Myriam Al Bea Ich bin nicht hilflos, tu aber so

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Inhaltsangabe zu „Ich bin nicht hilflos, tu aber so“ von Myriam Al Bea

Miriam geb. 1939 kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges war vom ersten Tag an die kleine Prinzessin für ihre Mutter. Sie wurde verwöhnt wo es nur ging. Der Bruder der zwei Jahre später zur Welt kam, war für die Mutter nicht so wichtig. Das ging solange bis sie 1962 heiratete und ein Jahr späterer selbst Mutter wurde. Auch dann noch hatte ihre Mutter immer den Spruch die kleine Miriam kann das nicht, das ist nichts für meine Prinzessin. So ging es bis zum frühen Tod der Mutter. 1948 kam der Vater aus dem Krieg zurück. Von da ab änderte sich alles. Vater kümmerte sich nur um seinen Sohn und Miriam war ab sofort nur noch ein Mädchen und unwichtig. Miriams Sohn kränkelte vom ersten Tag seiner Geburt an. Trotzdem entwickelte er sich zu einem richtigen Lausebengel, der viele Streiche im Kopf hatte. Nach ihrer Scheidung 1976 erlernte sie einen neuen Beruf und fand neue Freunde. Als sie das zweite Mal heiratete hatte sie noch keine Ahnung was dadurch auf sie zukommt. Schnell zeigte dieser Mann sein wahres Gesicht und sie lernte zum ersten Mal Gewalt kennen. Aber es kam noch schlimmer. Ihr Sohn erkrankte an Krebs und begann die Behandlung. Kurz darauf erkrankte auch sie an Krebs. Sie konnte nicht mehr mit diesem Mann leben und reichte die Scheidung ein. 4 Jahre später erneute Krebserkrankung. Danach änderte sie ihr ganzes Leben. Mit dem Fallschirm sprang sie in ein neues Leben. Die Freunde änderten sich. Sie wurde endlich selbständig und merkte erst jetzt was sie alles kann. Miriam begann zu reisen.

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