch das "überraschende Ende", das auf dem Buchrücken angekündigt war (und wirklich überraschend war), hat das Ganze nicht besser gemacht. Zwei Sterne, weil ein wirklich nettes Kapitel mit einem Dalmatiner vorkommt. Schade.

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    S
    Sabrina Dvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die letzte Delikatesse" von Muriel Barbery

    Ein Restaurantkritiker liegt im Sterben und möchte kurz vor seinem Tod noch mal einen einzigartigen Geschmack wieder spüren dürfen. Deshalb begibt er sich auf Suche nach diesem Geschmack in seine Vergangenheit.
    Fazit: An sich ist das Buch schön geschrieben, ein Kapitel aus Sicht des Kritikers, eins aus der Sicht eines Zeitgenossen (Frau, Kind, Neffe, Geliebte, ...).
    Aber irgendwie blieb das Buch für mich trotzdem nichts sagend. Man kann es gut lesen, muss aber nicht!

    Kommentieren0
    13
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks