Muriel Zagha Der Wunschzettelzauber

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Inhaltsangabe zu „Der Wunschzettelzauber“ von Muriel Zagha

Wundervoll, warmherzig - die perfekte romantische Lektüre. Die Engländerin Chloe ist glücklich in ihrem Job in einem kleinen Londoner Feinkostladen, stolze Mutter des aufgeweckten Nicholas – und Witwe. Chloes große Liebe, der Franzose Antoine, starb völlig unerwartet noch vor der Geburt seines Sohnes. Fünf Jahre sind seitdem vergangen und Chloe trauert immer noch. Doch als Nicholas seine Mutter mit dem Wunsch nach einem Vater konfrontiert, bringt er die Dinge in Bewegung. Denn nun stimmen alle ein: Auch Chloes Freundinnen und ihre Mutter meinen, es sei allmählich Zeit für einen neuen Mann an ihrer Seite, Kandidaten gibt es schließlich genug. Aber Chloe ist noch gar nicht bereit für die Liebe – oder vielleicht doch?

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Charmanter Roman - ein sehr angenehmes Leseerlebnis nicht nur zur Vorweihnachtszeit.

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Ein melancholisch trauriger Start und ein einziger Wunsch der für zwei Menschen dann das große Glück bedeutet - einfach wunderschön!!

— justitia
justitia

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  • Charmanter Roman - ein sehr angenehmes Leseerlebnis nicht nur zur Vorweihnachtszeit

    Der Wunschzettelzauber
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    11. December 2015 um 18:30

    Chloe, eine junge Engländerin, verliert auf tragische Weise ihre große Liebe Antoine, den sie in Paris kennenlernte und bereits kurze Zeit später während ihrer Schwangerschaft heiratete. Der Roman spielt fünf Jahre später. Chloe lebt nun als alleinerziehende Mutter zusammen mit ihrem Sohn Nicolas, der seinen Vater nie kennenlernen konnte, in London. Sie arbeitet bei Bruno in dem französischen Feinkostgeschäft "Bon Vivant". Anfangs wird in kurzen Rückblenden erzählt, wie Chloe nach dem Tod ihres Ehemanns von Frankreich nach England zurückkehrte und wie schlecht es ihr vor Trauer ging, bis sie - auch ihrem Sohn zuliebe - sich aufraffte und Kontakt zu anderen Müttern schloss. Mit ihren drei Freundinnen Sally, Megan und Kaja, die alle sehr unterschiedlich sind, trifft sie sich regelmäßig und ist so weit mit ihrem Leben zufrieden. Vor Weihnachten eröffnet ihr Nicolas einen seiner größten Weihnachtswünsche: Er wünscht sich einen Vater. Für Nicolas selbst ist dies keine große Sache, Chloe hängt aber immer noch an Antoine und hatte bisher keinen Blick für andere Männer. Ihre Freundinnen versuchen sie auf liebevolle Weise zu verkuppeln, arrangieren Dates oder melden sie bei einer Online-Partnerbörse an. Chloe lernst selbst bei einer Hochzeit in Frankreich, zu der sie eingeladen war, Guillaume kennen, einen Freund Antoines aus Kindertage und Winzer im Burgund. Chloe ist von seinem Charme ganz hingerissen und kann ihn sich auch gut als Vater für Nicolas vorstellen. Für ihn müsste sie allerdings ihr gesamtes Leben in London aufgeben. In London selbst trifft sie auf den geschiedenen Charlie, der dort offensichtlich nichts anbrennen lässt, von dem sie sich dennoch hingezogen fühlt. Auch wenn der Roman "Wunschzettelzauber" heißt, spielt Weihnachten eine untergeordnete Rolle. Seitdem aber Nicolas den Wunsch nach einem Vater geäußert hat, öffnet sich Chloe wieder für die Männerwelt. Das Buch dreht sich insofern um einen Neuanfang und die Freundschaft zwischen den Frauen. Alle Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber jeder auf seine Art sympathisch. Durch die gute Beschreibung der Autorin und den Rückblick lernt man sie alle gut kennen, bevor die eigentliche Erzählung um das Suchen und Finden der Liebe beginnt. Als Leser begleitet man Chloe gerne auf ihrem Weg aus der Trauer und durch zum Teil sehr witzige Situationen mit ihren Freundinnen, die alle ihre eigenen Probleme haben, oder beim Kennenlernen von Männern. Zur Vorweihnachtszeit ein schöner und neben aller Emotionalität ein durchweg positiver Roman, der trotz des maßgeblichen Handlungsorts in London französisches Flair versprüht und sehr unterhaltsam zu lesen ist.

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    Der Wunschzettelzauber
    justitia

    justitia

    17. August 2014 um 21:25

    Ein melancholisch trauriger Start und ein einziger Wunsch, der für zwei Menschen dann das große Glück bedeutet - einfach wunderschön!! Ein kleiner Einblick in den Klappentext:  Die Engländerin Chloe ist zufrieden mit ihrem Job in einem kleinen Londoner Feinkostladen, stolze Mutter des aufgeweckten Nicolas – und Witwe. Chloes große Liebe, der Franzose Antoine, starb noch vor der Geburt seines Sohnes. Fünf Jahre sind seitdem vergangen, und Chloe trauert immer noch. Doch als Nicolas seine Mutter mit dem Wunsch nach einem Vater konfrontiert, bringt er die Dinge in Bewegung. Denn auch Chloes Freundinnen und ihre Mutter meinen, es sei allmählich Zeit für einen neuen Mann an ihrer Seite. Aber Chloe ist noch gar nicht bereit für die Liebe – oder vielleicht doch? (© Text- & Bildmaterial: Goldmann Verlag)  Meine Gedanken zu dem Buch:  Bei diesem Buch hat mich weniger das Cover, sondern vielmehr die Geschichte an sich neugierig gemacht. Bereits der Klappentext versprach viel Gefühl - Trauer, Melancholie, aber auch Hoffnung, Zuversicht und eine neue Liebe. Bereits von Anfang an besticht die Geschichte durch seine Vielschichtigkeit. Gleich zu Beginn lernt man zum einen die lustige und muntere Frauenclique mit ihren „Alltagsproblemen“ aber auch mit einem enormen Zusammenhalt untereinander kennen. Zum anderen arbeitet die Autorin stille Momente ein, in denen sich Chloe an ihre große Liebe Antoine und ihre kurze, aber intensive gemeinsame Zeit erinnert. Dieser Wechsel zwischen den heiteren Momenten innerhalb der Frauenclique und den melancholischen Momenten, in denen Chloe in schmerzlichen Erinnerungen an vergangene Zeiten schwelgt, prägen den Charakter des Buches. Chloe und ihre Geschichte hat mich tief bewegt. Sie vermisst ihren Mann Antoine, mit dem sie nur eine sehr kurze, dafür aber sehr intensive Liebe erleben durfte, unendlich. Dennoch ist sie für ihren Sohn Nicolas eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mutter und lässt ihn ihre auch nach mehreren Jahren noch tief sitzende Trauer nicht spüren. Glaubt sie… Doch Nicolas spürt genau, was seiner Mutter fehlt – eine neue Liebe. Und so äußert er den Wunsch nach einem neuen Daddy und ebnet dafür den Weg ins Glück – für seine Mutter und für sich. Die seichte und äußerst gefühlvolle Art, mit der die Autorin, die ergreifende und äußerst romantische Geschichte von Chloe und Nicolas beschreibt, hat mich zu Tränen gerührt. Es ist einfach wundervoll zu spüren, wie sich Chloes anfängliche tiefe Trauer und Melancholie allmählich auflöst und sie beginnt sich zu öffnen – für das Leben und eine neue Liebe. Die Beschreibungen der Gefühle der Protagonisten wie auch der Situation und der Umgebung sind dabei so authentisch und detailliert, dass ich häufiger das Gefühl hatte, ein Teil der Geschichte zu sein. Dadurch litt ich einerseits mit Chloe in ihren melancholischen Momenten, lachte mir ihr und ihren Freundinnen bei ihren gemeinsamen Unternehmungen und freute mich mit ihr als sie ihre neue Liebe in die Arme schloss. Ich wurde ein Teil der Geschichte und meine Emotionen überwältigten mich – dies schaffen nur wenige Bücher und dieses war eins davon. Das Ende des Buches war für mich der Höhepunkt und auch gleichzeitig der versöhnliche Abschluss der gesamten Geschichte. Es fügt sich wunderbar an die bisherige Handlung an und gibt ihr einen romantisch gefühlvollen Abschluss, der mich das Buch mit einem wundervoll beschwingten Gefühl zurückließ. Kurz & gut – mein persönliches Fazit „Der Wunschzettelzauber“ ist ein sanftes und gleichzeitig sehr humorvolles Buch, dessen Geschichte uns lehrt, dass das Leben auch nach Zeiten der tiefsten Trauer noch einige wunderbare Momente bereithält. Es hat mich emotional sehr bewegt und in der tiefe meines Herzens berührt, wie es nur wenige Bücher zuvor geschafft haben. © Rezension: 2014, Sandra „Sunny liest“ 

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