Murmel Clausen Frettsack

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Inhaltsangabe zu „Frettsack“ von Murmel Clausen

Ich will ein Kind von mir Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

wurde als "Vaterfreuden" verfilmt

— SaintGermain
SaintGermain

Stellenweise gar nicht so unwitzig... ;-)

— Janine2610
Janine2610

Sehr zum lachen :D

— chiara452
chiara452

Zum Brüllen komisch, toller Autor !!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Herrlich komisch, ich konnte viel lachen und freue mich auf Jens' neue "Abenteuer" in "Frettnapf".

— LeseJulia
LeseJulia

"Man kennt das ja, man wird von einem Frettchen kastriert..." Na wenn das mal nicht Spruch des Jahres wird ;-)

— Plueschfussel
Plueschfussel

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  • "Vaterfreuden"

    Frettsack
    SaintGermain

    SaintGermain

    23. October 2015 um 16:00

    Ich will ein Kind von mir. Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen. Klingt ganz schön bescheuert, die Kurzbeschreibung, nicht? - Ist sie auch! Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen, was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit 37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch aussieht... Soviel dazu. ;-P "Frettsack" ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch wesentlich öfter vor.^^ Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-) Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab. Dafür, dass das Buch "Frettsack" heißt und ein großes Frettchen am Cover zu sehen ist, habe ich mir doch noch ein bisschen mehr Frettchen in der Hauptrolle erwartet, als tatsächlich war. - Kleines Kritikpünktchen noch am Rande. ;-P Aber sonst: Empfehle ich gerne weiter. Und auch den Nachfolgeroman "Frettnapf", wo noch ein viel süßeres Frettchen am Cover ist, werde ich bestimmt lesen.   Absolut empfehlenswert.

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  • Meine Meinung

    Frettsack
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    05. February 2015 um 20:02

    Die Romanvorlage zu "Vaterfreuden" ist dieses Buch hier. "Frettsack" von Murmel Clausen hat von deutschen Comedians viel gute Kritik bekommen und weil ich Grundidee und Cover lustig fand, wollte ich es natürlich auch lesen. Doch nach mehr als der Hälfte des Buches habe ich es nicht mehr ausgehalten und abgebrochen. Jens Fischer ist siebenunddreißig Jahre alt, hält sich mit schlecht bezahlten Messejobs über Wasser und lebt mit einem gleichaltrigen Typen namens Sven zusammen. Beide haben keine Chance bei Frauen, absolut gar keine, weil Jens immer das dümmste von sich gibt, was ihm einfällt und Sven so von sich eingenommen ist, dass er mehr als ein abschreckendes Bild für die Frauenwelt bietet. Das Bedürfnis eine Familie zu gründen, scheint kein wirkliches Thema zu sein. Sven geht seit einem Jahr schon zur Samenbank und macht großes Geld und auch Jens hat nichts gegen ein paar Extrascheinchen. Als Sven dann ein Frettchen anschleppt und posaunt er wolle damit züchten, ist alles für eine irrsinnig dumme, aber witzige Geschichte in die Wege geleitet. Oder doch nicht? Nicht wirklich, finde ich. Auf den ersten Blick habe ich mich wohl wirklich von der Fassade des Witzes locken lassen und zu Beginn ist es ja auch urkomisch. Jens' Gedankengänge waren jedoch zu extrem weit ausholend und somit blieb das, was unwichtig erschien, direkt auf der Strecke. Er beschreibt irgendwie alles was er sieht und hat zu jeder Situation eine passende Anekdote. Wie gesagt, zu Beginn noch ganz witzig, aber wenn das immer und immer so weiter geht, verliert die Handlung an Schwung und es fiel mir schwer am Ball zu bleiben. Obwohl der Autor so flüssig und ineinander übergehend schreibt, dass kaum auffällt, wie die Seiten dahinrinnen. Jens ist ein Losertyp und sein Kumpel Sven setzt nochmal alles an Dummheit drauf, was geht. Mir wirkte das nach einer Weile einfach zu sehr aufgesetzt. Das schlimmste kommt dann aber erst noch: In Form von Hondo, einem gewaltbereiten Jugoslawen mit Assi-Slang, dessen Dummheit noch aufgesetzter wirkt und der mir viel zu schnell von Spaß zu Ernst umschalten konnte. Er ist ein Kumpel von Sven und wird von ihm für den Einbruch in die Samenbank engagiert. Die Situationen werden einfach nur skuril und mein Kopf war auf Dauerschütteln eingestellt. Mir ist bewusst, dass der Autor auf diese Art von Humor und Unterhaltung abgezielt hat, aber mir konnte das absolut nicht zusagen. Der Dialogton ging ab da nur noch bergab. Die Stelle, an der ich abgebrochen habe, klang schon ein wenig vielversprechend. Als wenn die Dummheit bereit ist sich zu ergeben und etwas anderem Platz zu machen. Aber das würde mich auch nicht trösten, denn ich finde mit dem Loser-sein und Dummheitsgetue hat der Autor hier einfach zu sehr übertrieben. Dinge, über die ich normalerweise lachen könnte, wurden mir somit versaut und meine Geduld das Buch weiterzulesen, war bei null Die Geschichte versprüht einen gewissen Charme und so manche Zeile war auch lustig, aber für meinen Geschmack gab es einiges, was irgendwie aufgesetzt wirkte. Die Charaktere übertreffen sich mit ihren dummen Entscheidungen, aber wirkliche Entwicklungen konnte ich nicht rauslesen und ich habe nicht das Gefühl, dass sich das noch ändern könnte. Konsequenz: Abbruch. Den Film dazu habe ich noch nicht gesehen.

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  • Beschert einem den ein oder anderen Lacher!

    Frettsack
    Janine2610

    Janine2610

    Die Buchrückseite: Das Leben hat beschlossen, Jens Fischer möglichst wenig zu bieten. Besonders bei den Frauen scheitert er kläglich. Um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben, wird er Samenspender. Doch kurz nach seiner ersten Spende beißt ihn Idi Amin, das Frettchen seines Mitbewohners, in den Sack, und aus ist es mit der neuen Männlichkeit. Immerhin ist Jens noch Manns genug, in die Samenbank einzubrechen. Dort gelangt er an die Adresse von Maren, die Empfängerin seiner letzten Samenspende, die er nun mit allen Mitteln für sich zu gewinnen versucht. Meine Meinung: Klingt ganz schön bescheuert, die Buchbeschreibung, nicht? - Ist sie auch! Jens Fischer ist tatsächlich kein Glückspilz, vor allem was Frauen anbelangt. Derweil ist er doch echt ein ganz lieber, humorvoller Typ mit gutem Charakter. Ich kann mir da schon vorstellen, was der Grund ist, warum er Keine abbekommt: er geht keinem "gescheiten" Beruf nach. Ich denke, dass er deswegen bei den Frauen einen eher flatterhaften Eindruck hinterlässt. - Frauen haben wohl Angst, dass er nicht dauerhaft für sie sorgen kann. Und hinzu kommt, dass Jens mit 37 Jahren noch in einer WG wohnt, und die, ich drücke es mal nett aus, wie ein Drecksloch aussieht... Soviel dazu. ;-P Frettsack ist ein in meinen Augen gut gelungenes Debüt. Die meiste Zeit doch recht witzig geschrieben, hat es mir den ein oder anderen Lacher abringen können. Nur Grinsen kam jedoch wesentlich öfter vor.^^ Klar, hin und wieder hab ich mir auch wegen der niveaulosen, dämlichen Szenen, vor allem mit Hondo (ein wirklich minderintelligenter, der deutschen Sprache nicht mächtiger Prolet) und/oder Sven (Jens Mitbewohner und Killerfrettchenbesitzer), ein Augenverdrehen nicht verkneifen können (deswegen auch ein Stern weniger), aber im Großen und Ganzen war es sehr unterhaltsam und hat Spaß gemacht zu lesen. - Und das ist es ja eigentlich, was ein Buch können soll, oder? ;-) Erwähnen möchte ich an der Stelle noch, dass es durchaus auch ernste Szenen gab und da ich ja generell eine aufmerksame "zwischen-den-Zeilen-Leserin" bin, habe ich da auch ein paar kluge, zum Nachdenken bringende Zitate entdeckt, die ihr auf meinem Blog nachlesen könnt (unter der Rezension): http://janine2610.blogspot.co.at/2014/09/rezension-zu-frettsack-von-murmel.html Dafür, dass das Buch Frettsack heißt und ein großes Frettchen am Cover zu sehen ist, habe ich mir doch noch ein bisschen mehr Frettchen in der Hauptrolle erwartet, als tatsächlich war. - Kleines Kritikpünktchen noch am Rande. ;-P Aber sonst: Empfehle ich gerne weiter. Und auch den Nachfolgeroman Frettnapf, wo noch ein viel süßeres Frettchen am Cover ist^^, werde ich bestimmt lesen.

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    • 9
    Janine2610

    Janine2610

    22. September 2014 um 18:33
    NiWa schreibt Gibt's da nicht sogar einen Film?

    Ja! Der heißt "Vaterfreuden"! ;-)

  • Leserunde zu "Frettsack" von Murmel Clausen

    Frettsack
    marmeloni

    marmeloni

    Da am 9. Mai mein Debütroman „Frettsack“ bei Heyne erscheint, wollte ich, quasi zur Geburt des Buches, eine Leserunde starten. Zu der lade ich hiermit herzlich ein. Es geht in dem Roman um den 37-jährigen Jens Fischer, dem das Leben möglichst wenig zu bieten beschlossen hat. Besonders bei den Frauen scheitert er kläglich. Um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben, wird er Samenspender. Doch kurz nach seiner ersten Spende beißt ihn Idi Amin, das Frettchen seines Mitbewohners Sven, in den Sack, und und aus ist es mit der neuen Männlichkeit. Immherhin ist Jens noch Manns genug, in die Samenbank einzubrechen. Dort gelangt er an die Adresse der Empfängerin seiner letzten Samenspende, die er nun mit allen Mitteln für sich zu gewinnen versucht. Es ist also kein Krimi und auch kein Fantasyroman, sondern einfach eine Geschichte, wie sie sich tagtäglich in Deutschland abspielt. Mann wird von Frettchen gebissen, will aber eigentlich noch ein Kind. Kennt man. Wenn nicht, sollte man sich hier bewerben, um eins der 20 Freiexemplare zugeschickt zu bekommen, die der Verlag springen lässt. Da ich jedoch so doof war, die Bewerbungen nach dem Zeitpunkt der Bewerbung anzunehmen, habe ich noch mal 10 Exemplare zur Verlosung ausgelobt - und der Verlag ist so großzügig, diese auch zu stellen. Für diese letzten 10 Bücher endet die Bewerbungsfrist am Freitag Abend, damit Montag alle Exemplare versendet werden können. Ich freue mich auf jeden Fall darauf und werde sicher viel zu viel Zeit hier verbringen, um all Eure Anmerkungen zum Roman zu lesen und zu kommentieren. Ich gehe davon aus, dass die Bücher bis zum 9. Mai bei Euch angekommen sein werden - wer also leer ausgeht, kann sich gerne mit einem käuflich erworbenem Exemplar hier beteiligen. Ich behaupte einfach mal, dass es eine sehr kurzweilige Reise durch ein äußerst unterhaltsames Buch wird. Mit besten Grüßen, Murmel Clausen Hier das Video zur Verlosung: Freue mich auf die Leserunde!

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    • 984
    Wildpony

    Wildpony

    04. February 2014 um 14:19
    marmeloni schreibt Nur für alle, die es interessiert: Es sieht so aus, als würde Matthias Schweighöfer die Rolle von Jens Fischer übernehmen. Und die der Regie... ...

    Habe heute gehört das der Film dazu jetzt in die Kinos kommt :-) Na dann..... viel Spaß!

  • Frettsack

    Frettsack
    Bonsai-Fee

    Bonsai-Fee

    17. September 2013 um 14:56

    Ein "ganzer " Kerl will mit Samenspende seine Finanzen aufbessern - doch er hat nicht mit seinem Mitbewohner und dessen Tierzucht-Idee gerechnet ... "Ich will ein Kind von dir" - als Aussage eines Mannes ungewöhnlich, aber eine gute Idee. Überhaupt ist die Geschichte, des leider jetzt impotenten Samenspenders, der sein noch nicht geborenes Kind und die Mutter dazu sucht (und findet) eine tolle Idee. Bei der Umsetzung kommt der Autor erst auf den letzten Seiten in Fahrt, da hätte mehr kommen könnnen. Aber das Buch liest sich flüssig, im Sommer auf dem Balkon, ein schönes Gläschen dazu, toller Schreibstil, Lacher sind allerdings rar gesät. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Die gut beschriebenen Charaktere können mir in jeder Stadt begegnen - klasse. 5 Punkte, weil es der Debütroman ist, den nächsten werde ich auch lesen ! Das ist ein Versprechen, keine Drohung !

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  • Beendet!!!!!!!!!! Wanderbuch Frettsack Murmel Clausen

    Frettsack
    Lizzy1984w

    Lizzy1984w

    So ich biete dann mal Frettsack an, werde es aber erst so in 3 Wochen losschicken. Schaff es nicht früher aber ich denke das wird kein Problem sein. Inhalt(LB): Ich will ein Kind von mir Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen. ** Wie das Wanderbuch funktioniert ** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Wenn es mal länger dauert einfach bescheid geben wäre auch kein Problem. Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch Regeln: - Jeder geht mit dem Buch um als wäre das Eigene - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt - Ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften!! Lizzy1984w verschickt 30.06. 1.Marakkaram angekommen 03.07.--------------verschickt 16.07. 2.Themistokeles angekommen 21.07.-----------verschickt 08.08. 3.RoteZora angekommen 14.08.------------verschickt 4.Misssatia angekommen 01.09.-----------verschickt 20.09. 5.Bücherwurm angekommen 30.09.------verschickt 6.DieBerta angekommen 19.10.-----verschickt 20.11. 7.Lissy / Pelvisrocker angekommen 21.11.------verschickt 10.01. 8.fallacy angekommen 18.01.-------verschickt 16.02. 9.chatty68 angekommen 22.02.-----verschickt 21.03. 10.gamaschi angekommen 27.03.-----verschickt 03.04. 11.Steinflut angekommen 06.04.-----verschickt 07.05. 12.melanie_reichert angekommen 18.05.----- zurück zu Lizzy1984w Viel Spaß beim lesen.

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    • 120
    Lizzy1984w

    Lizzy1984w

    18. June 2013 um 22:27
  • - auch für Männer lesenswert -

    Frettsack
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    09. May 2013 um 15:34

    Frettsack von Murmel Clausen ( Komödie) - auch für Männer lesenswert - Frettsack hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen, es liest sich gut, ist witzig, hat eine gute Story und ist vor allem auch für Männer lesenswert, aufgrund seines Männergeeigneten Witz´. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Erläuterung zu einem Tier, was passend ist, denn schließlich handelt die Story auch von einem, genauer gesagt von einem Frettchen, was den Protagonist Jens erst in die Bredouille bringt. Für meinen Geschmack hätte es noch einen Tick witziger sein können, was es ansonsten aber auch ist, denn ich musste einige Male schmunzeln oder lachen, da es schon sehr lustige Szenen gibt. Die Story ist nicht flach, hat Charme und könnte lesefaule Männer auch mal ans Buch bringen, da es sich zudem mit Themen auseinandersetzt, die auch Männer beschäftigen dürften und die Hauptrolle schließlich von einem Mann besetzt ist. Der Humor des Buches ist zum Teil schon sehr Männergeeignet, sprich stellenweiser etwas derber, was aber auch einfach passt. Fazit: Ein schon recht lustiges Buch, was ich als lesenswert einstufe, auch wenn ich es mir noch ein wenig witziger gewünscht hätte. Hätte mir gewünscht, dass ich aus dem Lachen nicht mehr herauskomme, aber das ist ja Empfindungssache. Bin auch den Nachfolger gespannt. Note: 2-

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  • Frettsack

    Frettsack
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Autor Murmel Clausen den ich vorher noch nicht kannte. Ich muss sagen das Buch "Frettsack hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Man kam an manchen Stellen nicht mehr aus dem Lachen raus. Lest es, und überzeugt euch davon selbst.

    • 2
  • Vorsicht vor dem Frett!

    Frettsack
    Girdie

    Girdie

    „Frettsack“ von Murmel Clausen ist als Taschenbuch im Heyne Verlag erschienen. Es umfasst 318 Seiten. Die Kapitel sind jeweils mit einem Tier betitelt zu dem es unter dieser Überschrift auch eine  passende Aussage gibt und irgendwo im Kapitel erfolgt dann ebenfalls ein kurzer Bezug auf Tier oder Aussage. Auf dem Cover ist natürlich ein Frettchen abgebildet, das für den Protagonisten den Beginn einer wesentlichen Änderung in seinem Leben darstellt und auch zum Buchtitel beiträgt. Jens Fischer wird bald 37 Jahre alt, ist Single und befasst sich mit dem Gedanken, ob er gerne Kinder haben möchte und wenn ja, welche Möglichkeiten für ihn noch offenstehen eine Frau für sich zu gewinnen mit der er eben diese Kinder bekommen möchte. Sein Leben finanziert er sich als Freiberufler mit gelegentlichen Moderationsjobs auf Messen. Als sein Freund und Wohngemeinschaftspartner Sven ihm von der Möglichkeit erzählt mit Samenspenden Geld zu verdienen, lässt er sich darauf ein. Sven erwirbt als eine weitere Einkommensquelle zwei Frettchen, um damit eine Zucht zu beginnen. Während eines heiteren Abends, an dem die beiden Freunde auch ein wenig kiffen, öffnet Sven den Käfig. Dabei entwischt ein Tier und klettert bei Jens am Bein bis zu einer brisanten Stelle in die es sich verbeißt. Leider wird Jens dadurch kastriert. Ihm kommt die Idee, dass eventuell bereits eine Frau aufgrund seiner Spende schwanger sein könnte. Mit Hilfe von Hondo, einem breitschultrigen, kräftigen Bekannten von Sven, verschafft er sich in der Praxis den Namen und die Adresse von Maren, die er nun unbedingt kennenlernen möchte. Dafür steht er nun in Hondos Schuld, die dieser bald darauf auch einfordert. Kann Jens eine zufällige Bekanntschaft mit Maren arrangieren und sie vielleicht sogar für sich gewinnen? Der Roman liest sich flüssig und leicht, ideal zum Abspannen. Die Idee hinter der Geschichte ist unverbraucht. Murmel Clausen hat mit Jens Fischer einen durchaus liebenswerten Charakter geschaffen. Er ist ein Lebemann soweit seine Mittel dafür ausreichen. Gerne lässt er Sprüche los, die aber nicht von allen verstanden werden, so dass er häufig damit ins Fettnäpfchen tritt. Auch die weiteren männlichen Charaktere wie Sven, Hondo und auch der Mann von Maren sind treffend beschrieben und in ihren Eigenschaften überzeichnet, so dass immer wieder witzige Situationen eintreten. In der Mitte lässt der heitere Ton des Romans ein wenig nach und stimmt sogar Nachdenkliches in der Auseinandersetzung mit einem Kinderwunsch und der eigenen Vorstellung von der Zukunft. Da die gesamte Erzählung in München spielt, bleiben die Örtlichkeiten dicht beisammen und der Autor versteht es mit seinem Schreibstil diese so zu beschreiben, dass der Leser sie sich gut vorstellen kann. Ich fand diesen Roman originell und gut. Wer gerne Komödien mag und ein Freund von hintersinnigem Humor ist, dem empfehle ich dieses Buch gerne weiter.  

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    • 2
    marmeloni

    marmeloni

    15. April 2013 um 16:20
  • Vollidiot - Teil 22

    Frettsack
    rallus

    rallus

    01. April 2013 um 23:00

    Vollpfosten Jens Fischer, 37 Jahre alt und noch ausgestattet mit der gleichen Matratze und Möbel seit 25 Jahren, verdient sich sein Zubrot mit Messejobs und seit einiger Zeit auch mit Samenspenden. Diese Einnahmequelle wird ihm aber jäh durch einen Frettchenbiss zunichte gemacht. Da er sich ein Kind wünscht bricht er in die Praxis des Arztes ein und entwendet die Information wohin seine Spende gegangen ist. Er macht sich an die werdende Mutter, die bildhübsche Maren mit ungewöhnlichem Erfolg. Der Autor fährt auf der Schiene: nicht-erwachsen-werdender-Nerd-hat-keinen-erfolg-bei-frauen-und-schafft-es-trotzdem-irgendwie. Zum Glück vermeidet er Witze unter der Gürtellinie und hat auch ab und zu mal wirklich ganz annehmbare Sprüche drauf. Ein typisches "Vollidiot" Buch, was aber teilweise ganz lustige und sozialkritische Züge zeigt und somit amüsant aber lterarisch nicht hochwertig ist. Aber wer will das auch schon immer.

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  • Der Tag an dem ich ein witziges Buch wollte und es nicht bekam

    Frettsack
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. March 2013 um 17:24

    Im vornherein: "Frettsack" von Murmel Clausen ist kein schlechtes Buch. Zum Inhalt: Jens Fischer, 38 und mitten in einer kleinen Lebenskrise, möchte die Frau seines Lebens finden und mir ihr ein Kind haben. Nur blöd wenn das Frettchen des Mitbewohners einen kastriert... Auf Grundes des Klappentextes wählte ich damals das Buch aus. Die Idee des kastrierten Typen der seiner Samenspende hinterher rennt ist an sich schon ziemlich witzig, aber die Lacher a la Tommy Jaud bleiben leider aus. Einzig der prollige Nebencharakter Hondo sorgt für vielerlei Spaß. Insgesamt aber gibt es in meinen Augen zu wenig Witz. Auch das Ende ist bereits nach 1/4 des Buches vorhersehbar. Positiv ist allerdings, dass sich die Story schnell weg lesen lässt und man eigentlich trotzdem wissen will wie es weitergeht. Von Langeweile kann also nicht gesprochen werden. Lediglich der Humor, den ich mir erhofft habe kam ein bisschen zu kurz. Fazit: Wer ein Buch zum wegkugeln sucht, sollte es im Laden stehen lassen. Für die, die eine schöne Geschichte mit einem Hauch Humor suchen ist es genau das richtige.

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  • Ein Buch zum Schmunzeln ;-)

    Frettsack
    Xandrin

    Xandrin

    18. March 2013 um 16:03

    Ich will ein Kind von mir . Das Leben hat beschlossen, Jens Fischer möglichst wenig zu bieten. Besonders bei den Frauen scheitert er kläglich. Um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben, wird er Samenspender. Doch kurz nach seiner ersten Spende beißt ihn Idi Amin, das Frettchen seines Mitbewohners, in den Sack, und aus ist es mit der neuen Männlichkeit. Immerhin ist Jens noch Manns genug in die Samenbank einzubrechen.Dort gelangt er an die Adresse von Maren, die Empfängerin seiner letzten Samenspende, die er nun mit allen Mitteln für sich zu gewinnen versucht. Es ist ein leicht zu lesendes Buch, sicher gut geeignet für den Urlaub, nach einem anstrengenden Arbeitstag usw . Der Autor beschreibt in teils lockerer Sprache die unermüdlichen Bemühungen von Jens Fischer seine Angebetete zu erobern die ein Kind von ihm bekommt. Die Turbulente Geschichte bringt viel Wortwitz aber auch kleine sarkastische Sticheleien auf ach die so gute Gesellschaft gut miteinander in Einklang oder das es aufgesetzt wirkt. Da Herr Clausen bereits Drehbücher geschrieben hat kann er seine Charaktere und ihre Erlebnisse sehr gut in Szene setzen so das man sie bildlich vor sich sieht und nicht selten entschlüpft einem beim Lesen mal ein lautes Lachen. Insgesamt gesagt es macht einfach Spaß das Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Frettsack" von Murmel Clausen

    Frettsack
    GlamourGirl80

    GlamourGirl80

    27. February 2013 um 18:06

    http://www.glamour-buecherregal.de/2013/02/rezension-frettsack-von-murmel-clausen.html

  • Rezension zu "Frettsack" von Murmel Clausen

    Frettsack
    Literatur

    Literatur

    14. January 2013 um 21:36

    Ein Frettchenbiss verändert plötzlich das Leben von Jens Fischer: Die Hoffnung auf berufliches und privates Glück hatte er bereits aufgegeben, seine Gene gibt er mittels Samenspende weiter, um sich doch noch ein bisschen in die Evolution einzumischen - das kleine Taschengeld als Nebeneffekt ist natürlich auch nicht zu vernachlässigen. Als er jedoch durch den Frettchenbiss seine Zeugungsfähigkeit verliert, hat er nur noch ein Ziel: Er möchte die Frau kennenlernen, die sein Kind zur Welt bringen wird, und möchte seinen Traum von Familie leben. Auf illegale Weise kommt er tatsächlich in Besitz der wertvollen Daten, aber gelingt es ihm, Maren Heinze für sich zu gewinnen? Die Romanidee ist originell, die Umsetzung ist äußerst unterhaltsam und humorvoll, die Charaktere sind wohldosiert überzeichnet. Ein besonderes Leseerlebnis waren für mich eindeutig die Kapitelüberschriften: Das jeweils genannte Tier findet während des Kapitels in einer überraschenden, humorvollen Metapher ihren Platz. Ein weiteres Schmankerl für mich war die sehr gute Darstellung von München als Handlungsort des Romans. Der Debütroman von Murmel Clausen ist allen Lesern zu empfehlen, die sich für humorvolle Romane mit originellen, meist niveauvollen, zum Teil tiefgründigen Pointen interessieren.

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  • Rezension zu "Frettsack" von Murmel Clausen

    Frettsack
    Lissy

    Lissy

    05. December 2012 um 13:57

    Ich habe ein sehr lustiges Buch erwartet. Bekommen habe ich eine sehr gut lesbare Story, in der es um das Leben von Jens geht. Ein sehr langweiliges Leben. Er wird von seinem Mitbewohner dazu gebracht, Sperma zu spenden. Turbulent wird es, als das Frettchen des Mitbewohners Jens kastriert und Samenspenden nicht mehr möglich sind. Um herauszufinden, was mit seinem Sperma passiert ist und welche Frau sein Kind bekommt, bricht er in die Praxis des Samenarztes ein und ab da nimmt das Chaos seinen Lauf. Es war fiktiv und lustig, genau in der richtigen Portion. Das Gefühl "viel zu fiktiv, so doof kann keiner sein" ist nämlich - Gott sei Dank - nicht aufgekommen. Es hat mich gefreut, eine so flüssige und lustige, romantische, spannende Geschichte zu lesen.

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