Myra Cakan

 4.2 Sterne bei 83 Bewertungen
Myra Cakan

Lebenslauf von Myra Cakan

Myra Çakan studierte Schauspiel und Musik und gilt als die erste deutschsprachige Vertreterin des Cyberpunk. Sie veröffentlichte fünf Romane – When the Music’s Over (1999), Begegnung in der High Sierra (Luke Harrison – Weltraumabenteurer 1) und Zwischenfall an einem regnerischen Nachmittag (Luke Harrison – Weltraumabenteurer 2) (beide 2000) Downtown Blues (2001) und Dreimal Proxima Centauri und zurück (2011); darüber hinaus zahlreiche Kurzgeschichten. Über zwanzig Hörspiele, Adaptionen ihrer eigenen Werke und Originalstoffe, wurden u. a. von WDR und SWR produziert. Die Autorin ist nicht nur Science-Fiction-Liebhabern ein Begriff, wie Rezensionen ihrer Werke in der SZ, Stern oder Frankfurter Rundschau belegen. Im Dezember 2012 ist der Ratgeber für Self Publisher "Mein Buch! Viele Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen auf Amazon, Kobo, iBooks & Co" erschienen, zu dem es auch einen Blog gibt: ebook-tipps.blogspot.de

Alle Bücher von Myra Cakan

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Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller

Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller

 (15)
Erschienen am 12.12.2012
When The Music's Over

When The Music's Over

 (13)
Erschienen am 01.01.1999
Nachtbrenner

Nachtbrenner

 (9)
Erschienen am 01.11.2012
Downtown Blues

Downtown Blues

 (8)
Erschienen am 27.09.2012
Begegnung in der High Sierra

Begegnung in der High Sierra

 (1)
Erschienen am 01.01.2000
Der Krähenmann (dardariee gothic)

Der Krähenmann (dardariee gothic)

 (1)
Erschienen am 26.10.2013
When the Music's over

When the Music's over

 (0)
Erschienen am 11.10.2007

Neue Rezensionen zu Myra Cakan

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KlaraBelliss avatar

Rezension zu "Dreimal Proxima Centauri und zurück" von Myra Cakan

Turbulentes Lesevergnügen mit Agatha Christie-Flair im Weltraum
KlaraBellisvor 3 Jahren

Beim Lesen musste ich immer wieder an eine der alten Agatha Christie-Verfilmungen wie „Mord im Orient-Express“ oder „Tod auf dem Nil“ denken.  Wobei hier der Kriminalfall nur ein Detail des schillernden Ensembles aus überzeichneten Persönlichkeiten und mondänen Kulissen darstellt und nicht wirklich den Dreh- und Angelpunkt des Romans bildet. Ein Roman, der in eine ziemlich abgedrehte und weit von unserer entfernt erscheinenden Welt führt, und doch so manche Überspitzung und Parallele zu unserer erkennen lässt. Und nicht nur zu der von vor hundert oder 150 Jahren.

Ein Raumschiff voller Glamour und Plüsch, dessen nur mäßig engagierter Kapitän auch auf der Titanic eine gute Figur gemacht hätte, schraubt sich dank einer Antriebstechnologie, die keiner so richtig zu verstehen scheint, durch einen gefährlichen Nebel – bedroht von monströsen Raumwürmern, die vermutlich nur dem Raumfahrerlatein entsprungen sind und von eventuell vorhandenen Piraten, die keinen Wind von dem Schiff bekommen dürfen, denn die Besatzung hätte gar keinen Nerv, einen Angriff abzuwehren. Hat sie doch alle Hände voll zu tun, sich die lästigen Passagiere der ersten Klasse vom Hals zu halten und dabei möglichst wenig zu arbeiten.

Die Passagiere wiederum scheinen  – zum Glück und zur besten Unterhaltung des Lesers – jede Chance zu nutzen, sich selbst das Leben schwer zu machen, sei es bei der Konkurrenz um den besten Sitzplatz am Kapitänstisch oder bei den Proben zur Revue. Einer Aufführung, die sich mehr und mehr mit den tatsächlichen Ereignissen an Bord zu verweben scheint. Und zwischen all den zwischenmenschlichen und technischen Turbulenzen stapft Fräulein Mimsy Mimkovsky und versucht in ihrem besonders trittfesten Schuhwerk, die Spur zu halten und vielleicht auch, sich selbst zu finden.

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ralluss avatar

Rezension zu "When The Music's Over" von Myra Cakan

...turn off the lights
rallusvor 3 Jahren

"Zwölf Millionen Menschen hatten vor der zweiten Welle in Berlin gelebt - zwölf Millionen, die registriert waren. Die Stadt war voller Flüchtlinge und niemand wusste eigentlich so genau, wovor sie flohen - vor der Flut, den Außerirdischen oder einfach vor ihrem beschissenen Leben. Alle drei Gründe waren irgendwie immer gegenwärtig, fand Wiesel."

Die Welt geht an den Arsch. Aber so richtig. Flutwellen erschüttern die Hafenstädte, Amsterdam ist untergegangen, Europa befindet sich auf der Flucht. Hinzu kommt, dass Ausserirdische die Welt ausbeuten, so wie die weißen Herren damals Afrika. Menschen werden verknechtet und als Wegwerfressourcen behandelt, neue Drogen zerstören den Restwillen der Menschheit. Die Regierungen sind zersplittert und haben keine Macht mehr, die Konzerne machen gemeinsamen Handel mit den Ausserirdischen - um den Preis von neuer Technologie und der Hoffnung auf Unsterblichkeit.

"Sunshine fühlte sich auf einmal so unendlich müde. Da saßen sie nun auf einer Insel, die nicht mal eine richtige Insel war, ein Haufen Kinder und Loser, und überlegten, wie sie die Erde von den Vierfingern befreien konnten. Und dabei waren die auf Einladung der Regierungen und der reichen Ärsche da und machten ihre kleinen Geschäfte. Und keiner kümmerte sich darum, weil sowieso alles im Arsch war.
Der ganze Planet war im Arsch. Oh, Mann."

Die Musik ist wirklich vorbei, es sind andere Herren die den Ton angeben. Viele Flecken der Erde sind radioaktiv verseucht wegen Krieg oder einfach nur weil bedauerliche Unfällen passieren. Doch es gibt auch noch Widerständler die versuchen, den Alien Einhalt zu gebieten. Es ist eine hoffnungslose Welt und die Meisten versuchen eigentlich nur zu überleben. Myra Cakan erzählt aus der Sicht von verschiedenen Personen das Leben auf diesem sterbenden Planeten.
Es gibt Drogen, Sex, Rock n'Roll und einfach coole Sprüche, auch litrarisch hat Myra Cakan einiges zu bieten auch wenn das Umfeld eher zu zynischem Sarkasmus reizt:

"'Tut mir leid, Mann', sagte er und merkte im selben Augenblick, was für einen Scheiß er von sich gab. Nein es tat ihm nicht Leid, diesen Irren umgebracht zu haben - überhaupt nicht Leid. Im Gegenteil, er fühlte sich sogar richtig gut. Vielleicht würde er später den Moralischen kriegen, doch eigentlich bezweifelte Pierce auch das. Das Leben ist einfach zu kurz, um Mitleid mit Arschlöchern zu haben, dachte er - besonders mein Leben."

Deutsche Science Fiction und das von einer Frau? Ja das gibt es wirklich und es ist auch wirklich gut! Bei der Beschreibung der Technik bemerkt man, dass dieser Roman von 1999 ist, ansonsten besticht er durch rasante Erzählweise, schnellen Wechseln, starken (weiblichen) Romanfiguren und vielen guten Ideen. Besonders gut hat mir der Endzeit-sarkasmus der teils durchgeknallten Figuren gefallen. Ein rundum voller Chaos steckender sehr guter Cyperpunkthriller knapp an den 5 Sternen vorbei.

 


 

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ralf_boldts avatar

Rezension zu "Fantasy & Science Fiction Almanach: 2014" von Myra Cakan

Interessante Zusammenstellung deutscher Phantastik mit hoher Qualität.
ralf_boldtvor 4 Jahren

Dieses eBook bietet ein neues Konzept: Jeder der beteiligten Autoren und Autorinnen ist mit einem neuen Text und einem Auszug oder Leseprobe eines bereits erschienenen Textes vertreten. In einer Anmerkung „Mit eigenen Worten“ beschreibt der Autor, wie er zum Schreiben oder auch zu seinen Ideen gekommen ist. Eine Vita ergänzt diesen Block. Es geht also nicht nur um die Geschichte an sich, sondern auch um den Autor, der dahinter steht und um seine Idee. Viele Leser möchten solche Hintergrundinformationen zu „ihrem“ Autor oder „ihrer“ Autorin haben. Wie der Name des Almanachs (ein schöner Begriff!) schon besagt, finden sich Fantasy und Science Fiction Geschichten in diesem eBook. Die Spannweite ist dabei sehr groß.
Frank Haubold macht den Anfang. „Die Waberlohe“ ist eine Episode, die im Umfeld von „Die Schatten des Mars“ anzusiedeln ist. Allerdings hat es diese Geschichte nicht in das Buch geschafft, da sie nicht in die finale Struktur passte. „Waberlohe“ ist eine ruhig beginnende Story, die nur wenige SF-Elemente beherbergt, dafür aber umso packender für den Leser ist. Die folgende Leseprobe stammt dann folgerichtig aus eben dem Buch „Die Schatten des Mars“ mit dem der Autor 2008 den Deutschen Science Fiction Preis gewonnen hat. Diese Geschichten sind ganz eindeutig von Bradburys Mars-Chroniken inspiriert, versuchen sie aber nicht zu kopieren oder weiterzuführen, sondern haben ein ganz eigenes Flair. Die ruhige Dynamik des Vorbildes ist allerdings überall zu spüren, was aber nicht negativ zu bewerten ist. Ganz und gar nicht.
Antje Ippensen ist mit einer dystopischen Erzählung vertreten. Auf einer Erde mit gigantischen Stadtstrukturen entwischt ein biologisches Experiment, was ungeahnte Konsequenzen hat. Die Hybris der Wissenschaft, alles zu tun, was möglich erscheint, rächt sich. Die Geschichte ist SF, aber mit vielen phantastischen Elementen, was den Reiz ausmacht. Die Story handelt von Verantwortung, die es zu tragen gilt. Verantwortung für Menschen ohne einen Gewinn davon zu haben.
Miriam Pharo wiederum ist Vertreterin einer völlig anderen Schreibe. In ihrer Welt bleibt Technik Technik und wird als solche einfach benutzt. Und in dieser Welt bewegen sich die Protagonisten sehr alltäglich. Ihre Geschichten haben oftmals Elemente von Krimis in sich, so dass die Handlung besonders strukturiert werden muss.
Horus Odenthal vertritt die epische Fantasy. Wortgewaltig erzählt er seine Geschichten, die entsprechende Umfänge haben.
Myra Çakan gilt als die Erfinderin des deutschen Cyberpunks. Hochtechnologie und Daten erwachen in ihren Werken zu Leben. Ihr Stil ist kurz, knapp und präzise, ihre Sprache direkt und deutlich. Die Geschichten entwickeln sich schnell und bisweilen überraschend. Der Leser muss immer aufmerksam und wach sein, denn es gibt keine langen Erzählpassagen während derer die Handlung nicht voran kommt. Manchmal lesen sich ihre Texte unterkühlt, was aber immer zur Handlung und zur beschriebenen Umwelt passt. Sie schreibt nicht nur selbst, sondern hat auch eine Buch über das Schreiben veröffentlicht: „Mein Buch! Vom Entwurf zum Bestseller“ enthält nicht nur für neue Autoren so manchen Tipp bereit.
Michael Szameit und Klaus Seibel vertreten wieder die Science Fiction mit ihren vielen Facetten, während B.C. Bolt eine Fantasy-Story besteuert. Anja Bagus ist eine Vertreterin des noch recht jungen Genres des Steampunk. „Das Geschenk“ spielt im Universum von „AEtherhertz“. Susanne Pavlovic rundet den Almanach mit einer mittelalterlichen Erzählung ab.
Was ist zu dieser Anthologie zu sagen? Ach ja: Lothar Bauer hat wieder einmal eine schöne Arbeit für das Titelbild geliefert. Die Künstler werden bei Buchbesprechungen leicht einmal vergessen, was sie aber ganz und gar nicht verdienen.
Die Anthologie bietet einen schönen Querschnitt durch die aktuelle deutsche Phantastik mit all ihren Ausprägungen. Die Qualität der Geschichten ist wirklich sehr gut und es macht Spaß, auch einmal etwas aus Genres zu lesen, die man sonst nicht zur Hand nehmen würde. Hier ist der Herausgeberin ein glückliches Händchen zu bescheinigen. Nicht unerwähnt darf aber auch die große Qualität von Satz, Layout und Korrektorat sein. Das eBook ist sehr gut zu lesen und weit fast keine Fehler auf. Werke solcher Qualität sind für den eBook-Markt förderlich. Es zeigt, dass mit entsprechendem Knowhow und Sorgfalt gute elektronische Bücher erstellt werden können, die es Spaß macht zu lesen.

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Gespräche aus der Community

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Hallo liebe SF & Fantasy Leser,

für die Leserunde zum F&SF Almanach, den ich Anfang dieses Jahres herausgeben habe, verlose ich fünf eBooks im mobi-Format. 
Über 250 Seiten der feinsten Fantasy und Science Fiction erwarten Euch - von High Fantasy, über Steampunk und Space Opera bis zu Cyberpunk. 
Zur Unterstützung dieser Runde konnte ich einige meiner Co-Autoren gewinnen, die gerne eure Fragen beantworten - @Miriam Pharo, @Horus W. Odenthal, @Anja Bagus und @B.C. Bolt.


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen.

Myra Çakan

Kurztext: Fantasy & Science Fiction Almanach - Bekannte Namen und Neuentdeckungen aus der Phantastik-Szene präsentieren ihre Werke.

Beiträge von folgenden Autoren erwarten Euch: B.C. Bolt, Anja Bagus, Myra Çakan, Christian Dörge, Frank W. Haubold, Antje Ippensen, Horus W. Odenthal, Susanne Pavlovic, Miriam Pharo, Michael Szameit und Klaus Seibel.
Zur Leserunde
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Hallo Allerseits! Gute Vorsätze zum neuen Jahr fassen und kurze Zeit später sind sie vergessen, wer kennt das nicht...? 

Damit Euer Vorsatz, endlich einmal die Geschichte, die Euch schon so lange im Kopf rumspukt  aufzuschreiben und zu veröffentlichen, nicht scheitert, starte ich heute die dazu passende Leserunde. 

Noch nie war es so einfach, das eigene Buch zu veröffentlichen. Doch damit aus dem Manuskript auch ein verkäufliches Buch wird, sollte ein Self Publisher mehr tun, als seinen Text mit einem netten Cover zu versehen und es anschließend in einen eBook-Shop hochladen.
"Mein Buch!" gibt praxisnahe Tipps von Profis rund ums Schreiben, Veröffentlichen und Vermarkten.

Tu 's einfach, das ist nicht nur mein Erfolgsrezept. Auch Myra Çakan hat es einfach getan und ein eBook für all die geschrieben, die ebenfalls gern selbst veröffentlichen wollen.
Danke Myra, jetzt brauchen mich meine schreibenden FreundInnen nicht mehr nach Insider-Tipps zu fragen, sondern sie können sie einfach downloaden.

Nika Lubitsch (Amazon Nr. 1 Bestseller-Autorin "Der 7. Tag")


"Mein Buch!" ist ein umfassender Ratgeber für angehende Autoren und Selbstverleger. Neben vielen praxisnahen Tipps finden sich zahlreiche Interviews mit bekannten Bestseller-Autoren, wie z.B. Kai Meyer und Andreas Eschbach. Auch erfolgreiche Self Publisher kommen zu Wort: Nika Lubitsch, Emily Bold und Matthias Matting. Ein Blick hinter die Kulissen wird ebenfalls geboten: Lektorat, Cover-Design, Marketing für Self Publisher und auch die Frage, in welchen Shops die eigenen Titel veröffentlicht werden können, wird ausführlich behandelt. Else Laudan, Herausgeberin der Ariadne-Krimis, gibt Tipps zum Krimischreiben. Und der bekannte Autor und Kolumnist Peter Glaser berichtet über seinen Tag als Schriftsteller – zwischen dieser Welt und dem Cyberspace.
Zur Leserunde
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Liebe Bücherfreunde,
nachdem mir unsere Leserunde im April zu Dreimal Proxima Centauri und zurück so viel Spaß gemacht hat, möchte ich mit meiner neuen Sammlung dystopischer Geschichten eine neue Leserunde eröffnen.
Nachtbrenner gibt es jetzt schon als eBook, die limitierte Sonderausgabe wird bei der Edition Phantasia erscheinen und kann dort auch vorbestellt werden.
Da es bis jetzt kein gedrucktes Buch gibt, werde ich diesmal Codes zum gratis-download über iTunes verlosen. Um das eBook lesen zu können benötigt ihr eine App für euren PC, Mac etc. - hier ist der link zum Buch, da könnt ihr euch auch eine Leseprobe laden.

So, was fehlt noch? Der Kurztext: In naher Zukunft und auf fremden Welten – dystopische Kurzgeschichten.
Neben der Titelgeschichte vereint die Sammlung Nachtbrenner alle in Alien Contact und c’t veröffentlichten, Cyberpunk-Stories von Myra Çakan aus den Jahren 1990 bis 2004, darüber hinaus die Stories „Im Netz der Silberspinne“, „Das kalte Licht der Sterne“ und „Fremde Schatten“, und vier Erstveröffentlichung u. a. das im Universum des Cyberpunk-Romans Downtown Blues angesiedelte „Nachtschicht“ sowie das Hörspielmanuskript von „Nachtbrenner“, das 2011 vom SWR produziert und gesendet wurde
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Myra Cakan im Netz:

Community-Statistik

in 73 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 7 Lesern gefolgt

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