Mutiger Angsthase Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

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Inhaltsangabe zu „Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe“ von Mutiger Angsthase

Endlich fühle ich mich verstanden. Mutiger Angsthase drückt aus, was ich Nie sagen konnte

— Ahga_Uhga

Unfassbares Leid und unfassbare POWER!

— Spuehrhund

Krasses Buch, geht unter die Haut, wer das erlebt hat den kann nix mehr erschüttern

— Klausgoethe15

Diese Krankheit in den Griff zu kriegen gibt Hoffnung für alle Betroffenen, es rüttelt auf und gibt Tipps, die ich so noch nicht kannte

— Bommerang1980

Eines der besten Selbsthilfebücher die ich kenne

— Wallyregen

Ein absolut schonungslos ehrliches und hilfreiches Buch

— steffibienchen

Hier weiß jemand wovon er schreibt und hilft mit seinen Informationen auch noch anderen, mir hat es gut geholfen

— MoulinRouge

Eine beeindruckende Autobiographie und eine schöne Hilfe für von Sozialer Phobie betroffene. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

— Bid-Lady

Mir geht es ähnlich wie eulenmama, auch mich hat das Buch etwas ratlos zurückgelassen.

— esposa1969

also ich war nicht so überzeugt, rezi dauert noch

— eulenmama

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    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Ahga_Uhga

    12. November 2015 um 19:08

    Bin durch das Soziale Phobie-Forum auf das werk aufmerksam geworden. Endlich einmal drückt jemand in Worten aus, was es heißt eine SOZIALE PHOBIE zu haben, sehr sehr gelungen. Ich fühle mich durch das Buch verstanden und es gibt mir Wege deutlich zu machen, wodran ich leide. Jeder sollte dieses Buch lesen, ich habs in einem Rutsch verschlungen und beginne jetzt damit vieles, was Mut. Angsthase. vorlebt auch zu versuchen.

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  • Ein Kämpfer

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Spuehrhund

    10. November 2015 um 19:59

    Mutiger Angsthase ist ein Kämpfer der besonderen Art. Ich hoffe, Du wirst belohnt. Du zeigst mir, was machbar ist, wenn man sich SEINEN EIGENEN brutalen Ängsten stellt. Du bist ein Held. Und weißt Du wieso: Du zeigst mir, wofür es sich lohnt zu kämpfen! Du zeigst mir, dass es einen Ausweg gibt! EndLICH!!! Ich glaube daraqn und werde es auch versuchen, irgendwie....

  • Krass

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Klausgoethe15

    07. November 2015 um 14:27

    Ich hab zwar auch ne SP, aber nicht so krass. Ist das heftigste was ich seit langem gelesen habe. Schätze die Mehrheit der Menschen hätte sich bei sowas umgebracht, der Mutige Angsthase hats geschafft und zeigt Betroffenen und Angehörigen wies geht! Voll krass! Gut!

  • Waghalsig

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Bommerang1980

    06. November 2015 um 13:37

    Was der Autor geleistet hat ist unglaublich! Wie sehr er gelitten hat ebenfalls! Hier hat jemand grenzenlosen Mut bewiesen. Das Buch ist-soweit ich weiß- das erste Btetroffenenbuch zu Sozialer Phobie. Das Lesen hat mich gestärkt, der Inhalt mich berührt. Fabelhaft, Großartig, Mutig, Gehaltvoll! Es hat mit Kraft und Mut gegeben!

  • Optimale Selbsthilfe

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Wallyregen

    05. November 2015 um 15:39

    Eines der besten Selbsthilfebücher die ich kenne. Geschrieben von einem Betroffenen, der eigentlich schon am Boden lag, dann aber aufstand und gesundete. Wahnsinnig kraftvoll und lebendig geschrieben, teilweise auch schauderig, mutmachen,schockierend zugleich. Ich empfehle es allen Betroffenen und auch Nichtbetroffenen!!!

  • Sehr mutiges Werk, Respekt!!

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    steffibienchen

    05. November 2015 um 15:20

    Täglich kommunizieren wir mit anderen Menschen, ob gewollt oder ungewollt. Angst vor anderen Menschen zu haben, sich isoliert und ausgegrenzt zu fühlen, kann geradezu lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Der Mensch ist nun einmal kein Einzelwesen. Leider ist eine solche Angst verbreiteter als man denkt. Wie kann es dazu kommen, wenn doch die Zuwendung zu anderen Menschen so wichtig für uns ist? Der Verfasser des Buches „Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei“ schildert an seinem eigenen Fall, wo mögliche Ursachen seiner sozialen Angst lagen, wie sie sich zu einer Persönlichkeitsstörung verfestigte und ihn in die Katastrophe führte. Mehrere Aufenthalte in Kliniken und sogar in der Psychiatrie brachten keine Besserung, erst in einer Spezialklinik gelang der Durchbruch, den der Verfasser „Mutiger Angsthase“ ebenso eindrücklich aber knapp beschreibt wie seine Gewalt- und Alkoholexzesse zuvor. Man mag es nicht glauben: Ein Junge aus äußerlich gesicherten Verhältnissen mit Geschwistern und einer scheinbar normalen Familie. Trotzdem erlebt der Junge bedrückende Situationen: In der Schule fühlt er sich gedemütigt und nichtswürdig. Zu Hause erlebt er einen jähzornigen Vater, der ihn „heruntermacht“, an ihm herumnörgelt, um ihn auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Aber diese Erziehung führt zum Gegenteil des erwünschten Effekts: Der Sohn wird ein Angsthase, überall hat er Angst, vor anderen Menschen nicht zu bestehen. Jagt mir eine Kugel in den Kopf und erlöst mich von meinem kläglichen Dasein, denkt er. Eine dunkle Krähe Angst wird sein Begleiter. Die Angst steigert sich, weil er sich mehr und mehr einbildet, andere Menschen könnten ihm seine Unsicherheit und Angst ansehen, schnell gerät er in Panik. Und schämt sich. So traut er sich nicht mehr, jemandem in die Augen zu schauen. Sein Gesicht erstarrt zu einer Maske, um die Angst zu verbergen. Aber noch beherrscht ihn diese Angst nicht. Und er erlebt Erfolge, die sein Selbstbewusstsein stärken: Er macht eine Therapie, findet Menschen, mit denen er reden kann, entwickelt ein eigenes Profil, wird respektiert, wohnt später für ein Jahr in einer Wagenburg mit selbstorganisiertem Gemeinschaftsleben. Sein Studium kann er erfolgreich abschließen. Anstelle der Krähe begleitet ihn nun „ein farbenfroher und fröhlich vor sich hinträllernder Papagei“. Aber dann bricht die Angst wieder aus, die Angst vor Bewertung durch andere Menschen, die Scham, unnormal, wertlos zu sein, das Gefühl zu verbrennen, wenn man angesprochen wird. Er betäubt die Angst nun mit Alkohol und mit Tabletten. Noch meint er, alles im Griff zu haben. Sogar eine Doktorarbeit schreibt er. Allerdings nehmen die Abstürze zu; immer häufiger kann er sich an den vorigen Abend nicht mehr erinnern, ja er gerät mit dem Gesetz in Konflikt. Betrunken bricht er in einen Güterwaggon ein, der losfährt. Er hangelt sich an der Außenwand entlang und springt. Mit Glück wird er nicht von den Rädern überrollt. Depressionen und Panikattacken nehmen zu. Als er eine gut bezahlte Arbeit aufnimmt, heiratet und ein Haus kauft, glaubt er, auf der Sonnenseite des Lebens angekommen zu sein. Aber der Druck bei der Arbeit verstärkt seine Angstsymptome. Medikamente nimmt er nun in der Höchstdosis (zum Beispiel Tavor bis vier Milligramm), obwohl er um die Suchtgefahr weiß. Bald sieht er keinen Ausweg mehr und denkt an Suizid. Nur der Gedanke an seine liebe Frau hält ihn davon ab. Erste Therapieversuche bleiben ohne nachhaltige Wirkung. Als letzte Rettung erscheint ihm eine Spezialklinik für Depressive und Sozialphobiker in Bad Bramstedt, die ihn aber nur aufnimmt, wenn er zuvor einen Medikamentenentzug erfolgreich bestanden hat. Der Entzug von Tavor ist die Hölle, schlimmer als ein Heroinentzug, schreibt der Autor. Zwanzig Tage lang hat er dem Teufel ins Gesicht gesehen. Es gelingt ihm, diese Hölle durchzustehen. Tatsächlich findet er danach in Bad Bramstedt bei einer guten Therapeutin den Schlüssel zur Linderung seines Leidens. Nun kann er seine Angst zulassen, sie als Teil seines gegenwärtigen Wesens akzeptieren, ohne dass sie ihn beherrscht, weil er um seine Stärken weiß. In kleinen Schritten setzt er sich ängstigenden Situationen aus: Gesprächen, direktem Augenkontakt, Kurzvorträgen; obwohl er die Angst spürt, lernt er, solche Situationen zu bestehen. Er lässt die graue Krähe Angst bei sich wohnen, hat ihr aber die Flügel gestutzt. Und die lebensfrohen, bunten Papageien versprechen, bei ihm zu bleiben. Auch die Versöhnung mit seinem Vater hat zur „Rückkehr ins Leben“ beigetragen. Ausführlich schildert der „mutige Angsthase“ die Mechanismen, die zur Verfestigung einer Angststörung führen, ebenso das Modell und die Hilfsmittel für den Weg zu ihrer (teilweisen) Auflösung und zu einem Leben mit einer psychischen Behinderung. Die ungeschminkte und sich selbst gegenüber schonungslose Beschreibung seines Weges in den Abgrund und aus ihm heraus kann anderen Betroffenen helfen, zumal das Buch im Anhang wichtige konkrete Hilfen auflistet und diskutiert.

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  • Ein tolles Buch

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    MoulinRouge

    Einiges davon wusste ich als Betroffene schon, vieles wusste ich aber noch nicht. Ich habe dadurch einiges über mich und über die Krankheit gelernt. Ich kann es voll empfehlen, es ist in der Tat eine sehr gute Hilfe zur Selbsthilfe

    • 2
  • Autobiografie - Ja! ; Hilfe zur Selbsthilfe - Nein!

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    esposa1969

    == Buchrückentext: == Nach Schätzungen leiden etwa zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung unter sozialen Ängsten. Die soziale Phobie gehört damit neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dieses Buch soll all denen Mut machen, die unter einer sozialen Angststörung leiden. Es soll aufzeigen, welche Wege man gehen kann, um der Misere zu entfliehen und das schlimme Leid zu lindern. Der Autor beschreibt schonungslos, wie ihn die soziale Phobie durchrüttelte und zu Boden rang. Welche Tragik und gefühlten Katastrophen es durchzustehen galt. Angst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Alkoholmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit...bis es eines Tages "Klick" machte. Das Werk basiert auf einer wahren Begebenheit. Es beschreibt schlussendlich, wie eine deutliche Besserung der Krankheit eintreten konnte und wie der Weg zurück ins Leben gelang. == Leseeindrücke: == In dem Tatsachenbericht "Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei" berichtet der Autor, der sich "Mutiger Angsthase" nennt, über seine Geschichte und seiner Sicht einer sozialen Angststörung und möchte Hilfe zur Selbsthilfe geben. Zum einen möchte ich dazu erwähnen, dass ich ganz ohne Pseudonym alias Jarmila zu meinen Angstzuständen stehe, unter der ich seit frühester Jugend immer mal wieder leide. Es ist ein ewiges Auf und Ab geprägt von meinem Leben und dessen Höhen und Tiefen, aber ganz wegbekommen - so erklärte mir ein Psychiater - wird man es eher nie. Einmal Angsthase - immer Angsthase. Das Buch selbst war mir etwas zu verallgemeinert, betrifft ja aber auch nur die Situation des Schreibers. Aus der Sicht eines nicht ängstlichen und von Panikattacken befallenen Lesers mag das ganz interessant klingen, mir aber ging es zu wenig in die Tiefe, kratzt nur an der Oberfläche und würde ich als Autobiografie des Autors als gut beurteilen, aber als Hilfe zur Selbsthilfe eben nicht. Auch wie der Autor darauf kommt, dass diese Erkrankung mit Alkohol- oder Drogenkonsum in Verbindung steht ist mir ein Rätsel. Habe weder das eine, noch das andere je konsumiert und leide dennoch darunter. Auch die These, dass Sex dem Selbstbewusstsein gut täte. Liebe Ja, aber Sex??? Typisches Männer-Denkmuster. Auch wenn sein Leben recht ungeordnet verlief, so kann ich die vielen Fäkalausdrücke dennoch nicht gutheißen: "schei…ß Drecksleben, erbärmlicher Schei…ß, Arsch…loch" Dann wird hinten noch ein "Ratgeber" angehangen: Was hilft gegen einer sozialen Phobie? Antwort: Medikament!…Ach, was? Und dann wird da auch noch Tavor genannt, mit dem Hinweis auf Abhängigkeitsportal und dass ein Entzug lebensbedrohlich sein kann. Dann möge man die medikamentöse Einstellung doch eher einem Arzt überlassen. Das schreibt der Autor zwar auch, aber wem soll denn die Auflistung bitte dienlich sein, wenn man doch eh und je einen Arzt aufsuchen. Also bei mir hat diese Geschichte zwar ein wenig Mitleid erregt, aber ich habe sie mir durchgelesen, wie ich mir auch die Lebensgeschichte eines Fremden im Wartezimmer anhören würde, aber sie hat mir jetzt kein "Ah- oder Oh-Effekt" entlockt. Dennoch herzlichen Dank, dass ich das 137-seitige Taschenbuch mitlesen durfte! ©esposa1969

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    • 4

    esposa1969

    14. March 2015 um 15:00
    MoulinRouge schreibt Diese Rezension finde ich schwach. Offensichtlich hat Du das Elend mit vielen schlecht ausgebildeten (oder uninteressierten) Neurologen nicht mitgemacht? Denn sonst wüsstest Du, dass man oft ...

    Dein "mahnendes Sagen" kannst du an-den-Mann bringen an wen du möchtest. Jeder hat eben seine eigenen Erfahrungen und zum Glück war ich nie so dumm, wie manchen Menschen, die eben schlecht ...

  • Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Tiffi20001

    Klappentext: Nach Schätzungen leiden etwa zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung unter sozialen Ängsten. Die soziale Phobie gehört damit neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dieses Buch soll all denen Mut machen, die unter einer sozialen Angststörung leiden. Es soll aufzeigen, welche Wege man gehen kann, um der Misere zu entfliehen und das schlimme Leid zu lindern. Der Autor beschreibt schonungslos, wie ihn die soziale Phobie durchrüttelte und zu Boden rang. Welche Tragik und gefühlten Katastrophen es durchzustehen galt. Angst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Alkoholmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit...bis es eines Tages "Klick" machte. Das Werk basiert auf einer wahren Begebenheit. Es beschreibt schlussendlich, wie eine deutliche Besserung der Krankheit eintreten konnte und wie der Weg zurück ins Leben gelang. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei“ eine weißes Bild mit einer Zeichnung und ist überwiegend in orange gehalten worden. Generell finde ich das Cover ganz gelungen, da es vor allem durch die Farbgestaltung sofort ins Auge sticht. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Zeichnung etwas mehr Einblick in das Buch gegeben hätte, da sie auf den ersten Blick recht schwer zu erkennen ist. Der Titel dagegen stellt den Buchinhalt sehr gut dar und macht neugierig. Der Klappentext ist ebenfalls gelungen gewählt worden, sodass alles in allem gesehen die Buchgestaltung durchaus gelungen ist und Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Zuerst muss ich sagen, dass ich vor jedem Betroffenen einer Krankheit, der sich dazu entschließt seine Geschichte aufzuschreiben, sehr viel Respekt habe. Dieses Buch konnte mich persönlich zudem auch noch sehr überzeugen, da zum einen die Krankheit sehr anschaulich dargestellt wird und ich mich aufgrund der Beschreibungen sehr gut in die Lage eines Erkrankten versetzen konnte. Zudem fand ich es sehr schön, dass auch Lösungsversuche und Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt wurden, sodass auch Betroffene sehr viel Nutzen aus dem Buch ziehen können. Besonders gefallen hat mir aber, dass der Autor sehr viele wissenschaftliche Erkenntnisse in das Buch integriert hat und z.B. auch Schaubilder zum kognitiven Modell in das Buch mitaufgenommen hat und es am Ende noch ein Quellenverzeichnis gab, durch das man bei Bedarf noch weitere Literatur zum Thema finden kann. Die Sprache ist sehr flüssig geschrieben und die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden auch für den Laien verständlich erklärt. Fazit: Ein tolles Buch zu einem sehr wichtigen Thema, das ich jedem absolut empfehlen kann. Allgemeine Infos: Titel: Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei Autor: Mutiger Angsthase Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform Seitenzahl: 142 Preis: 14,72 EUR ISBN: 978-1507600771

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    • 3

    MoulinRouge

    14. March 2015 um 10:31
  • soziale phobie

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    eulenmama

    darum gehts: nach schätzungen leiden etwa zwischen zwei und zehn prozent an sozialen ängsten. soziale phobie ist neben deppressionen. dieses buch soll mut machen und aufzeigen welche wege aus der sozialen phobie führen.der autor beschreibt wie ihn die sozale phobie durchrüttelt und zu boden ringtwas es durch zu stehen galt,deppressionen,selbstmordgedanken,drogenmißbrauch, bis es auf einmal klick machte und er in ein normales" leben" zurückfand. meine meinung: hört sich ja alles erst mal gut an,im klappentext. aber worum es eigentlich ging,um hilfe zur selbsthilfe bei einer angststörung,wurde nur im ansatz beschrieben. viel mehr beschrieb der autor sein leben,das wirklich schonungslos. ich bin selber seit früher kindheit betroffen,und mein therapeut,sagt man kann nur lernen,damit umzugehen, ich steh dazu,und ja es ist ein lebenlanger prozess. ,wo man gefordert ist selbst auch was zu tun.ich bin doris,die bin ich im realen leben. vieles in dem buch hat mich eher erschreckt,als geholfen,machte mir angst. locker leicht schreibt der autor,wie gewalt gegen andere sein herz befreit,alkahol,drogen... klar das gehörte auch zu seinem leben, menschen mit angststörung, sehen das anders. sowas zieht einen runter und hat nichts mit dem eigentlichen thema zu tun, sozialer phobie nämlich. der autor weiß zwar das tavor gefährlich ist,das wurde ihm sicher vom arzt bestätigt,aber er nahm es trotzdem als,so scheinst mir,allheilmittel. zur beruhigung. er sagt zwar bei medikamenten soll man sich von sich vom arzt beraten lassen. hätte er selber früher auf seinen arzt gehört,und sich dran gehalten,wäre vieles einfacher gewesen. Aus eigener Erfahrung, weiß ich das man nie aufgeben darf und wenn es noch so schwer fällt,vieles muss aus einen selbst kommen. Man sollte stabil sein, um das Buch zu lesen. als buch zur hilfe zur selbsthilfe für betroffene nicht zu empfehlen

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    • 6
  • Buchverlosung zu "Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe" von Mutiger Angsthase

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    MutigerAngsthase

    Hallo allerseits, ich verlose an dieser Stelle 5 Exemplare von "Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe". Zum Inhalt: Nach Schätzungen leiden etwa zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung unter sozialen Ängsten. Die soziale Phobie gehört damit neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dieses Buch soll all denen Mut machen, die unter einer sozialen Angststörung leiden. Es soll aufzeigen, welche Wege man gehen kann, um der Misere zu entfliehen und das schlimme Leid zu lindern. Der Autor beschreibt schonungslos, wie ihn die soziale Phobie durchrüttelte und zu Boden rang. Welche Tragik und gefühlten Katastrophen es durchzustehen galt. Angst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Alkoholmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit...bis es eines Tages "Klick" machte. Das Werk basiert auf einer wahren Begebenheit. Es beschreibt schlussendlich, wie eine deutliche Besserung der Krankheit eintreten konnte und wie der Weg zurück ins Leben gelang... Dann tragt Euch gerne mal ein :-)

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    • 45

    MutigerAngsthase

    03. March 2015 um 16:02
  • Ein tolles Buch

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    Bid-Lady

    03. March 2015 um 15:26

    Mir gefällt das Buch sehr gut. Es ist flüssig geschrieben, packend und mitreißend. Ich selber konnte sehr viel Hilfe daraus ziehen, meine Angststörung begleitet mich schon seit langem und hier habe ich endlich einmal Verständnis und ernsthafte Alternativwege gefunden. In einigen Punkten hat es mir die Augen geöffnet. Danke, jeder Sozialphobiker sollte dieses Buch lesen.

    Viele Grüße, Bid-Lady

  • Großartig!

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    KingKong75

    10. February 2015 um 18:19

    Ich finde es großartig. Die soziale Phobie wird so schonungslos offen beschrieben, dass man denkt, man hätte sie selber (und ist froh, dass es nicht so ist). Der Autor läßt nichts aus, Alkohol, Tabletten etc., ein Leben an der Grenze, und doch ist der Autor stark genug, nicht unterzugehen oder sich aufzulösen. Die Hilfsstrategien wirken real und wirksam, weil der Autor sie offensichtlich alle einmal getestet hat. Hart, brutal, teilweise witzig und ironisch, mitfühlend, lebendig, muss man gelesen haben....

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  • Betroffenenbericht Soziale Phobie

    Soziale Phobie: Die Krähe und der Papagei: Die Geschichte einer sozialen Angststörung aus Sicht eines Betroffenen - Mit viel Hilfe zur Selbsthilfe

    MutigerAngsthase

    05. February 2015 um 17:55

    Nach Schätzungen leiden etwa zwischen zwei und zehn Prozent der Bevölkerung unter sozialen Ängsten. Die soziale Phobie gehört damit neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dieses Buch soll all denen Mut machen, die unter einer sozialen Angststörung leiden. Es soll aufzeigen, welche Wege man gehen kann, um der Misere zu entfliehen und das schlimme Leid zu lindern. Der Autor beschreibt schonungslos, wie ihn die soziale Phobie durchrüttelte und zu Boden rang. Welche Tragik und gefühlten Katastrophen es durchzustehen galt. Angst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Alkoholmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit...bis es eines Tages "Klick" machte. Das Werk basiert auf einer wahren Begebenheit. Es beschreibt schlussendlich, wie eine deutliche Besserung der Krankheit eintreten konnte und wie der Weg zurück ins Leben gelang...

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